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Immopreneur.de | Community

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  3. ich habe den wiso hausverwalter 1 jahr lang verwendet. leider dir mich ein NO GO. damals war keinerlei matching von eingelesenen kontobewegungen verfügbar. der rest war nicht intuitiv. mehr arbeit als nutzen. NK abrechnung war auch nicht integriert. mich werde ab januar mit immoware24 starten. zwar ein feature moloch. aber durchdacht stringent und vollumfänglich. die schulungsvideos sind auch top. der preis fair und mit immer mehr einheiten wird es immer billiger pro einheit. fragen und infos gerne per pm
  4. Ein Video zu deiner Erfahrung mit WISO wäre super! Ist das noch drin? Schönen Gruß, Li
  5. Hallo, ich möchte gerne diese Thema wieder aufgreifen. Es tut sich viel in Richtung online-portale! Wie sind eure Erfahrungen insbesondere mit vermietet.de. Das interface scheint mir sehr attraktiv und auch das bis zu 25 Einheiten kostenfrei sind. Gibt es sonst noch Empfehlungen? Immofred scheint vermietet.de am nächsten zu stehen. Grüße, Li
  6. Hallo Aweiss, nun sind paar Jährchen vergangen seit du das geschrieben hast. Hat sich die Platform bewährt? Bist du noch bei immofred? Danke!
  7. @Nordler Ich bin Dipl. Informatiker und somit in der Zahlenwelt zu Hause. Die Berechnungen, die mir vor dem Kauf gezeigt wurde, entsprechen Stand heute fast exakt den tatsächlichen Werten (nur die WEG Kosten sind etwas niedriger als veranschlagt, das wurde aber erst nach Kauf auf der Versammlung beschlossen). Ich stimme dir aber zu, dass man gerade alles, was schön und gut aussieht, mit eigenem Verstand durchrechnen sollte.
  8. Ich kann nur hoffen, dass Du Deine Kalkulation selbst gemacht hast. In der Beispielberechnung auf der Webseite sind ein paar ordentliche Kinken und auch Lücken. Selber schlau machen ist unabdingbar. Sonst ist man nur Futter für solche Anbieter.
  9. Ne gar nicht, ich finde eine kritische Auseinandersetzung mit einem Thema oder, wie in diesem Fall, einem Anbieter, immer gut und unterstütze deinen Ansatz, Arnd. Ich kann nur für mich sprechen: Ich habe einen positiven monatlichen Cashflow und habe, Provisionen hin oder her, deutlich unter Marktpreis gekauft (aktuelle Angebote vergleichbarer Wohnungen liegen nach wenigen Monaten 20% über meinem Kaufpreis - fühlt sich gut an!). Wenn es ein Win - Win ist und Renditeimmobilie damit Geld verdienet -für mich okay. Fühle mich gut beraten, bin zum Notartermin begleitet worden und kann bis dato einfach nichts negatives berichten. Aber es soll bitte jeder seine eigene Erfahrung machen 👍
  10. Um das hier nicht zum Werbebeitrag abdriften zu lassen meine-renditeimmobilie.de ist die Vertriebsplattform von Meine -Immoentwickler GmbH, einem klassischen Aufkäufer/Aufteiler und Initiator von Vertriebsimmobilien. Die genannten 7 Punkte sind typisches Marketinggeklapper und selbstverständlich nimmt man keine Außenprovision, da zum einen der Initiator selber verkauft und seinen Gewinn realisiert und zum anderen wird für den Vertrieb (hier meine-renditeimmobilie ) in solchen Modellen eine üppige Innenprovision eingebaut, die üblicherweise deutlich über den allgemein bekannten Maklerprovisionen liegt. Das ist ein übliches und legales Geschäftsmodell, mit dem in der Regel der uninformierte und "faule" Kapitalanleger geködert wird - der Kaufinteressent sollte sich aber dessen bewusst sein, dass er mit seinem Kaufpreis nicht nur den kurzfristigen Gewinn des Initiators finanziert, sondern auch das "Gedöns" drumherum. Teure Büroadresse in München, Mitarbeiter, Fuhrpark, üppige Provisionen, Vertriebsveranstaltungen, etc. So entsteht ein Produkt, dass am äußersten Ende der Preisgestaltung platziert wird. Ich wünsche dir, dass Du auch dann noch zufrieden bist wenn Kosten auf Dich zukommen, die nicht kalkuliert sind - denn dann bräuchtest Du den Puffer, den Dein Verkäufer durch Gewinn und "Gedöns" schon für sich beansprucht hat und den Du mitfinanziert hast. Auch in der aktuellen Marktphase wird es für viele Käufer von Vertriebsimmobilien wieder ein böses Erwachen geben (vergleiche 1980´er/ 1990´er / 2000´er Jahre) - ich drücke Dir die Daumen, dass Du nicht dazu gehörst.
  11. Hallo in die Runde, ich bin seit einem halben Jahr Kunde bei meine-renditeimmobilie und kann hier ein wenig Transparenz schaffen für alle, die den Anbieter in Erwägung ziehen.Ich habe über Renditeimmobilie eine erste Immobilie in Nürnberg gekauft und das 360 Grad Paket gebucht. Lediglich die SE Verwaltung mache ich vor Ort selber, die Finanzierung und Hausverwaltung lief bzw. läuft über Meine-Renditeimmobilie. Ich bin extrem zufrieden und wenn ich eigenkapitaltechnisch ready bin, werde ich die nächste Immo kaufen.
  12. Earlier
  13. Ohne Lage kann man leider keinen Deal beurteilen. Faktor 23 in Top7 City Innenstadt wäre heutzutage eher OK, an anderen Orten, anders zu bewerten. Habe selbst im Herbst für Faktor 21 eingekauft in der Stadt, vermiete für 8e. In den nächsten 5 Jahren sind 9-10e drin. Das ist für mich Ok. 12e finde ich bereits recht hoch mit wenig Entwicklungsspotential und wenn du jetzt bereits draufzahlst, wirst du das wahrscheinlich die nächsten Jahre auch tun. Ein Darlehen wird grundsätzlich bei deiner Bonität bewertet, ob es ein Problem beim Stresstest darstellt, hängt stark von deinem Einkommen ab. Du wärst aber nicht der erste der zwei Immo-Darlehen aufgenommen hat. 3,5% finde ich üppig und ist wahrscheinlich der Hauptgrund für deinen neg. Cashflow. Bei einem niedrigen Zinssatz (1%?) ist eine hohe Tilgung nicht zwecksmäßig, es sei denn du möchtest Sicherheit und sorgst dich um Zinssteigerungen bei der Anschlussfinanzierung. Persönlich glaube ich, dass zusätzlich zu Corona weder die FED noch die EZB in den kommenden Jahren den Zins signifikant anheben kann bei der Staatsverschuldung, aber das ist ein anderes Thema. Ich tilge i.d.R. zw. 1-2%. Setze die Tilgungsrate auf ein Minimum z.B. 1% oder 2%, je nachdem was dir Banken anbieten, bilde freies Kapital und sondertilge nach Wunsch am Ende des Jahres. Erhöht deine Flexibilitätbei zu überschaubaren Kosten. Cleverer wäre es doch das freie Geld zu sparen und in 5 Jahre damit dein Eigenheim zu finanzieren und das Darlehen zu reduzieren, da du diese Zinsen nicht absetzen kannst.
  14. Das Forum geht vermutlich im "Club" auf. Details kenne ich auch nicht.
  15. Nach einige Wochen hier mal nach dem aktuellen Stand geschaut, leider ist nun seit der Ankündigung im Mai hier "tote Hose", und die Ankündigung vom September hat daran leider nichts mehr ändern können, zumal es auch weiterhin keinen Link zum diesem Forum gibt, also Neueinsteiger es auch nicht mehr finden können. Ich fürchte, dieser Patient ist "verstorben" ... ?
  16. Zu 1: Ich persönlich: nix. Mir wäre der Faktor viel zu hoch, damit verdient man kein Geld. Kommt natürlich auch auf die Strategie an. Warum draufzahlen? Was macht die Wohnung denn so attaktiv als Investment? Einziger Sinn könnte sein, auf eine Wertsteigerung zu hoffen, und fehlenden Cashflow später durch (ggf. steuerfreien) Verkauf ausgleichen. Dafür muss die Lage der Wohnung das hergeben, steht ja oben nichts zu. Zu 2: Da Du jeden Monat draufzahlst, ist es natürlich negativ. Wenn Dein Einkommen hoch genug ist, dass es nicht relevant ist, spielt es keine Rolle, wenn die Finanzierung des Hauses so gerade möglich wäre, wird das zum Problem. Zu 3: Was hast Du mit der Wohnung vor? Ewig halten (macht bei dem Cashflow keinen Sinn), in 10 Jahren später mit Gewinn verkaufen (wenn möglich) ....
  17. Hallo zusammen, ich habe aktuell ein, meiner Meinung nach, Interessantes Objekt gefunden. Neubau Maisonette Wohnung 105m² Kaufpreis ~340.000 (inkl. Stellplatz) Erwartete Miete 11-12€ (Faktor 23-21) Natürlich habe ich hier des öfteren von deutlich niedrigeren Faktoren gelesen, da ich aber kein Profi mit riesigem Netzwerk bin, oder das "KnowHow habe eine Renovierungsbedürftige Wohnung zu kaufen, finde ich den Faktor für einen Neubau recht attraktiv. Natürlich hätte ich einen negativen Cashflow nach Steuern, aber ich wäre durchaus bereit etwas zuzusteuern. Jetzt habe ich jedoch noch mehrere offene Fragen: 1. Was haltet ihr von dem Objekt bzw. bei diesem Faktor zu kaufen? 2. In ~5 Jahren möchte ich gerne ein Haus bauen. Wird der Kredit für die ETW (100% Finanzierung) hierfür ein Problem darstellen, oder wird dieser nicht berücksichtigt, da durch mieten gedeckt. 3. Wie Tilgt man in dieser Situation am besten? Ich habe überlegt die Tilgung für die ersten Jahre auf 3,5% o.ä zu setzten, damit ich schnellstmöglich auf eine Beleihungsquote von 80% komme. Anschließend würde ich die Tilgung herabsetzen. Wenn ich dann über eine privaten Hausbau nachdenke dürfte die Wohnung ja kein Problem mehr darstellen, da die Bank bei 80% Beleihung ja mehr Sicherheit hat. Ist diese Annahme richtig? Ich freue mich auf eure Meinungen!
  18. Hallo Paul, na dann fang doch mal an zu rechnen und sag uns die Idee hinter dem Deal. Dann kann man darüber diskutieren. Du kaufst hier auf jeden Fall nicht unter Marktwert. Über den Daumen gepeilt schätze ich, dass du bei einer 100 % Finanzierung bei dieser Kaltmiete rechnerisch 0 auf 0 rauskommst. In der Realität wirst du CF-Negativ sein, vor allem wenn die Wohnung nicht renoviert ist. Zur Vermietbarkeit: Wenn die Wohnung gut da steht oder renoviert ist könnte ich mir vorstellen, dass du die genannte Kaltmiete bekommst. Dir wird dabei aber nicht die Bude eingerannt werden.
  19. 2 Zimmer Wohnung in HN Stadt, mit Balkon, 35,7m2, Baujahr 1953. Kaufpreis: 127.000€ ohne Maklerkosten. Meine Meinung nach, kann man 550kalt vermieten. Was halt ihr davon?
  20. member1

    member1

  21. Ja, es ist eine weit verbreiteter Irrtum, dass gerade die besonders anständigen und finanzstarken Mieter alles mit sich machen lassen. Die können sich im Zweifelsfall auch ein etwas teurere Wohnung leisten, wo sie sich aber bei der Besichtigung besser behandelt fühlen. Augenmaß und etwas Engagement sind meiner Erfahrung nach wichtig, um gute Mieter zu finden. Hat bei mir bisher gut geklappt. Auch wenn ich dadurch vielleicht etwas mehr Besichtigungen mache als andere, um dann aber bei der Auswahl unter den Interessenten desto wählerischer sein zu können.
  22. Guten Tag zusammen, ich wollte nicht extra ein neues Thema eröffnen und stelle meine Fragen in diesem, weil es sich auch um Kapstadt/Südafrika dreht. Meine Frau und ich planen langfristig nach Kapstadt auszuwandern. Vermutlich in 3-5 Jahren. Da Immobilien als Anlage unsere Leidenschaft sind, überlegen wir gerade ob es sinnvoll und machbar wäre, jetzt schon ein Portfolio dort aufzubauen. Da wir beide sehr unerfahren mit ausländischen Immobilien Investitionen sind, wollten wir mal in die Runde fragen, ob Ihr vielleicht schon Erfahrungen sammeln konntet und uns etwas Starthilfe leisten würdet. Unsere Fragen drehen sich z.b um folgende Punkte.. Wir würden Häuser um die 1.500.000 ZAR ins Auge nehmen und diese zu 50% mit eigenen Mitteln bezahlen. Die restlichen 50% würden wir gern vor Ort finanzieren und durch Mieteinnahmen abdecken. Das Währungsrisiko ist uns bewusst, was wir aber als Chance sehen, da eine gewisse inflation nicht schadet und die Kreditsumme aus Mieteinnahmen gleicher Währung bezahlt wird. Falls sich jemand auskennt, weiß er zufällig ob man als Ausländer ohne Wohnsitz in Südafrika auch mehr als 50% finanzieren kann? Wie verhält es sich mit den Einnahmen ? Können diese für die Zins und Tilgung steuerfrei hergenommen werden oder verhält es sich wie in Deutschland und es wären nur Zinsen abzugsfähig ? Ich persönlich mag die VV GmbH sehr und würde gern Wissen, ob solch eine Möglichkeit auch in Südafrika besteht oder macht es dort mehr Sinn, diese im Privatvermögen zu halten ? Ich belasse das mal bei den ersten Fragen und warte ab, ob jemand vielleicht schon Erfahrungen sammeln konnte. Vielen Dank liebe Kollegen.
  23. gründe ne 1000€ ug für den handel dann bist du das problem los. wenn das geld dafür nicht da ist klappt’s mit dem handel vermutlich auch nicht.
  24. Alles schon 1000x durchgekaut .. Ich habe das auch mal versucht zu erörtern (siehe verlinkter Thread). Such mal hier im Forum nach "Infizierung" und lies dir alles durch. Warnung: Am Ende wirst du nicht schlauer sein
  25. Die einen sagen so, die anderen so - am besten mit dem zuständigen Finanzamt abstimmen.
  26. Hallo zusammen, kurz zur Ausgangssituation: Geplant ist, dass mehrere Objekte im Privatbestand gehalten werden (betrifft Anlage V). Drüber hinaus soll ein Einzelunternehmen gegründet werden, in dem gewerblicher Immobilienhandel betrieben wird. Besteht hier die Gefahr einer gewerblichen Infizierung für den Privatbestand, oder ist das durch die Gründung des Einzelunternehmens abgewendet?
  27. Kann das meiste bestätigen. EBay Kleinanzeigen = unterirdisch, 90% Harzer etc., Wohnungen für die Zielgruppe habe ich kaum im Bestand IS24 und Immowelt = Mittelschicht, meist vernünftige Leute. Meiner Meinung nach kommt man IS24 derzeit nicht vorbei, trotz absurder Preise. Nutze auch ohne-Makler.de, aber auch vermietet.de bietet solche Anzeigenpakete. Da ich derzeit viel saniere, kommen fast jeden monat 1-2 Einheiten in die Vermietung, da kommt dann einiges an Kosten zusammen. ich schaue daher auch nach kostenlosen Aktionen bei Immowelt oder den kostenlosen Plus-Anzeigen bei IS24, häufig reicht das schon.
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