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  1. 15 points
    Hallo zusammen, ich habe mich von einem Steuerberater aufschlauen lassen und fasse es nochmal kompakt zusammen: I) Wenn ich die Stellplätze in meinem Privatvermögen kaufe und damit Einkünfte aus Gewerbebetrieb erziele, infiziere ich damit auch die Wohnungen gewerblich? Befürchtung: Ich könnte die Wohnungen nicht mehr nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen. Die Stellplätze erzeugen keine Einnahmen aus Gewerbetrieb sondern aus privater V&V. Also keine Gewerbesteuerpflicht. Solange kein gewerblicher Handel mit den Stellplätzen betrieben oder sonstige Dienstleistungen angeboten werden besteht somit auch keine Gefahr der gewerblichen Infizierung. Die privat gehaltenen Wohnungen sind von den Stellplätzen nicht betroffen. II) Wäre es ausreichend ein separates Gewerbe für die Vermietung der Garagen anzumelden um die gewerbliche Infizierung der privaten V&V zu vermeiden? Hinfällig. Siehe Antwort zu I) III) Ich gehe davon aus, dass ich bei Einnahmen unter 17.500 Euro pro Jahr Umsatzsteuerbefreit bin, wenn ich von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch mache. Ist das richtig? Ja, es muss keine Umsatzsteuer erhoben / abgeführt werden wenn die Umsätze unterhalb der Freigrenzen bleiben. Falls ein anderes Gewerbe vorhanden ist, dass auch Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung macht, dann zählen die Umsätze zusammen. Ich hoffe das hilft Anderen mit ähnlicher Fragestellung weiter. @KFleischer: Bitteschön ;) Viele Grüße
  2. 6 points
    Kleine Anekdote: Ich hatte letztens einen Polizeieinsatz (zwei mal an einem Wochenende) wegen eines Stress-Mieters (bzw. der Stresstyp war gar nicht mein Mieter sondern der "Gast" einer Mieterin.. Er hat Hausverbot, dieses gilt aber nicht wenn die Mieterin ihn als Gast empfängt).. Naja, Schlägerei unter Idioten im Treppenhaus auf jeden Fall. Ich bin persönlich hingefahren, um mir ein Bild von der Situation zu machen .. Wohl wissend, dass ich als Vermieter nicht beteiligt bin und dort nichts machen kann... Ein wenig auch, um den anderen (guten) Mietern zu zeigen, dass mir dieses Situation nicht egal ist. Als dann alles durch war (Anzeigen aufgenommen etc.) fragte die nette Polizistin mich vorm Haus, ob ich noch Fragen hätte. Ich: "Irgendeinen Tipp, wie ich die loswerde?" Polizistin: "Alles was ich ihnen raten könnte wäre nicht legal" Was ich damit sagen möchte: Der zivilrechtliche Weg ist ein langer und steiniger Weg. Recht haben vs. Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge bzw. es können Monate / Jahre dazwischen liegen und es kann fünfstellige Beträge kosten, die einem niemand erstattet. Ich bin kein Freund von Versicherungen, ich betrachte das eher als unser Investorenrisiko. Legal könntest du noch rauskaufen (gutes Geld schlechtem hinterherwerfen) .. Also "Schlüssel gegen Geld" .. Wenn du ganz hart drauf bist gibst du das Geld am Ende sobald du den Schlüssel hast nicht raus (was soll sie schon machen?) .. Rechtlich ist sie ausgezogen. Dann wirds dunkler. Wir erinnern uns an die Worte der Polizistin. In der Vergangenheit habe ich dunklere Wege (Schloss tauschen, Heizung abdrehen, ..) kategorisch ausgeschlossen. Inzwischen habe ich einiges erlebt und sehe es nicht ein, warum ich und die Vielzahl an guten & lieben Mietern daran leiden sollen, dass ich mich als einziger an die Gesetze halte. Naja, mehr führe ich hier nicht aus.
  3. 3 points
    Der größte Nachteil ist m.E. dass die Eltern in der Regel ein Widerrufsrecht haben, da sie meist die Wohnung nicht vor Mietvertragsabschluß besichtigt haben. Man muß also den ganzen Papierkram mit Widerrufsbelehrung machen (nervt etwas). Andernfalls können die Mieter nach knapp 12 Monaten ausziehen und du must alle Mietzahlungen zurückerstatten........ Daneben mögen viele Eltern nicht so unmittelbar für ihre Kinder haften. Ansonsten habe ich bisher gute Erfahrungen mit der Vermietung an Eltern gemacht, auch wenn das bisher die absolute Ausnahme war (allerdings hatte ich aufgrund der Mietendeckeldiskussion zwischenzeitlich überlegt, die Vermietung an Eltern massiv auszudehnen. Allerdings wurde die einkommensabhängige Mietsenkungsmöglichkeit im letzten Entwurf verworfen und durch eine allgemeine Absenkungsmöglichkeit verschlimmbessert).
  4. 2 points
    Ich bin bin ja auch bei Stuttgart am jagen. Allerdings südlich. Ab und an schiele ich auch mal in die ludwigsburger Gegend. Die Preise sind imho vergleichbar, auch die Käuferschichten und die Häusertypen. Bei ETWs ist die Konkurrenz wirklich mörderisch. Da habe ich schon seit Jahren kein lohnenswertes Objekt mehr gesehen. Ich habe die besten Objekte (MFH) im Bereich 3-4 Wohnungen, 70er Baujahre, Kaufpreis 600k bis 1m. (Das sind eben die Häuser, die von Familien (ausser türkischen) und "Einzeltätern" eigentlich nicht gesucht werden.) Aber lohnenswerte sind natürlich auch nicht an jeder Ecke zu finden, das sollte klar sein. Geschätzt 1 von 50 Angeboten ist gut. Das ist die Arbeit, die man vor dem Kauf eben investieren muss. Ich habe im letzten halben Jahr bestimmt 50 Häuser besichtigt, aber "nur" 5 davon gekauft. Wie viele Anzeigen ich angeschaut habe, ohne dann zu besichtigen... weiss nicht. Es waren einfach mal alle. Dein Problem wird auch sein, dass dein Suchradius zu sehr eingeschränkt ist. 3km um einen bestimmten Ort drumrum und noch lohnenswert - das ist wie ein 6er im Lotto. Unwahrscheinlich.
  5. 2 points
    Mach einen unangekündigten Krankenbesuch mit einem Begleiter als Zeugen und rede einfach mal persönlich mit dem Handwerker. Immer nett und entspannt bleiben und erst einmal Informationen gewinnen. Dann wirst du schon sehen wohin der Hase hier läuft!
  6. 2 points
    Lasse Deinen Mieter nicht die Anschlüsse verändern, was nutzt es Dir wenn der Abfluss zwar fachgerecht als DN70 (Durchmesser 70mm) verlegt wurde, aber "Meister Küchenbauer nicht an die Statik der Wand gedacht hatte! Alles schon erlebt... Der Mieter kannte schon den Grundriss und die Anschlüsse der Küche, er konnte seine Geräte dementsprechend platzieren, der Küchenbauer soll die Küchenschränke so platzieren wie die Anschlüsse sind... Spätestens nach der dritten fachgerechten Änderung der Anschlüsse ist deine Küche ein Fall für eine Kernsanierung, da alle Leitungen dann kreuz und quer liegen. Ich vermiete immer nur mit Küche, ist stressfreier, bei mir ist das lukrativer und besser vermietbar...
  7. 2 points
    Hallo @Draude74, sorry für die späte Antwort und noch ein frohes Neues Jahr! In der privaten Haftung bin ich noch immer trotz Bilanzsumme > 1 Mio. und positiven CF. Aber da ich die GmbH ja gerade für vermögensverwaltende Zwecke gegründet habe, und nicht, um mit dem Geld nach Las Vegas zu gehen, sehe ich das nicht als Nachteil an. Bei riskanteren Geschäften wollte ich natürlich nicht in der privaten Haftung sein. Und ja, es besteht zwar keine Pflicht zur Umwandlung, aber Du musst 25% des Gewinns zur Rücklagenbildung nutzen. Bzgl. Trading bin ich auch kein Experte, ich weiß bloß von einem Bekannten, der zuvor Trader war und es jetzt auf eigene Rechnung macht, dass er gewerblich eingestuft ist. Ich weiß allerdings nicht, ob es an seiner Tradingaktivität und Haltedauer liegt oder seines zuvor ausgeübten Berufs. Bzgl. Dividendenbesteuerung, das gilt m.W. nicht, wenn du unter 1% hältst? Das heißt für das Aktiendepot würde es dann nichts bringen. Und wenn Du die Besteuerung bis Anteilseigner durchrechnest, bist du auch höher. Wenn du also rein von Dividendeneinkünften leben möchtest, lohnt es sich m.W. nicht. Wenn Du dagegen mehr von Kursgewinnen profitieren möchtest, dann schon. Ja, mit der GmbH habe ich schon Erfahrung. Es kommt sicherlich auf sehr viele Punkte an, ob es in Deinem konkreten Fall Sinn macht. Ich würde es zumindest nicht nur vom Objekt abhängig machen. Die offensichtlichen Punkte sind natürlich 1) Planst du einen Verkauf und 2) willst du über lange Zeit akkumulieren oder sofort alles rausnehmen. Wenn du zeitnah alles komplett entnehmen möchtest, nützt der niedrige Steuersatz auf GmbH Level nicht viel. Und bedenke, dass dir vieles die GmbH (bzw. den Steuervorteil) zerschießen kann. Ich hatte auf einem Haus eine Solaranlage. Dafür hatte ich dann eine Schwestergesellschaft gegründet und die Anlage an diese verkauft, da dies sonst keine Einnahmen aus V&V gewesen wären und somit schädlich für die Vv GmbH. Ich habe zwar ein paar Garagen, bin aber kein Experte, was Stellplätze oder Tiefgaragen angeht. 2007 hatte ich mir mal einen Garagenhof mit ca. 40 Garagen mitten in Frankfurt angeschaut. Leider ist der damals an mir vorbeigegangen, wäre im Nachhinein sicherlich kein verkehrtes Investment gewesen. Aber auch so etwas kannst du in die Vv GmbH packen. Vermutlich wirst du bei einem Garagenhof im Vergleich zum Haus niedrigeres Afa Potential haben (da der Grundstückswert vermutlich einen größeren Teil des Kaufpreises ausmachen wird), aber da dir das in der GmbH ja ohnehin nur 16% statt rund 40% bringt, ist das nicht weiter tragisch.
  8. 1 point
    Guten Tag allerseits, ich habe geplant, Wohnungen mit meiner GmbH anzumieten und diese dann gewerblich an sich wechselnde Gäste unterzuvermieten (bspw. als Ferienwohnung oder Monteurzimmer). Hierzu habe ich ein paar rechtliche Fragen und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Die ersten Fragen beziehen sich auf Standorte, ohne Zweckentfremdungsverbote oder ähnliche Gesetze/Erlassungen. 1. Ist es grundsätzlich möglich Privatwohnungen mit einer GmbH anzumieten? (abgesehen von reinen Wohngebieten) / In welchen Gesetzen oder Verfassungen kann ich darüber nachlesen? 2. Benötigen GmbHs eine Erlaubnis zur Untervermietung? (da eine GmbH nicht selbst in der Wohnung wohnen kann) Laut BauNVO fällt mein Vorhaben unter (1) "sonstige nicht störende Gewerbebetriebe" oder (2) "Betriebe des Beherbergungsgewerbes". 3. In allgemeinen Wohngebieten könnte die Nutzung als (1) oder (2) ausnahmsweise zugelassen werden. Ist damit eine Nutzungsänderung oder die Beantragung einer Lizenz zur Nutzung als Ferienwohnung gemeint? 4. In besonderen Wohngebieten, Dorfgebieten, Mischgebieten und urbanen Gebieten (also Gebiete, die auch dem Wohnen dienen) sind (1) und (2) zulässig. Wie sieht es innerhalb dieser Gebiete aus? Ist es hier möglich Wohnraum mit einer GmbH anzumieten und ohne Nutzungsänderung gewerblich unterzuvermieten? 5. Ist die gewerbliche Nutzung von Wohnraum in einer Stadt mit einem Zweckentfremdungsverbot grundsätzlich verboten unabhängig von dem jeweiligen Gebiet? Vielen Dank im Voraus und einen guten Start ins Wochenende, Kai
  9. 1 point
    Interessant für alle, die auch einzelne Wohnungen in WEGs haben: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article205034250/Wohneigentumsrecht-Bund-plant-umfassende-Reform.html
  10. 1 point
    Ich würde mir eine Kopie des Beschlusses aushändigen lassen und das mit einem RA besprechen. Ich meine irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass die WEG mit einer 2/3 Mehrheit durchaus eine Änderung der TE erwirken kann. Damit das sauber abgeschlossen wird, hätte es damals eine Änderung der TE geben müssen. Von daher ist das Ganze nicht wirkich sauber. ( Habe selbst eine ETW, in der damals mittels Beschluss die ME-Anteile geändert wurden, ohne dies in der TE nachzupflegen. )
  11. 1 point
    Ja. Alternativ die Commerzbank Baufi App (dort kann man eine "schnelle Bewertung ohne Foto" machen; greift mWn auf Sprengnetter Daten zurück.. for free). Nö, bzw. kommt drauf an in welcher Konstellation ihr kauft und was ihr ehelich vereinbart (Ehevertrag etc.). Das ist dann wieder sehr individuell und sollte mit einem StB durchgesprochen werden. Im Normalfall (also Zugewinngemeinschaft & wenn ihr nichts spezielles vereinbart) gehört die Immobilie mWn zunächst dem, der sie kauft - die Einkünfte (Mieten, Wertsteigerung) sind in der Ehe Zugewinn. Die Ehe "loht" sich ggf. bei gemeinschaftlicher Veranlagung durch Ehegattensplitting / Progression und ggf. andere Ausschöpfung der Freibeträge .. aber das gilt ja generell und hat nichts speziell mit der Immobilie zu tun. Das ist soooo kleinteilig .. Ich würde mich da nicht weiter mit beschäftigen. Euer Vorhaben muss sich lohnen - egal ob alleine oder als Ehepaar. Kosten für Umschreibung etc. sind im Gesamtkontext zu vernachlässigen.
  12. 1 point
    @Kalle: Ich war einen Eintrag zu weit in der App [emoji41] Mittlerweile sollte sich das ja erledigt haben.
  13. 1 point
    Was ist das Haus des Schwiegervaters am Markt wert ? Das er 300.000 oder 350.000 haben möchte , sagt erst mal nichts. Was musst du noch einstecken? Wie hoch wären die Mieterträge , wenn du später vermieten willst? Würdest du mit Gewinn oder ohne Verlust verkaufen können? Bei einem EFH kommt bei der Rechnung meistens raus , dass es sich nicht rechnet. Ob die ersparten Grunderwerbsteuer etwas daran ändert weiß ich nicht. Falls es sich rechnen sollte: Passt das Haus für euch als Konsum Immobilie , ist es das, was ihr braucht von der Lage , von der Größe , vom Schnitt. In den meisten fällen wird spätestens jetzt ein Nein kommen, Weil eine passendes Investment nie eine passende Konsum Immobilie ist. Falls es ein Ja sein sollte, Könntest du es kaufen müsstest dir aber darüber klar sein , dass du in den nächsten Jahren dich mit Konsum beschäftigen wirst und nichts an der Bude verdienst. Die Diskussion Geld ausgeben für Investment oder Konsum hatten wir hier schon sehr oft, und natürlich wäre es traumhaft , wenn man beide Dinge unter einen Hut bekommt . das klappt aber meistens nicht. Am Ende suchen die Leute dann einer Art Scheinlegitimation , das sie ihr Geld doch für eine Konsum Immobilie ausgeben.
  14. 1 point
    Was heisst hier "Gutachten". Stammt das aus dem Bebauungsplan ? Zunächst einmal sei gesagt, dass EFH, EFH+Einliegerwohnung und ZFH alles Gebäude der Gebäudeklasse 1 sind. Sobald du in einem Gebäude mit 2 Einheiten eine 3. genehmigt bekommst hebst du das Gebäude in Gebäudeklasse 3 - mit allen damit verbundenen Auflagen, ua. zum Brandschutz. Darum gibt es auch kein ZFH mit Einliegerwohnung, das sind >99% Schwarzbauten. Sollte der Bebauungsplan eindeutig sagen, das max. 2 Einheiten je Gebäude zulässig sind, dann ist ein Gebäude der Klasse 3 schlicht nicht genehmigungsfähig - du kannst natürlich immer eine Genehmigung beantragen, wirst sie aber nicht bekommen. Einen Teil einer Wohnung unterzuvermieten geht natürlich trotzdem, teilen darfst du eine Wohnung aber nicht - dann wäre es ja wieder die 3. Einheit.
  15. 1 point
    Ich denke oft sind es Aktieninvestments, mit einem guten Händchen kann man durchaus in einigen Jahren soviel zusammenbekommen. Ich habe anfangs alle Wohnungen durch Depotbeleihung gekauft , allerdings (damals) bei KP zwischen 5 - 20 TEUR. Wenn ich die Pläne der jungen Leute hier so lese wird mir schon schwindelig. Grundsätzlich war es für mich keine Frage... ich wollte immer in der eigenen Wohnung bzw. dem eigenen Haus wohnen. Die Kaufpreise betrugen allerdings nur ein Bruchteil der hier gehandelten Preise. Das lustige ist, dass ich noch nie eine Wohnung gemietet habe. Wer heute unbedingt in Stuttgart wohnen will, muss natürlich mieten. Würde ich dort wohnen müssen, dann würde ich mich auch entsprechend einschränken.
  16. 1 point
    Moin, am 16.01.2020 um 19.00 Uhr. Wendenstr. 120 (Betriebssportverband Hamburg) Gruß André
  17. 1 point
    Wenn der Handwerker Insolvenz anmeldet, kommt der Insolvenzverwalter wg der offenen Forderung auf Dich zu. Das kann richtig ärgerlich werden, deswegen, wenn man keine Erfahrung mit dem Bau- und Handwerkergeschäft hat, besser zum Anwalt gehen, der wird das für 2000-2500 Eur regeln. Danach kannst Du Wasserdicht jemanden anderen beauftragen wenn es ganz übel kommt, kann der AN behaupten, er wäre wg Dir in die Insolvenz gerutscht, dann wirds richtig teuer. Papierwahnsinn Deutschland... ich Weiß
  18. 1 point
    Evtl. gibt es noch die Möglichkeit, ein Mehrfamilienhaus zu kaufen, mit 2-4 Wohnungen. Relativ gesehen sind hier die Preise etwas moderater und die Konkurrenz ist kleiner. Eine der Wohnungen selbst nutzen, den Rest vermieten. Bei geschicktem Einkauf könnt ihr fast umsonst wohnen und das gesparte Geld zur Seite legen. Wenn ihr dann tatsächlich in ein paar Jahren Kinder bekommt, könnt ihr immer noch umziehen und was separates suchen. Gerade jetzt und ohne Kinder ist die Zeit, wo ihr am flexibelsten seid. Das müsst ihr imho. nutzen. In ein paar Jahren ist das Haus dann auch schon etwas getilgt und - so es die Wirtschaftslage her gibt - etwas im Wert gestiegen. Dann könnt ihr das Ding nachbeleihen, was bei der Finanzierung des Eigenheims hilft. Ebenso habt ihr durch die Mieteinnahmen ein höheres Einkommen, das hilft sehr mit der Bonität. Die dann freiwerdende Wohnung wird dann auch wieder vermietet und das neue, grössere Eigenheim kann leichter finanziert werden. Auch könnt ihr bei dem Modell einiges an Steuern sparen, was bei einem rein selbst bewohnten Objekt kaum geht. Wovon ich rein aus finanzieller Sicht abraten würde ist das zu machen was alle versuchen: Irgendwo abseits ein Grundstück zu "ergattern" und die grösstmögliche Bude neu draufzustellen, die irgendwie noch finanzierbar ist. Mit der Begründung, dass bestimmt bald zwei Kinder kommen und alle Bekannten von dem tollen neuen Haus beeindruckt sein sollen. Sowas ist nach ein paar Jahren finanzieller Überlastung ein Scheidungsgrund. Oder anders ausgedrückt ruinös. Macht bitte diesen Fehler nicht. Und was man auch immer deutlich betonen muss: Erst informieren, dann kaufen. Lest euch mindestens ein halbes Jahr intensiv in das Thema Immobilien ein. Wie man mit Immobilien erfolgreich Geld verdienen kann, was die Risiken und Fallstricke sind. Das ist super wichtig. Auch wenn ihr mit dem Haus eigentlich kein Geld verdienen wollt. Bevor man ein Haus kauft, muss man das besser alles wissen und verstanden haben. Sonst zahlt man drauf ohne Ende. Gerade hier im Stuttgarter Raum.
  19. 1 point
    Sicherlich technisch möglich .. Aber m.E. treffen da zwei Strategien aufeinander, die nicht so richtig zusammen passen. Als Eigenheim möchte man vermutlich etwas schönes. Das Eigenheim hat eventuell auch etwas mit Selbstverwirklichung zu tun. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Etwas repräsentativ sollte es auch sein. Zumindest ist das bei mir so .. Ich brauche keine Protzbau, aber ich möchte schon, dass Leute es bei mir schön finden und das Eigenheim vorzeigbar ist. Für die Vermietung habe ich ganz andere Ziele.. Minimale effektive Dosis! Das Risiko ist nun, dass man sich ein Eigenheim kauft oder umbaut, welches am Ende einen Faktor >30 hat. Für die Vermietung denkbar ungeeignet. Anders herum wird man (wahrscheinlich) nicht gern selbst in einem Faktor 12 Haus wohnen (ohne zu investieren, was den Faktor ja voraussichtlich wieder in die Höhe treibt). Flippen passt da schon eher.. Also einziehen, aufwerten, verkaufen. Aber auch hier sollte man aufpassen, dass man passend zur Lage und zur Nachfrage aufwertet .. und nicht nach dem eigenen Geschmack geht. Ich würde es ganz ehrlich strikt trennen. Eigenheim / Mietwohnung für sich selbst. Und Vermietung / Flippen als Business betreiben. Das eine ist eine Ausgabe (Luxus / Konsum), das andere ist ein Investment (Rendite).. Sobald man mischt, verwässert das m.E. die Strategie. Aber wie gesagt .. Das ist nur meine ganz persönliche Ansicht. Vielleicht als Disclaimer noch: Ich wohne mit Frau & Kind in einer Neubauwohnung zur Miete (in einer Großstadt in NRW). Die Wohnung hat vermutlich einen Faktor von ~35. Uns reizt generell die Idee eines Eigenheims (mit Garten etc.) und ich möchte nicht ausschließen, dass wir irgendwann mal bauen/kaufen .. Für den Moment möchten wir das jedoch nicht. Es würde mir derzeit einfach zu sehr weh tun, viel EK für ein teures Eigenheim zu verbraten und dabei unsere monatlichen Nebenkosten drastisch zu erhöhen. Wenn wir auf dem Land wohnen würden und einen langfristigen Lebens/Arbeitsmittelpunkt dort sähen, dann würde ich vermutlich anders argumentieren.
  20. 1 point
    Ich würde nach einem Reihenhaus suchen. Dann ist ein kleiner Garten für Schaukel und Sandkasten vorhanden und ich kann mich vom Keller bis unters Dach frei und unbeobachtet bewegen (im Gegensatz zu einer Eigentumswohnung). Die Entfaltungsmöglichkeiten sind deutlich besser als bei einer Wohnung.
  21. 1 point
    es ist zwar sicherlich satirisch überzeichnet, aber beruht auf wahren Begebenheiten der Autorin und ein großes Thema (daher auch der Titel) ist darin das Aufspüren von verschollenen Handwerkern - vielleicht ist da der eine oder andere verwertbare Tipp drin: https://www.amazon.de/Ich-glaube-Fliesenleger-ist-tot/dp/3764504293
  22. 1 point
    Hallo @MvA, Handwerkskammer und Innung haben auch Schlichtungsstellen. Hab ich zwar noch nicht in Anspruch nehmen müssen, aber ein Versuch wäre es doch. Man muss ja nicht immer direkt mit dem Anwalt kommen. VG Tobias
  23. 1 point
    Deine Situation ist ja relativ "unbesonders" .. In einer ähnlichen / vergleichbaren Situation finden sich sicherlich viele Leute in deinem/eurem Alter. Ich denke es gibt hier keinen gemeingültigen Rat, den man euch geben kann. Es kommt m.E. darauf an, was ihr vom Leben wollt. Die Entscheidung ist einfach zu emotional und zu persönlich. Ich denke die Vor- und Nachteile der jeweiligen Alternativen kennst du selber
  24. 1 point
    Danke für den Tipp Berri. Der Umtausch hat sehr unkompliziert geklappt :)
  25. 1 point
    @Draude74 Dankeschön! 😉 An der Anzahl der "Reaktions" zu deinem Artikel siehst du, dass du so einen sehr Wertvollen Beitrag geschaffen hast. Danke für deine Mühen.
  26. 1 point
    Du kannst es einfach über den Kundenservice tauschen. Das ging bei mir zumindest letztes Jahr problemlos durch einen einfachen Anruf.
  27. 1 point
    Habe ich auch gelesen. Meine Quintessenz war, dass der Crash-Prophet keinerlei schlagenden Argumente hatte und auch keine für ihn theoretisch einfachen Fragen („Was löst den Crash aus?“) beantwortet hat. Für mich klare argumentative Überlegenheit von Bofinger..
  28. 1 point
    @Fröhn:Ein Beispiel: Räuberische Erpressung, es muss nicht gleich schwere Körperverletzung sein, es reicht auch leichte Rangelei aus. Vorsicht, ein Bekannter sollte mehrere Jahre laut Staatsanwalt ins Gefängnis gehen.Es gab Dank eines guten Star-Anwaltes ,,nur Bewährungsstrafe", es ging auch ,,nur" darum, dass jemand Geld schuldete. Es gab nur eine leichte Rangelei, aber mit Zeugen. @Friedrich Hi.,, Das Problem an unserem Rechtssystem ist, dass man am ende Recht bekommt, aber es zu lange dauert - und man am ende zu selten etwas davon einbringen kann. " Genauso ist, was nützt ein Urteil, wenn beim Schuldner/in nichts zu holen ist, er/sie z.B. im Restaurant in Teilzeit offiziell arbeitet aber unter der Pfändungsgrenze, Rest gibt es als BAT ?
  29. 1 point
    Also eine Immobilie sollte in absehbarer Zeit Geld bringen. Ist die Miete zB. 40% unter Marktniveau und wurde in den letzten 3 Jahren auch nicht erhöht, dann kann eine Immobilie auch CF-negativ sein. Man kann direkt nach dem Kauf einmal um 20% (bzw. 15%) erhöhen, und in 3 Jahren dann noch einmal um 20 % (oder 15%). Spätestens dann muss sie sich aber rechnen, die ersten 3 Jahre muss man hier aber etwas zuschießen. Das ist dann aber kalkulierbar. CF-negativ und Miete schon auf Marktniveau kann nur funktionieren wenn die Mieten kräftig steigen. Und so wie Bäume nicht in den Himmel wachsen, so können auch Mieten nicht immer weiter steigen. Der Immobilienzyklus ist schon sehr weit gelaufen. Eine Immobilie rechnet sich ab 6%, eher 7% Bruttorendite - die braucht man einfach. An derartige Angebote komme ich zumindest derzeit (in meinem Suchgebiet) überhaupt nicht. Seit Jahren schon konnte ich nichts mehr kaufen. Dann ist das halt so. Es gibt kein Menschenrecht auf aus-dem-Stand cashflowpositive Immobilien. Wenn eine Anlageklasse überrannt ist kann man sich ja eine andere suchen oder anderweitig unternehmerisch aktiv werden. Oder man erweitert das Suchgebiet oder steigt auf Garagen oder Gewerbeflächen um oder Schrebergärten oder oder oder.
  30. 1 point
    Wenn zu versicherungsbeginn bereits Schulden bestanden zahlt die Versicherung nicht. Auch nicht wenn die ersten Zahlungen kurz (dh. bis 6 Monate) nach Versicherungsbeginn ausbleiben. Daher erachte ich diese Versicherungen als überflüssig. Ach ja, ich verstehe das so, das du die Mieterin mit eingekauft hast, ist das richtig ? Zur fristlosen Kündigung gehört auch immer die fristgerechte Kündigung - IMMER doppelt kündigen. Absolut Wasserdicht beweisen können, das beides in Ihrem Briefkasten gelandet ist. Dh. Zustellung durch den Gerichtsvollzieher oder mit Zeugen, die die Briefe vor Ort auch gelesen haben. Es muss garantiert sein, das du nicht nur einen Umschlag mit einem leeren Blatt eingeworfen hast ! Räumungsklagen sind langwierig, teuer, oft lebt sich der Mieter in der Zeit noch aus und zerstört die Wohnung. Läuft es ganz übel beruft sie sich auf einen Härtefall. Biete der Frau Bargeld, wenn sie schnellstmöglich verschwindet. Es ist schwer, da über seinen Schatten zu springen und Leute noch dafür zu bezahlen die einem Geld schulden, aber es ist oft der wirtschaftlichste Weg.
  31. 1 point
    Es hängt halt trotzdem fast immer. ZB am "fachgerecht". Wenn Mieter etwas "fachgerecht" streichen, dann braucht man leider oft hinterher mehr Zeit und Geld ( für neue Fussleisten, das reinigen oder tauschen der Steckdosen und Schalterabdeckingen, neue Rolladengurte...) als ein professioneller Anstrich gekostet hätte. Gerade letzte Woche haben ich und mein Sohn drei Stunden damit verbracht, teilweise übermalte Randfliesen abzukratzen. Und alles nur, weil die Mieter so nett waren, vor Auszug den Flur zu streichen. Leider haben sie mehrere Zimmer gestrichen. Und auch die mahagonifarbenen Holzfensterrahmen haben sie nicht abgeklebt. Ist eigentlich Sachbeschädigung...
  32. 1 point
    Das ist so nicht richtig. Zulässig sind neben weiß nur neutrale Farben (hell-beige etwa). Alles was etwas farbiger ist (rot, blau, grün, braun etc. etc.) ist nicht zulässig. Defacto bedeutet dies, dass die Räume weiß gestrichen zurückgegeben werden müßen, da die anderen neutralen Töne alle sehr ähnlich wie weiß sind und normalerweise die Leute entweder die Wohnung weiß angestrichen belassen (und während der Mietzeit nicht streichen) oder bunt mit der Verpflichtung zur fachgerechten Wiederherstellung eines neutralen Anstrichs anstreichen. Bei Rückgabe streichen die Mieter dann lieber weiß statt aufwendig einen anderen neutralen Anstrich zu machen. Das Schöne an der Sache ist, dass der Mieter dazu sogar verpflichtet ist, wenn er wegen einer ungültigen Schönheitsreparaturklausel eigentlich nichts machen bräuchte: https://www.sueddeutsche.de/geld/urteil-des-bundesgerichtshofes-mieter-muessen-bunte-waende-bei-auszug-hell-streichen-1.1811797
  33. 1 point
    Ich sehe die Sache deutlich entspannter (obgleich ich meinen einzigen Wohnungsleerstand noch im Januar vermieten werde und eine weitere Wohnung per Ende März zurück erhalte). Fast alle ernstzunehmenden Juristen sehen den Mietendeckel als verfassungswidrig an. Verschiedene Juristen (inkl. Anwalt Haus und Grund) empfehlen aufgrund der Erfahrungen mit der in vielen Bundesländern (leider bisher nicht Berlin) für illegal erklärten Mietpreisbremse die Vereinbarung der maximal ohne Mietendeckel möglichen Miete und Verwendung einer Klausel, falls Mietendeckel doch gültig ist. Daher biete ich meine Wohnungen (eine habe ich vor einem Monat vermietet) zu dem Oberwert lt. Mietpreisspiegel in Verbindung mit der Mietenbremse (d.h. plus 10%) an (Abzüglich ggf. Abschlag, falls die Ausstattung nicht optimal ist). Gleichzeitig verweise ich in der schriftlichen Kommunikation mit dem Mieter auf die erlaubte Miethöhe lt. Mietendeckel und sehe entsprechende Klauseln für die Miethöhe bei einem wider Erwarten gültigen Mietendeckel im Mietvertrag vor. Falls der Mietendeckel wider Erwarten legal sein sollte, werde ich alle Wohnungen in Berlin verkaufen (ich habe beide Häuser vor ein paar Jahren aufgeteilt, so daß die meisten Mieter keinen Schutz vor Eigenbedarfskündigungen haben). Wenn der Mietendeckel gekippt werden sollte, wird es für viele Jahre (m.E. mindestens 8 Jahre) keinen Mietenspiegel geben. D.h. man kann in der Vermietung weitgehend nehmen was möglich ist (Mietenbremse gilt weiterhin) und Mieterhöhungen 15 % alle 3 Jahre sollten möglich sein. Sozialismus schadet immer den zu angeblich zu schützenden am Meisten... (siehe auch die ganz andere Entwicklung in Hamburg). Anbei ein Vorschlag für ein derartiges Vorgehen https://ikb-law.blog/2019/11/05/mietendeckelklausel-bei-neuvertrag/ Keine Rechtsberatung.
  34. 1 point
    Hier kommen die Anmelde-Informationen zum nächsten Rhein-Main-Stammtisch am Montag den 6. Januar ab 18:30 Uhr im Adler in Frankfurt-Ginnheim: Link zum Event & Ticketkauf: https://www.eventbrite.de/e/immobilien-investoren-stammtisch-frankfurt-januar-tickets-86310008559 Das benötigte Event-Passwort ist "Immopreneur". Zur Fairness aller: - Anmeldungen sind verbindlich, die Ticketgebühr kann bei Nichterscheinen nicht erstattet werden; wer sich anmeldet und auch erscheint, erhält 10€ in bar (alternativ per ÜW) zurück - Anmeldungen OHNE Absagen oder wiederholte Absagen werden von weiteren Stammtischen ausgeschlossen - aus gegebenem Anlass: kein Tickethandel untereinander; die Ticketlösung gibt es nicht ohne Grund Wer trotz Anmeldung doch nicht kommen kann, informiert bitte Daniel oder Steffen (Forum, WhatsApp oder [email protected]), damit uns der Wirt nicht aufknöpft. Bei Fragen etc. sendet bitte eine eMail oder private Nachricht direkt an mich oder Daniel Wortmann (votec2002). Wer zwecks Termin-Infos zum Stammtisch in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden möchte, kontaktiert uns bitte (dies ist KEINE Diskussionsgruppe). VG Daniel & Steffen
  35. 1 point
    @Nikk Ich sehe alle Punkte genau wie @Kalle . Wenn Du das hin bekommst, ist es für das erste Investment ok. Alles andere ist unrealistisch. Aber einen Punkt sehe ich anders. Die SEV (Sondereigentumsverwaltung) würde ich allein machen. Die 30 Euro kann man sich sparen. Das ist aber nicht der Hauptgrund. Man lernt auch was dabei, wenn man mit Mieter kommuniziert und die NBK Abrechnung macht und das ist eben dann auch der Schritt zum ersten MFH.
  36. 1 point
    Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder heftige längere Baissse-Phasen (Crash ist recht eng definiert) mit sehr hohen Preisrückgängen. In Deutschland ist den älteren vielleicht noch die Krise 2001-2003 gegenwärtig. Damals platzte die Technologieblase und die Banken und Versicherungen waren gezwungen, die Verluste aus der Kreditvergabe von (Ost- aber nicht nur dort) Immobilien zu realisieren. Der DAX verbuchte einen Kursrückgang von ca. 75%, bei (Ost-) Immobilien waren die Verluste im vermieteten Zustand in funktionierenden Regionen ähnlich (ca. 60% bis 80%), in der Pampa, Städten wie Chemnitz, Leipzig und bei Gewerbeimmobilien gab es teilweise auch Preisrückgänge von über 90%. Dieser Preisrückgang entwickelte sich langsam und brauchte bis zum Tiefpunkt etliche Jahre (DAX ca. 3 Jahre Top to Bottom, Immobilien eher 5 Jahre). Auch zukünftig wird es solche Entwicklungen geben. Ich persönlich weiß nicht, in welcher Form und wann es einen (realen) Preisrückgang geben wird. Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass es in den nächsten Jahren zu einem Rückgang der Aktienkurse um über 50% kommen wird. Bei Immobilien halte ich z.B. aufgrund einer verstärkten Regulieren (Stichwort Mietpreisbremse, Mietendeckel) oder steigenden Zinsen/Kreditknappheit aufgrund des Wegfalls vieler Banken ähnliche Preisrückgänge für gut möglich (insbesondere in Berlin). M.E. gibt es in Deutschland bei fast allen Parteien, die Tendenz den Mieterschutz massiv zu verstärken. Vor diesem Hintergrund ist m.E. eine Vermögensdiversifikation zwingend.
  37. 1 point
    ich glaube nicht umsonst nennt man dieses Crash-Gebabbel "Finanzporno"
  38. 1 point
    Hallo, ich betreibe eine vermögensverwaltende GmbH ("Spardosen GmbH") in Form einer UG. Aktuell nutze ich diese vor allem für meine Wertpapiere. Bei Wertpapieren, die du in einer Spardosen GmbH hältst fallen beim Verkauf deutlich geringere Steuern an als im Privatvermögen. Hallo Eduard, Darf ich fragen, welche Bank du als UG/GmbH für deine Wertpapiergeschäfte nutzt und warum? Schönes Wochenende!
  39. 1 point
    Ich finde diese Forum wirklich toll zum Austausch von Informationen und wie andere Investoren/Immobilienbesitzer agieren und denken. Deine Frage überschreitet, meiner Meinung nach aber tatsächlich die Grenze der Faulheit. Wenn du deine Überschrift "Steuern Verkauf..." 1 zu 1 bei Google eintripps (ja, ich habe es getan) erhältst du zig Antworten auf deine Frage. Wer einen Gewinn von 100.000€ mitnehmen möchte, sollte sich die 20min nehmen die ersten 5 Website durchzulesen oder den Stundensatz eines St-Beraters zahlen.
  40. 1 point
    Hier kommen die Anmelde-Informationen zum nächsten Rhein-Main-Stammtisch am Montag den 2. Dezember ab 18:30 Uhr im Adler in Frankfurt-Ginnheim: Link zum Event & Ticketkauf: https://www.eventbrite.de/e/immobilien-investoren-stammtisch-frankfurt-dezember-tickets-82354471441?aff=ImmobilienstammtischDezember Das benötigte Event-Passwort ist "Immopreneur". Zur Fairness aller: - Anmeldungen sind verbindlich, die Ticketgebühr kann bei Nichterscheinen nicht erstattet werden; wer sich anmeldet und auch erscheint, erhält 10€ in bar (alternativ per ÜW) zurück - Anmeldungen OHNE Absagen oder wiederholte Absagen werden von weiteren Stammtischen ausgeschlossen - aus gegebenem Anlass: kein Tickethandel untereinander; die Ticketlösung gibt es nicht ohne Grund Wer trotz Anmeldung doch nicht kommen kann, informiert bitte Daniel oder Steffen (Forum, WhatsApp oder [email protected]), damit uns der Wirt nicht aufknöpft. Bei Fragen etc. sendet bitte eine eMail oder private Nachricht direkt an mich oder Daniel Wortmann (votec2002). Wer zwecks Termin-Infos zum Stammtisch in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden möchte, kontaktiert uns bitte (dies ist KEINE Diskussionsgruppe). VG Daniel & Steffen
  41. 1 point
    Hier kommen die Anmelde-Informationen zum nächsten Rhein-Main-Stammtisch am Montag den 4. November ab 18:30 Uhr im Adler in Frankfurt-Ginnheim: Link zum Event & Ticketkauf: https://www.eventbrite.de/e/immobilien-investoren-stammtisch-frankfurt-november-tickets-77976290183 Das benötigte Event-Passwort ist "Immopreneur". Zur Fairness aller: - Anmeldungen sind verbindlich, die Ticketgebühr kann bei Nichterscheinen nicht erstattet werden; wer sich anmeldet und auch erscheint, erhält 10€ in bar (alternativ per ÜW) zurück - Anmeldungen OHNE Absagen oder wiederholte Absagen werden von weiteren Stammtischen ausgeschlossen - aus gegebenem Anlass: kein Tickethandel untereinander; die Ticketlösung gibt es nicht ohne Grund Wer trotz Anmeldung doch nicht kommen kann, informiert bitte Daniel oder Steffen (Forum, WhatsApp oder [email protected]), damit uns der Wirt nicht aufknöpft. Bei Fragen etc. sendet bitte eine eMail oder private Nachricht direkt an mich oder Daniel Wortmann (votec2002). Wer zwecks Termin-Infos zum Stammtisch in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden möchte, kontaktiert uns bitte (dies ist KEINE Diskussionsgruppe). VG Daniel & Steffen
  42. 1 point
    Sofern Du dort wohnst wo Du investieren möchtest kann Dir nebenan.de helfen. Du gründest eine Gemeinschaft (alles kostenlos) und kannst dann einfach in Deinem Bezirk nach entsprechenden Objekten inserieren...Viel Erfolg....
  43. 1 point
    Hey Leute, auch bei uns im reichen Süden wird die Mietersuche immer schwerer, ich habe nun analog zum Nichtzahler Thread wer die Miete nicht zahlt bei den Verwalter angeschaut wie sich die Mietersuche verändert hat. Bei über 5000 Einheiten kann man auch hier von einer Tendenz sprechen ... , würde mich interessieren wie es bei euch so aussieht also ob Ihr die Analysen bestätigen könnt. Vielleicht die ersten Vorboten eines leichten Rückgangs ... Analyse 1 Die Anzahl der Immoanfragen ( Internet / Telefon ) pro Mietwohnung ist deutlich zurück gegangen, als Vergleich wurde 2015 und 2016 genommen zu 2017 / 2018. Die Verwaltung speichert hier die Anzahl der Anfragen, teils kann man es noch im Scout24 sehen. Eigentlich verstößt sowas gegen den Datenschutz :-) , nur noch im Schnitt 189 Anfragen, früher waren wir bei 500 bis 1000. Teils hängt es auch damit zusammen dass man bei scout24 eine Premiummitgliedschaft abschließen muss für 19,90 um Vermieter zu kontaktieren, war mir auch neu. Ich denke dies ist mit ein Grund . Analyse 2 Von den eingegangenen Anfragen suchen cirka 24 Prozent doch keine Wohnung, teilweise schon gefunden aber so recht erklären kann man sich das nicht. Früher gab es mehr echte Anfragen. Analyse 3 Sehr hohe Absagerqoute von Besichtigungsterminen Von durchschnittlich 10 eingeladenen Interessenten sagen über 4 den Termin noch kurzfristig ab. Einer von 10 meldet sich überhaupt nicht mehr, diese hohe Quote von 50 Prozent ist krass. Früher war es bei 10 oder 20 Prozent Analyse 4 Kurz vor Unterschrift des Mietvertrages sagen auch immer mehr ab, jeder Dritte der kurz vor dem Mietvertrag steht springt ab ... Früher waren es von 10 angesetzten Terminen im Büro nur vielleicht 1. Es ist deutlich schwerer geworden wenn man einen normalen berufstätigen Mieter ohne Schufa Probleme finden möchte. Vielleicht kann jb007 noch dazu was sagen wie es in NRW aussieht
  44. 1 point
    Falls es jemanden interessiert. Ich habe mit meinem StB über das Thema gesprochen. Das Finanzamt würde nur Variante 2 anerkennen. Also Restschuld * 0,5 + Kaufpreis für die zweiten 50% der Immobilie.
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