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Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

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Showing content with the highest reputation since 11/10/19 in all areas

  1. 7 points
    Ich finde diese Forum wirklich toll zum Austausch von Informationen und wie andere Investoren/Immobilienbesitzer agieren und denken. Deine Frage überschreitet, meiner Meinung nach aber tatsächlich die Grenze der Faulheit. Wenn du deine Überschrift "Steuern Verkauf..." 1 zu 1 bei Google eintripps (ja, ich habe es getan) erhältst du zig Antworten auf deine Frage. Wer einen Gewinn von 100.000€ mitnehmen möchte, sollte sich die 20min nehmen die ersten 5 Website durchzulesen oder den Stundensatz eines St-Beraters zahlen.
  2. 4 points
    In 3 Jahren lesen wir den Post und denken, wie konnte der Markt weiter so steigen. Und dann heißt es in 3 Jahren kracht es. Die Welt kann sich nicht mehr leisten Zinsen zu verändern. Siehe Japan. Ich weiß wie ich 2011 im Zug saß und viele Kollegen gemeint haben: ich kaufen heute nix (Stuttgart für 3000€/qm) ich warte, dass in 10 Jahren pleite gehen. Der Kollege hat noch 2 Jahre um zu hoffen, dass die heute (6000€/qm) in 2 Jahren um 50% einbrechen, damit er den gleichen Stand wie damals hat. Wenn ihr alle so skeptisch seid, dann verkauft es. Bei Interesse mir schicken. Wir kaufen gerade ein (zum faireren Faktor)
  3. 4 points
    Ich kenne die früheren Bücher von den Autoren. Damals habe ich sehr viel Geld in Gold und Silber investiert und jahrelang Angst gehabt, dass alles zusammenkracht. Dann habe ich irgendwann genug Gehabt. Gold und Silber mit Verlusten verkauft (wert gefallen) und in Immobilien investiert. Somit Vermögen aufgebaut und genieße mein Leben. Sorgen machen ist wie im Schaukelstuhl sitzen, man ist zwar beschäftigt , kommt aber nicht voran. Es wird ein Crash geben. Wann weiß keiner. Wird es hart? Ja Werden viele pleite gehen? Ja Wird Blut auf den Straßen fließen? Ja Wird man gut einkaufen können dann? Ja
  4. 4 points
    Hallo @Dahfab90 Also ich finde diese ganzen Kontenspielchen ein bisschen lächerlich. Ich sehe den Sinn darin absolut nicht, ständig Geld von einem Konto auf das nächste zu transferieren, um eine angebliche Finanzkraft auf mehreren Konten vorzugaukeln. Ich glaube das hatte Alex Fischer mal in seinem Buch oder auf YT erwähnt und seit dem hört man das ab und zu mal. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendetwas bringt. Ich habe diesen Blödsinn zumindest nicht gebraucht. In meinen Augen muss man auch nicht bei mehreren Banken "bekannt" sein. Wenn man eine gute Bonität hat, ist es den Banken recht egal, ob du ein Konto mit Guthaben bei denen hast. Da geht es alleine um den Deal. Ich habe noch keinen einzigen Deal mit meiner "richtigen" (also da, wo ich meine ganzen Geldeingänge habe) Hausbank gemacht. Dafür habe ich aber bereits quer Beet alle größeren Banken durch, bei denen ich vorher ein unbeschriebenes Blatt war. Als Programmierer verdienst du ja ganz gut und hast solche Spielchen doch gar nicht nötig. Einfach mehr einnehmen als ausgeben und alles ist gut.
  5. 4 points
    Sicher, Berlin wird für Deutschland nie die Bedeutung wie London oder Paris für UK oder F haben. Allerdings war Berlin bis zur Teilung wirtschaftlich wesentlich bedeutender. Bis zur Deutschen Einigung (1871) war Deutschland sehr föderal organisiert. Berlin war eine Stadt wie jede andere. Nach der Einigung wuchs Berlin kräftig und konnte sehr viele Firmen anlocken. Alle Großbanken (Dt. Bank, Cobank, Dresdnerbank, wurden neugegründet, früher war das Bankwesen eher in Frankfurt, wie heute), die größte Versicherung (Allianz, in München gegründet), die beiden führenden Elektrokonzerne (AEG und Siemens, beide in BErlin entstanden) und zahlreiche weitere Großunternehmen (Borsig, Shell etc. etc.) und praktich alle großen (Zeitungs-) Verlage hatten ihre Zentrale in Berlin. Aufgrund der Teilung sind die große Zentralen alle nach Westdeutschland verlegt worden. Perspektivisch wird diese Entwicklung nicht komplett rückgängig gemacht werden. Allerdings ist absehbar, dass die wirtschaftliche Bedeutung Berlins stark wachsen wird. Berlin ist die Digitalhauptstadt in D, in Europa war in den letzten Jahren nur London bei VC erfolgreicher. Immer mehr Firmen in den Bereichen Medien (Musik, Verlage) verlagern immer mehr Aktivitäten nach Berlin. Auch ausländische Firmen und viele Dienstleister siedeln ihre (deutschen) Zentralen nach Berlin. Da die Bedeutung dieser Bereiche immer mehr zunimmt dürfte Berlins wirtschaftliche Bedeutung in den nächsten Jahren weiter stark wachsen (gebremst wird sie nur von der unfähigsten Landesregierung und Verwaltung in Deutschland). Hinzu kommen dann Lottogewinne wie möglicherweise Tesla. Insoweit ist längerfristig eine auch wirtschaftlich führende Rollle Berlins wie vor dem 2. Weltkrieg durchaus denkbar. Kulturell (diverse Opernhäuser, Theater, umfangreichste deutsche Museumslandschaft, eines (das?) der weltbesten Orchester) ist Berlin in Deutschland ohnehin unangefochten. Wenn man dann die relativ geringe Bevölkerungszahlt des Großraums Berlins mit nur 4 bis max. 4,5 Mio. Einwohnern nimmt (nur wenig mehr als in Hamburg mit gut 3 Mio. und München mit knapp 3 Mio.) kann man das wirtschaftliche Aufholpotential Berlins ermessen. Full Dislosure: Ich verkaufe aktuell einen (kleinen) Teil meiner Berliner Immobilien.
  6. 3 points
    Hallo, ich betreibe eine vermögensverwaltende GmbH ("Spardosen GmbH") in Form einer UG. Aktuell nutze ich diese vor allem für meine Wertpapiere. Bei Wertpapieren, die du in einer Spardosen GmbH hältst fallen beim Verkauf deutlich geringere Steuern an als im Privatvermögen. Ich denke aber auch darüber nach sie für zukünftige Immobilienkäufe zu nutzen, wenn das Objekt passt. Aktuell hätte ich zum Beispiel die Gelegenheit ein Bundle an Garagenstellplätzen zu kaufen. Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich dafür nochmal eine eigene Gesellschaft gründen sollte oder meine existierende auch für Immobilien nutzen würde. Ich hatte für die Gründung insgesamt Kosten in Höhe 375 Euro von. Hier habe ich dir meine Liste für die Gründungskosten meiner Spardosen-GmbH verlinkt. Für eine vermögensverwaltende GmbH, die sich rein auf Immobilien konzentriert fallen sogar noch die Kosten von 150 Euro für einen Legal Entity Identifier (LEI) weg. Das heißt deine Kosten für die Gründung sollten bei etwas über 200 Euro liegen. Für den laufenden Betrieb fallen bei mir Kosten in Höhe von rund 300 Euro pro Jahr an. Das erreiche ich allerdings auch nur, weil ich die Buchhaltung und die Steuererklärung selbst mache. Das ist für mich ok, weil ich ja keine komplizierten Buchungen für Löhne und Gehälter habe. Wenn meine Spardosen GmbH mal eine gewisse Größe erreicht hat, dann werde ich diese Jobs aber wahrscheinlich auslagern. Aus meiner Sicht ist die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH deutlich günstiger und unkomplizierter als viele vermuten. Die notwendigen Schritte zur Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH habe ich mal hier zusammengeschrieben. Ich hoffe das hilft dir bei deiner Entscheidung schon mal weiter. Würde mich freuen, wenn du schreibst, ob du schon den Schritt gemacht hast und wie deine Erfahrungen sind. Viele Grüße, Eduard
  7. 3 points
    Ganz klar: Bezahlen & deine Zeit wichtigeren Themen schenken.
  8. 2 points
    Frag mal beim Notar ob die sowas haben. Ich habe sowas auch schon öfter mal gesehen - ist im Prinzip einfach ein schriftlicher Auftrag zur Erstellung des Entwurfs mit paar Daten der Vertragsparteien, damit der Notar alles da hat. Ich würde probieren mit dem Verkäufer direkt einen Notartermin auszumachen und gleichzeitig den Entwurf zu bestellen. Dann ist schon ein bisschen Verbindlichkeit drin.
  9. 2 points
    Ich verstehe vor allem dein Problem nicht, warum du zu bestimmten Zeiten das ganze Forum mit frustierten Kommentaren überschüttest.
  10. 2 points
    Dann nochmal die Frage an dich: Wo steht das für eine Rechnungsdublikaterstellung/-versendung? Ich würde den o.g. Paragraphen dafür als einschlägig sehen und das ist eine Kann-Bestimmung, also danach dürfen sie es faktisch eben doch bei sowas selber entscheiden. Mir geht es hier nicht um den niedrigen Betrag und ob man sowas überhaupt reklamieren sollte oder nicht. Ich denke aber (und das deutet auch der oben zitierte Paragraph an), dass diese pauschalen Aussagen, dass Notare bei allem und jeder Tätigkeit streng nach Tabelle abrechnen müssen, nicht richtig ist und sehr wohl ein Spielraum bei gewissen Tätigkeiten für Notare besteht. Ich kann natürlich falsch liegen, daher frage ich hier bei den Leuten nach der Quelle der Aussage, die das so pauschal behaupten.
  11. 2 points
    @Friedrich Hi.Vielen Dank für die Blumen. Ich bin komplett unfokussiert (viel zu viele Standorte über Ostdeutschland verteilt, dann noch Gewerbeobjekte und das bei relativ wenigen Einheiten), ob ich erfolgreicher als Du bin, kann ich nicht beurteilen, sicherlich aber nicht um den von dir benannten Faktor. Probleme mit Mietersuche kenne ich noch aus etlichen Objekten (eher auf der Gewerbeseite, in der Pampa sogar recht aktuell, teilweise habe ich aber auch länger Probleme gehabt in Magdeburg Wohnungsmieter zu finden). Da meine 1996/97 gekaufte Wohnung im Vorort von Berlin lange an den ursprünglichen Mieter vermietet war und ich weitere Immobilien erst ab 2007 billig aus der Bankensanierung gekauft habe, habe ich die absoluten Tiefpunkte nicht miterlebt und nie wirkliche Probleme kennengelernt. Deine Erfahrung habe ich leider/glücklicherweise nicht. Ansonsten hast Du recht. Bisher habe ich nur bezugsfreie ETW in Berlin zu Preisen von durchschnittlich um die 5000 Euro pro qm verkauft (wie von Dir geschrieben schön gemacht im Rahmen des steuerlich möglichen (Stichwort Gewerblicher Grundstückhandel, BFH, 10.08.1983- I R 120/80). Die vermieteten Wohnungen werde ich aufgrund des Mietendeckels aktuell nicht los, diese sollen aber auch sehr viel kosten. Ob sich das als Investment lohnt, möchte ich nicht beurteilen. Ich rate hier schon seit längerem von fast jedem Immobilienkauf ab. Es ist aktuell eine schlechte Zeit Wohn- oder Gewerbeimmobilien zu kaufen. Manchmal sollte man einfach abwarten.
  12. 2 points
    Ich habe die Tage ein Gegenangebot gemacht, für 2/3 des ausgerufenen Kaufpreises. Meines Erachtens nach ist es wichtig, dass man so ein Angebot dann begründet und nicht einfach nur die Zahl hinstellt und dann wartet, weil dann hat die Gegenseite keinen Grund dir entgegen zu kommen. Natürlich kann sie jederzeit ablehnen, ich kann sie aber auch natürlich nochmal anschreiben und verhandeln... Es klappt oder es klappt nicht, bevor ich zu teuer kaufe, kaufe ich lieber nicht. Ausgerufene Kaufpreise sind meines Erachtens nach Wunschpreise, so wie beim Second Hand Händler. Man geht hin, sagt was man gerne für seine alte Playstation hätte und der bietet dir ein Appel und Ei im Gegenzug. Wenn man nicht verkaufen muss, hat man die Freiheit auf einen Dummen zu warten, ich kenne aber niemanden der kaufen muss im Gegenzug....
  13. 2 points
    Im Prinzip müssten noch die Bodenwerte gedeckelt werden, damit die Stadt auf günstigem Grund wieder vermehrt bauen kann. Durch den Mietendeckel werden Vermieter vernünftig und sparen sich die Dämmung und es schimmelt nicht mehr.
  14. 2 points
    Notare müßen Rechnungen für Kopien etc. verlangen. Dieses ist in der Kostenordnung so vorgeschrieben. Da es Prüfungen seitens der Notarkammer gibt, können die Notare bei kostenlosen Gefallen Ärger bekommen. Daher können die Notare auch Geschäftswerte z.B. bei Testament etc. nicht künstlich niedrig ansetzen.
  15. 2 points
    Ist mir auch aufgefallen. Über folgenden Link funktioniert es aktuell noch: https://www.immobilienscout24.de/anbieten/gewerbliche-anbieter/tipps/anwender-tipps/anwender-handbuch/VermarktungAkquiseMarkenbildung/Image/Archiv.html Und dann auf das Bild bei "b) über die Ergebnisliste"
  16. 1 point
    Naja, irgendwie glaube ich mittlerweile auch, dass in den nächsten 1-3 Jahren die Anzahl von Versteigerungen und Notverkäufen wieder zunimmt. Man brauch sich nur anschauen, wie auf "Ober-Unterkante" die Finanzierungen aufgebaut sind. zB. EFH, 500.000,- EUR -> Rate ca. 2000,- EUR + Nebenkosten/Reparaturen. Da brauch man kein Genie sein, um festzustellen, dass der finanzielle Druck erheblich ist. Die anderen Kosten steigen ja immer weiter, Strom Gas, Lebensmittel, Urlaub Sprit etc. Sicher werden hier diverse Leute an die finanzielle Grenze kommen zB MFH , 750.000,- EUR Papiereinnahmen 45000,- EUR, tats. Einnahmen 36000,- EUR -> Rate 3000 monatlich, exakt genau so hoch wie die ME... Mieterwechsel, Reparaturen kosten Geld, genau wie gesetzliche Auflagen, zB, Kessel tauschen etc. wenn kein Geld da ist, kommt die finanzielle Not. Auch hier brauch man kein Genie sein, dass hier diverse Kapitalanleger in Not geraten zB. ETW, 200.000,- EUR, Papiereinnahmen 1200,- EUR, tats. Einnahmen 800,- EUR -> Rate 800,- EUR, auch hier klassisches Bsp. dass man hier auf Dauer zubuttern muss. Woher soll das ganze Geld kommen? Hinzu kommt, dass immer mehr Unsicherheit herrscht, Massenarbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Betriebe machen dicht etc. Daher ist für mich die logische Konsequenz, das in den kommenden 1-3 Jahren die ZVs/Notverkäufe massiv zunehmen werden, da viele den finanziellen Ausgabendruck nicht bewältigt bekommen. Das in dem Artikel, die Banken in 2,5 Jahren "Obsolet" sind, glaube ich nicht. Wie soll das in so kurzer Zeit funktionieren. In 20-30 Jahren wäre das denkbar, aber nicht in 2,5 Jahren. Was sicherlich richtig ist, ist die Tatsache, dass Banken massiv unter Druck sind und es an und für sich eine schrumpfende Branche ist. In 2 Jahren laufen immer mehr Kredite mit 4% aus, danach wirds sicherlich nochmal schwierig, die Differenz aufzufangen, da vermutlich danach mit 1% für deutlich weniger weiterfinanziert wird. Alternativ Verkauf für den 3-4fachen Wert, dann kommts aufs gleiche hinaus. Man wird sehen...
  17. 1 point
    Ein KV wird doch erst beim Notar beautragt wenn man sich definitiv einig ist. Hiefür gibt es das Beurkundungs-Formular des Notars das beide unterschreiben müssen. Es macht für beide Seiten keinen Sinn hier voreilig zu handeln. Vielleicht wurde hier etwas falsch verstanden und es geht um die Kostentragung der Beurkundung. Diese Kosten trägt in der Regel der Käufer. Insofern erkläre dich doch bereit die Kosten der Beurkundung zu tragen. Voraussetzung ist die Zusage, dass er an dich verkauft und das Beurkundungsformular mit unterschreibt.
  18. 1 point
    Nichts für ungut, aber ich habe hier im ganzen Forum noch nie - wirklich nie - ein Kaufangebot gesehen, welches auch nur in die nähe von "kaufbar" gekommen wäre. Wer bei der aktuellen Hochkonjunktur am Immobilienmarkt nicht mitnimmt was er kann dem ist nicht zu helfen. Ich habe in meinem Leben 2 Immobilen-Tiefpunkte mitgemacht, ich musste fast sprichwörtlich mit den Fingernägeln nach Mietern graben. @Andreas scheint ein ganz anderes Kaliber zu sein als ich - 100x erfolgreicher, viel fokussierter. Andreas wäre hier der allerletzte, bei dem ich erwarten würde das ich eine rentable Wohnung bekomme. Das mag er bitte als Kompliment auffassen. Denn das ist heutzutage ein Schnäppchen, und selbst bei mir altem Eigenbrödler gibt´s sowas nicht mehr. Wer was in Berlin hat und nicht wirklich zwingend auf das Geld angewiesen ist, der verkauft zum Maximalpreis. Und den zahlt der Eigennutzer, das war vor 35 Jahren so, das ist auch heute so. Der nüchterne Kaufmann wird nur in den seltensten Fällen im Verkäufermarkt den emotionalsten der 15 emotionalen Eigennutzer-Interessenten überbieten - zumindest im ETW-Verkauf, aber auch im EFH und ZFH. MFH und insbesondere WGH ist im Zweifel nochmal was anderes, aber momentan ist alles überrannt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber der Profis setzt ja auch keine runtergeratzte Butze rein, sondern optimiert gleich auf Eigennutzer. Und da ist für uns nunmal kein Blumentopf zu gewinnen.
  19. 1 point
    Ich setze absolut auf schriftliche Angebote mit strukturierter Erläuterung. Tatsächlich kann der Makler zu deinem besten Verbündeten werden. Es gibt im Grunde ja nur drei Möglichkeiten: Der Makler ist dumm wie Brot und du vermittelst ihm glaubhaft, dass du die Lage besser einschätzen kannst und lenkst ihn so, dass er den Verkäufer als Schuldigen für den überzogenen Kaufpreis hinstellt. In diesem Fall wird er versuchen dem Verkäufer zu sagen, dass du ein passendes Angebot unterbreitet hast. Der Makler ist geldgeil und lässt sich damit ködern, dass du ihm die richtigen Argumente für den Verkäufer lieferst und ihm die volle Provision versprichst. Der Makler versteht etwas vom Fach und kommuniziert dein Angebot in vollem Umfang ohne es zu sehr zu werten. 50/50 Chance Im Endeffekt kannst du nur gewinnen. Nicht gekauft hast du ja schon. Also erhöhst du mit deinem Gegenangebot deine Chancen einen guten Deal zu machen um 100%.
  20. 1 point
    Wenn man professionell auftritt und seine Berechnungsgrundlage vernünftig erklärt, habe ich gerade die besten Erfahrungen mit Anbietern gemacht die im Vorhinein viel zu hohe Preise angesetzt hatten. Ich biete immer noch 10% unter meiner Schmerzgrenze und bewege mich dann aber kaum da weg. Es soll ja auch Spaß machen. Jedes Mal bin ich aufs Neue überrascht davon auf welche Preise sich die Verkäufer am Ende bereit sind einzulassen. Bei Einfamilienhäusern die in Immoscout stehen, hat man aktuell sicherlich meist wenig Möglichkeiten zu handeln. Jedenfalls ist das in den Lagen die ich suche so. Was interessante Investments angeht sieht dies jedoch immer noch anders aus, da der Herr Zahnarzt eher Hochglanzimmobilien kauft. Die Situation war sicher auch schon mal rosiger, jedoch war ich da noch zu blöd um zu handeln. Wenn ich am Ende bei herkömmlicher Vermietung mit mindestens 100 eher 200€ CF pro Wohnung rausgehe, lohnt es sich für mich trotzdem noch. Optimieren geht ja auch immer noch.
  21. 1 point
    @enterpreneur das kommt darauf an. Hattest Du bereits tel. oder persönlichen Kontakt mit dem Verkäufer bzw.Makler? Ich habe aktuell wieder eine Verhandlung am Laufen bei der der Makler ein durchaus schönes Objekt zu 1.215€ /qm angeboten hat. Daraufhin habe ich ihm eine Kontaktanfrage auf Immoscout, mit dem Hinweis gesendet, dass er sich gerne bei mir melden kann, falls der Verkäufer bereit ist das Objekt zum Marktpreis zu veräußern (Homeday 750€, mittlere Preisspanne Immoscout 725€). Das war meine Reaktion, weil mich der Mondpreis genervt hat, das Objekt aber durchaus interessant ist. Dazu muss ich sagen, dass der Makler und der Eigentümer 500 km vom Objekt entfernt zu Hause ist. Im Telefonat habe ich dann gemerkt Dass die ersten Besichtigungen nicht zum Erfolg geführt haben und der Preis mittlerweile auf 1.061 € gesenkt wurde. Darauf hin habe ich den Makler angerufen und nach dem aktuellen Situation gefragt und herausgefunden, dass er nicht mehr heiß darauf ist weitere Besichtigungen zu machen und er hat angedeutet dass er auf 1.000 € /qm gehen kann, eventuell auf 950 € /qm was er noch klären müsste. Daraufhin habe ich ihm wieder mitgeteilt, dass ich auch nicht ansatzweise bereit bin, auch nur die 950 € /qm zu bezahlen und meine Preisvorstellung nicht aus der Luft gegriffen ist und nahe bei den Bewertungen im Internet liegt. Ich habe ihm je nach Zustand 725 bis 830 € inkl TG-Stellplatz geboten. Er meinte er geht nicht davon aus, dass das funktioniert, schließt aber nicht aus, dass er noch einmal auf ich zu kommt. Nun gebe ich ihm wieder eine Woche Zeit und fasse nach, werde mich aber preislich nicht groß bewegen. Fazit: Ende offen aber ich bin nicht gezwungen zu kaufen. Es hängt natürlich davon ab an welchem Standort Ihr aktiv seit und wie die Konstellation ist. BG
  22. 1 point
    Aber nur BioVeagan, sonnst geht es ab in den Gulag...
  23. 1 point
    Für mich sind das zwei voneinander unabhängige Themen: 1: Der Mieter darf eine zusätzliche Person mit einziehen lassen. Dies muss er dir angeben, u.a. damit du die Nebenkostenvorauszahlung gegebenenfalls anheben und die Nebenkosten entsprechend anpassen kannst. 2: Das Mietverhältnis besteht weiter. Was du vorher nicht erhöhen konntest kannst du auch nachher nicht erhöhen.
  24. 1 point
    Hallo zusammen, mich würde interessieren, mit welchen laufenden Kosten man in etwa für eine (vermögensverwaltende) GmbH rechnen muss. Häufig höre und lese ich die Tips, dass jedenfalls bei hohem Cash-Flow Überschuss eine solche GmbH aus steuerlichen Gründen Sinn macht. Für sich betrachtet leuchtet mir das auch ein, aber bei dieser Rechnung müsste man doch auf jeden Fall die laufenden Kosten einer solchen GmbH in Abzug bringen. Das dürfte dann doch dazu führen, dass sich so etwas bei einem oder zwei ETWs kaum lohnt?
  25. 1 point
    Ungewöhnlich. Für mich passt Zentralheizung und eigener Zähler nicht zusammen. Entweder oder. Hast du eine Zentralheizung wird über Wärmemengen abgerechnet, bei Gasetagenheizung über die Gaszähler in den Wohnungen. Bei Gasetage muss der Mieter einen Vertrag mit einem Gasversorger abschließen (Vattenfall etc), dann hast du nix mit der Gasrechnung zu tun. Das macht Mieter mit Versorger direkt. Die Zähler sind registriert beim lokalen Grundversorger. Hast du in deinem Mietvertrag Nebenkosten definiert, musst du diese auch abrechnen, egal ob 1 Tag oder 1 Monat. Es könnte ja auch sein, dass der Mieter eine Rückerstattung erhält. Die Abrechnung muss bis zum 31.12. des Folgejahres stattfinden. Für Dez. 2019 muss also bis 31.12.2020 eingereicht werden, sprich du hast noch viel Zeit. Wenn du nicht weist, wie hoch du das Hausgeld ansetzen sollst, orientiere dich an den Vormietern, am Betriebskostenspiegel für DE oder am Wirtschaftsplan der letzten WEG-Versammlung. https://www.mieterbund.de/presse/pressemeldung-detailansicht/article/47274-neuer-betriebskostenspiegel-fuer-deutschland.html Die Hausgeldabrechnung erhältst du von der HV, hast du keine extra Sondereigentumsverwaltung (SEV) musst du die Wohngeldabrechnung mit dem Mieter selbst tun (Grundsteuer nicht vergessen 🙂 ). Hausgeldabrechnung ist unabhängig ab MFH, EFM etc. Für alle gelten die gleichen Regeln. Hoffe das bringt etwas Licht ins Dunkel
  26. 1 point
    Mehrere Gründe sprechen mE aber gegen die UG im Kontext von Immobilienvermögen: Da die UG aus den Gewinnen ohnehin in eine GmbH umgewandelt werden muss, wird das mit samt der Umwandlungsprozedur am Ende dann teurer, als direkt eine GmbH zu gründen. Aufgrund der Kapitalerfordernisse bei Immobiliengeschäften sollte es an den 12.500 € mindeststammkapital für die GmbH auch nicht scheitern beziehungsweise die müssen sowieso da sein. Und insofern man finanzieren möchte, hilft eine UG bei der Bank eher nicht, beziehungsweise eine UG wird dort einfach nicht ernst genommen. Doppelte Buchhaltung, Körperschaftsteuererklärung, Umsatzsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung sind die größten Kostenpositionen, und das kann man zwar selber machen , muss aber dafür schon einiges an Know-how haben. Ich würde sagen, dass das 95 % der Leute nicht haben , beziehungsweise die Ergebnisse keiner Prüfung durch das Finanzamt standhalten würden, und die Variante damit meist leider entfällt.
  27. 1 point
    Zum Thema Gewerbe (liegt nicht vor ) und Mehrwertsteuer (Stellplatzvermietung fällt nicht unter das Privileg der Mehrwertsteuerfreiheit , wenn nicht im Zusammenhang mit Wohnung vermietet wird, was aber durch die Kleinunternehmerregelung vermieden werden kann) wurde ja schon alles gesagt. Wichtig ist aber noch die 3-Objektgrenze. Die Akt. Rechtsprechung Hat die Tendenz, auch Stellplätze, , insofern eigenes Grundbuch vorhanden ist , als Zählobjekt zu werten. Wenn du die also vor Ablauf von 10 Jahren wieder verkaufen willst , besteht das Risiko gewerblicher Infizierung .
  28. 1 point
    Wie kommst Du darauf, dass die Vermietung von Stellplätzen oder Garagen zu einer Gewerbesteuerpflicht führt? M.E. liegen ganz normale Erträge aus Vermietung und Verpachtung vor, solange Du die Stellplätze längerfristig vermietest. Dabei ist es m.E. egal ob Du diese an deine eigenen Wohnungsmieter vermietest oder an andere Personen. Wichtig ist nur, dass die Mietverhältnisse nicht nur kurze Zeit dauern (z.B. Parkhaus mit stundenweiser Vermietung). Ich vermietet auch diverse Stellplätze an Fremdmieter und hatte noch nie ein Problem mit dem Finanzamt. Wichtig ist allerdings die Umsatzsteuerpflicht. Aber auch hier solltest Du von der Kleinunternehmerregelung profitieren wie du schreibst. Allerdings würde ich sicherheitshalber einen Steuerberater konsultieren (sollte aber Erfahrung mit Immobilien haben, nicht wie manche You-Tube Steuerberater ohne jede Ahnung).
  29. 1 point
    Letztendlich bietet der Makler eine Vermittlungsleistung an, für die er einen Preis verlangt. Der Preis ist bei Immobilienverkäufen m.E. nicht gesetzlich festgelegt. Es gibt übliche Provisionen pro Bundesland, daran muss der Makler sich aber nicht halten. Wenn du mit den 4,76% nicht einverstanden sein solltest, kannst du versuchen, die Provision mit dem Makler zu verhandeln .. dem muss er natürlich nicht zustimmen. Das halte ich grundsätzlich auch für richtig - ich halte es für falsch, dass der Staat bzw. das Land die Höhe einer Provision diktieren sollte. Der Preis für die Leistung des Maklers sollte sich m.E. am Markt bilden. Als Teil-Zahler der Provision (und in der Realität je nach Markt wahrscheinlich der einzige Provisions-Zahler; im derzeitigen Umfeld schenkt der Makler dem Verkäufer wahrscheinlich die Innenprovision .. oder legt sogar drauf) hast du leider keine Auswahlmöglichkeit. Du kannst dir den Makler für das jeweilige Objekt nicht aussuchen, musst aber trotzdem zahlen. Daher würde ich ein Bestellerprinzip bei Verkäufen übrigens sogar begrüßen .. Frei nach Paveier: "Wer die Musik bestellt hat, sagt auch was gespielt wird".
  30. 1 point
    Also wenn ich ein Dublikat einer Rechnung von MediaMarkt haben will, dann bekomme ich diese und zwar ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Genau so habe ich das schon bei meinen Stadtwerken, Energieversorger und diversen anderen Rechnungsstellern gehabt. Ich denke, dass eine Rechnungsstellung bei einer eMail-Versendung eines Dublikates, eher die Ausnahme als die Regel ist. Die Stadt hat mir mal für ein Dublikat einer Gewerbeanmeldung Gebühren berechnet. Allerdings haben sie das vorher auch ganz klar kommuniziert. Also so naiv kann der @Mario Wehm gar nicht gewesen sein.
  31. 1 point
    Zudem würde ich die Hausverwaltung hinsichtlich Beschlüsse diesbezüglich kontaktieren. Auch hier kann es zu Abweichungen kommen
  32. 1 point
    Ja, die TE mit allen Nachträgen ist wichtig. Da kann man Überraschungen erleben. Bei mir fordert auch die Bank immer alle Nachträge an.
  33. 1 point
    Hallo Michael, ganz kurz paar Anmerkungen dazu: 1) Das ist sicherlich eines der Hauptthemen, die du ansprichst... in guten Zeiten spielt es keine Rolle, aber wehe es ändert sich mal. Unabhängig von den Stimmrechten würde ich aber auch schon gleich bestimmte Situationen vorsehen, die entstehen können, wie z.B.: a) es muss Kapital nachgeschossen werden (wenn ihr beide könnt, gut... was wenn nicht, wie verändern sich dann ggf. die Anteile) und auch b) wann strebt ihr einen Verkauf an bzw. wie kann eine Partei einen Verkauf triggern oder, c) was ist, wenn ihr euch nicht mehr grün seid, kann einer den anderen rauskaufen (eine wie ich finde faire Lösung hierfür ist z.B., dass eine Partei einen Preis nennt, zu dem sie entweder den Anteil des anderen kaufen würde oder ihren eigenen Anteil verkauft). 2) Das Thema könnt ihr auch über ein Gesellschafterdarlehen des finanziell Stärkeren lösen... z.B. ihr benötigt €100k EK und einer kann max €30k investieren, möchte aber 50% der Anteile haben, dann investiert ihr €60k als EK (jeder €30k) und eine Partei gibt €40k als Darlehen (nachrangig zur Bank, demnach höher verzinst, aber logischerweise vor dem EK zu bedienen) 3) neben den genannten Themen vielleicht nur noch den Hinweis, dass ihr i.d.R. trotzdem gegenüber der Bank jeder einzeln voll haftet. Ihr könnt versuchen, das auszuschließen, aber da macht nicht jede Bank mit. Abschließend nur noch mal... seht den worst case vor, auch wenn es vor der Hochzeit noch keinen Spaß macht über die Scheidung nachzudenken.
  34. 1 point
    Die Formulierung "noch zuzuordnene Sondernutzungsrechte" verwenden meist Aufteiler in der TE, die sich die Freiheit lassen wollen, erst beim Abverkauf der einzelnen Einheiten den Stellplatz der jeweiligen Einheit zuzuordnen (ggf. nach Käuferwunsch). Hierzu finden sich meist Vollmachten für den Bauträger/Aufteiler in den Kaufverträgen, die Zuordnung der Sondernutzungsrechte in Eigenregie durchführen zu dürfen (also quasi allein die TE in diesem Punkt ändern zu dürfen) - ansonsten wie schon von Peter5 geschrieben.
  35. 1 point
    Hallo zusammen, ich habe bislang leider noch keine Immobilien, bin also Anfänger, möchte aber im Rahmen des B&H Kurses investieren. Soweit ich das verstanden habe, sollte man als Anfänger zu Beginn erst einmal privat investieren, damit die Bankfinanzierungen einfacher zu bekommen sind. Würde ich ohne Track Record sofort eine Firma gründen (z.B. eine VVGmbH) und über diese investieren, ist die Beschaffung der Finanzierungen bei den Banken anscheinend anfangs deutlich schwieriger. Wie sieht es aber nun aus, wenn ich über ein Einzelunternehmen (mit anfangs der Kleinunternehmerregelung) investiere? Sieht die Bank das als gleichwertig an wie eine private Investition? Als Einzelunternehmer haftet man doch ebenso wie als Privatperson PERSÖNLICH gegenüber der Bank, so dass es für diese keinen Unterschied machen sollte, oder? Bekomme ich die Finanzierungen über ein Einzelunternehmen genauso einfach wie über die private Schiene? Anders und umfangreicher gefragt: Was für Vor- und Nachteile habe ich, wenn ich über ein Einzelunternehmen investiere, im Vergleich dazu, wenn ich die Immobilien privat kaufe? Thomas, auch deine persönliche Ansicht dazu würde mich sehr interessieren! Danke und Liebe Grüße Flo
  36. 1 point
    Also ohne da jetzt lange drüber nachgedacht zu haben (und vermutlich gibt es bessere Lösungen) ist das doch genau das Prinzip einer ziemlich kurzen Erbpacht.
  37. 1 point
    Falsche Frage.. Welche Vorteile versprichst du dir von einem Gewerbe? Du willst B&H doch gar nicht gewerblich machen (oder? warum??) Also: schön privat einkaufen und vermieten.. Die Frage nach einer Unternehmensform stellt sich ab einer gewissen Größe von ganz alleine. Zum jetzigen Zeitpunkt sind jegliche Gedanken in diese Richtung m.E. Overkill. Stecke die Zeit und Energie lieber in die Akquise.
  38. 1 point
    Zur Ausgangsfrage: Nein, das geht aus diesem Grundbucheintrag überhaupt nicht hervor. Dass Sondernutzungsrechte an der Garage und den Stellplätzen begründet wurden, bedeutet nicht, dass sie dir zugeordnet sind. Geht auch gar nicht, denn dieser Satz steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit identisch in jedem zur ETG gehörenden Grundbuchblatt. Und noch dazu steht da ja auch klipp und klar, dass diese Sondernutzungsrechte noch zuzuordnen sind, was bis zur Eintragung im Grundbuch also nicht geschehen. In der ursprünglichen Teilungserklärung wird demnach keine Zuordnung stehen, denn sonst wäre diese ja auch gleich mit ins Grundbuch eingetragen worden. Es kann also nur einen Nachtrag zur Teilungserklärung oder eine vergleichbare Vereinbarung geben, wo festgelegt ist, wem welcher Stellplatz zugeordnet wurde. Manchmal ist diese Zuordnung auch niemals geschehen, dann gehören die Stellplätze weiter der gesamten ETG.
  39. 1 point
    Die Nebenkosten dürfen nur bis zu Summe der tatsächlichen Nebenkosten der letzten Abrechnungsperiode erhöht werden. Wenn der Mieter aber keine halbwegs plausiblen Gründe aufführt warum er die Nebenkosten nicht zahlen will, und auch keinen Widerspruch gegen die alten Abrechnungen einlegt, dann würde ich mich schnellst möglich von diesem trennen, bevor er irgendwann keine Miete mehr zahlt. Wie ich oben schon erwähnt habe: Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre Wenn der die Forderungen anerkennt und einen Zahlungsplan akzeptiert, dann würde ich mit mir reden lassen....
  40. 1 point
    Wie Du schon erwähnt hast sind 2 Nettokaltmieten nötig, für die 2017er Forderungen kannst Du Dir ja einen Titel vor Gericht holen, dann kommen noch die Anwalts und Gerichtskosten hinzu... Wann hat Du die Nebenkostenabrechnung zugestellt? Erreicht die Nebenkostenabrechnung innerhalb der Frist von 12 Monaten den Mieter, kann dieser auch Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung geltend machen. Einwände sind dabei ebenfalls innerhalb von 12 Monaten vorzubringen. Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre. Läuft diese Frist ab, haben Mieter Glück und müssen keine Zahlungen mehr vornehmen. Wenn Du den Mieter los werden willst, dann musst Du Dich beeilen und zusehen das die 2 Nettokaltmieten locker erreicht sind. 652,-€ sind halt nicht ganz 2x 330,-€ ist der Mieter überhaupt zahlungsfähig?
  41. 1 point
    Hallo zusammen, könnt ihr mir vielleicht einen kompetenten Steuerberater in Berlin, der sich mit den im Betreff genannten Themen auskennt? Wünschenswert wäre, wenn er auch Rechtsanwalt ist oder zumindest einen Rechtsanwalt im Hause hat. Vielen Dank.
  42. 1 point
    Hallo, ich habe letztes Jahr in einer meiner Wohnungen neue Fenster einbauen lassen. Danach machte ich am 01.03.2018 eine Mieterhöhung wegen Modernisierung. Wannn kann man danach wieder eine reguläre Mieterhöhung durchführen? Viele Grüße Melli
  43. 1 point
    Hallo enterpreneur, meine Ankäufe in München liegen schon deutlich länger zurück, das war noch vor dem großen Boom, also zu völlig anderen Faktoren als heute. Ich persönlich würde momentan in München eher nicht ankaufen, wegen der hohen Faktoren und auch Aspekten wie der o.g. Blasengefahr.
  44. 1 point
    Butter bi die Fische (platt): 1. Ich habe alle MFH bis auf ein kleines aufgeteilt, in einem weiteren Fall werde ich die Aufteilung kurzfristig abschließen. 2 WGH teile ich aufgrund des hohen ANteils von Gewerbe (größer 70%) ebenfalls nicht auf. 2. In Berlin verkaufe ich alle Immobilien, bei denen ich das steuerlich machen kann (aktuell 12 Wohnungen (inkl. bereits verkaufter EInheiten), nach Abschluß sollten meine Liquide Mittel höher sein als meine Gesamtverschuldung). 3. Ich werde mein Immobilienportofolio so steuerlich möglich in den nächsten Jahren deutlich verringern. Da wir von den Immobilienerträgen leben, kann und werde ich einen Großteil allerdings behalten. 4. Die Instandhaltung habe ich dieses Jahr bereits deutlich reduziert und werde sie insbesondere in Berlin weiter reduzieren (o.k. bereits laufende Sachen bringe ich zu Ende). 5. Die freiwerdenden Mittel werde ich in anderen Assetklassen insbesondere im Ausland anlegen.
  45. 1 point
    Der Stammtisch findet ausserplan nicht am 2ten Freitag im Monat sondern am 3ten sprich am 22.11.2019 statt. Stammtisch wurde aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
  46. 1 point
    Hi, der E-Check ist eine "Marke" der Innungsfirmen. Du kannst auch von jeder anderen eingetragenen Elektrofirma eine "Überprüfung der Elektroinstallation" vornehmen lassen. Im tapezierten und bewohnten Zustand kann man die Elektroinstallation nur bedingt prüfen, und exakt in die Wände schauen kann keiner. Der E-Check ist wichtig bei Mieterwechsel nach längerer Nutzungszeit. Nimm Dir für Deinen Fall einen Elektriker Deines Vertrauens, geht mal alle Räume durch, schraubt mal ein paar Schalter und Steckdosen auf und schaut Euch die Unterverteilung genau an. Danach kann der Elektriker wie es um die Elektroanlage steht, und ggf. Nachbesserungsvorschläge machen. Nachteil des E-Checkes: Wenn du die Mängel der E-Installation Deiner Wohnung kennst, dann Bist Du im Zugzwang zur Nachbesserung, da Du dann offiziell vom maroden Zustand der Elektroinstallation in Kenntnis gesetzt worden bist. Hohe Schalterhöhen so ca. 1,30 und mehr + Schraubsicherungen sind ein erstes Anzeichen für Uraltinstallationen. Normgerechte Elektroinstallationen ab ca. 1980 lassen sich meist ohne großen Aufwand und Dreck auf "Neubaunorm" nachrüsten.
  47. 1 point
    Berlin ist die Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, die zugleich tonangebend im europäischen Binnenmarkt (der ein BIP ähnlich der USA hat) ist. So gesehen sind die Mieten ein Witz. Das Problem an Berlin ist die niedrige Produktivität. Als einzige Hauptstadt weltweit liegt die Produktivität/Kopf Berlins unter der des Landes. Einerseits ist zu Zeiten der Teilung die Industrie abgewandert, andererseits wurde das Leben dort massiv subventioniert, Westberliner mussten keinen Wehrdienst leisten etc. Als Student der Theaterwissenschaften konnte man mit ein bisschen kellnern ganz gut leben, entsprechendes Klientel hat die Stadt über Jahrzehnte angezogen. Heute ist Berlin hip und holt auf. Das gefällt dem Theaterwissenschaftler natürlich nicht, denn 10 Stunden kellnern die Woche reicht halt nicht mehr zum leben im In Viertel. Zum Thema: Das Ding wird vor Gericht nicht bestehen, die SED kann sich als Märtyrer feiern, ansonsten bleibt alles beim alten - außer, dass das Vertrauen weg ist und niemand mehr Mietwohnungen errichtet. Wobei ich mittlerweile glaube, dies soll so sein. Gäbe es genug Wohnungen würde R2G Wähler verlieren.
  48. 1 point
    Ich habe über Jahre (meine Frau ist aus Berlin) mal versucht ein schönes Investment zu finden. Am Anfang war ich einfach zu feige (für alle Insider: alte Mälzerei in Pankow). Dann nahm das seinen Lauf, selbst ZV gingen zum doppelten des Verkehrswertes weg. Letztes mit einem Makler gesprochen der 4800,--€ für Schrott angeboten hat (mindestens das selbe nochmals für eine Bewohnbarkeit investieren) und mich als ... dargestellt hat. Das ist nur noch krank & seit mir gerne böse, aber ich gehe mal von folgender Möglichkeit aus wenn der Mietendeckel kommt: 1.) Zusammenbruch des Käufermarktes (warum sollte ich hier kaufen?) 2.) Mieter reduzieren die Miete aufgrund des Gesetzgebers, 3.)Banken müssen!!!! schauen ob Ertrag (Miete) weiterhin zum Kaufpreis (Zins&Tilgung passen); falls nein müssen Zusatzsicherheiten gestellt werden, sofern dies nicht möglich ist wird das Objekt vermarktet 4.) ich bin wieder im Spiel & ich darf mal mit Menschen (Bänkern, Makler & Verkäufern) auf Augenhöhe verhandeln; da ich investieren kann wenn ich will aber nicht muss 5.) Aussitzen kann sich auszahlen und zwar in mindestens 6stelliger Höhe... 6.) tja, was soll ich sagen...
  49. 1 point
    Rechne mal mit 2k laufend und 1k setup.Sowie Grunderwerbssteuer bei bestehenden Immobilien. Lohnt sich aus meiner sich nur bei - neu zu erwebenden Immos in gutem Zustand -Verkauf bestehender CF Immos zwecks EK Generierung -Bestand deutlich über Freigrenze Erbschaftssteuer -Erwerb einer privat zu nutzenden Immobilie mit Vermietung an sich selbst (Achtung Gestaltungsmissbrauch) Und vor allem wenn man den CF nicht braucht. Da kommt man nämlich schlecht dran...
  50. 0 points
    Achtung, der Stammtisch heute muss krankheitsbedingt ausfallen! Den neuen Termin teile ich hier mit, sobald der feststeht.
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