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  4. Interessantes Thema, in Wien gibt es Bezirke wie den 1. Bezirk oder den 19. Bezirk, wo die Quadratmeterpreise wirklich hoch sind! Also dort zu investieren ist bestimmt keine schlechte Idee! :-)
  5. Hallo Christoph, der nächste Stammtisch findet am 26.11. ab ca. 18.00 Uhr im Restaurant 12 Apostel, Elberfelder Str. 175, Hilden (zwischen Haan und Hilden 😉) statt. Komm einfach dazu!
  6. @Catteneo So einfach ist es dann doch nicht zu beantworten, zumindest nicht mit den Informationen, die du hier bereitgestellt hast. Was ist das für eine Wohnung? Renditeobjekt, Eigennutz oder Mischnutzung (bei Mischnutzung: wie ist die Konstellation genau)? Verkauf aus dem Privatbestand oder aus einer Kapitalgesellschaft? Welche Kosten kannst du dem Gewinn gegenüberstellen?
  7. Hallo zusammen, ich hätte ebenfalls Interesse, meine Vorstellung findet ihr hier: Ist nochmal ein Stammtisch-Termin geplant? Viele Grüße Christoph
  8. Interessant wäre jetzt die nächste Seite, wo wohl steht wo Art und Inhalt der Sondernutzungsrechte geregelt sind.
  9. ganz grob? 100000 Gewinn, der mit Deinem pers. Steuersatz, sicherlich dann 43%, belastet wird = 43000 Steuern resultierend aus dem Hausverkauf (exkl. Steuern für Gehalt etc.) vielleicht kannst Du aber noch was geltend machen (Renovierungen)... Steuerberater fragen oder Bücher bemühen
  10. Danke für deinen ausführlichen Beitrag.........
  11. Ich finde diese Forum wirklich toll zum Austausch von Informationen und wie andere Investoren/Immobilienbesitzer agieren und denken. Deine Frage überschreitet, meiner Meinung nach aber tatsächlich die Grenze der Faulheit. Wenn du deine Überschrift "Steuern Verkauf..." 1 zu 1 bei Google eintripps (ja, ich habe es getan) erhältst du zig Antworten auf deine Frage. Wer einen Gewinn von 100.000€ mitnehmen möchte, sollte sich die 20min nehmen die ersten 5 Website durchzulesen oder den Stundensatz eines St-Beraters zahlen.
  12. ich würde meine Wohnung gerne verkaufen, ich habe sie vor 3 Jahr für 60.000 Euro gekauft, aktuell werden mir 160000 Euro angeboten für das Objekt. Ich selber verdiene im Jahr ca. 55.000 Euro. Kann mir jemand sagen wieviel Steuern ich ungefähr zahlen müsste bzw. was würde mich übrig bleiben ?
  13. Last week
  14. Ich sehe da noch mehr: Underrented Wohnungen werden zu "Assets" der Mieter. D.h. wer auf so einer Wohnung sitzt lässt sich den günstien Mietvertrag vergolden beim Tausch ("Wir können gern Tausch. Allerdings nur, wenn du mir 5000€ Ablöse bezahlst") Andererseits könnte so ein Wohnungstausch auch ne Möglichkeit sein als Eigentümer in seine eigene Wohnung zu ziehen.
  15. der nächste radikale Vorschlag diesmal das Recht des Mieters auf Wohnungstausch, neuer Mieter tritt in bestehenden Mietvertrag ein und der Vermieter darf nur aus wichtigen Gründen ablehnen. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/wohnungstausch-mietrecht-vermieter-mieter-bgb-oesterreich-gruene/ Ergebnis falls das so kommt. underrented Wohnungen werden natürlich getauscht, so dass man auch bei Neuvermietung die Miete nicht mehr anpassen kann auch bei Mieten die auf Mietspiegelniveau sind, ist eine Erhöhung wie bei der Mietpreisbremse um 10 % über Vergleichsmiete ausgeschlossen. die Möglichkeit eine Wohnung leer zu verkaufen wird erschwert, weil man nicht weiß ob der jetzige Mieter, der vielleicht planbar nach dem Studium etc.auszieht, die Wohnung nicht irgendwann tauscht die Wohnung bleibt über Jahrzehnte innerhalb eines Familienverbundes, in der die Wohnung von Generation zu Generation wandert
  16. Auftraggeber zahlt, da der Schaden nicht von dem Sondereigentum ausgeht sehe ich auch keinen Grund die Kosten auf dich umlegen zu können. Im Umkehrschluss wirst du aber auf deinen Kosten für die Reparatur deines Bades wohl auch sitzen bleiben, weil wie der von dir beauftragte Sanitärdienst sagte: Hätte jedem sofort auffallen müssen. Da habt ihr am falschen Ort mit der Suche angefangen und das ist eher euer/sein verschulden. Was die Kosten für die Arbeitszeit angeht, bei dem Sanitärdienst den du beauftragt hast, könnte es sein, dass die HV hier tatsächlich zahlungspflichtig sein könnte, da es ein Art Gegengutachten ist.
  17. Also, jetzt bin ich kein Jurist, aber für mich stellt es sich so dar, das dies Kosten sind, die entstanden sind um das Leck zu orten. Daher sind diese auch dem jeweiligen Schadensverursacher bzw. der Gebäudeversicherung aufzuerlegen. Die Firma mit der Leckortung wird ja auch darüber bezahlt und nicht von jedem Eigentümer bei dem geschaut wurde. Einzig, wenn Du sagst: Hätten wir mal zuerst schauen sollen und müsste jedem sofort klar sein, dass das nicht von einer Silikonfuge kommt. Hier denke ich waren die Arbeiten evtl. nicht notwendig/angebracht bzw. unnötig und es wird schwierig.
  18. Hallo zusammen, in einer meiner Mietwohnungen habe ich folgendes Probleme. Die Anwältin meines Vertrauens (meine Cousine) wurde zwar schon befragt, aber da Sie immer hinter mir steht, hätte ich gerne noch eine 2. neutralere Meinung. Hausverwaltung schreibt mich an, das es in der Tiefgarage bei der Nachbarin auf das Auto "tropft". Meine Wohnung ist im Erdgeschoss über diesem Parkplatz und darum haben die wahrscheinlich erstmal angenommen, dass es sich um meine Wohnung handelt. Darauf hin hat die Hausverwaltung eine Sanitärfirma beauftragt und unten anderen bei mir in der Wohnung nachgeschaut. In meiner Wohnung wurde dann entdeckt, dass anscheinend die Silikonfuge in der Dusche nicht ganz dicht war. Unter der Dusche konnten Sie nicht schauen, weil keine Revisonsöffnung war. Des Weiteren wurde in den Schacht vom Heizungszähler geschaut und da war wohl der Boden "sehr feucht". Daraufhin bat mich die Hausverwaltung auch nochmal nachzuschauen, und die Ergebnisse der Prüfung ihnen mitzuteilen, damit meine Wohnung als Schadensursache ausgeschlossen werden kann. Aus dem Grund bin ich nochmal mit einen Sanitärprofi meines Vertrauens hingefahren und habe mir die Wohnung angeschaut. Als wir in den Schacht reingeschaut haben, konnten wir eine minimale Feuchtigkeit am Boden entdecken (aber relativ wenig). Die undichte Silikonfugge ist uns auch aufgefallen. Da wir Klarheit schaffen wollten, haben wir ein Loch in die Duschwanne gehauen, um darunter zu schauen. Darunter war es eigentlich komplett trocknen. Also konnten wir das auch mehr oder weniger ausschliessen. Als nächstes sind wir dann in die Tiefgarage gegangen (hätten wir eventuell vorher machen sollen) und dann haben wir quasi einen permanenten Wasserfall gesehen, der auf das Auto tropft. Der Sanitärprofi fängt an zu lachen und denkt sich nur seinen Teil, dass so einen riesige Menge an Wasser niemals von einer undichten Silikonfuge kommen kann und dass das eigentlich jeden sofort klar sein sollte. Dieses haben wir dann auch so der Hausverwaltung mitgeteilt, die dann einen professionelle Firma mit der Leckortung beauftragt hat und dann wurde der Wasserschaden im 2. Stock gefunden. Jetzt bekomme ich ein Schreiben von der Hausverwaltung und eine Rechnung über 220 Euro (nicht die Welt, aber geht ums Prinzip), dass ich für die beauftragte Firma bezahlen soll, da es sich um meine Sondereigentum handelt. Ich habe ja weder die Firma beauftragt noch habe ich den Wasserschaden verursacht. Ich hatte ja lediglich eine undichte Fuge unter dusche, was aber meiner Meinung nach, nie die Tiefgarage erreicht hätte. Des Weiteren kann der Wasserschaden im 2. Stock auch den feuchten Boden bei mir in der Wohnung verursacht haben und nicht umgekehrt. Auch stehen auf der Rechnung 3 Stunden monteurzeit drauf und der Monteur war eventuell 5-10 Minuten in der Wohnung. MIch ärgert diese unverschämte Rechnungsstellung so sehr, dass ich am liebsten der Hausverwaltung die Kosten für die Reparatur der Dusche in Rechnung stellen würde. Wir haben da ja nur ein Loch in die Fliesse gehauen, weil die Hausverwaltung mir bewusst oder unterbewusst geschrieben hat, dass es in dem Schacht "sehr feucht" war (fanden wir bei der Besichtigung absolut nicht) und auf der nachträglichen Rechnungen von den Handwerksbetrieb wurde auch nur das Wort feucht und nicht "sehr feucht" verwendet. Wie ist Eure Meinung zu dem Vorfall? Ich danke allen für das Lesen und ein kurzes Feedback. gruss Michael
  19. Moin! Ich bin auch am Stammtisch in HH interessiert.
  20. Ich mache jedes Jahr Ende Dezember eine Stadtrundfahrt mit einem Zeugen. ich drucke alle unbezahlte BKA mit Nachzahlung nochmal aus und lasse diese von meinem Zeugen direkt in den Briefkasten stecken Damit habe ich dann den Nachweis und kann dann ab Februar mit dem Mahnverfahren beginnen.
  21. Falsche Frage.. Welche Vorteile versprichst du dir von einem Gewerbe? Du willst B&H doch gar nicht gewerblich machen (oder? warum??) Also: schön privat einkaufen und vermieten.. Die Frage nach einer Unternehmensform stellt sich ab einer gewissen Größe von ganz alleine. Zum jetzigen Zeitpunkt sind jegliche Gedanken in diese Richtung m.E. Overkill. Stecke die Zeit und Energie lieber in die Akquise.
  22. Hallo Mario, Aus dem gleichen Grund hatte ich die NKA 2018 über Gerichtsvollzieher mit deutlicher letzter Mahnung und Frist zugestellt. Damit hast Du den Beleg der Zustellung und es ist offiziell. Bei mir war es ein Jobcenter Mieter, der nun nach Mails, Briefen und persönlicher Ansprache endlich gezahlt hat.
  23. Hallo zusammen, ich habe bislang leider noch keine Immobilien, bin also Anfänger, möchte aber im Rahmen des B&H Kurses investieren. Soweit ich das verstanden habe, sollte man als Anfänger zu Beginn erst einmal privat investieren, damit die Bankfinanzierungen einfacher zu bekommen sind. Würde ich ohne Track Record sofort eine Firma gründen (z.B. eine VVGmbH) und über diese investieren, ist die Beschaffung der Finanzierungen bei den Banken anscheinend anfangs deutlich schwieriger. Wie sieht es aber nun aus, wenn ich über ein Einzelunternehmen (mit anfangs der Kleinunternehmerregelung) investiere? Sieht die Bank das als gleichwertig an wie eine private Investition? Als Einzelunternehmer haftet man doch ebenso wie als Privatperson PERSÖNLICH gegenüber der Bank, so dass es für diese keinen Unterschied machen sollte, oder? Bekomme ich die Finanzierungen über ein Einzelunternehmen genauso einfach wie über die private Schiene? Anders und umfangreicher gefragt: Was für Vor- und Nachteile habe ich, wenn ich über ein Einzelunternehmen investiere, im Vergleich dazu, wenn ich die Immobilien privat kaufe? Thomas, auch deine persönliche Ansicht dazu würde mich sehr interessieren! Danke und Liebe Grüße Flo
  24. Zur Ausgangsfrage: Nein, das geht aus diesem Grundbucheintrag überhaupt nicht hervor. Dass Sondernutzungsrechte an der Garage und den Stellplätzen begründet wurden, bedeutet nicht, dass sie dir zugeordnet sind. Geht auch gar nicht, denn dieser Satz steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit identisch in jedem zur ETG gehörenden Grundbuchblatt. Und noch dazu steht da ja auch klipp und klar, dass diese Sondernutzungsrechte noch zuzuordnen sind, was bis zur Eintragung im Grundbuch also nicht geschehen. In der ursprünglichen Teilungserklärung wird demnach keine Zuordnung stehen, denn sonst wäre diese ja auch gleich mit ins Grundbuch eingetragen worden. Es kann also nur einen Nachtrag zur Teilungserklärung oder eine vergleichbare Vereinbarung geben, wo festgelegt ist, wem welcher Stellplatz zugeordnet wurde. Manchmal ist diese Zuordnung auch niemals geschehen, dann gehören die Stellplätze weiter der gesamten ETG.
  25. Hier kommen die Anmelde-Informationen zum nächsten Rhein-Main-Stammtisch am Montag den 2. Dezember ab 18:30 Uhr im Adler in Frankfurt-Ginnheim: Link zum Event & Ticketkauf: https://www.eventbrite.de/e/immobilien-investoren-stammtisch-frankfurt-dezember-tickets-82354471441?aff=ImmobilienstammtischDezember Das benötigte Event-Passwort ist "Immopreneur". Zur Fairness aller: - Anmeldungen sind verbindlich, die Ticketgebühr kann bei Nichterscheinen nicht erstattet werden; wer sich anmeldet und auch erscheint, erhält 10€ in bar (alternativ per ÜW) zurück - Anmeldungen OHNE Absagen oder wiederholte Absagen werden von weiteren Stammtischen ausgeschlossen - aus gegebenem Anlass: kein Tickethandel untereinander; die Ticketlösung gibt es nicht ohne Grund Wer trotz Anmeldung doch nicht kommen kann, informiert bitte Daniel oder Steffen (Forum, WhatsApp oder [email protected]), damit uns der Wirt nicht aufknöpft. Bei Fragen etc. sendet bitte eine eMail oder private Nachricht direkt an mich oder Daniel Wortmann (votec2002). Wer zwecks Termin-Infos zum Stammtisch in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden möchte, kontaktiert uns bitte (dies ist KEINE Diskussionsgruppe). VG Daniel & Steffen
  26. Die Nebenkosten dürfen nur bis zu Summe der tatsächlichen Nebenkosten der letzten Abrechnungsperiode erhöht werden. Wenn der Mieter aber keine halbwegs plausiblen Gründe aufführt warum er die Nebenkosten nicht zahlen will, und auch keinen Widerspruch gegen die alten Abrechnungen einlegt, dann würde ich mich schnellst möglich von diesem trennen, bevor er irgendwann keine Miete mehr zahlt. Wie ich oben schon erwähnt habe: Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre Wenn der die Forderungen anerkennt und einen Zahlungsplan akzeptiert, dann würde ich mit mir reden lassen....
  27. Ich würde als erstes mal die NK erhöhen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, so dass der Mieter, sofern er sonst Miete +NK regulär bedient, seine Schulden quasi abbezahlt.
  28. Wie Du schon erwähnt hast sind 2 Nettokaltmieten nötig, für die 2017er Forderungen kannst Du Dir ja einen Titel vor Gericht holen, dann kommen noch die Anwalts und Gerichtskosten hinzu... Wann hat Du die Nebenkostenabrechnung zugestellt? Erreicht die Nebenkostenabrechnung innerhalb der Frist von 12 Monaten den Mieter, kann dieser auch Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung geltend machen. Einwände sind dabei ebenfalls innerhalb von 12 Monaten vorzubringen. Die Nebenkostenabrechnung Verjährung für Forderungen aus der Nebenkostenabrechnung beträgt 3 Jahre. Läuft diese Frist ab, haben Mieter Glück und müssen keine Zahlungen mehr vornehmen. Wenn Du den Mieter los werden willst, dann musst Du Dich beeilen und zusehen das die 2 Nettokaltmieten locker erreicht sind. 652,-€ sind halt nicht ganz 2x 330,-€ ist der Mieter überhaupt zahlungsfähig?
  29. Sicher, Berlin wird für Deutschland nie die Bedeutung wie London oder Paris für UK oder F haben. Allerdings war Berlin bis zur Teilung wirtschaftlich wesentlich bedeutender. Bis zur Deutschen Einigung (1871) war Deutschland sehr föderal organisiert. Berlin war eine Stadt wie jede andere. Nach der Einigung wuchs Berlin kräftig und konnte sehr viele Firmen anlocken. Alle Großbanken (Dt. Bank, Cobank, Dresdnerbank, wurden neugegründet, früher war das Bankwesen eher in Frankfurt, wie heute), die größte Versicherung (Allianz, in München gegründet), die beiden führenden Elektrokonzerne (AEG und Siemens, beide in BErlin entstanden) und zahlreiche weitere Großunternehmen (Borsig, Shell etc. etc.) und praktich alle großen (Zeitungs-) Verlage hatten ihre Zentrale in Berlin. Aufgrund der Teilung sind die große Zentralen alle nach Westdeutschland verlegt worden. Perspektivisch wird diese Entwicklung nicht komplett rückgängig gemacht werden. Allerdings ist absehbar, dass die wirtschaftliche Bedeutung Berlins stark wachsen wird. Berlin ist die Digitalhauptstadt in D, in Europa war in den letzten Jahren nur London bei VC erfolgreicher. Immer mehr Firmen in den Bereichen Medien (Musik, Verlage) verlagern immer mehr Aktivitäten nach Berlin. Auch ausländische Firmen und viele Dienstleister siedeln ihre (deutschen) Zentralen nach Berlin. Da die Bedeutung dieser Bereiche immer mehr zunimmt dürfte Berlins wirtschaftliche Bedeutung in den nächsten Jahren weiter stark wachsen (gebremst wird sie nur von der unfähigsten Landesregierung und Verwaltung in Deutschland). Hinzu kommen dann Lottogewinne wie möglicherweise Tesla. Insoweit ist längerfristig eine auch wirtschaftlich führende Rollle Berlins wie vor dem 2. Weltkrieg durchaus denkbar. Kulturell (diverse Opernhäuser, Theater, umfangreichste deutsche Museumslandschaft, eines (das?) der weltbesten Orchester) ist Berlin in Deutschland ohnehin unangefochten. Wenn man dann die relativ geringe Bevölkerungszahlt des Großraums Berlins mit nur 4 bis max. 4,5 Mio. Einwohnern nimmt (nur wenig mehr als in Hamburg mit gut 3 Mio. und München mit knapp 3 Mio.) kann man das wirtschaftliche Aufholpotential Berlins ermessen. Full Dislosure: Ich verkaufe aktuell einen (kleinen) Teil meiner Berliner Immobilien.
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