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Showing content with the highest reputation on 12/08/18 in Posts

  1. 3 points
    Nach meinem Verständnis ist das Steuerhinterziehung. Du gibst Belege ab, für Ausgaben die Jemand anders hatte.
  2. 2 points
    Alles klar, dann vergesse ich die Idee lieber schnell wieder;-)
  3. 2 points
    Ja, das kann man so machen und ich praktiziere es auch selber so. Aber Vorsicht, rechtens ist das nicht ! Wenn es also zum Streit kommt wird das scheitern. Erforderlich sind reale Vertragsmieten, keine Angebotsmieten. Ist aber bei mir immer glatt durchgegangen. Bitte darauf achten immer im Begründungsschreiben die Anschrift und die Lage im Haus angeben, also z.B. "Goethestraße 27, 1. OG". Bei der Mehrzahl der IS-24 Angebote ist die Anschrift nicht mit angegeben. Ich sammle Vergleichsmieten über eine längere Zeit und baue mir damit eine Art Datenbank auf. Vergleichsmieten kann man tlw. auch über Haus und Grund bekommen, oder mit denen kooperierende Makler. Die lassen sich das aber gut bezahlen. Ganz generell ist die Erhöhung mittels 3 Vergleichsmieten ein schwaches Instrument. Geht der Mieter dagegen vor Gericht kann der gegnerische Anwalt immer behaupten die Wohnungen wären nicht vergleichbar, da es ja i.d.R. niemals 2 gleiche Wohnungen gibt. Ausnahmen sind tatsächlich gleiche Wohnungen im gleichen Gebäude, sehr wertvoll wenn Du hier Vergleichsmieten hast ! Ein Richter wird dann immer ein Gutachten anfordern und dann wird es teuer und langwierig. Das auch als Warnung an die vielen Neu-Investoren die mal so locker-flockig die Miete erhöhen wollen - das ist durchaus kein ganz leichter Weg.
  4. 1 point
    Bei einer meiner letzten erfolgreichen Klage auf Mieterhöhung (Magdeburg, Urteil erging 2017) mußte die Mieterin 100% der Kosten der Gutachterin zahlen (3293 Euro). Leider hat dann der Staat via Prozesskostenhilfe diese Kosten gezahlt...... Ich gehe davon aus, dass das ein ganz normales Vorgehen ist. Der Vermieter muß lediglich seine anteilige Kosten bei einem Prozesskostenhilfeverfahren selbst zahlen, auch wenn die PKH abgelehnt wird.
  5. 1 point
    Du setzt Kosten an auf der einen Seite UND geringere Einnahmen - die ja zu versteuern wären - auf der anderen Seite. Doppelt angesetzt ,Vorsatz und damit Steuerhinterziehung, wie oben schon gesagt wurde. Und Du hast bei einer Prüfung direkt Mitwisser. Also eher keine gute Idee.
  6. 1 point
    Als Gegenleistung für seine Aufwendungen erhält der Mieter eine (zeitweise) verbilligte Miete (Einnahmen werden also geschmälert). Kein Werbubgskostenabzug bei dir. Deine "Idee" ist schlichtweg Steuerhinterziehung.
  7. 1 point
    Ja, tut es. Insgesamt müssen deine Vergleichswohnungen in der Art, der Beschaffenheit, der Größe, der Ausstattung und der Lage der Ausgangswohnung ähneln. Was das bedeutet und noch ein bisschen mehr, habe ich in meinem Blogbeitrag über die Mieterhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete zusammengefasst. Kannst es dir ja mal für den ersten Einblick anschauen.
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