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  1. Yesterday
  2. Ich bin daran interessiert, eine Statistik aufzutreiben, aus der hervorgeht, wie sich der Preis bzw. Miete von baugleichen Wohnungen (also selbe m2-Zahl) innerhalb eines Hauses ändert (unterstellt Aufzug vorhanden), eben je nach Etagenhöhe. Leider habe ich dazu nix gefunden; kennt jemand so eine Statistik ? Hintergrund ist, dass manche Mietinteressenten nicht wahrhaben wollen, dass eine im Gebäude oben gelegene Wohnung um einiges teurer ist als eine relativ weit unten gelegene (Erdgeschoss ist meist deutlich billiger wegen erhöhter Einbruchs-/, Schimmelbildungsgefahr etc. Bzw. manche Verkäufer von einer tiefgelegenen Wohnung halten den marktdurchschnittlichen Preis für gerechtfertigt. Vom Grundprinzip werden die Wohnungen teurer, je höher die Etage. Ich selber kenne die Preisunterschiede in etwa zB auf Basis von Vergleichen der Preise bei Neubauten für baugleiche Wohnungen in unterschiedlichen Etagen. Und natürlich ist mir klar, dass es da keine repräsentativen Werte gibt, da jede Immobilie andere Spezifika aufweist, also wenn z.B. die Waschküche direkt unter einer Wohnung ist oder bei einem Hochhaus man vom 8. Stock einen wunderbaren Blick hat, beim nächsten Hochhaus ist aber die Sicht aus dem 10. Stock durch ein noch höheres Hochhaus direkt daneben versperrt. Und natürlich ist es von der Geräuschentwicklung auch ein Unterschied, ob man im 5. Stock schon eine Penthouse-Wohnung hat, oder ob in einem anderen Gebäude bei einer Wohnung im 5. Stock noch weitere 5 Stöcke dazukommen; auch spielen sicher noch diverse andere Faktoren eine Rolle. Dennoch geht es mir darum, von möglichst unabhängiger Seite so eine Statistik mit grober Differenzierung zu bekommen, die man dann gesprächsergänzend in der Verhandlung einsetzen kann, denn sowas hätte einen besseren Effekt, als wenn man nur selber argumentiert.
  3. Ja, Dumme finden geht immer. Heute hat mich eine Hausverwalterin angerufen, die ich im Gesprächsverlauf beiläufig nach brauchbaren Objekten befragte. Gab natürlich nix brauchbares, aber sie hätte da ja ganz tolle neue "Bauträgerobjekte"... Meine grundsätzliche Ablehnung konnte sie garnicht nachvollziehen, das liefe doch wie geschnitten Brot! Diese Vertriebler erzählen den Quark einfach so oft, dass sie irgendwann selbst dran glauben: "2,5% ist doch 'ne super Rendite, wo kriegen se das denn heute noch?" "Brutto, netto - so genau braucht man das nicht..." "Sie müssen was auf der Ausgabenseite tun!" ...
  4. Da hier die DenkmalAfa-Karte gespielt wird, ist es für dieses Klientel auch absolut uninteressant - hinterzogene Steuern kann man nicht sparen. Hier wird ein Strukturvertrieb Leuten, die ganz ordentlich verdienen, aber von Gelddingen im allgemeinen und von Immobilien im speziellen keine Ahnung haben, so ne Butze andrehen.
  5. ich glaube Russen die Schwarzgeld unterbringen müssen, können mit Wilhelmshaven zu wenig anfangen
  6. Ja es geht voran: Ich nehme jetzt jemanden mit Bauträgerkonzession ins Boot. Er unterstützt mich bei der Abwicklung des Baus und des Verkaufs. Mein Berater und Architekt kennt ihn bzw. hat ihn mir empfohlen. Die Baudurchführung wird durch einen GU erfolgen. Mit diesem "Dreigestirn" werde ich starten. Der Businessplan ist fertig. Als Nächstes gehe ich damit auf die Bank Vorort zu. Im Juni werde ich mal runter fliegen und eine persönliche Runde mit allen Beteiligten drehen. Wenn alles klappt ist die Phase "1 Projektvorbereitung" abgeschlossen und ich steige in Phase "2 Planung & Verkaufsvorbereitung ein" ein. Ich peile Juli / August an.
  7. Es gibt auch für diese Anlagestrategie bestimmt genug Interessenten. Man muss die Strategie nur gut genug verkaufen.
  8. Soeben per Mail reingekommen - Angebot zum Mitvertrieb ..... Denkmalschutzabschreibung in Wilhelmshaven Kaufpreis € 3.500,-- /qm kalkulierte Miete € 9,-- / qm Die Welt ist verrückt .....
  9. Ok, das ist gut für mich und böse für ihn. Fehlnutzung würde ich das allerdings in dem Fall nicht nennen. Das Haus hatte früher schon einen Gewerbebetrieb drin, es steht in einem Mischgebiet und in die Garage würde man 4 Autos reingestellt bekommen. Ein Nebenraum wurde auch überschwemmt, das war definitiv ein Lagerraum.
  10. Wenn du die 50K als Sciherheit gibst dass ist es noch schwieriger es wieder freizubekommen. Die Bank wird die die Sicherheit erst gg Ersatzsicherheit zurückgeben oder aber gg Gesamttilgung von mind 50K. Das bei gleichbleibendem Gebäudewert. Auf Aufwertung u.ä. würde ich nicht setzen, das ist extrem ungewiss. Die Frage sit deshalb ob du mit einem Objekt einen Cashflow von komfortabel über 50K in 5 Jahren erzielst um das Geld zurückzahlen zu können. Wird nicht so einfach denke ich. Insbesondere da es sich so anhört als hättest du kein weiteres EK
  11. Die zivilrechtliche Schadenersatzansrpüche setzten das Verschulden des Vermieters (also Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit) voraus. Vorliegend handelt es sich um die höhere Gewalt, sodass man da sich keine Gedanken machen muss.
  12. ähnlich wäre es beim Einbruch (passiert bei Kellern auch häufiger) noch nie wollte jemand die gestohlenen Gegenstände ersetzt haben
  13. Erfahrungen in dem speziellen Fall nicht - spontan fällt mir hierzu aber eine illegale Nutzung ein! Garagen sind baurechtlich nur für die Unterbringung von Fahrzeugen zugelassen und dürfen nicht als Lager "missbraucht" werden. Könnte mir vorstellen, dass eine Versicherung, egal welche zuständig wäre, das ähnlich sieht! Nachtrag Du als Vermieter bist nicht in der Pflicht - um die Absicherung seines Eigentums gegen Verlust/Beschädigung muss der Mieter sich schon selber kümmern (analog Hausratversicherung).
  14. Moin! Ich habe aktuell das Problem, dass es bei den starken Regenfällen der letzten Tage bei uns hier eine meiner vermieteten Garagen überschwemmt hat. Die Garage habe ich an einen selbstständigen Gartenbauer vermietet, der dort seinen Anhänger und viele seiner Gerätschaften lagert. Jetzt stand dort das Wasser etwa 10-15 cm hoch in der Garage. Die Schäden am Haus sowie das Freispülen des verstopften Abflussrohres übernimmt die Gebäudeversicherung, nehme ich an. Aber wie sieht es mit seinen Geräten aus? Das sind so Sachen wie Schweissgeräte, einige Elektrowerkzeuge und einiges an Material abgesoffen. Ich fürchte natürlich, dass ich das blechen darf. Aber sicher bin ich nicht. Hat da jemand Erfahrungen?
  15. Für mich ist es ein Spiel, vielleicht ein etwas Spannenderes, aber es ist eins. Alles ist ein Spiel, man sollte das alles nicht zu ernst nehmen.
  16. GENAU DAS ist es was ich von den Podcasts ( @Thomas Knedel, @Ba-bs Ba-bs ) erwarten würde. Zu jedem von den Themen könnte man eine einzelnen Podcast-Episode machen. Was waren die anzeichen, welche Schritte unternimmt man, welche Leute können einem helfen, welche Kosten sind fällig, wie ist die Rechtslage, etc. Leider kam in letzter Zeit eher Kaffeeklatsch (Enteignungsblödsinn in Berlin) und die Höhe war das Anpreisen eines Vertriebsimmobilien-Anbieters bei Babs. Da bin ich schier vom Glauben abgefallen. Das wäre so, als wenn man in einem Gesundheits und Abnehmpodcast den Chef von Burgerking einlädt und ihn dafür lobt, den Leuten das Essen anzubieten was ihnen am Besten schmeckt, egals obs gesund ist. @Andreas Kannst du die Stories mal in der Misserfolge Sektion posten und mal beschreiben. Das währe echt hilfreich!: Aber vielleicht bin ich ja der Einzige der so denkt....
  17. Wo bekommt ihr denn eigentlich so eure "3 Vergleichsmieten" her? Bei uns in der Gegend gibt es leider kaum aktuelle Mietspiegel. (Ich verstehe auch nicht, wie diese Politiker ständig irgendwelche Regelunskonstruktionen auf gefühlt in 50% der Städte und Gemeinden nicht existenten Durchschnittsdaten aufbauen können.) In keinem meiner Standorte gibt es einen aktuellen Mietspiegel. Und ich habe Wohnungen/Häuser in den Landkreisen Tübingen, Balingen, Freudenstadt und Rottweil. Wenn ich zB eine 180qm Wohnung vermiete, mit 2 übergroßen Garagen und einem schönen Garten, so eine Wohnung gibt es in dem Ort nicht nochmal. Da wird es mit Vergleichen schwierig.
  18. Wahnsinn - ja das bunte haus... ist ein Professor/Doktor aus berlin der hier viel kauft, und Durchhandeln will. Me. Bleibt er auf den ganzen schrott sitzen, denn das kauft keiner - zu teuer und zu schrottig. hat auch in anderen Städten häuser. Müssten so 7 stck sein... würde die häuser wg den lagen tlw nicht mal für die hälfte nehmen
  19. Ich kann Andreas nur zustimmen - die meisten können die Risiken nicht einschätzen bzw wollen sie wahrhaben... ich habe selbst damals nur 1800 netto verdient aber ein großes wissen und viel Erfahrung in dem Bereich gehabt. Das ist ein großer Unterschied. Wer nur 1350 eur verdient, der sollte erst in seine Bildung investieren, das Gehalt aufstocken und später investieren... anders funktioniert es nicht
  20. Last week
  21. Klar, du kannst ja nicht 6 Monate warten. Du musst ja unbedingt sofort loslegen. Weil in 6 Monaten ist ja wieder alles 20% teurer.
  22. sicherlich sind die Leute nicht zu doof, aber das ist nervig und kostet viel Zeit
  23. vielen Dank für den Hinweis, das hatte sich überschnitten bzw. ich habe es nicht mitbekommen.(die Genossenschaften begründen auch noch mit dem alten 98er Mietspiegel). Der Mieter ist auch ein Streithansel und geht sofort zum Anwalt. Ich denke darum hat er nicht reagiert. Dann muß ich wohl nochmals mit den 3 Vergleichsmieten begründen und habe die Zeit verloren.
  24. Bis 2018 habe ich mit veralteten Mietspiegeln (Magdeburg und Frankfurt Oder) auch noch Mieterhöhungen erfolgreich begründet. Allerdings hat mein Magdeburger Anwalt für einen anderen Eigentümer vor dem LG Magdeburg einen entsprechenden Prozess verloren. Daher Vorsicht mit auf diese Begründung gestützten Klagen (gerade auch in Magdeburg) . Die Sache läuft wohl noch vor dem OLG oder BGH https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/lg-magdeburg-auf-20-jahre-alten-mietspiegel-gestuetztes-mieterhoehungsverlangen-unwirksam
  25. Tatsächlich kann man nur zum Problemlöser werden, wenn man Probleme löst. Warum allerdings scheinbar implizit unterstellt wird, dass 95% der Leute zu doof dafür sind, ist mir wirklich schleierhaft. Sorry!
  26. Wenn die Vorgabe lautet, dass das Kapital zwingend in 5 Jahren wieder frei sein muss würde ich hiermit kurzfristige Handelsgeschäfte (Immobilien kaufen/verkaufen) zum EK-Aufbau finanzieren. Beim Bestandsaufbau wirst Du aus heutiger Sicht nicht gewährleisten können, dass Du die Vorgabe erfüllen kannst - da gibt es zu viele Unwägbarkeiten.
  27. Das Problem betrifft ja nur bestimmte Regionen, in weiten Teilen Deutschlands gibt es diese Diskussion doch garnicht. Der letzte Mietspiegel für Magdeburg ist z.B. von 1998. Ich begründe damit derzeitig einige Mieterhöhungen. Es ist wirklich ein Krampf, bei einem Mieter muß ich jetzt noch klagen weil er nicht zustimmt. (bei 120 Euro Kaltmiete)
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