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Showing content with the highest reputation on 07/10/16 in Posts

  1. 2 points
    Bei Vermietung und Verpachtung gilt § 11 Abs. 2 EStG: Abfluss der Zahlung vom Konto der WEG ist entscheidend. Zur Berechnung der 15% Grenze, gilt Datum Übergang Nutzung und Lasten + 36 Monate https://www.smartsteuer.de/portal/lexikon/G/Anschaffungsnaher-Herstellungsaufwand-bei-Gebaeuden.html#D063005400012 Eine Idee wäre noch die Zahlung nach § 82b EStDV zu verteilen und hoffen, dass es keinem auffällt
  2. 1 point
    Ich habe für jedes Objekt einfach eine Excel Tabelle. Jede Quittung wird dann Nummeriert, der Grund des Kaufs eingetragen und dann abgeheftet. Sind nur wenige Minuten pro Woche und so sehe ich genau, ob ich nachzahlen muss (Steuererklärung geht am 31.12. des Folgejahres zum FA) oder etwas zurückbekomme (Steuerklärung geht am 1.1. sofort zum FA). Bei den Fahrtkosten mache ich das dann genauso. Datum und Grund, so steht dann alles drin. Die Excel Tabelle dann zusammen mit den abgehefteten Quittungen einreichen. Dann geht es auch schnell, bis die Steuer wieder zurück ist.
  3. 1 point
    Ich selbst habe keinen StB und werde auch baw keinen beschäftigen. Der Grund liegt fuer mich einfach darin, dass ich niemand brauche, der mich auf schwarz oder weiß aufmerksam macht. Ich bräuchte jemanden, der mir im Umgang mit den ganzen Grautöne hilft...
  4. 1 point
    Ich verwende auch Option 2. Ein Konto auf den die Mieten eingehen. Die Finanzierung teile ich in der Steuer anteilig auf, wobei der Schlüssel banal die Anzahl ist.
  5. 1 point
    Ich bin beim VLH. Zu meiner Beraterin habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Wenn sie denkt, dass ich etwas vergessen haben könnte, frägt sie auch nach. Also nicht nur "Dienst nach Vorschrift". Da sie ihre Beratungsstelle noch nicht so lange hat, arbeitet sie auch nebenher noch für einen Steuerberater. Dementsprechend kennt sie sich mit Immos auch gut aus. Ich denke, es kommt immer drauf an, an wen man gerät. Je komplexer der Fall ist und je mehr Immos man hat, ist natürlich ein Steuerberater zu empfehlen.
  6. 1 point
  7. 1 point
    Zu der Problematik ist folgendes Urteil vom FG München interessant: FG München 03.02.2015 – 11 K 1886/12 Kleiner Praxistipp: Was nicht in der Steuererklärung auftaucht kann natürlich auch nicht bei der 15%-Grenze eingerechnet werden!
  8. 1 point
    Den richtigen einen weg gibs nicht meiner Meinung nach, DU musst damit zurecht kommen und dir deine gewünschte struktur festlegen. Hol dir anreize und probiers aus, zur not dann wieder umstrukturieren bis es sich für dich gut anfühlt. Was bei wem anderen funktioniert muss nicht bei dir passen. ich kann die DKB empfehlen, da girokonto und kreditkarte kostenlos sind und dazu die verwalterplattform kommt in der man sich seine konten anlegen und speziell benennen kann.
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