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Xhek

Zwangshypotheken für Hausbesitzer ab 2019-01

14 Beiträge in diesem Thema

Hallo Community

 

Seit längerem höre ich die Information das ab dem 01.2019 für Immobilien Besitzer eine neue Regelung in Kraft träten soll.

Und zwar:

Sollte sich die Ausgangslage (Bonität) verändern droht eine Zwangsversteigerung, obwohl die Raten an der Bank regelmäßig bezahlt werden.

Verliert man seinen Arbeitsplatz oder gibt es eine Änderung seiner Bonität wie z.B. In meinem Fall: Momentan bin ich Noch Soldat, Nun werde ich selbständig, dass würde heißen das ich alle meine Objekte verlieren würde da das Risiko meiner Zahlungsunfähigkeit gestiegen ist, obwohl ich meine Raten immer bezahle.

Ein Ausweg gibt es und zwar:

Das ganze bestand in einer Gesellschaft verpacken habe ich gelesen.

 

Mein nächstes Projekt habe ich grad im Visier ein MFH das wollte ich noch mitnehmen bevor ich endgültig selbständig werde.

Wie sind eure Meinungen und Erfahrungen dazu?

 

Grüße

 

Jack Paskali

 

 

 

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Vielen Dank @Xhek für Deinen Beitrag! Find ich ein sehr interessantes und höchst politisches Thema, und müsste eigentlich einen Aufschrei in der Nation verursachen. Nur wundere ich mich darüber, dass ich davon noch nie was gehört oder gelesen habe? Und da ich ja selber als Unternehmensberater im Bankenbereich tätig bin, bin ich über das Thema noch nie gestolpert - hätte ich aber. Deshalb meine Frage: Was sind Deine Quellen? Bitte verlinke mal welche! Denn wenn ich in Google "Zwangshypothek 2019" eingebe, erhalte ich ganz komische und für mich äußerst unseriöse Quellen ... bis hin zu einer Webseite mit "astrologieklassisch" als Teil der Domain. Deshalb zweifle ich gerade sehr daran und würde mich um Quellenangaben von Dir freuen! Vielen Dank!

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Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander

Das Thema “Zwangshypothek“ geistert durch facebook & Co, darf aber bis zum Beleg durch eine seriöse Quelle bezweifelt werden.

Die anderen Punkte sind heute schön möglich - wenn sich Deine Bonität verschlechtert kann die Bank Sanktionen verhängen - Bonität rauf, nachbesichern, verkaufen oder abwickeln.

Und zwar unabhängig von der laufenden Ratenzahlung ......

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Vielen Dank [mention=1236]Xhek[/mention] für Deinen Beitrag! Find ich ein sehr interessantes und höchst politisches Thema, und müsste eigentlich einen Aufschrei in der Nation verursachen. Nur wundere ich mich darüber, dass ich davon noch nie was gehört oder gelesen habe? Und da ich ja selber als Unternehmensberater im Bankenbereich tätig bin, bin ich über das Thema noch nie gestolpert - hätte ich aber. Deshalb meine Frage: Was sind Deine Quellen? Bitte verlinke mal welche! Denn wenn ich in Google "Zwangshypothek 2019" eingebe, erhalte ich ganz komische und für mich äußerst unseriöse Quellen ... bis hin zu einer Webseite mit "astrologieklassisch" als Teil der Domain. Deshalb zweifle ich gerade sehr daran und würde mich um Quellenangaben von Dir freuen! Vielen Dank!



Hier ein Beitrag dazu:

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Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander
Das Thema “Zwangshypothek“ geistert durch facebook & Co, darf aber bis zum Beleg durch eine seriöse Quelle bezweifelt werden.
Die anderen Punkte sind heute schön möglich - wenn sich Deine Bonität verschlechtert kann die Bank Sanktionen verhängen - Bonität rauf, nachbesichern, verkaufen oder abwickeln.
Und zwar unabhängig von der laufenden Ratenzahlung ......



Ob meine Bonität sich verschlechtert ist daher gesagt.
Mehr verdienen tu ich sicher.
Nur ist mein Arbeit Geber nicht mehr der sichere Staat.

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Du wirfst hier zwei Dinge durcheinander
Das Thema “Zwangshypothek“ geistert durch facebook & Co, darf aber bis zum Beleg durch eine seriöse Quelle bezweifelt werden.
Die anderen Punkte sind heute schön möglich - wenn sich Deine Bonität verschlechtert kann die Bank Sanktionen verhängen - Bonität rauf, nachbesichern, verkaufen oder abwickeln.
Und zwar unabhängig von der laufenden Ratenzahlung ......



Wie sehr ist das möglich ?

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Der Hambach-Beitrag ist Unsinn, da werden verschiedene Sachen zusammengemischt und Zusammenhänge gebildet, die gerne von Verschwörungstheoretikern thematisiert werden.

Es gibt keinen höheren Plan, Dein Eigentum ist durch das Grundgesetz geschützt, Verträge sind bindend. Solange Du Deiner Kreditverpflichtung nachkommst, wirst Du erst mal nichts zu befürchten haben. 

Quellen zu der Gesetzesänderung sehe ich mir auch gerne an, müsste ja schon online verfügbar sein... ;-)

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vor 6 Stunden schrieb Xhek:

 

 


Hier ein Beitrag dazu:

 

 

 

 

 

Danke! Also keine seriöse und verlässlich Quelle! Sorry! Also alles völliger Quatsch!!!

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vor 17 Stunden schrieb Xhek:

Ob meine Bonität sich verschlechtert ist daher gesagt.
Mehr verdienen tu ich sicher.
Nur ist mein Arbeit Geber nicht mehr der sichere Staat.

Wenn Du von der Festanstellung in die Selbständigkeit gehst ist das immer eine Verschlechterung der Bonität - zunächst mal (in den ersten drei Jahren) unabhängig davon, was Du in der Selbständigkeit verdienst.

Welche Auswirkungen das in Deinem Einzelfall hat kann nicht beurteilt werden, jedoch solltest Du das Risiko auf dem Schirm haben, dass die Bank jederzeit mit einer Kreditwürdigkeitsprüfung um die Ecke kommen kann.

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Um das Thema abzurunden: Ja! Es gab mal eine Zwangshypothek genannt Lastenausgleichsgesetz von 1949 - 1952 um Betroffene durch die Zwangsabgabe von weniger Betroffenen zu unterstützen (Ergebnis 2 Wk). Und ja. So etwas könnte jederzeit wieder kommen. Aber nein. Wir wissen nicht wann oder ob überhaupt und sich auf so etwas versuchen vorzubereiten wäre ähnlich, wie wenn man sich auf einen meteroiteneinschlag vorbereiten würde. Es ist überflüssig. Davon abgesehen würde ein deratiges NEUES ohnehin so formuliert und aufgebaut werden, dass man sich mittels diverser Gesellschaften ohnehin nicht davor drücken kann. Sonst wäre ein derartiges Gesetz sinnfrei.

 

Also einfach weiter investieren so fern die wichtigen Parameter stimmen. Oder auch nicht. Viel wichtiger ist die Änderung der persönlichen Bonität in Folge Selbstständigkeit oder anderer Veränderungen der Vermögens/Einkommensstruktur. DAS ist das wesentliche um das man sich küm,mern kann und soll. :D

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Wenn Du von der Festanstellung in die Selbständigkeit gehst ist das immer eine Verschlechterung der Bonität - zunächst mal (in den ersten drei Jahren) unabhängig davon, was Du in der Selbständigkeit verdienst.
Welche Auswirkungen das in Deinem Einzelfall hat kann nicht beurteilt werden, jedoch solltest Du das Risiko auf dem Schirm haben, dass die Bank jederzeit mit einer Kreditwürdigkeitsprüfung um die Ecke kommen kann.



Danke für die Info. Nehmen wir an die Banken verlangen das von mir:

- wie würden Sie reagieren wenn Sie erfahren das ich auf einmal selbständig bin?

- wie würden Sie Banken reagieren bei Arbeitslosigkeit? (wir hoffen das, dass nie passiert)

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On 04/06/2018 at 11:58 AM, Georg J. Heininger said:

Um das Thema abzurunden: Ja! Es gab mal eine Zwangshypothek genannt Lastenausgleichsgesetz von 1949 - 1952 um Betroffene durch die Zwangsabgabe von weniger Betroffenen zu unterstützen (Ergebnis 2 Wk). Und ja. So etwas könnte jederzeit wieder kommen. Aber nein. Wir wissen nicht wann oder ob überhaupt und sich auf so etwas versuchen vorzubereiten wäre ähnlich, wie wenn man sich auf einen meteroiteneinschlag vorbereiten würde. Es ist überflüssig. Davon abgesehen würde ein deratiges NEUES ohnehin so formuliert und aufgebaut werden, dass man sich mittels diverser Gesellschaften ohnehin nicht davor drücken kann. Sonst wäre ein derartiges Gesetz sinnfrei.

 

Also einfach weiter investieren so fern die wichtigen Parameter stimmen. Oder auch nicht. Viel wichtiger ist die Änderung der persönlichen Bonität in Folge Selbstständigkeit oder anderer Veränderungen der Vermögens/Einkommensstruktur. DAS ist das wesentliche um das man sich küm,mern kann und soll. :D


Was du schreibst sehe ich auch so ähnlich.
Ich kenne mich mit dem Thema Lastenausgleich ganz gut aus.
Ich würde halt niemals 110% finanzieren und auch nicht 100%.   Scheiß auf maximale  EK Rentabilität und max Hebel. Ich weiss, da bin ich hier ehr ein Exot im Forum. 
Wichtig ist etwas günstig einzukaufen, dann steht deinen Schulden ein solider Wert gegenüber und wenn etwas passiet (Crash, Strafe seitens der Politik etc.) dann hast du noch eine finanzielle "Knautschzone".


Wenn du etwas maximal 80% finanzierst, dann brauchst du auch vom Lastenausgleich absolut keine Angst haben. Dann haben andere vor dir ein Problem und alle sind in der "Kacke".  Wenn so etwas kommt, dann ist es für alle Wohlhabenden kacke. Aber die, die dann gar nichts haben, denen geht es immer noch schlechter. 
In Relation gesehen geht es dir also besser und somit relativ gut.  Die Zeitzeugen von damals aus dem 1 und 2 WK kann man nicht mehr fragen. Die sind tot und die Zeiten habe sich geändert. 
Ob ein Lastenausgleich  / Zwangshypothek etc. kommt das kann dir keine wirklich sagen. Dem Kind kann man auch einen anderen Namen geben. Wenn eine ganz harte Energieeinsparungsverordnung, eine Änderung der maximalen Miethöhe, eine Aufnahmepflicht für Migranten etc. dann kostet dich das auch Geld.  Kommen kann vieles, muss es aber nicht.

Dass eines Tages mal wieder etwas in der Art kommen müsste, das ist wahrscheinlich.

Das giralgedeckte Schuldgeldsystem und die aktuelle Geldpolitik kann nicht ewig durchgezogen werden. Aber dennoch länger als man glaubt. "Politische Manipulationen" können lange durchgezogen werden, länger als man es sich vorstellen kann. Das ist der Vor/Nachteil bei der Finanzpolitik. Leider ist das eine Geistes und keine Naturwissenschaft. Da kann man keine genauen Erwartungswerte prognostizieren.


Alle 80-100 Jahre muss es richtig crashen.  Aber wie weiss keiner so richtig. Möglich sind Krieg, Krise, Währungsreform, Schuldenschnitt etc. 

Deswegen Land in Paraguay kaufen? -> Sicherlich nicht !!! Gibt da einige Nepper, die sich mit deiner Angst eine goldene Nase verdienen wollen.

Kein wirtschaftliches Geldsystem ist perfekt und kann auf Dauer funktionieren und die "Finanzdynastie" plant dann gezielt den Reset. Die richtig Reichen können ihr Kapital immer retten und bereichern sich an dem kleinen Mann. Auch in einer Krise. Kapital geht nie verloren, es wechselt nur den Eigentümer :-) Geld ist auch nicht neutral. Der der mehr hat, der hat mehr Macht.
Viele Reiche haben viele Immobilien. Deshalb müssten die eigentlich den Lastenausgleich nicht für gut erachten. Denn dann schneiden sie sich in eigene Fleisch.
Eines ist sicher, wir hier im Forum wissen es zwar vor der großen Masse, die den ganzen Tag  Assi TV  auf RTL, Sat1 und Co anschaut, aber dennoch viel zu spät. Wir können dann auch nichts Großes verändern, aber immerhin etwas mehr als die Assi TV Zuschauer oder die Enkel, die von Immos etc. keine Ahnung haben und nur geerbt haben.


Auf den Punkt gebracht. Mach dir auch keine Sorgen bezüglich Lastenausgleich. Denn ob du dann noch lebst, das steht in den Sternen. :-)

bearbeitet von Junginvestoer_Juergen

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