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  1. Today
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Roski
  3. @OF_MZ Mir ist 1000 Euro / qm in Leipzig eindeutig zu viel. (Auch 800) Wenn ich in der Preisklasse, was angeboten bekomme, gebe ich die Whg dann weiter. Ich hatte vor kurzem eine Whg 60 qm für 45k in Sellershausen. Wollte keiner haben. Miete war auch ok. Ich hab vor 3 Jahren ne kleine Dachwohnung in Lindenau für 1000 Euro / qm gekauft. Das war mir eigentlich auch zu viel, weil ich eben auf Lindenau gesetzt habe und weil das Haus auch gut verwaltet war. Die Miete konnte ich 2 mal steigern inzwischen. Ich bin jetzt bei Faktor 11. (Hab aber um mich selbst zu besch... die KNK unter dem Tisch fallen lassen.) Ich will damit nur sagen - man weiß nie wie was wird. Manchmal klappt es - und manchmal geht es eben schief. Bei mir hält sich das über das ganze Leben gesehen immer so die Waage.
  4. Kann ich das denn schriftlich lösen, oder ist das im Zweifelsfall ungültig?
  5. Fachlich traust du es ihm zu? Ich würde sowas immer schriftlich und konkret lösen. Also mit vorher festgelegten Zeiträumen. Sonst kommt es womöglich später zum Streit. Wenn er zB die Wartung nicht fachgerecht ausführt oder einfach alles verkommen lässt...
  6. Ich fand die Kaufpreise der Wohnungen damals normal war aber beim ersten Nachschauen über die Lagen eher skeptisch. Die Viertel sind eher schlechter als normal, liegen in Randlagen und nicht wo sich etwas spekulativ entwickeln kann. Trotzdem hat sich in Leipzig fast alles ausgezahlt. Meine Strategie (B+ Lagen) war auch nicht perfekt. A oder C (Innenstadtnah und zu eur 600) wäre besser gewesen.
  7. Hallo zusammen, mal unabhängig was ihr grundsätzlich davon haltet, oder ob ihr es selbst machen würdet, interessiert mich ob das grundsätzlich geht: Mein Mieter hat sich gestern bei mir gemeldet und von sich aus angeboten sämtliche Instandhaltungskosten des Hauses (mit Ausnahme des Daches) für die Dauer des Mietverhältnisses zu übernehmen, wenn ich im Gegenzug dafür auf Mieterhöhungen (Kaltmiete) verzichte. Nach meinem Kentnissstand dürfte das aber gar nicht gehen, weil ich die Instandhaltung nicht auf den Mieter übertragen kann. Im schlimmsten Fall fürchte ich ist der Verzicht auf Mieterhöhung dauerhaft gültig, die Übernahme der IH aber nicht...... Gruß Stephan
  8. Daran ist aus meiner Sicht überhaupt nichts unseriös. Ganz im Gegenteil, ich mache das regelmäßig auf der Grundlage der Angaben im Angebot. Das sehe ich auch so. Wenn man sein Gegenangebot sachlich begründen kann, ist das überhaupt kein Problem. Ich bin da auch regelmäßig transparent ggü. dem Verkäufer bezüglich meiner Kalkulation. Das schafft Vertrauen. Genau so ist es auch meiner Erfahrung nach.
  9. Manchmal sicherlich ganz sinnvoll den Maklern einen vernünftigen Anhaltspunkt zu geben. Ich habe mir vor Kurzem ein Mehrfamilienhaus angesehen zu Faktor 20 in einer Kleinstadt nahe Düsseldorf wo es in der Lage kaum etwas zu Faktor 30 gibt. Das Haus war allerdings so verlottert, dass ich dem Makler mit dem Grundstückswert + 60k für das Haus ein ihm durchaus angemessenes Angebot gemacht habe. Er hielt dies auch für passend, der Verkäufer hatte aber eher 40% mehr im Sinn und hielt dies auf Grund der Verkäufe um ihn herum für gerechtfertigt.
  10. O.k. in der Situation macht ein Gespräch mit dem Makler Sinn. Man gibt dann kein Gebot ab, sondern teilt mit, dass man den Kaufpreis für deutlich überhöht ansieht und den normalen Wert eher beim 10 bis 12 fachen sehen würde und fragt den Makler, ob er sich vorstellen könnte, dass man sich in diese Richtung bewegen könnte. Wenn der Makler den Markt kennt, wird er über so ein Vorgehen eher dankbar sein, denn Leute die Mondpreise bieten bekommen spätestens bei der Finanzierung Probleme (häufig wird der Verkäufer den Mondpreis vorgegeben haben und der Makler warte auf Angebote, da er auch zum Abschluß kommen möchte). Realistisches Vorfühlen dürfte in dem Fall eher positiv gesehen werden. Allerdings hängt hier viel von der Art der Kommunikation ab. Ich finde für eine normale Lage innerhalb Geras 11 oder 12 immer noch zu hoch, aber ich mag den Immobilienmarkt dort auch nicht (die Stadt hat m.E. keine Zukunft, da komplett überaltert, kaum Industrie, keine Landesregierung oder Uni etc.).
  11. Grundsätzlich denke ich ist es auch eine Frage der Ausdrucksweise. Ich habe die Male bei denen ich tatsächlich deutlich darunter geboten habe klar erklärt wie ich zu den Zahlen komme und nicht dazu gedrängt. Zudem habe ich ausgedrückt, dass es für mich ab dieser Zahl erst passt, ich aber weiterhin Erfolg wünsche und man sich bei mir melden könne wenn es doch interessant erscheint. Das letzte Mal habe ich statt ca. 770€/m² 550 angeboten und Verkäufer wollte mir nach erstem Schlucken einen Haufen weitere Wohnungen zum Paket schnüren bei dem er weiteren Rabatt eingeräumt hat. Wie gesagt, habe ich mit dieser respektvollen Vorgehensweise die besten Erfahrungen gemacht. Nicht nur privat sondern auch geschäftlich. Oft sind die Eigentümer auch ursprünglich von einem niedrigeren Wert ausgegangen und wurden von den Maklern zu einem zu hohen Angebotspreis gedrängt.
  12. Das frage ich mich auch immer, wie man hier am besten vorgeht. Das ein oder andere mal wird es sich wohl nicht verhindern lassen, das der Makler abblockt. - Obwohl in Wirklichkeit (seitens des Eigentümers) doch Spielraum da gewesen wäre. Mir sagte einmal ein Makler ganz offen bzgl. eines Objektes, das mit 700.000 angeboten wurde, dass der Eigentümer wohlhabend sei und das Objekt auch gerne schnell einfach für 500.000 verkauft hätte. Der Makler hätte den Eigentümer erst von einem höheren ( 700.000) Verkaufspreis überzeugen müssen. Ausserdem erwähnte der Makler, dass er selbst eine gewisse Entscheidungsmacht habe und Gegenangebote um die 500.000 gar nicht erst zum Eigentümer durchdringen lässt.
  13. bin jetzt kein Gera-Experte, aber aus Investorensicht dürfte 16-fach deutlich zu hoch sein für Gera. Macht Sinn, Deine Vorgehensweise. Hast du dabei auch schon mal deutliche Abschläge erzielen können (20-30%)?
  14. Ist denn in Gera der Faktor 16 wirklich der Marktwert? Wenn ich ein Objekt überteuert finde, und der Makler eine Nachfassaktion startet, oder das Objekt nach 2 Wochen immer noch online ist, dann kann ein Gegenangebot sinn machen, was hat man zu verlieren? das Objekt nicht kaufen weil es zu teuer ist? oder das Objekt nicht bekommen weil einer meint das es meht wert ist? Ich begründe ein Gegenangebot mit baulichen Mängel, der der Lage Bei Gegenangeboten sichere ich immer eine zügige Verkaufsabwicklung zu Manche Leute wollen einfach schnell verkaufen, da die Oma ins Altersheim muss, oder sie dem "Vermieterstress" nicht gewachsen sind....
  15. Ich sehe das differenzierter. Viele der aktuell aufgerufenen Preise sind bereits absolute "Spaßpreise", und die Makler tragen daran eine gehörige Mitschuld. Da dürfen sie sich nicht wundern, wenn die Gebote 30% niedriger ausfallen. Preisverhandlungen vor Besichtigung sind zwar unseriös, aber man kann ja telefonisch durchaus schonmal vorfühlen ob Spielraum besteht. Das spart allen Zeit.
  16. Mir würde es nicht darum gehen, den Mega-Jahrhunderts-Deal durch ein unverschämtes Angebot zu erzwingen. Um beim Standort Gera zu bleiben: Wenn ein Haus zum 16-fachen angeboten wird und ich das 11-12-fache biete, dann denke ich, ist eher das Ausgangsangebot als mein Gegenangebot etwas "frech".
  17. Ich kann Dir aus 2 Perspektiven dazu eine Antwort geben 1. als Verkäufer von ETW: Ich bin wirklich sauer, wenn ich mir die Zeit nehme, die Wohnung zu zeigen und dann einen Spaßbieter zu haben. Zwar war ich dabei Contenance, aber ich werde nie wieder Interessenten die ETW zeigen. 2. Als Käufer: ich habe so etwas nur einmal erfolgreich gemacht. Das war aber 2010 (in Berlin bei einem großen WGH) und der Verkäufer wollte das Objekt dringend loswerden und sonst traute sich kein Kaufinteressent nach einer intensiven Käufersuche an das Objekt heran. (70% Leerstand, viele Feuchtigkeitsstellen, Statische Probleme, wirkliche Mieterprobleme von denen ich glücklicherweise nichts wußte etc. etc.). Da habe ich halt ein bewußt extrem niedriges Angebot (-20%) gemacht. Nachher wollte der Verkäufer dann übrigens vom Vertrag zurücktreten, aber das ist eine andere Geschichte. Sonst habe ich ein derartiges Vorgehen nie gewählt, weil ich mir alle Objekte genau ansehe und fast immer wegen zu niedriger (realistischer) Angebote ausgeschieden bin. Max. bin ich vielleicht 10% unter geforderten Preis geblieben. Da ich realistisch geblieben bin, konnte ich allerdings meist mit den Maklern weiter arbeiten (natürlich nicht als präferierter Käufer). Wenn ich Makler wäre würde ich übrigens Spaßbieter, die mir die Zeit stehlen aussortieren. Gerade auch wenn sie extrem niedrig bieten
  18. Hallo, mich würde mal interessieren, wie Eure Erfahrungen mit von Euch abgegebenen Gegenangeboten sind. Undzwar insbesondere mit DEUTLICH (20-30%) unter dem Angebotspreis liegenden Gegenangeboten. Dass das in A-Standorten vertane Zeit ist, ist mir klar. Wie siehts aber in C-Standorten aus, nehmen wir mal Gera in Thüringen. Wenn ein MFH für 450.000 angeboten wird, dieses aber erst bei max. 350.000 interessant ist, würdet Ihr ein solches Angebot abgeben? Insbesondere wenn man so etwas systematisch macht, also nicht ein- zwei mal, sondern oft für verschiedene Objekte (10-20 und mehr). Ist das ein lohenswertes Quotenspiel oder vertane Zeit? Außerdem: Hättet ihr Bedenken, Euch bei Maklern unbeliebt zu machen? Danke für Eure Einschätzung!
  19. Yesterday
  20. Du hast aber schon verstanden, daß es dem Threadersteller um Suchroutinen zum Finden von Eigentumswohnungen zum KAUF und für Investitionszwecke geht, oder? Das ist hier nämlich kein Mieterforum.
  21. Letztlich haben wir über eine Wohnungsbaugesellschaft sehr schnell die perfekte Wohnung für uns gefunden. Schaut mal, ob es bei euch solche Gesellschaften gibt. Da könnt ihr euch die Maklergebühren auch sparen und die Wohnungen sind oft günstiger als vom privaten Vermieter. Unsere Sachbearbeiterin beschrieb uns im Vorfeld als “gute Mieter”, weil sie uns nach dem Gespräch als nettes junges Paar betrachtete. Von ihr haben wir dann mehrere potentiell passende Inserate bekommen, welche noch nicht öffentlich ausgeschrieben waren...
  22. Last week
  23. Soweit ich mich erinnere, hat Alexander Raue hauptsächlich 1-2 Zimmer-Wohnungen innerhalb von Leipzig (also nicht außerhalb) gekauft. - Zwar nicht in den super starken Stadtvierteln, aber durchaus in "normalen". Meistens zu Preisen um 1.000 €/m² (nicht darüber). Die liegen heute (ca. 2 Jahre später) eher um 1.300 €/m². Ich schätze Leipzig als recht attraktive, lebenswerte Großstadt ein. Da finde ich eine Wohnung (Altbau, saniert, guter Grundriss, ordentliche Lage) mit 60m² Wfl. für 60.000 € schon günstig. Klar, hier gibt es ja viele, die sehr hohe Ansprüche an Rendite haben und nicht über Faktor 10-12 gehen würden. Ist auch ein super Ansatz und bewundernswert, wer das so umgesetzt hat bzw. weiterhin so umsetzt. Auch wenn Alexander eine sehr vorwärts preschende Herangehensweise hat, rein von den Kaufpreisen für den Standort Leipzig würde ich seine Investments durchaus als solide bezeichnen. Je nachdem wie sich Leipzig entwickelt, vielleicht sogar als clever (bzw. Glück gehabt). Zu seinen Finanzierungen habe ich keine Einschätzung. Zumindest ist es meiner Ansicht nach nicht hirnrissig, in einer Stadt wie Leipzig 2-Zimmerowhnungen für 1.000 €/m² in akzeptablen Lagen zu kaufen.
  24. Klar, solche Pseudoargumente wie von dir sind beste Werbung. Aber ich maße mir nicht an für Andere zu bestimmen welche Rechte sie haben. Das unterscheidet uns beide eben. Übrigens habe ich nirgends Beschwerden von Alex gelesen. [emoji41]
  25. Ja, es sei denn, du kannst mein Argument, dass er auch mit Kritikern, Neidern und sogar Hatern Geld verdient, weil die Clicks und Traffic bringen, widerlegen.
  26. daeda

    Gera

    Das ist für Gera schon ein stolzer Preis. Kannst du die Strasse nennen?
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