Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Today
  2. Ist häufig ein ziemliches Fiasko.
  3. Yesterday
  4. Ich Kaufe auch keine Wohnung die unter 5000 Euro Jahresnettokaltmiete einbringt, denn sonst stimmt der Aufwand nicht, zudem muss sie nach der ersten Mieterhöhung mindestens 7 Euro Kaltmiete pro 1000 Euro Kaufpreis einbringen
  5. Sorry, sehe gerade, dass ich fälschlicherweise im falschen Forum (" in So funktioniert's ") gepostet habe...
  6. Hallo, ich hab sowas letztes Jahr ein paar Mal bei Immoscout gefunden (bei Lübeck 2, und bei Hamburg ungefähr 4). Hätte gerne ein Angebot aus Ende 2019 gepostet, aber kann es leider nicht mehr finden. Ein Bekannter von mir hat sowas auch mal von einem Makler angeboten bekommen, wollte sich aber mit dem Thema Erbbau nicht beschäftigen. Ich finde es allerdings ziemlich spannend. Auch in Lüneburg sind Erbbaurechte ja ein großes Thema, wobei die Grundstücke da meistens der Stadt gehören und daher anscheinend eher an die derzeitigen Bewohner als an Externe verkauft werden. Meine Idee ist einfach, dass ich ja relativ wenig tun muss, und die Grundstückspreise für mich "bis zur Rente" automatisch steigen, wenn die Lage passt.
  7. Hallo Zusammen, wer von Euch hat Erfahrung mit der Steuerprüfung im Kleingewerbe.
  8. Sein Ankaufprofil muss jeder selbst entwickeln. Ich bin selbst in einer C-D Stadt unterwegs. Mittlerweile habe ich den Standpunkt eingenommen, dass ich Objekte mit unter 400€ möglicher monatlicher NKM und einer zu erwartbaren Miete unter 6€ /qm ausschließe. Es macht für mich keinen Sinn eine Wohnung, wenn diese auch zu Faktor 8-10 angeboten wird zu kaufen, wenn diese sie z.B. 50qm groß ist und ich nur 4,50 € NKM /qm erhalte. Wie sollen davon Rücklagen gebildet werden? Wie schlecht ist das Verhältnis der NKM zu Stückkosten für WEG Verwaltung, Mietermanagement usw. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Frage von @Fröhn ob das ernst gemeint ist, kann ich gut verstehen. BG Florian
  9. Korrekt. Für alles Weitere außer den Kosten nach der Heizkostenverordnung kannst du doch aber eine Pauschale vereinbaren im Mietvertrag. Bei dir bezahlen die Mieter sowieso ihr Gas direkt an den Versorger. Wenn die Therme auch noch WW liefert dann sehe ich in deinem Beispiel keinerlei Probleme!
  10. Die andere Seite der Medaille könnte aber auch die sein: Wertverlust der teuer gekauften Immobilien in A oder B-Lagen durch weitere Einschränkung von Sondervermietungsmöglichkeiten, Verdrängungseffekte aus den Ballungszentren für "Normalsterbliche", weil die sich die aufgerufenen Mieten gar nicht leisten können. Ich denke, die Zielgruppe in einer solchen Lage sind nicht primär junge Erwachsene, die das ganze Leben noch vor sich haben, sondern eher Menschen mit anderen Herausforderungen im Leben. Im Übrigen ist aus meiner Sicht die Angabe "D-Lage" nicht sehr zielführend, da es in jeder Makrolage auch gute Mikrolagen geben kann. @Proudz: Vielleicht verrätst Du einfach mal den Ort.
  11. gibt's wenigstens ne Uni oder FH im Ort?
  12. In D-Lage muss eine Wohnung für 35k (Gesamtkosten) mindestens 230 Euro CF bringen. Natürlich pro Monat. Sonst kannst du das Geld lieber auf der Bank lassen. Meiner Einschätzung nach muss sich die Bude eigentlich innerhalb von 10 Jahren selbst bezahlt haben. Sonst rennst du wegen der demografischen Entwicklung in 10 Jahren gegen die Wand. Weil die Wohnung dann leer steht und nix mehr wert ist. (Meine Meinung) Der Grund ist die D-Lage. Diese Wohnungen und Häuser werden als erste den Bevölkerungsrückgang zu spüren bekommen. In den Ballungszentren wird man davon wohl erst viel später etwas merken.
  13. ist viel Geld, dafür muss mancher ne halbe Stunde Pfandflaschen suchen gehen
  14. Dann hast du die Maklerprovision ja schon nach 83 Jahren wieder in der Kasse bei dem Cashflow ... Den Makler sollte man emotionslos betrachten , wenn es sich unterm Strich rechnet und das Eigenkapital nicht zu stark belastet, ist alles gut. Das ist hier aber nicht der Fall ...
  15. Hallo Sergej und Arthur, es gibt eine sehr lebhafte Whatsapp-Gruppe mit über 90 Teilnehmern und regelmäßige Stammtische. Diese sind immer abwechselnd in OL und Bremen, und auch die Teilnehmer kommen aus beiden Regionen und teilweise dem weiteren Umfeld. Wenn Ihr mir eure Handynummern per PN schickt füge ich Euch zur Gruppe hinzu. Der nächste Stammtisch ist morgen, 24.01., (aber schon ausgebucht, leider), in Bremen. Dann folgt ein Oldenburger Stammtisch am 21.02.
  16. Last week
  17. Ist das ernst gemeint mit dem 1 - 3 Euro Cashflow ?
  18. Mit Tapatalk, ebenfalls im AppStore erhältlich, könnt ihr euch das Immopreneur-Forum auf dem iPhone einrichten.
  19. Den Zielmarkt und das Preisniveau kennen lernen. Jedes Exposé im Zielrange angucken und bewerten. Besichtigen. Durch die Zielstadt laufen.
  20. Na, du zahlst die 3.000 Euro oder lässt es ? Ich glaube ich habe noch nie einem Makler weniger für einen Abschluss gezahlt. Das ist halt der Mindermengenzuschlag. So wie die Bank unter 50.000 einen höheren Zins verlangt und das Kieswerk unter 500 kg Sand eine Bearbeitungsgebühr erhebt, so macht sich der Makler halt auch nicht für 3% (=900 Euro) krumm. 3 Monate Immobilienscoutanzeige kosten ja schon >300 Euro....
  21. Moin moin aus dem Norden, ich bin weiterhin auf der Suche, und noch Gott sei Dank, kein Stück verzweifelt. Ich habe eine nette kleine Wochnung mit einem Kaufpreis von 30k Euro gefunden, welche derzeit auch vermietet ist. CashFlow 1-3 Euro.ist nach allen Kosten, die mir bisher bekannt sind, direkt ab Monat 1 knapp positiv mit knappen 1 bis 3 Euro. Die Besichtigung erfolgt hoffentlich jetzt am Wochenende. Parallel höre ich grade auf Spotify den Jungs aus dem Podcast zu, und gelang zur Folge, in der sie sich darüber unterhalten gegebenenfalls beim Makler nicht nachzuverhandeln und ihm trotz gedrückten Kaufpreis die volle Provision zu zahlen. Die Idee halte ich grundsätzlich für genial, da dies wirklich schnell dazu führen kann, dass man mit dem Makler eine ordentliche Geschäftsbeziehung eingehen kann. Nun zur meiner Frage: Der gute Herr hat leider eine feste Provision auf der Onlineplattform angegeben und diese beträgt stolze 3.000 Euro. Finde ich ja halb so wild, da der Aufwand ja kein geringerer wird, nur weil das Objekt weniger wert ist. Dennoch ist das mit 10% (ZEHN) ja doch ein bisschen happig, oder sehe ich das grade nur ein bisschen zu unentspannt? Hat jemand Lösungsvorschläge für mich, wie ich damit umgehen soll?
  22. Renzer

    Renzer

  23. @All: hat zufällig jemand einen direkt-Link für die WhatsApp-Gruppe dieses Stammtisches?
  24. @Schibo würde gerne auch zum nächsten Stammtisch kommen! Ist demnächst einer geplant? LG
  25. Bei mir leider auch nicht verfügbar @MvA .... bist Du schon fündig geworden? @Thomas Knedel wurde die App aus dem applestore wieder entfernt? =/
  26. Nein. Wir haben Mietverträge abgeschlossen mit ausgewiesener Kaltmiete und darin vereinbarte pauschale Betriebskosten Abrechnung. Die Betriebskosten haben wir natürlich zur Einsichtnahme aufgeschlüsselt auf die beiden WE, die Mieter haben die Kosten aber einfach akzeptiert und noch nie Einsicht in unsere Kalkulation genommen, was sie natürlich jederzeit tun können. Aber wir belassen es halt bisher bei einer pauschale für die Betriebskosten und stellen keine Jahresendrechnung, fordern nach oder zahlen zurück. Danke und Grüße, Tobias und Katharina
  1. Load more activity
×
×
  • Create New...