Jump to content
Immopreneur.de | Community

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation on 07/19/16 in all areas

  1. 1 point
    Hallo Immopreneure, es geht um die Eheschließung und rational betrachtet um die Möglichkeiten eines Investors, Risiken für sein Portfolio auszuschließen. Dieser Beitrag soll und kann keine Rechtsberatung ersetzen. Trotzdem freue ich mich über Eure Erfahrungen und Anregungen. Nehmen wir für die Fragen einmal folgende Grundsituation an: Ein Ehepartner ist Alleineigentümer & Darlehensnehmer bzw. Antragsteller. Dieser "Investor" trifft alle Entscheidungen und trägt alle Risiken selbst und persönlich (keine Personen- oder Kapitalgesellschaft). Der andere Ehepartner will keine Risiken eingehen und muss auch nicht unmittelbar vom Vermögensaufbau und der Wertsteigerung des "Investors" profitieren. 1) Für den notariell beurkundeten Ehevertrag soll der Ausgleich der Zugewinngemeinschaft im Falle einer Scheidung ausgeschlossen werden. Kann der Investor generell den Ausgleich der Zugewinngemeinschaft ausschließen, d.h. für alle Objekte, die er vor Eheschließung oder während der Ehe gekauft/geerbt hat? 2) Was würde passieren, wenn die Zugewinngemeinschaft nicht ausgeschlossen wird? Beispiel A) Immobilie wird vor Eheschließung gekauft Zugewinn = Verkehrswert am Tag der Zustellung des Scheidungsantrages - Verkehrswert bei Eheschließung Beispiel B) Immobilie wird innerhalb der Ehe gekauft Zugewinn = Verkehrswert am Tag der Zustellung des Scheidungsantrages - Kaufpreis (=Verkehrswert?) Vom Zugewinn muss dann dem anderen Ehepartner die Hälfte ausgezahlt werden. Welche Auswirkungen hat das? Muss der "Investor" nun weitere Kredite aufnehmen oder einen Teil seines Portfolios veräußern um auszahlen zu können, oder gibt es noch andere Lösungen? 3) Stellt es auch aus Sicht der Bank ein erhöhtes Risiko dar, wenn der Investor sich in der Zugewinngemeinschaft befindet und kann daran eine Finanzierung scheitern? Viele Grüße Nils
  2. 1 point
    Gilt auch für Schulden, die vor der Ehe gemacht wurden. Kann der Ehepartner auch alleine behalten
  3. 1 point
    Wichtig ist, nicht den Anschein zu schaffen, man handle in gewerblicher Absicht, wenn dies nicht gewollt ist oder die langfristige Strategie noch nicht klar ist. Einen solchen Anschein schafft man z.B., wenn man ein MFH kauft und dann Verkaufsanzeigen für ETW in eben diesem MFH schaltet. Genauso spielt die Finanzierungsstrategie eine Rolle - beim derzeitigen Zinsniveau dürfte es schwerlich glaubhaft zu machen sein, man finanziere nur kurzfristig, weil man auf sinkende Zinsen setze.
  4. 1 point
    EG- Wohnungen lassen sich wesentlich schwerer verkaufen, da viele Eigennutzer nicht interessiert sind. Früher waren in der ZV tolle Schnäppchen bei EG-Wohnungen möglich. Durch den großen Run hat sich aber der Vorteil verringert. Bei der Vermietung hat das EG nach meiner Erfahrung nur geringe Nachteile. (entgegen der üblichen Meinung). Ältere und Gehbehinderte sind dankbare Mieter. Für diese kommt oft nur EG infrage. Ein großer bautechnischer Nachteil ist bei sanierten Altbauten allerdings die aufsteigende Feuchtigkeit. Mit diesem Problem hat man leider sehr häufig zu tun.
  5. 1 point
    Hui, das ist viel. Ich arbeite in der Funkmesstechnikbranche und beschäftige mich in der Freizeit sehr viel mit IT und Elektronik, das bringt mein Beruf als Elektroingenieur so mit sich, dass man dann in der Freizeit auch nicht ganz davon loskommt. Das Problem bei der Hausautomatisierung ist aktuell, dass es noch keinen Platzhirschen bzw. Standard gibt. Es gibt viele Unternehmen die da aktuell noch konkurrieren. Das mag einem nichts ausmachen so lange man nur automatische Türöffner oder Rasensprenger haben will. Sobald diese Systeme aber miteinander Reden sollen, also Rasensprenger abschalten wenn jmd zum Gartentor reingeht, etc. wirds problematisch. Deshalb sind diese größeren Systeme auch so teuer, weil da oft etwas im Hintergrund gemacht wird das aber nach aussen abgeschlossen ist. Sobald man ein Gerät hinzufügen will braucht man wieder Kontakt mit dem Hersteller. Was ich als Investor als sinnvoll erachten würde sind aktuell tatsächlich die Leerrohre für Netzwerkkabel, die sind für den nicht IT-affinen aber auch nur interessant wenns in der Wohnung/Haus schnelles Internet gibt (wird vielerorts ausgebaut). Viele haben hier ja ein Mehrfamilienhaus. Sollte es da schnelles Internet geben, vllt sogar Fiber to the home dann wäre vllt sogar möglich als Provider aufzutreten. Würde oberflächlich gesehen ähnlich laufen wie wenn man den Strom der PV-Anlage auf dem Dach an die Mieter verkaufen will. Man bekommt für ein Haus vllt ganz gute Konditionen und kann das dann an die Mieter weiterverkaufen. Diese müssen sich nich drum kümmern und würde über die Nebenkosten laufen. Mit etwas Planung kann man sogar WLAN bereitstellen, wie in Hotels. Das ist aber dann eher was für Profis. Was definitiv kommen wird und schon teilweise da ist, ist TV und Streamingdienste (Netflix) übers Internet, diese Sachen brauchen einfach Datenrate, dafür eignet sich Kabel besser als WLAN. Die Heimautomatisierung hat meiner Meinung nach nur in der vernetzten Form wirklich einen Mehrwert. Diese Form steckt allerdings noch in der Kinderschuhen. Meiner Meinung nach aktuell nur was für Bastler. Es ist ein interessantes Betätigungsfeld und zum Selbstnutzen sehr praktisch, nur leider gibt es keine offenen marktreifen Lösungen die auch noch nachhaltig sind. Da müssen wir noch abwarten bis sich jmd durchsetzt, aktuell haben Google und Apple in der Richtung Potential.
  6. 1 point
    Absolute Frechheit.. Bei mir ging es um 500.000€ und es gab keine Kekse!
  7. 1 point
    Also ich musste heute feststellen, dass es trotz Richtlinien wohl doch einen gewissen Spielraum gibt! Hatte heute ein Gespräch mit einer anderen Bank und habe direkt eine Zusage erhalten. Zins ist jetzt zwar ein wenig schlechter: Statt 1,31 sind es jetzt 1,49, aber dafür sofort eine Zusage. Wenn jetzt der Immobiliengutachter keine Mängel findet, sitz ich am Freitag beim Notar.
  8. 1 point
    Ich bin der Meinung das diese Verschärfung der Finanzierbarkeit deutlich auf dem Markt zu sehen sein wird in den nächsten Monaten. Das wird die Einkaufs-Preise drücken und bietet einem bessere Verhandlungspositionen beim Einkauf.
×
×
  • Create New...