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  1. 2 points
    Ein Haufen Bullshit. Normalerweise wird die Rente der Verstorbenen vom Bestattungsunternehmen abgemeldet. Ist unser Service und unsere Dienstleistung. Wenn der Lebensgefährte oder Lebenspartner das verneint hat, gut. Mein Gebietsleiter der Rente sagt dazu aber, dass jährlich Fragebogen verschickt werden mit "leben Sie noch etc." - da wurde dann schon vom Lebenspartner Betrug begangen, mit Vorsatz inkl. Urkundenfälschung. Zusätzlich holt sich die Rente jährlich Informationen vom Einwohnermeldeamt etc. ein damit keine Zustände wie in Griechenland anfangen - Deutsche Rente hat gepennt! Warum sollte der Vermieter dafür bezahlen. Kenne keine rechtliche Grundlage! Kann ihm doch Scheissegal sein wenn die Alte tot ist - Miete kann doch vom Lebenspartner bezahlt werden. Hab auch noch nie was von Direktabbuchung der Rente für Miete gehört. Da muss irgendwas stinken, das die an den Vermieter dran wollen. Typischer Bild Beitrag.
  2. 2 points
    Hab mir mal die Mühe gemacht das zu lesen, und muss sagen ich bin platt. Hätte nicht erwartet, dass das so gut funktioniert. Abschließend kann man sagen, dass es sich für den Ersatz von Nachtspeicheröfen was den Energiebedarf angeht lohnt. Was ich allerdings nicht weiss wie leicht sich das Mietern verkaufen lässt, da diese Art von Heizung nicht jedem bekannt sein dürfte. Im Vergleich mit Gas darf der Strompreis nicht höher als das 2,5 fache sein sonst ist Gas günstiger. Im Artikel wird ja auch die Entwicklung der Preise angesprochen. Zum Zeitpunkt der Studie (2009) waren es noch 14 Jahre bis sich das Verhältnis von Gas- zu Strompreis zu Gunsten der IR-Heizung entwickelt hätte. Ich denke das werden wir bald sehen ob es so gekommen ist
  3. 1 point
    Zum Thema Infarotheizungen finde ich diese Studie ganz interessant: http://www.econsolarwind.de/downloads/studie-tu-kaiserslautern-zur-infrarotheizung.pdf Was die Heizkosten angeht habe ich aber selbst keine Erfahrungen.
  4. 1 point
    Hab gerade etwas nachgeforscht. Also auf 23 Cent sollte man nicht kommen, da hier der "Niederstromtarif" verwendet werden sollte. Dadurch kann man unter 23 Cent kommen. Aber auf 4 Cent sicherlich nicht. Was ich allerdings auch gefunden habe ist, dass die Tarife sich teilweise kaum noch unterscheiden und du auch zwei Zähler brauchst. Mir war nicht klar, dass Gas so viel günstiger ist. Dann aber noch mal zurück zum Threadstarter. @heikoclaus1 du redest von "modernen" Elektroheizungen. Ich weiss nicht ob man sich wenn man wieder mit Strom heizt soviel gewinnt. Hängt zwar auch davon ab was du aktuell drin hast. Aber letztendlich heizt du weiter mit Strom. Jetzt wird die neue Heizung sicherlich nicht mehr als doppelt so effizient sein wie die alte. Dann würde das immer noch 12 Cent/kwh bedeuten. Also am Ende hast du das Geld vllt ausgegeben und nicht viel gewonnen. EDIT: So hier noch ein Nachtrag Nachtspeicherheizung Unter Allgemein sieht man das Problem und dass es schwer durch eine andere "Elektroheizung" zu lösen ist. Die Heizung wandelt bereits 100% der elektrischen Energie um. Wenn du jetzt eine andere Elektroheizung nimmst dann liegt diese ebenfalls bei 100% oder schlechter. Du hast also keine Ersparnis durch eine neue erreicht.
  5. 1 point
    Schiebt das WEG Konto doch zur Münchener Hausbank. Dort hat auch der Beirat die Möglichkeit, das Konto zu sichten, man kann es sogar so einstellen, das eine automatische Info kommt, wenn der Verwalter Buchungen vornimmt. Zusätzlich kann ich nur empfehlen, für den Beirat eine Vermögensschadenhaftpflicht abzuschließen, speziell wenn bei Veruntreuung des Verwalters Probleme auftreten, kann der Beirat aufgrund der Rechnungsprüfung mit im Boot sein
  6. 1 point
    @Ajtothec Ich habe eine 2 Zi Whg am Stannebeinplatz - mit Blick in den Mariannenpark. Ich habe die 51 qm für 4,9 Euro vermietet. Schwer zu sagen, ob 5,6 realistisch erzielbar wären - vielleicht, wenn die Whg einen Balkon hat - sonst glaube ich es eher nicht. In der Ecke gibt es auch noch mindestens 50 Whgen, die leer stehen. Ps. Ich habe für meine Whg 42k bezahlt. Faktor 17 würde ich in der Ecke nicht machen.
  7. 1 point
    Ein Kaufvertrag fällt ja nicht vom Himmel und er ist insbesondere kein einseitig aufgezwungenes Stück Papier. Üblicherweise entsteht ein Kaufvertrag im Dialog der Parteien (Käufer / Verkäufer / Notar). Der Käufer geht zu einem Notar und bespricht mit ihm die Situation, hieraus entsteht der erste Entwurf, der der Verkäuferseite zugeht. Aus den wechselseitigen Änderungswünschen entsteht dann der zu protokollierende Kaufvertrag. In diesem Zusammenhang irritiert mich Deine Formulierung Wo kommt der her, wenn Du diese Fragen hier im Forum stellst? Hast Du Dich mit dem Notar besprochen, ihm die Situation dargelegt? Du bezahlst den Notar, stell ihm die Fragen und Du wirst kompetente Antworten bekommen. Er wird dann die relevanten Punkte zum Gegenstand des Kaufvertrages machen. Gleichzeitig erlangst Du so Sicherheit bei der Entwicklung und Ausgestaltung eines Kaufvertrages. PS.: Die Kekse auf dem Tisch sind im Preis inbegriffen!
  8. 1 point
    Wir kennen uns nicht, wie kann ich dann ein Problem mit Ihnen haben? Ich äußere meine Meinung zu dem, was ich hier lese und halte nichts davon, eine (halb-) öffentlich begonnene Konversation im verborgenen zu beenden (insofern vielen Dank für Ihre PN). Rechtlich gesehen bewegen Sie sich mit einigen Ihrer bisherigen Beiträge auf verdammt dünnen Eis. Bei Ihrem Angebot Prora/Rügen haben Sie ein Prospekt mit entfernten Anbieterdaten hochgeladen, dabei sind Sie beim Vertrieb von Kapitalanlagen zur Anbieterkennzeichnung verpflichtet - dafür gibt es im "wahren" Leben etwas auf die Ohren. Wenn Sie hier einer Teilnehmerin ungewünscht und ungefragt Angebote zukommen lassen nennt man das Spam oder auch unerlaubte Werbung und auch dafür gibt es im "wahren" Leben etwas auf die Ohren. Es soll sogar Empfänger solcher Botschaften geben, die so etwas direkt ihrem Anwalt weiterleiten und dann haben Sie innerhalb kürzester Zeit eine straf- und kostenbewährte Unterlassungserklärung auf dem Tisch liegen. Darüber hinaus könnte es nicht schaden, sich mit der Intention dieser Plattform auseinanderzusetzen, bei Verständnisschwierigkeiten hilft Ihnen der Plattformbetreiber sicher gerne weiter. Was sie Kritik nennen sind eigentlich dezente Hinweise, doch leider scheinen Sie (noch) beratungsresistent zu sein. Xing & Co. dümpeln inhaltlich vor sich hin, weil jeder Verkäufer glaubt, seinen vertrieblichen Schrott abladen zu können - es wäre schön, wenn diese Community einen anderen Weg nehmen würde. Und nun sorry, @Caro6689 für dieses offtopic, gerne zurück zum Thema.
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