Jump to content
Immopreneur.de | Community für erfolgreiche Immobilieninvestoren

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Past hour
  2. Today
  3. Auch wenn das hier wohl in eine andere Richtung geht, von mir ein kurzes Kommentar zur Untervermietung: Ich hab eine ganze Weile zwei WG Zimmer in der von mir angemieteten Wohnung untervermietet wobei ich selber auch in der Wohnung gewohnt habe. Die Untermieter hatten einen normalen Mietvertrag und wohnten auch dauerhaft dort; es fand also nicht alle paar Tage oder Wochen ein Wechsel statt. In meiner Steuererklärung habe ich dafür eine Anlage V+V abgegeben; entsprechende Ausgaben habe ich dafür auch geltend gemacht und anerkannt bekommen.
  4. Vielleicht hast du das Wort Untervermieten falsch verstanden? Untervermieten bedeutet, dass du etwas vermietest, das du selbst gemietet (von einer dritten Person) gemietet hast. Dieses Modell sieht man zB in großen Städten, wo Leute eine Wohnung mieten und sie dann zB per AirBNB untervermieten oder eine WG gründen und einzelne Zimmer vermieten. Die Idee ist, dass man mehr Miete bekommt, als man selbst für die Wohnung zahlt. (Das ist eben rent4rent ) IMHO ist das alles gewerblich. Ausser vielleicht, wenn man selbst in der WG wohnt... Eine Ferienwohnung zu vermieten ist dann gewerblich, wenn man nichts selbst das Haus besitzt oder mehrere Ferienwohnungen hat. Anders ausgedrückt: Es gibt eine Ausnahme, dass man im eigenen Haus, das man selbst bewohnt (!) eine Einliegerwohnung als Ferienwohnung anbieten darf, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen. Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet, ich lasse mich also gern korrigieren, falls ich da was falsches geschrieben habe. Aber ich hatte mich mal eine Weile mit dem Thema beschäftigt und mich dann entschlossen, doch nicht damit anzufangen.
  5. Hallo Peter, da ich mich mit einem ähnlich gelagerten Fall mal auseinandergesetzt habe schreibe ich hier mal über allgemeine Erkenntnisse, die ich in dem Zusammenhang gewonnen habe. Mit Wohnsitz in Deutschland ist man grundsätzlich mit seinem Welteinkommen in Deutschland steuerpflichtig. Dies gilt grundsätzlich auch für Erbschaftsfälle aus dem Ausland; Doppelbesteueurngsabkommen beinhalten häufig keine Regelungen zu Erbschaften, was im schlimsten Fall bei grenzüberschreitenden Erbschaften im Extremfall zu einer Steuerlast von mehr als 100% führen kann. Einkünfte aus Immobilien im Ausland sind nach den mir bekannten Doppelbesteuerngsabkommen in Deutschland in der Regel von der Steuerpflicht ausgenommen. Allerdings können Einkünfte (das schließt Vermietung und Verkauf) einer Immobilie im Ausland in Deutschland im Rahmen des Progressionsvorbehaltes trotzdem zu einer erhöhten Steuerlast führen. Wenn eine Immobilie (auch im Ausland) allerdings länger als zehn Jahre (wenn sie vermietet war) gehalten worden ist, dann wird ein Verkauf in den meisten Fällen steuerfrei sein. Bei Erbschaftsfällen/Schenkungen gilt hier wie in Deutschland der ursprüngliche Kaufzeitpunkt des Erblassers/Schenkers als relevant. Man sollte prüfen, ob ein Objekt, welches weniger als zehn Jahre (wenn es vermietet war) auch als Zählobjekt im Sinne der drei-Objekte-Regel in Deutschland herangezogen werden kann. Keine Steuerberatung, bitte im Zweifel einen Steuerberater heranziehen.
  6. Kalle

    Steuern doppelt zahlen?

    Ich nehme an es gibt auch zweichen PL und DE ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. m.E.n. ein Fall für einen StB.
  7. Guest

    Steuern doppelt zahlen?

    Guten Tag, Ich habe von meiner 2017 verstorbenen Mutter (polnische Staatsangehörige!) eine kleine Eigentumswohnung in Polen geerbt. Im Rahmen der Erbschaftprozedur, die in Polen stattfinden musste, habe ich nach polnischer Rechtslage anfallende Gebühren (notarielle sowie steuerliche) bezahlt (Anm.: ich habe doppelte Staatsangehörigkeit). Die Wohnung möchte ich gerne lokal verkaufen. Eine Verkaufstransaktion würde auf jeden Fall wieder in Polen erfolgen müssen und dies würde wiederum entsprechende (lokale) notarielle/steuerliche Gebühren/Abgaben implizieren ( 19% ans polnische Finazamt). So weit so gut. Meine Frage in diesem Kontext: Wäre eine solche Verkaufstransaktion nach dem deutschen Recht steuerlich relevant; und muss ich auch in D nochmals Steuern zahlen? Vielen Dank in voraus für Ihre Bemühungen und Feedback!
  8. Bin noch in keine Wohnungen investiert, hätte aber ein bisschen Kapital um zu beginnen. Wie ich in den teils Jahren schon zurückliegenden Beiträgen gelesen habe, ist Ö ein "schwieriges Pflaster". Meine Frage an die "Profis" wäre - lieber mal ein Schnäppchen mit niedrigem Faktor und gutem CF in der "Provinz" nehmen und eben keine hohe Wertsteigerungen erwarten - oder wirklich lange suchen, bis mal was im Ballungsraum mit attraktivem Kaufpreis aufpoppt? Was haltet ihr von kleineren Unistandorten wie z.B. Krems a.d. Donau, St. Pölten, Leoben?
  9. Yesterday
  10. Torpediert aber den Sinn dahinter : 100% Finanzierung
  11. Hallo @Arnd Uftring, hast du dazu vielleicht nähere Infos? Ich finde zu dem Thema nur Gesellschaftsrecht. Kann ein Schweizer Notar Auflassung vornehmen?
  12. Ich würde es "anders herum" vereinbaren, wenn der Verkäufer sich drauf einlässt. NK werden vom KP abgezogen. Reduziert nebenbei noch Grunderwerbssteuer und Notargebühren.
  13. Nicht nur Zeit, im Idealfall auch bessere Konditionen bieten kann.
  14. Man darf nicht vergessen, dass eine HV mit gutem Handwerkernetz einem viel Zeit abnimmt so denn man dieses Netzwerk auch nutzen kann.
  15. Dank dir Eduard für den Erfahrungsbericht. Also ein Hinweis, dass die lineare Aufteilung gemäß Flächenanteilen für das Finanzamt passen kann (aber nicht muss?). Hat jemand andere Erfahrungen gemacht?
  16. Last week
  17. Hallo @Tedaro Also ich kann dir nur von meinen Erfahrungen berichten. Ich habe mir vor ca. 7,5 Jahren ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gekauft. Der Kredit war für das gesamte Objekt. Es bestand keine Aufteilung mittels Teilungserklärung. Die Einliegerwohnung hatte ich an ein Ingenieursbüro vermietet. Die Abschreibung für die Einliegerwohnung und den Anteil des Kredites wurde über die qm-Fläche berechnet. Gesamtfläche war 230 qm, davon 60 qm Einliegerwohnung. Also wurde sowohl die Gebäudeabschreibung als auch die Kreditsumme ins Verhältnis zu den vermieteten 60 qm gesetzt und abgeschrieben. Das Finanzamt hat das so akzeptiert.
  18. Darauf wird es dann wohl hinauslaufen. Der Typ ist echt unglaublich. Auch nach der fünften Aufforderung keine Reaktion.
  19. Bei berechtigtem Interesse (Ärger mit Verwalter) kann man die Eigentümer der restlichen in einer WEG über das Grundbuchamt bekommen. Die haben die Namen und die Anschriften. Selbst schon in Leipzig gemacht.
  20. Hallo zusammen, bei mir steht der Kauf eines Zweifamilienhauses mit entsprechend zwei Wohneinheiten an; bisher existiert zu diesem ZFH nur eine Abgeschlossenheitsbescheinigung über die Abgeschlossenheit der zwei Einheiten. Das ZFH besitzt ausschließlich EINEN Grundbuchauszug (bis dato keine Teilungserklärung und keine separaten Grundbuchblätter vorhanden). Nun möchte ich selbst in eine der zwei Einheiten ziehen und die andere vermieten. Da es bei einer Vermietung ja möglich ist, möchte ich für die vermietete Einheit sowohl die Gebäudeabschreibung als auch die Darlehen-Zinsabschreibung geltend machen. Die Fragen, die sich nun stellen: Müssen für das Finanzamt beide Einheiten in eigenen Darlehen laufen, damit der Zins abgeschrieben werden kann? Welche Anforderungen stellt das Finanzamt noch, muss eine Teilungserklärung und/oder einzelne Grundbuchblätter vorhanden sein für die volle Abschreibung der vermieteten Einheit oder genügt der Nachweis der Abgeschlossenheit? Gleiches bei der Gebäudeabschreibung (für den Anteil der Vemietungseinheit): Genügt für das Finanzamt ein Kaufvertrag in dem nur das gesamte Haus gekauft wird, oder müssen hier zwei getrennte Einheiten vermerkt sein? Besten Dank für eure Antworten bereits!
  21. Hallo @telefunken, ja, du hast recht. Dieser Interessenskonflikt könnte finanziell ungünstig für die WEG sein. Du könntest viel Zeit und Arbeit darein stecken um festzustellen ob hier unsauber gearbeitet wird. Wenn es dein Ziel ist, die Welt zu einem besseren Ort zu machen leg los und lass dich nicht vom Weg abbringen. Für den Fall wünsche ich dir viel Energie und Geduld. Wenn du andere Ziele verfolgst, könntest du versuchen es ein wenig lockerer zu sehen. Wie gross ist dein Anteil in der WEG? Wie gross ist dein potentieller finanzieller Nachteil? Wie viel Zeit würdest du investieren müssen um ein ungewisses Ergebnis zu erreichen? Könntest du die Zeit dafür einsetzen weitere profitable Projekte zu realisieren und den (möglichen) finanziellen Nachteil auszugleichen? Ich denke, dass ist es was die beides JB's meinen. Ich werbe definitiv nicht dafür, die Augen in solchen Situationen generell zu verschliessen. Beim meinem Berufs-Ich wäre das was du beschreibst aus Compliance Gründen ebenfalls ein no-go. Das Private Ich hat gelernt, dass man im V+V-Leben schneller voran kommt, wenn man ab und zu mal ein Auge zudrückt. Ich hätte definitiv weniger Objekte gekauft, wenn ich die Zusammenarbeit mit moralisch flexiblen Maklern abgelehnt hätte. Und zum Thema Verwalter: Wer sagt dir, dass ein anderer Verwalter nicht irgendwelche versteckte Kick-Backs mit dem Handwerker-Netzwerk hat? VG Tobias
  22. Hallo an die Community, Leider kann ich durch meinen Job nicht am Kongress teilnehmen und gebe daher mein Ticket ab. Aktueller Online Preis ist 343 Euro (mit MWST) ,ich würde es natürlich vergünstigt abgeben. Vg Alex
  23. Die Zweifler und Bedenkenträger kommen nicht weiter. Und schon garnicht in diesem Bereich. Natürlich muss man vorsichtig kalkulieren und Risiken einpreisen. Und ja ... es gibt viel Betrug oder zumindest grenzwertiges Handeln im Bereich Handwerker und Hausverwaltungen. Wenn man die Zeit hat, sollte man den Leuten so gut wie möglich auf die Finger schauen. Ich lege in Belegprüfungen ständig die Finger in die Wunde. Das lässt die Hausverwaltung dann zumindest vorsichtiger agieren. Aber letztlich muss man es eben doch einpreisen.
  24. Ihr glaub, ich bin einfach weniger kompliziert, vermutlich einer der Gründe, warum auch beim Ankauf alles so gut gelaufen ist, ich schaue über div. Sachen hinweg, als mich darüber aufzuregen oder ein Fass aufzumachen... man kommt so einfach nicht nach vorne wie gesagt, ist der preis ok, ist die Dienstleistung ok, wüsste ich nicht, warum ich dagegen vorgehen soll
  25. Ist richtig, Name und Geburtsdatum stehen da nur.
  26. Das kommt wohl auf den Kurs an. Ich war beim Professional 360; die Teilnehmer waren bunt gemischt, was ich gut fand. Da war sogar einer, der sein Unternehmen verkauft hat und nicht wusste wohin mit dem Geld. Also hat er einfach etliche MFH mit Cash gekauft und wollte nun Ordnung und Rentabilität reinbringen. Das kann für einen Anfänger aber auch einschüchternd sein. Aber ich kann sagen, dass es den Preis von ca. 3600€ für mich wert war. Habe aber auch keinen Vergleich zu Immocation oder Thomas seinen Seminaren. Ich finde solche Seminare für den Start durchaus sinnvoll. Aber ich habe dann deutlich mehr durch das umsetzten gelernt. Alles weitere lerne ich hier im Forum, Podcasts und YouTube (auch bei Immocation). Ich ziehe mir halt die für mich relevanten Punkte heraus, prüfe und setzte um. Und das ist dann kostenlos.
  27. Im Grundbuch sind doch nur die Namen, aber nicht die Anschriften hinterlegt? Täusche ich mich?
  28. Compliance. Der Interessenkonflikt springt einem doch förmlich entgegen. Wenn ich als Angestellter eines DAX Konzerns wiederholt meine eigenen GmbH beauftragen würde, gäbe es schnell ärger. Danke.
  1. Load more activity
×
×
  • Create New...