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Showing content with the highest reputation since 06/19/16 in all areas

  1. 12 points
    Ist bei mir nicht so... ich mache in Kürze, wenn die 5 Jahre um sind, eine Darstellung meiner gesamten Vorgehensweise der letzten 5 Jahre und wie ich damals vorgegangen bin. Ich habe nur die Buy and hold Strategie verfolgt
  2. 12 points
    Ja, das habe ich auch und kommt sehr gut und professionell an. Die Banken sind dadurch positiv beeindruckt und es macht den Eindruck, dass man sich auskennt in der Materie udn weiß was man will. So bei meiner letzten Finanzierung! Ich arbeite gerade an einer Powerpoint-Präsentation, als Standard-Grundlage für die künftigen Finanzierungen. Darin sind folgende Inhalte abgedeckt: Anschreiben mit der Anfrag (Konfitionsanfrage oder Finanzierungsanfrage) ggf. Kurzzusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Präsentation (max. 2 Seiten) Lebenslauf der Kreditnehmer (grob dargestellt) Darstellung der Erfahrungen im Immobilienbereich Einnahmen und Ausgabenrechnung Vermögensverhältnisse Bestehendes Immobilienportfolio Bestehende Finanzierungen für die Immobilien Altersvorsorgeplanung (wg. WIKR) Beschreibung des zu finanzierenden Objekts Best practice wie man sich die Finanzierung inkl. Besicherung vorstellt (realistische Annahmen bzgl. Kreditkonditionen treffen, auch wenn diese nicht den tatsächlichen der Bank entsprechen) Einnahmen-/Ausgabenrechnung (inkl. vor- und nach-Steuer-Betrachtung) Cash Flow-Rechnung (Ziel: die Immobilie trögt sich und die Finanzierung kann geleistet werden) ggf. Bankszenarien rechnen (z.B. 8 % Annuität, Anstieg der BWK um 25 % bis 30 %) ggf. Wertprognose als Szenariorechnung Anlagen (Gehaltsnachweise der letzten 3 Monate, letzter Rentenbescheid, ggf. Grundbuchauszüge, ggf. Bilanzen bei Beteiligungen, ggf. Versicherungsscheine) Hab ich noch was vergessen? Dann gerne Antworten. Freu mich auf Eure Erfahrungen! Ich weiß das ist viel, aber wenn das erst mal steht muss man es nur kurzfristig aktualisieren und die Berechnungen muss man sowieso für die Entscheidungsfindung machen, so daß man auch gleich dadurch gezwungen wird noch mal alles zu durchdenken ob es stimmig ist.
  3. 12 points
    Bei diesen Worten durchzuckt es mich regelmäßig, ist doch zu erwarten, dass sich hinter einem laxen und schnell formulierten "kein Problem" ein größeres Problem versteckt oder sich zumindest aufbaut! Seit 1994 bin ich nun in unterschiedlichen Funktionen in der Immobilienbranche und in all den Jahren gab es eine Konstante: die Naivität und die Sorglosigkeit mit der Menschen Immobilien kaufen! Der Kauf eines Handys, Autos oder einer Waschmaschine wird in der Regel "von langer Hand" vorbereitet - man liest Testberichte, macht Probefahrten, befragt Freunde, nimmt die Geräte in die Hand, etc. Kurzum, man beschäftigt sich ausgiebig und lange vor dem Kauf mit dem Objekt der Begierde. Bei Immobilien ist das interessanterweise anders, hier spricht sich eine breite Schicht eine natürliche Kompetenz zu. Notarvertrag, Bau- und Leistungsbeschreibung, Grundbuchauszug, Baulastenverzeichnis, Bebauungsplan, Wohnungsbindungsgesetz, WEG, etc. - alles kein Problem! Und das, obwohl die meisten Käufer in ihrem Leben bisher keine Berührungspunkte hiermit hatten. Eine kleine Anekdote: Vor vielen Jahren habe ich mit Freunden in der Nähe von Kaiserslautern Häuser und Wohnungen gebaut. Mit einem unserer Käufer saß ich beim Notar zur Beurkundung des Kaufvertrags, ein relativ komplexes Werk mit Bau- und Leistungsbeschreibung. Der Notar fragte, ob er alles verstande habe - der Käufer wollte sich keine Blöße geben (es war sein erster Notarvertrag) und antwortete schnell "ja" ! Er hatte nur eines zu bemängeln - wir hatten die zugesagte Mikrowelle im Bestandsverzeichnis vergessen! Der gleiche Käufer hat dann auch die Bauendabnahme persönlich gemacht (er war nicht vom Fach) - und er ist und war damit nicht alleine! Und, macht es klick? Mein Appell an alle, die sich nicht (semi-) professionell mit Immobilien beschäftigen: Macht Euch fachlich fit und falls das nicht möglich ist holt Euch eine professionelle Begleitung. Glaubt um Gottes willen nicht, dass das alles "kein Problem" ist! Profis aber auch Anwälte, Steuerberater und Notare gehen regelmäßig, teilweise mehrfach pro Jahr zu Weiterbildungen - alles "kein Problem"? Das Immobiliengeschäft ist ein Marathon und kein Sprint - die Fehler von heute fallen Euch erst in einigen Jahren vor die Füsse, da ist der Jubel um den "tollen Deal" schon lange verklungen! Diese Zeilen werden nun x-mal gelesen und viele werden sich denken "mich betrifft das nicht" - in sehr vielen Fällen, auch in diesem Forum, ist das schon der erste Fehler! PS.: Interessanterweise habe ich noch keinen Profi erlebt, der glaubt, alles alleine machen zu können. Profis holen sich professionelle Hilfe, Laien versuchen in der Regel alles alleine zu machen - auch wenn sie davon keine Ahnung haben!
  4. 10 points
    Über einen Geschäftspartner habe ich Zugriff auf vergünstigte Produkte von Europas größtem Fensterhersteller, Drutex. Lieferbar sind Fenster in unterschiedlichen Materialien (Holz, Kunststoff, Alu), in allen erforderlichen Größen und für viele Anwendungsbereiche und Anforderungen (Denkmalschutz, KfW 40, Lärmschutz nach Fraport-Standard, etc.). Der Einbau kann mit vermittelt werden. Bei Bedarf bitte ich um konkrete Anforderungen.
  5. 8 points
    Liebe Community, wie bereits angedeutet, haben wir einen Partner für die Idee der "Objektbesichtigungen direkt vor Ort" gewinnen können. Ronny Fieber (immobilienbesucher.de) stellt uns ab sofort sein Sachverständigen-Netzwerk für vergünstigte Konditionen zur Verfügung. Was bedeutet dies? Wir können ab sofort Immobilien bundesweit ganz ohne Reiseaufwand besichtigen Alle Details sind hier bzw. unter http://www.immobilienbesucher.de/ zu finden: Die Order läuft über ein SSL-verschlüsseltes Auftragsformular: https://www.immobilienbesucher.de/auftragsformular.php Als Aktenzeichen bitte immer vorab folgendes Kürzel eingeben: IP + Nutzername + individuelles Zeichen (Beispiel: "IP Thomas Knedel Projekt FFM") Anhand des vorangestellten Kürzels "IP" werden automatisch die vergünstigten Konditionen für die Mitglieder unserer Community eingeräumt. 1. Außenbesichtigung mit bis zu 10 Objektfotos + BelWertV-konformer Besichtigungsbericht, Preis: 55,00 EUR/netto 2. Innen- und Außenbesichtigung mit bis zu 20 Objektfotos + BelWertV-konformer Besichtigungsbericht, Preis: 85,00 EUR/netto Für Rückfragen und weitere Zusatzleistungen ist @immobesucher jederzeit für Euch erreichbar. Weitere Infos: http://www.immobilienbesucher.de/ Dir, Ronny, noch einmal besten Dank für dieses grandiose Angebot
  6. 8 points
    Hallo zusammen, neben den schönen Erfolgsstories, die hier gepostet werden, dachte ich, daß wir ja im allgemeinen am meisten durch Fehler lernen. Da es so viele mögliche Fehler gibt, kann ja jeder seine Anfänger- oder Fortgeschrittenenfehler mitteilen, damit der Leser nicht mehr alle selbst machen muss. :-) Ich fange gleich mal an: ich habe zwar nur zwei Immobilien, aber schon bei der ersten habe ich - jetzt erst bemerkt - zehn Jahre lang was falsch gemacht. Nichts dramatisch Schlimmes, aber lehrreich allemal. Dazu gehört die Info, daß ich sie mir damals aus elterlichem Antrieb heraus gekauft und mich nie wirklich so richtig damit beschäftigt habe. Jetzt, älter und vor der Anschlußfinanzierung, sah das anders aus. Also gekauft hatte ich eine 62qm ETW in sehr guter Lage im Düsseldorfer Zooviertel. 62qm standen in der Anzeige damals, in jeder Jahresabrechnung, 62qm habe ich angegeben und vermietet. Doch als ich der Bank den Grundriß zeigen sollte, stand da was von 64qm. Und tatsächlich: wer die Teilungserklärung dieser WEG wirklich liest, der sieht, daß der 4qm-Balkon in der Abrechnung nie mit eingerechnet wird (zumindest in diesem Objekt). Ich habe also zehn Jahre lang die Wohnung zu klein gemacht und somit zu günstig vermietet. Nicht viel, aber über die Jahre kam das ein bißchen was zusammen und dumm war es allemal. Also: Teilungserklärung gründlich lesen!
  7. 8 points
    Soooo Freunde. Ich bedanke mich noch einmal bei euch allen für die Tipps - den Großteil habe ich auch umgesetzt. Im Endeffekt ist der Rat von @Arminius am nächsten an der Tatsächlichen Umsetzung. Ich habe einen Blauarbeit-Auftrag eingestellt, auf den sich ein Renovierungs-Service beworben hat. Ich habe ihm dirket den Auftrag zugeteilt, da mir der Besitzer/Handwerker sehr sympatisch war und den Auftrag noch in 2016 erledigen konnte. Neue Duschkabine aus Klarglas Eigentlich sollte die alte Duschwanne bleiben, jedoch war das Format mit 70x80 so ungewöhnlich, dass es günstiger war, eine neue 80x80 Tasse einzusetzen. Zudem sieht diese noch besser aus und ist deutlich (!) flacher geworden (wenn auch nicht ganz ebenerdig). Um die Dusche wurden neue weiße Fliesen gesetzt und abdedichtet Neuer Duschkopf mit Stange und Schlauch (Armatur blieb die alte) Neues Waschbecken (beim alten Waschbecken waren die Abfluss-Rohre nicht fachmännisch gearbeitet und es lief Wasser in die Wand.. Hatte ich vorher gar nicht bemerkt.. Gut, dass es getauscht wurde) Neues WC mit soft-close Brille Alles neu mit Silikon abgedichtet (auch die Fugen der Wanne, auch wenn die alte Wanne drin bleibt) Neuer beleuchteter Spiegel-Schrank, welcher auch die alten Bohrlöcher abdeckt Neuer Anstrich über den Fliesen mit Bad-Farbe Anbringen einer Lampe (habe ein LED Panel selbst besorgt .. 39€ von Amazon.. Wirkt sehr schlicht/modern und macht das ansonsten fensterlose Bad wahnsinnig hell!) Die Fußbodenheizungs- und Sicherungs-Kästen wurden weiß gestrichen (waren etwas vergilbt) Die Rolladengurte sollten auch getauscht werden, allerdings hätten heir echt die ganzen Kästen geöffnet werden müssen. Der Handwerker hat es versucht, aber der Aufwand rechtfertigte die angestrebte Aufwertung am Ende nicht. Der Spaß hat 3300€ netto gekostet (Material inkl. Arbeit). Der Handwerker hat alles mal eben in den letzten beiden Wochen des Jahres erledigt - trotz Weihnachten/Silverster. Ich habe jetzt noch einmal ordentlich durchgeputzt und die Wohnung für 8€ kalt plus 70€ Garage bei Immoscout eingestellt. Das ist recht hoch gegriffen, dennoch kommt Samstag schon die erste Besichtigung zustande. Mal schauen, was dabei herauskommt! Ach ja: Im Wohnzimmer habe ich den Teppich zunächst gelassen, jedoch dem Mieter angeboten bei Bedarf ein Laminat einzulegen. Das ist bei den veranschlagten 8€ auch okay. Küche erst mal keine, bzw. nach Absprache mit dem Mieter zusätzlich vermietet.
  8. 8 points
    Du wirst auch nichts nachteiliges finden, da Erbbaurecht grundsätzlich nichts nachteiliges ist, es ist nur eine andere Verfahrensweise (Beleihungswertermittlung, Ermittlung der Grunderwerbsteuer, etc.), die man sich aneignen muss. Die Vorurteile zu diesem Thema entstehen in den Köpfen der Leute, dies ist aber wieder positiv, da es zu einer Kaufzurückhaltung bei solchen Objekten führt => bessere Verhandlungsposition für tatsächliche Interessenten. Du solltest von zwei Dingen die Finger lassen wenn Du keine Ahnung hast (gemeint ist selbst erworbene Ahnung, kein Stammtischgewäsch oder Stille-Post Spiel) wenn es alle machen Mein Tipp für Dich als Anfänger: Schaffe Dir Dein doppeltes Expertengebiet räumlich (zum Beispiel Wohnort plus 50 Km) - besorge Dir alle Informationen die Du zu diesem Standort benötigst (Größe, Einwohnerzahl, Kaufkraft, Arbeitslosigkeit, Lagebewertungen, Kaufpreise, Mietansätze, etc.), so dass Du sicher bist in der Standortbewertung inhaltlich - Geld verdienen kann man nur gegen den Strom, suche Dir einen Schwerpunkt (Erbbau, Nachtspeicherheizung, Nießbrauch, etc), bei dem davon auszugehen ist, dass die meisten anderen ihn meiden und mach Dich hierzu fit! Du wirst sehen, der Einkauf macht so umso mehr Freude, da Du nicht einer von vielen Interessenten bist sondern einer der wenigen Problemlöser!
  9. 8 points
    Hallo @Cordell die Frage ist sehr häufig, am besten verdeutliche ich diese Strategie kurz an einem Beispiel (Zahlen vereinfacht): @Thomas Knedel bei Fehler bitte korrigieren. angenommen du kaufst eine Immobilie für 100.000€ und erwirtschaftest, mit einer Miete von 700€, einen Netto Cashflow (Steuern nicht betrachtet) von 100€ im Monat. Du entwickelst die Immobilie über die nächsten 10 Jahre und erhöhst die Miete insgesamt auf 1.000€. dein Cashflow liegt dann (ohne andere Preisanpassungen!) bei 400€. nach 10 Jahren verkaufst du steuerfrei an deine Frau die Immobilie für 150.000€. Dieser Kredit benötigt natürlich eine höhere Rate, da du aber die Immobilie entwickelt hast, hast du ja auch einen höheren Cashflow. Durch den neuen Kredit bleibt nun wieder ein Cashflow von 100€ pro Monat bei dieser Immobilie. Ergo hat deine Frau nun wie du am Anfang 100 € p. Monat in der Familienkasse plus 50.000€ Steuerfrei. Diese hast du dir dadurch erkauft das du auf 300€ Cashflow im Monat "verzichtest" (was eigentlich nicht stimmt, da sie teilweise ja wieder in die Immobilie gehen). Wenn du nun hier aufhörst würde die Rechnung sagen das du über 166 Monatsmieten zu 300 Euro auf einmal eingesackt hast und diese frei ausgeben könntest. ABER jetzt kommt der Clou. Nutzt du nun diese 50.000€ um eine weitere Immobilie anzuzahlen für 500.000€ die einen nettocashflow von 500 p.Monat erzeugt sieht die Rechnung sogar wie folgt aus. In die Familienkasse kommen 600€ p. M. (anstelle von 400) , Ihr besitzt 2 Immobilien mit mehreren Einheiten und könnt dadurch das Risiko von Leerstand minimieren. Es Zahlen sich 2 Immobilien ab, Ihr nutzt von 2 Immobilien die Steuervorteile und Ihr könnt 2 Immobilien weiter entwickeln wodurch der Cashflow viel stärker gesteigert werden kann. Wie gesagt die Zahlen sind stark vereinfacht und im Realen können diese deutlich besser ausfallen. Grüße
  10. 7 points
    Hallo @Arnd Uftring danke für dein/euer Engagement. Ich finde diese Projekte (Fenster, EBK, usw.), die ihr in letzter Zeit anschieben wollt, sehr interessant. Vielleicht dazu ein paar Anmerkungen, was für mich wichtig wäre: 1. müsste die Bestellung, die Lieferung und ggf. der Aufbau deutschlandweit funktionieren. Regionale Vereinbarungen helfen zwar einigen wenigen Investoren, der Großteil, der hier vertreten ist, würde dann trotzdem leer ausgehen. 2. Alles aus einer Hand = Ich beauftrage Küchenhersteller X mir eine EBK in der Stadt Y aufzustellen. Das beinhaltet, dass das Aufmaß (wenn erforderlich) erfolgt, sowie die pünktliche Lieferung und den Aufbau. Ich will mich nicht darum kümmern die Küche auszumessen, den Transport zu organisieren und den Aufbau zu machen. Das mögen andere anders sehen, jedoch denke ich, dass viele auch das All Inclusive Paket haben wollen, um Zeit zu sparen. 3. Bedingte Flexibilität = Ich finde, es sollten vielleicht zwei Preisgruppen vorhanden sein, Low Budget und etwas bessere EBK. Je nach Wohnung habe ich persönlich verschiedene Anforderungen an eine EBK. Das würde man damit nahezu komplett abdecken können. Die übrigen 1%, die Luxusimmobilien vermieten, kann man, so denke ich, getrost außen vor lassen. Die Zusammensetzung der EBK sollte zwar ein wenig flexibel sein, ich finde jedoch, wenn es den Einkaufspreis drückt, kann man die Auswahl deutlich beschränken. Man braucht keine 20 Spülen und 30 Farben zur Auswahl. 5 oder 10 tun es auch. Jedoch sollte man schon wählen können, ob mit oder ohne Geschirrspüler. Auch sollte man entscheiden können, ob man aufstellen lässt oder selber aufstellen will. 4. Einhaltung von Terminen, bevorzugter Service = Das halte ich für einen sehr wichtigen Punkt. Jeder, der schon mal eine EBK gekauft hat, weiß dass viele Hersteller das nicht so genau nehmen. Da werden Termine verschoben, es wird nicht vollständig geliefert und der Aufbau verzögert sich dann. Das können wir in unserer Branche nur bedingt gebrauchen. Wenn Mietbeginn ist, hat der Mieter nun mal Anspruch auf eine vorhandene und funktionierende EBK. Hat er das nicht, kann er die Miete mindern. Ich stehe dann als Vermieter dafür gerade. Sowas sollte nur in Ausnahmefällen (z.B. das Lager ist abgebrannt, Streik, usw.) passieren. Leider ist bei den meisten Küchenherstellern/Möbelhäusern genau das Gegenteil der Fall: Die Ausnahme ist, dass die Küche pünktlich und vollständig steht! Ansonsten erwarte ich eine bevorzugte Behandlung, was das nachliefern von Teilen und Bearbeitung von Mängeln anbetrifft. Dafür generieren wir ja auch eine höhere Anzahl an Bestellungen als der einzelne private Eigenheimbesitzer. 5. Preis = Es gibt für mich zwei Varianten, warum ich über dieses "Portal" eine EBK ordern würde. Entweder ist der Preis außerordentlich gut oder der Preis bewegt sich im Rahmen des Normalen und der Service ist außerordentlich gut. Das wäre meine Gedanken dazu.
  11. 7 points
    @MACODA @Georg J. Heininger @finanzdurchblick @SMS @haifisch030 @Mar.cus Ich habe eben das hier aus dem Netz gezogen. Ein Muss für alle Leipziginteressierten. Man sollte die Daten genau studieren und sollte sich dafür auch Zeit nehmen. Ich habe das getan und bin schlauer als vorher. Für mich ist interessant, dass Lindenau sich überhaupt nicht vergleichen läßt mit Altlindenau. Lindenau hat eine deutlich bessere Sozialstruktur und damit auch viel höhere Mieten. Es kommt in Leipzig sehr auf die Microlage an. Leipzig ist nicht gleich Leipzig. Wer sich für den Osten interessiert, sollte sich die Daten von Volkmarsdort - Neustadt - und Schönefeld-Abtnaundorf anschauen und vergleichen. Man muss hier wirklich unterscheiden. Statistischer_Quartalsbericht_Leipzig_2016_2.pdf
  12. 7 points
    Gerne, war ein Kundenauftrag, alles binnen 3,5 Wochen erledigt. Was man nicht sieht, der Messi hat ein Feuer in der Wohnung gelegt, die ganze decke war verkokelt und schwarz, musste komplett neu gemacht werden.
  13. 7 points
    Ich schließe zu beginn folgende Vereinbarung: falls jemand Probleme hat, soll er mich vorher anrufen. Ich wäre kein Bank und kann kein Kredit gewähren. Es wäre kein Problem für mich, wenn ich vorher eine Info kriege. In der Regel sagt jeder "das kommt nicht vor" Falls dann doch einer zu spät zahlt, gehe ich human vor, es gibt immer mal schwierigkeiten bei den Mietern, wir sind alle nur Menschen: Ich gehe in der Regel so vor: 1. Anruf -> Fragen was los ist und wann gezahlt wird, warum ich keine Info erhalten habe -> Abwägen, wenn soziale Probleme zB. Jobverlust etc, habe ich Verständnis = Aufschub max. 4 Wochen -> Alternative: verarschen = Anwalt einschalten 2. Vorbeifahren, gerne Abends und im Treppenhaus klären, warum bisher keine Miete bezahlt wurde. Das kriegen alle anderen mit. Resultat aus 1 und 2 = gute Erfahrung, Zahlungsausfall gleich Null in den letzten Jahren, zu späte Zahler toleriere ich, wenn es nicht übertrieben wird oder wenn es die Situation erfordert. Wird grundsätzlich immer zu spät gezahlt, will ich den Mieter los werden 3. Ansonsten Anwalt einschalten, der kümmert sich drum, wird dann teurer für den Mieter Direkt ein Schreiben hinschicken, Abmahnung etc, kommt nicht gut an und meistens melden sich die Mieter dann, "Fenster zieht, Toilettenspülung defekt etc", es kostet unterm Strich mehr, der Mieter ist dahingehend immer am längeren Hebel
  14. 7 points
    Die im verborgenen sind in der Regel viel spannender als die Marktschreier ....
  15. 7 points
    Im kommenden Jahr habe ich die 5 Jahre durch und wollte mal ein Resümee schreiben. Aber ja - immer EK, geht nur, wenn man viel verzichtet. Investieren und konsumieren auf hohen Niveau (rolex, ferrari 4-5 mal im Jahr Urlaub) gleichzeitig geht nicht selbst heute lebe ich noch sehr bescheiden, nur damit ich so schnell wie möglich noch 2-3 weitere Häuser verbriefen kann achso... Und ich gehöre nicht zu denen, die von Beruf "sohn" sind
  16. 7 points
    ich habe ähnlich gedacht wie du am anfang.. habe auch kürzlich (sogar mein erstes Investment) gekauft.. MFH mit 10 Einheiten.. Die Arbeit zu Beginn ist bei mir aufwendig, da es noch baurechtliche Maßnahmen zu erledigen gibt.. Ansonsten aber hält sich der Aufwand sehr in Grenzen.. Ich habe das Objekt mit einem Zimmermannmeister (hat auch eine eigene Firma) besichtigt.. Mir ging es da speziell um Dach etc. Fassade usw. sah okay aus.. Leitungen etc. kannst du auch nicht alles wirklich genau prüfen.. Wenn später was bricht, dann bricht es halt.. Dann muss man es reparieren lassen.. Zum Thema Zeit: Wenn es dein Baby ist, dann wirst du dort gerne mal selbst vorbeischauen.. Gerade bei Neuvermietungen würde ich dir das sogar raten, das selbst zu übernehmen.. Den Rest kann z.B. einen Hausverwaltung für dich übernehmen (ich mache das alles selbst).. Die Mieter haben eine Emailadresse und eine Telefonnummer (zu meinem Anrufbeantworter).. Wenn was ist können sie sich dahin melden und ich lese bzw. höre es ab, sobald ich die Zeit hierfür habe.. I.d.R. hört man einmal Abends den Anrufbeantworter ab, WENN überhaupt mal was drauf ist.. Kleiner und guter Tipp. Such dir einen Hausmeister bzw. einen handwerklich begabten Bekannten der als Hausmeister arbeiten könnte.. ODER du suchst dir allgemein einen Hausmeisterservice und buchst die dann eben, wenn es bei Mietern was zu tun gibt.. Ich mache das so: Der Nachbar meiner Eltern hat einen Sohn, der sich selbstständig gemacht hat als Gas/Wasserinstallateur etc... Ich habe mit ihm gesprochen und seine Nummer genommen.. Wenn was ist, soll ich direkt anrufen, egal wann.. Zudem habe ich noch in der gleichen Straße einen Bekannten, der sich mit Heizungen etc. auskennt und auch handwerklich was drauf hat.. Der läuft direkt rüber, wenn ich den anrufe.. Und so musst du auch arbeiten.. Kennst du keine Leute da, dann such dir welche =) Im Großen & Ganzen sehe ich das viel positiver als ETWs.. Du hast die Verantwortung, das Sagen und der Ertrag ist mehr.. Egal ob als CF im Monat/Jahr oder halt, wenn die Immobilie abbezahlt ist als Wert..
  17. 7 points
    Sehr cooler Beitrag! 2 qm haben und nicht haben sind 4 oder anders ausgedrückt: in Düsseldorf bestimmt schon 5 TEUR mehr Beleihungsreserve, von daher macht Kleinvieh auch Mist. Ich rechne mir meine qm immer(!) komplett selbst schon beim Ankauf durch bzw. lasse dies machen - es gibt in über 80% der Fälle immer erhebliche Abweichungen. Aktuell wurden mir rd. 450 qm angeboten, sind aber 550 qm P.S.: werde diesen Beitrag mal in einen neues Unterforum verschieben: "Mein schlimmster Fehler" - das wird gut
  18. 7 points
    Im Thread sieht man das der überwiegende Teil mit EK ran geht. Was sicherlich nicht zwangsläufig in Bargeld geleistet werden muss oder sollte (rollierendes EK) Über das gesamte Thema lässt sich lange diskutieren. Gibt da je nach Strategie und Status unterschiedliche richtige Ansätze. Der Mythos das immer alles mit 100% oder mehr geht kann ich hier mal klar entkräften. Es mag die ein oder andere Hausbank geben die je nach Bonität und nach Objekt (underrent etc.) und Status wie z.b. erstes Objekt dies gerne macht. So war es und ist es auch bei mir vorgekommen. Mit zunehmendem Portfolio spielt auch das vorhandene Portfolio eine größer werdende Rolle, so kalkuliert die ein oder andere Bank auch gern die Objekte mit 8 Prozent Annuität durch oder 25% BWK oder sogar 30% BWK (Alter und Lage spielen hier eine Rolle), wenn dann die Bestandsobjekte bereits mit 100% finanziert sind, hinzu kommen noch "schlecht" eingekauft (Das kann auch eine "zu gute" Lage eine Rolle spielen) dann macht die Bank auch gern mal ein paar Finanzierungen mit 70 oder 80 % EK, weil 100% nicht gehen. Für den Anfänger kann ich ein paar Tipps geben : Fangt klein an und sucht die passende Immobilie. Lieber Speckgürtel als TOP Lage. Nutzt das Tool von Thomas zur Kalkulation. Nutzt das Forum und stellt Fragen zu allem was euch bewegt, diese Möglichkeit ist "Gold wert", Trefft euch auch offline zum Gedankenaustausch. Kein Faktor über 15 ! Keine Renovierungsarbeiten ausser Wand- und Bodenbeläge. Keine Denkmalobjekte. Keine Pflege- oder Steuersparmodellle. Habt immer ein paar Tausend Euro in der Hinterhand für Eventualitäten. Wenn ihr 20% habt und die Bank macht es mit euch für 100% dann macht es mit 100% und legt die 20% zurück für Eventualitäten (Das ist gemeint mit Liquidität geht vor Rentabiliät). Vor dem Invest kommt Einnahmenoptimierung und Ausgabenkontrolle (Hier setzt Kiyoisaki an). Im Prinzip ist das ganze Thema wie eine Sinfonie, zuerst die ersten Töne, dann eine Strophe und zuletzt die Sinfonie der finanziellen Freiheit durch passives ImmobilienEinkommen. Natürlich muss der erste Ton gespielt werden, diesen sollte man überlegt spielen aber spielen. Später in der Sinfonie fallen einem dann die "Fehler" auf. Ein paar Schritte könnt ihr selber gehen aber es ist auch nicht für jeden machbar und sinnvoll, das muss auch klar ausgesprochen werden, denn hier sind auch Leute unterwegs bei denen ich Angst habe das diese Ihre ersten Investments machen !
  19. 6 points
    Kleine Anmerkung: Aus Sicht des Finanzamtes sind die Fahrten zur gekauften Wohnung, zum Notar, etc. vor dem Kauf bzw. vor der Fertigstellung Anschaffungskosten; dh. die sind nur anteilig über 40/50 Jahre absetzbar. Fahrten zur Bank gehören zu den Finanzierungskosten und sind immer sofort ansetzbar. Edit: Sofort absetzbar sind auch Auslagen zu nicht gekauften Immobilien. Alles andere ist im Ermessen des jeweiligen Finanzbeamten. (keine Steuerberatung )
  20. 6 points
    Ich weiß nicht woher hier manch einer diese "Zuversicht" nimmt, dass die Zinsen nachhaltig steigen, denn die Fundamentaldaten geben das überhaupt nicht her. Auch der Zusammenhang zwischen der Wahl von Donald Trump und steigenden Zinsen ist ziemlich weit hergeholt. Mir ist aus der Vergangenheit kein einziger Fall bekannt, wo ein (US-)Präsident für nachhaltig steigende oder fallende Zinsen in Europa gesorgt hat. Die Gründe sind nunmal viel komplexer als eine Präsidentschaftswahl. Ich habe das hier schon mal an anderer Stelle erörtert, dass die Eurozone gar keine steigenden Zinsen verkraften kann. Würde man die Zinsen anheben, würden nahezu der gesamte Süden der Eurostaaten sehr schnell pleite gehen, weil sie sich nur noch sehr teuer refinanzieren und die Zinslast gar nicht mehr stemmen könnten. Man denke nur an Griechenland, Italien, Spanien und Portugal, die nahe an der Pleite bei bereits billigem Geld standen oder immer noch stehen. Hinzu kommt so ein Schwergewicht wie Frankreich, dem es ebenfalls nicht gut geht. Was würde passieren, wenn das Geld auf einmal teurer wird? Diese Frage sollte man sich erst beantworten, bevor man irgendwelche Träume der steigenden Zinsen träumt. Wir werden für eine ganze Weile keine hohen nachhaltigen Zinsen sehen können, weil vorher zwingend andere Voraussetzungen in der Eurozone gegeben sein müssten. Schuldenschnitte wären z.B. eine wirkungsvolle Methode, um wieder auf einen steigenden Zinsweg zu kommen. Ich gehe sogar noch weiter und sage, dass ohne Schuldenschnitt über kurz oder lang kein Weg zu höheren Zinsen entstehen kann. Denn spätestens wenn die Inflation anzieht und wieder eingedämmt werden muss, muss man sich etwas überlegen. Der Schuldenschnitt ist hierbei die gangbarste Lösung, weil man danach die Inflation wieder über die Zinsschraube steuern kann. Das wird ein sehr unpopulärer Weg, besonders in solchen Geberländern wie Deutschland, sein. Aber in meinen Augen ist dieser Weg alternativlos (die Alternative wäre nämlich das Scheitern des Euro und Rückkehr zu nationalen Währungen). Vorher wird man aber alles versuchen, um genau das so weit wie möglich hinauszuzögern, weil keiner dafür verantwortlich sein will, dass Milliarden an Steuergeldern einfach so vernichtet werden. Wer jetzt also Geld bunkert, um beim vermeidlichen Zinsanstieg Cash für die dann vermeidlich billigen Immobilien zu haben, wird wahrscheinlich noch viele viele Jahre auf dieses Szenario warten müssen. In dieser Zeit entwertet die Inflation jedoch diesen Cashbestand, weil die Zinsen unterhalb der Inflationsraten bleiben.
  21. 6 points
    Nein ist es nicht! Ihr schläft einfach.. Das ist euer Problem ! Lies unter Projekte öffentlich.. Ich habe erst vor einigen Tagen über mein erstes Objekt berichtet.. Flensburg Unistadt B Lage Faktor 11, nach Mietanpassung Faktor 9,5 !!!! Das Gebäude daneben wurde auch verkauft.. Ähnlicher Faktor.. Gleicher Verkäufer.. Leider wollte die Bank erst eines und dann das andere finanzieren.. Nun ist das andere auch weg.. Das Gebäude auf der anderen Straßenseite wird bald verkauft, da die Firma (betreutes Wohnen) dort umzieht.. Drei Wohngebäude ! Fakto 12.. Ich habe mit denen bereits verhandelt auf 10-11, nur noch schauen, ob die Bank das dann auch mitgeht.. Gestern eine ETW in Hamburg besichtigt.. Preislich drückbar.. Aktuelle Miete 5,05€/qm.. IN HAMBURG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Und jetzt mal mit Verstand überlegen: Riesen Arbeitgeber vor der Tür (Otto).. 20 Minuten bis Hamburg HBF mit Bus und Bahn.. UND es ist bereits beschlossen, dass ab 2022 die Bahn auch in diesen Stadtteil kommen wird.. Das wird die Preise dort extrem in die Höhe werfen!!!! P.S. Zum Gebäude neben meinen noch: Ich habe es 3 Leuten vorgeschlagen aus meiner Gruppe.. Alle drei haben geschlafen.. Zu lange gewartet.. Bis es weg war.. Bla Bla Fahrradkette, Müll, Mist, Heul usw. Dann kriegt man auch nichts.. Wenn ihr sowas sucht.. Und euch mal in den AR**** tritt auch was dafür zu tun.. Dann findet ihr auch genug ! Hört auf zu jammern.. Tut was ! So, Ray Chill Modus
  22. 6 points
    Zwei Firmen, zwei Kinder, drittes kommt, Familienleben, Privates und Freunde intakt - trotzdem werden MFH mit größeren Flächen gesucht und gekauft, Bewirtschaftung mache ich dann selber, mit Hilfe und Untersützung für die Anfangszeit -> geht alles, wenn man will!
  23. 6 points
    Das Interview mache ich ab Oktober gerne... Momentan stehen 3 Notartermine mit anschließender Übergabe und WEG Teilung an... da habe ich erstmal genug zu tun :-)
  24. 6 points
    @Jan_Senden Das würde ich so alles nicht bestätigen.. Das sind einfach Aussagen aus irgendwelchen Büchern! Du solltest dir selbst Gedanken machen, wie du es gerne anstellen würdest.. Möchtest du viel Zeit haben für dich? Oder viel Zeit dafür investieren? Schneller finanziell unabhängig? Nur nebenbei Geld verdienen, dass nicht aus deinem Hauptjob kommt? Willst du mehr Erlöse haben? Oder weniger Ertrag und dafür andere Dienstleister beauftragen? und und und.. Kommt auch drauf an, was du von Hausverwaltungen etc. aus deiner Umgebung hälst.. Oder willst du selbst mal eine gründen? Oder.. Oder.. Oder.. Solche Entscheidungen kann dir keiner abnehmen.. Man kann dir hier nur Tipps geben.. Es hat alles Vor- & Nachteile.. Ein riesen Vorteil von "viel selbst machen" z.B. ist, dass du es auch alles lernst !!! Und später kann dir keiner mehr etwas vorgaukeln.. Außerdem, wenn du dich z.B. mal mit dem Thema Mieterhöhungen usw. auseinandersetzt, dann weißt du wie es läuft.. Natürlich kann man Bücher lesen und dann glauben man ist Investor und nicht Vermieter.. ABER ein Investor, der keine Ahnung von Vermietung hat.. Na herzlichen Gluckwunsch.. Tu dir so etwas nicht an.. Auch ein @Thomas Knedel hat begonnen mit eigener Verwaltung seines ersten Objektes.. Mittlerweile hat er seine eigene Hausverwaltung.. MACH DU DIR DEINEN PLAN.. Und überlege was du möchtest.. Nimmst du mich und ein paar Freunde hier aus Hamburg als Beispiel, dann läuft das so ab: Wir nehmen Immobilien als Hobby.. Wir quatschen viel darüber, fahren oft durch die Gegend und schauen uns Straßen an und machen auch gemeinsam Städtetouren.. Wir haben auch einen Stammtisch gegründet, wo wir nicht nur Bier saufen gehen, sondern wo wir uns intensiv immer mit Themen beschäftigen.. Entweder hat jemand gerade ein aktuelles Projekt und wir arbeiten da gemeinsam dran, oder wir bereiten uns auf ein Thema vor, wie z.B. Sanierungen, Mieterhöhungen, Mietverträge, Grundbuchauszug lesen usw. Und aus diesem Grund ist es für uns kein Vollzeitjob, sondern eher das Pendant zu dem Fußball Fan, der am Wochenende oder nach Feierabend gerne mal Fußball spielen geht oder sich vor den Fernseher setzt und Fußball guckt.. Und natürlich nebenbei in Gesellschaft mit Bier und was zu Essen.. Das soll ja nciht fehlen oder zu kurz kommen.. Umso mehr du dich mit Immobilien beschäftigst, umso mehr Fragen tauchen auf und dann ist es toll, wenn du mit jemanden darüber reden kannst.. Mein Tipp: 1) Überlege was du genau willst.. Was du für die Zukunft erwartest 2) Überlege dann, womit du gerne beginnen würdest (falls due s tust).. z.B. Garagen, Eigentumswohnungen, Haus, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe usw.) 3) Lies das Buch von Thomas.. Höre dir Podcast an.. Sowohl von Thomas als auch von Alex Fischer etc. Aber nur das von Thomas bewerten ;-) 4) Wenn du deinen Plan hast.. Dann fang an ! 5) Stell hier soviele Fragen wie du willst.. Es ist besser zu viele und zu blöde Fragen, als gar keine zu stellen! Aber sammel deine Gedanken vorher gut zusammen und schreibe so, dass es effizient ist, damit das Forum dir schnell passende Antworten liefern kann.. Ich denke, du wirst mit ein bisschen Zeit investieren, sehr schnell merken, wie cool und spannend das Thema ist ;-) UND UM MAL EIN STATEMENT ZU BRINGEN FÜR @ekki54 & CO.: Ich hasse viele Makler, weil sie nicht arbeiten können und viele auch nicht wollen.. Brauchst du in Hamburg auch nicht.. Kundschaft hast du trotzdem reihenweise.. ABER es gibt auch gute Makler und vor allem seriöse..!! Und diese haben es verdammt nochmal nicht einfach! Also nicht jeder Vollpofsten kann und sollte Makler werden (das bezieht sich jetzt nicht auf dich, sondern allgemein auf die Einstellung zu Maklern!).. Mir geht es aber auf die Nerven, dass es jeder tut und Investoren dann denken, dass alle Makler Idioten sind.. Gute Makler arbeiten hard und verdienen sich dann auch jeden Cent ihrer Provision!
  25. 6 points
    Die Pyramide ist gerade fertig geworden! Alle Details dazu gibt es hier: http://immopreneur.de/investmentpyramide/ Besten Dank an Sebastian von https://www.toterbarondesign.de für die Unterstützung und vor allem den intensiven Feinschliff mit mir Freue mich auf Feedback und Hinweise zu dieser Idee