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  2. Mir ist nichts anderes bekannt, bist du dir sicher? Hast du da ein Urteil? Kenne Sonderregelungen was Lebensgefährten angeht beim Tod eines Mieters, aber nicht bei Kündigung einer Partei. Und m.E. ist die Kündigung des Sohnes als Betreuer rechtskräftig, da hat der Lebensgefährte nix mit zu tun. Klar könnte die Wohnung weiter angemietet bleiben und der Lebensgefährte dort wohnen...scheint der Sohn aber ja nicht zu wollen.
  3. Naja der Sohn der Mieterin will aus der Haftung raus. Er mag den Mann scheinbar nicht. Daher ist der Sohn die treibende Kraft. Verstritten ist das Ehepaar nicht. Sie ist aber dement und somit regelt der Sohn nun alles für sie. Insofern ist das seitens des Sohnes auch moralisch zweifelhaft. Der Mann bekommt ja nur eine Rente. Ob er sich die Wohnung allein leisten kann, ist daher fraglich. Ich würde dann aber zusätzlich auf dem höheren Risiko sitzen bleiben. Nachdem ich jahrelang aus Kulanz die Miete nicht erhöht habe. Daher sehe ich auch nicht ein hier Zugeständnisse zu machen.
  4. Also wenn die beiden nicht verstritten sind, würde ich mich nicht zu früh über eine höhere Miete freuen. Wenn Du den Mietertausch ablehnst, können die einfach auf die Kündigung verzichten. Dann bleibt der Mann drin wohnen und sie geht ins Pflegeheim. Aber eine Verpflichtung Deinerseits sehe ich spontan auch nicht.
  5. Na, jeder muss für sich entscheiden, ob der Aufwand der eigenen Zeit den ggf. vorhandenen Qualitätsverlust rechtfertigt. Die Frage ist immer welche Farbe das Hamsterrad hat.
  6. leider sehr wahr ... darum staune ich immer mit welcher Leichtigkeit Herr Knedel & Co empfehlen für jeden Handgriff "Spezialisten" zu beauftragen
  7. Jetz kannst du dich darauf Einstellen dass jeden mögliche Kleistreparatur richtung 500 Euro laufen wird :(((. Gute Hausverwaltungen gibt es nicht. Besser als du als Eigentümer wird um deine Immobilie keiner kümmern. Das ist leider die traurige Wahrheit.
  8. Was steht denn im Mietvertrag? Sind beide Namen aufgeführt? Wenn nur die Frau im Mietvertrag steht, denke ich auch, dass Du eher gute Karten hast. https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/ehegatten-als-mieter_idesk_PI17574_HI923294.html
  9. sry , rechtsprechung überholt, gilt nicht mehr
  10. Ich kenne die Regelung erst ab 2500 € (kann ich auch nachvollziehen, da dann ggf. auch Bauabnahme etc gemacht werden muss oder Vergleichsangebote eingeholt werden o.ä.). Ich würde die Klausel ganz rausverhandeln bzw erst ab 2500 € / 5000 € akzeptieren. Außerdem eine Freigabegrenze einführen bei der die Verwaltung deine Zustimmung braucht um zu beauftragen. Sonst ist seine einzige Motivation, dass die Reparaturen über 500 € liegen^^
  11. Nein bist du nicht. Er ist nicht dein Vertragspartner. Sag ihm falls er bleiben will wird ein neuer MV abgeschlossen zu neuen Konditionen.
  12. Folgender Fall: Die Mieterin kommt ins Pflegeheim. Der Ehemann wohnt auch in der Wohnung, ist aber kein Mieter. Er hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. Der Sohn der Mieterin möchte dass seine Mutter (steht jetzt auch unter Betreuung) aus dem Mietvertrag entlassen wird. Er würde also notfalls im Juli kündigen. Die Wohnung ist allerdings viel zu billig vermietet, somit wäre es nicht in meinem Interesse, dass der Ehemann in den MV eintritt. Bin ich gezwungen Ihn eintreten zu lassen, wenn alle Seiten das wünschen ?
  13. Ich habe mich mit der Hausverwaltung nun auf ein Kompromiss geeinigt. Die Hausverwalter Gebühr wird gering erhöht, dafür beginnt die 5 % Klausel erst ab 500 Euro. Ich gehe nach der Auffassung: Leben und Leben lassen. Die Hausverwaltung hat Aufwand und will das verständlicherweise bezahlt haben. Ich möchte Planungssicherheit (immer gleiche Beträge). Reparaturen über 500 Euro sind eher die Ausnahme. Mir ging es um die kleinen Kleckerbeträge. Ich bin zufrieden und froh eine hoffentlich gute Hausverwaltung gefunden zu haben die Bock auf das Haus hat. Ich bedanke mich bei euch, für eure schnellen Beiträge. Diese haben mir in der Entscheidungsfindung sehr geholfen.
  14. Es kann in Bezug auf den Gewerblichen Grundstückshandel Probleme geben, wenn andere Faktoren hinzukommen. Sind diese (i.d.R. hohe Modernisierungs- und Instandhaltungsausgaben in letzten 5 Jahren, Tätigkeit im Immobilienbereich) gegeben, könnte es Probleme geben. Bei Dir könnte das der Fall sein, da Du als Makler tätig bist plus sanierst (da könnte ggf. sogar eine 10 Jahresfrist vorliegen). Bei normalen Investoren ohne Branchennähe (d.h. keine Steuerberater, Architkten, Makler, Bauunternehmer) sehe ich das normalerweise eher nicht. Das hat aber nichts mit der 10 Jahresfrist lt. § 23 EStG zu tun.
  15. Üblicherweise wird für größere Aufträge ab einem Betrag von x (zB 2500, bei mir immer nach vorheriger Absprache) eine meist prozentuale Gebühr vereinbart. Der von dir genannte Passus ist zumindest im Bestand mE nicht marktüblich, ich habe hier Erfahrung mit ca 10 HV in den letzten 5 Jahren. @JB 15 Euro pro Einheit sind auch nicht marktüblich heutzutage, mit 20 bist du schon sehr gut bedient
  16. Ah das klingt gut - ein Notar hatte das ehemals mitgeteilt und empfohlen, das von Beginn an zu tun, denn sonst würde diese später von neu beginnen, er hätte einen Mandanten. wo es Probleme deswegen gab. Das freut mich
  17. Ich habe MFH-Verwalterverträge mit 4 Hausverwaltungen und einen WEG-Verwaltervertrag mit einer anderen HV (mir gehören dort 85% der MEA), alle Häuser sind in verschiedenen Großstädten Ostdeutschlands plus eine Unistadt. Bei keiner Verwaltung zahle ich für Handwerkerbeauftragung. Meistens wird ja ohnehin nur der Haushandwerker beauftragt. Allerdings mache ich die Handwerkerauswahl und Bauaufsicht bei größeren Bauvorhaben (Fassade, Wohnungssanierung etc.) weitgehend alleine. Bei der WEG-Verwaltung kommt so etwas schon häufiger vor. Allersdings kenne ich dort Zahlungen eher für größere Bauprojekte (ab einigen tausend Euro). Kleinaufträge sollten auf jeden Fall von der Verwaltung ohne seperate Berechnung durchgeführt werden (ich habe praktisch alle ETW ohne Sondereigentumsverwaltung, im Sondereigentum lasse ich mir meist Handwerkerkontakte von der Verwaltung geben und beauftrage die Handwerker direkt, auch um diese kennenzulernen).
  18. Gewerbeimmobilien vermieten ist meiner Meinung nach schlauste, was du in deiner Situation tun könntest.
  19. Hjalmar, ich weiß nicht wie du auf diese Aussage kommst. Aufteilung hat nach meiner Kenntnis (keine Steuerberatung, allerdings habe ich mich intensiv mit § 23 EStG und den steuerlichen Voraussetzungen für gewerblichen Grundstückshandel beschäftigt) keine Auswirkungen auf die 10 Jahresfrist des § 23 EStG und führt (soweit nicht unwesentlich Modernisierung/Instandhaltung getrieben wird etc.) auch nicht zu einem Neustart der möglichen Fristen beim gewerblichen Grundstückshandel. Trotz verschiedener Teilungen in den letzten 5 Jahren hat dieses bei mir keine Auswirkungen bei mir lt. Finanzamtsauskunft auf Steuerfreiheit lt. § 23 EStG und gewerblichen Grundstückshandel, d.h. ich kann steuerfrei verkaufen. Ich habe nur noch geteilte MFHs und meine noch ungeteilten WGHs sind bis auf eines zu über 70% gewerblich (d.h. da macht die Teilung keinen Sinn).
  20. mit welchen Kosten muss man für ne Brennwertherme (neu) (Austausch einer alten Gastherme) rechnen für eine DG-Wohnung ca. 55 qm incl. Einbau. Danke
  21. Der nächste Stammtisch findet am 12.07.2019 ab 19:00 Uhr bei @Rene Bohsem und Andreas im Büro, Kölnstr. 41 in Zülpich statt.
  22. Der nächste Stammtisch findet am 12.07.2019 ab 19:00 Uhr bei @Rene Bohsem und Andreas im Büro, Kölnstr. 41 in Zülpich statt.
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