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  1. 1 point
    Moin zusammen, ich habe die Umfrage beendet, und am Montag den 27.08. können wir unser einjähriges feiern Treffpunkt ist agegen 18.30 Uhr Restaurant 12 Apostel, Elberfelder Str. 175, 40724 Hilden, Deutschland
  2. 1 point
    Ich hatte dazu gestern einen Termin bei meinem STB. Meine Frau und ich kaufen gerade unser zweites Mfh und überlegen auch es ggf. schon nach 1-2 Jahren mit Gewinn zu veräußern. Wir werden das Haus daher nur mit 2 Jahren Zinsbindung finanzieren. Mir wurde deutlich von einer GmbH Gründung beim ersten Objekt abgeraten. Beim ersten Objekt gilt es ganz normal als privates Veräußerungsgeschäft, worauf lediglich EK-Steuer zu zahlen ist. Sollte man Gefallen am Grundstückshandel finden wurde mir geraten ab dem zweiten Objekt ein Einzelunternehmen zu gründen und dem FA beim Erwerb eines Objekts mitzuteilen in welchen Topf das Objekt gehört. Das reicht als Abgrenzung aus. Sie hat einen Mandanten der das seit Jahren so macht und jährlich ~5 Objekte als Einzelunternehmer dreht und parallel private Vermögensverwaltung betreibt. Außerdem wurde mir mitgeteilt das ich nicht befürchten müsse unser 2016 erworbenes Mfh mit Gewerbesteuer zu infizieren, selbst wenn das FA für das geflippte Haus gewerblichen Grundstückshandel unterstellt, solange ich es nicht auch innerhalb 5 Jahren veräußere. Ich habe um ein Gesprächsprotokoll gebeten, damit ich falls es später Probleme geben sollte zumindest etwas in der Hand habe. Ob das dann etwas bringt weiß ich nicht, aber es beruhigt. Dieses Thema ist trotz der Seitenlangen Schriftstücke die es dazu gibt sehr schwimmend und lässt viel Raum für Interpretationen. Das zeigen ja auch die vielen widersprüchlichen Aussagen. Ich denke auch die allerwenigsten Sachbearbeiter beim FA kennen sich damit bis in die Tiefe aus.
  3. 1 point
    Sicher bin ich sicher. Rechtsquelle § 6 (1a) EStG. Die Vorschrift bestimmt, dass derartige Kosten zu anschaffungsnahen Herstellungskosten werden, wenn sich innerhalb von 3 Jahren hieraus ein Betrag von mehr als 15% (netto) ergibt. Wenn nicht, dann sind es normale Erhaltungsaufwendungen. „Normale“ Herstellungskosten ergeben sich in der Regel erst bei Wohnflächenvergrößerungen.
  4. 1 point
    Bei der Abrechnung der Heizkosten ist die tatsächliche Wohnfläche maßgeblich. Eine Toleranzschwelle von 10% gibt es nicht mehr. Der Bundesgerichtshof hat sie abgeschafft. IZ online vom 19.06.2018 http://www.immobilien-zeitung.de/1000053621/bgh-tatsaechliche-wohnflaeche-zaehlt-bei-heizkosten
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