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Arnd Uftring

"Grundsteuer: Verfassungsgericht fordert Reform bis Ende 2019"

22 Beiträge in diesem Thema

Das Bundesverfassungsgericht hat die Grundsteuer wie erwartet für verfassungswidrig erklärt. Die Richter geben dem Gesetzgeber bis 31. Dezember 2019 Zeit, eine Reform auf die Beine zu stellen. Hinzu kommt eine unverhoffte Milde: Für die Zeit danach, bis Ende 2024, gewährt der Senat eine weitere Gnadenfrist, in der die alten, nicht verfassungsgemäßen Regelungen noch angewendet werden dürfen.

IZ online vom 10.04.2018

http://www.immobilien-zeitung.de/1000051863/grundsteuer-verfassungsgericht-fordert-reform-bis-ende-2019

 

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Danke für die Info.

 

Nehmen wir mal an man hat aktuell ein Grundstück  so um 1500m2 im Besitz oder kann es zeitnah erwerben.

Aktuell muss man 4 Raten a ca. 130 Euro bezahlen.
Aktuell muss man also pro Jahr so mit  500-600  Euro an Grundsteuer rechnen die man  bezahlen muss.

Was wird voraussichtlich die minimale und die maximale Höhe der Grundsteuer nach 7 Jahren dann sein?


Muss man da in eine Glaskugel schauen oder gibt es da schon realistische minimale und maximale Werte?


 

bearbeitet von Junginvestoer_Juergen

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vor 1 Minute schrieb Junginvestoer_Juergen:

Was wird voraussichtlich die minimale und die maximale Höhe der Grundsteuer nach 7 Jahren dann sein?

Du wirst niemanden finden, der Dir diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt beantworten kann!

Der Gesetzgeber ist aufgerufen, die Grundsteuer bis Ende 2019 zu reformieren - wir werden uns also gedulden müssen.

 

 

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Besten Dank  für die zeitnahe Rückmeldung :-) 


Das bedeutet jeder Grundstückbesitzer schwebt aktuell in der Ungewissheit und der ernsthaften Gefahr, dass er sich in 7 Jahren sein Grundstück nicht mehr leisten kann? 


Wenn man jetzt ein Grundstück zeitnah erwerbt oder schon besitzt mit welchem zukünftigen Wert sollte man dann rechnen? Die richtige Antwort kann einem keiner aktuell sagen. Das mit mir bewusst.


Getreu dem Motto der kaufmännischen Vorsicht geht man heute davon aus, dass wenn man z.B. aktuell 500-600 Euro an Grundsteuer bezahlen muss, dass man  in 7 Jahren nicht mehr als 20 000 Euro pro Jahr zahlen müsste. -> Sozusagen ca. Faktor 30. Wenn es dann weniger ist, dann ist man ja positiv überrascht.

Bei eine Bilanzbewertung eines Unternehmens bewertet man normalerweise nach dem Niederstwertprinzip damit man weiss wie viel das Unternehmen mindestens Wert ist. Wenn da zukünftige Kosten/ Aufwände  entstehen deren Höhe und Zeitpunkt aktuell noch nicht fest stehen dann wendet man das  Höchstwertprinzip an und bildet dementsprechend Rückstellungen. 

Könnte man zu dieser Unternehmenslogik analog  es mit der Grundsteuer so machen?
Sprich  aktuell muss man so 500 Euro bezahlen. Als  maximalen  Aufwand budgetieren man mal  Faktor x . Das sind dann maximal y Euro pro Jahr.
Dann erlebt man garantiert keine negative Überraschung.


 

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vor 35 Minuten schrieb Junginvestoer_Juergen:

Das bedeutet jeder Grundstückbesitzer schwebt aktuell in der Ungewissheit und der ernsthaften Gefahr, dass er sich in 7 Jahren sein Grundstück nicht mehr leisten kann? 

Ich habe wirklich keine Ahnung was da kommen mag und möchte mich an Spekulationen erst gar nicht beteiligen. Fakt ist, dass es eine Rechtssicherheit bis Ende 2019 gibt und die Möglichkeit der weiteren Anwendung bis 2024 - alles andere ist Kaffeesatzleserei!

Ansonsten ist mir diese Betrachtung zu dramatisch! Richtig ist, dass wir nicht wissen, was in Sachen Grundsteuer ab dem Jahr 2020 auf uns zu kommt - richtig ist aber auch, dass wir das ebenso wenig in Bezug auf die Entwicklung der Zinsen, Mieten, Stromkosten, etc. wissen!

Und da niemand etwas weiß, ergeben Zahlenspielereien und strategische Betrachtungen auch keinen Sinn! 

Einfach mal ganz entspannt abwarten ....

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Einfach mal ganz entspannt abwarten ....


Eben. Wer in der Groko wird wohl dafür verantwortlich werden? Innen-, Justiz- oder Wirtschaftsminister? Oder wird es aufgrund der Tragweite Chefsache?
Sobald ein Politiker eine erste Position verlauten lässt, werden die diversen Interessenvertreter Sturm laufen und liebgewonnene Privilegen verteidigen. Bis dahin können ja alle gemütlich die Messer wetzen. Unabhängig vom Ergebnis wird das bestimmt interessant zu beobachten sein. Also: Vorhang auf für eine unterhaltsame Vorstellung. Die wird uns also einige Jahre begleiten...
Vielleicht ist das dem Bund auch zu heiß und er schafft nur Rahmenbedingungen die dann von Land oder gar Stadt eigenständig konkretisiert werden müssen.
Mal sehen.
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Apropos Grundsteuer.

Was ich sowieso nicht verstehe.

Ich hatte mal eine ETW gesehen, welche ich fast gekauft hätte.
Baujahr so um kurz vor der Jahrtausendwende rum.

Da waren pro Jahr die Grundsteuern für die 50m2 ETW im MFH so um 200 Euro.

Gleiche Stadt gleiches Viertel, Luftlinie so 500m2 davon entfernt.

Das erscheint mir verhältnismäßig falsch im Vergleich zu einem EFH von so 150m2 und einem Grundstück so um die 1500m2 welches so 550 Euro pro Monat kostet.

Beim der kleinen ETW musste man pro Wohnraum m2 so 3,5 Euro Grundsteuer bezahlen und hat keinen eigenen Garten.

Bei dem alten EFH vor 1920 gebaut und dem großen Grundstück wäre auf die Wohnfläche bezogen die Grundsteuer auch so 3,5 Euro tendenziell noch etwas billiger, aber man hat ja noch ein großes Grundstück und Abstellschopf in dem man auch schlafen könnte zur Verfügung. Ist zwar kein offizieller Wohnraum aber man könnte den inoffiziell privat auch nutzen wenn man mal Gäste hätte....

 

 

Wie ist es eigentlich wenn man aktuell eine freistehendes kleines Haus hat mit einem großen Grundstück und gerade mal so 550 Euro pro Jahr bezahlt.  GFZ vielleicht so unter 0,2 pi mal Daumen.
Wenn man das EFH freilegt und auf das Grundstück dann ein MFH baut und die GRZ dann so 0,5 ist. 


Oder einfacher ausgedrückt.
Das Grundstück wird wirtschaftlich optimiert.
Man reist das kleine EFH ab und baut einen MFH Betonklotz hin und nutzt das Grundstück maximal aus (was das Baurechtsamt eben aktuell genehmigt) und vermietet es dann.

Erhöht sich dann aktuell automatisch die Grundsteuer oder bleibt sie dann aktuell noch bei den "geringen" 550 Euro p.a. ?
 

 

Danke fürs Licht ins Dunkel bringen :-)

bearbeitet von Junginvestoer_Juergen

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vor 2 Stunden schrieb Jb007:

Na Prost Mahlzeit für Leute in München Berlin Hamburg 

Es könnte sogar ein Anstoß dafür werden, dass die Wanderung in die Metropolen stark eingedämmt oder gar umgekehrt wird. Ich bin gespannt was Ende nächsten Jahres so kommt. Die Politik kann damit ja quasi die Bevölkerungswanderung lenken.

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vor 10 Stunden schrieb Jb007:

Na Prost Mahlzeit für Leute in München Berlin Hamburg 

Das war auch mein erster Gedanke. 

Auch wenn man noch nicht über die Ausgestaltung der neuen Grundsteuer weiß, eines ist klar: Es wird Verlierer geben und es müssten logischerweise gerade die Besitzer der wertvollsten Immos am meisten zur Kasse gebeten werden. Da stellt sich schon die Frage, ob dies ein Game-Changer für ganze Standorte sein kann. 

Wenn ich jedenfalls 115% auf Kante zum 35-fachen in einer Premium-Lage finanziert hätte, würde ich mir spätestens jetzt leichte Sorgen  machen....:D

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Ich glaube nicht das jetzt die Grundsteuer auf das 30 Fache steigt so ein Quark. Dann würden soviele Leute Pleite gehen Eigenheimbesitzer/Kapitalanleger...

Außerdem ist die Situation in Europa so angespannt - alle hoffnung liegt auf Deutschland und wenn hier eine Pleite welle los geht ja dann goodbye EU !

Keiner will das die Leute auf die Straßen gehen - das System muss weiter laufen...die EZB hat so eine Politik gewählt mit der Niedrig Zins-Phase das es einfach kein zurück mehr gibt ....

Wenn die Grundsteuer so dramatisch steigt (30-Fache :D)  gehen alle auf die Straßen weil es alle trifft Mieter/Eigenheimbesitzer/Vermieter ...

 

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vor 3 Stunden schrieb HenKo:

Wenn ich jedenfalls 115% auf Kante zum 35-fachen in einer Premium-Lage finanziert hätte, würde ich mir spätestens jetzt leichte Sorgen  machen....:D

Absolut - die Klammen Kommunen werden entlastet und TOP Standorte müssen zahlen. Die Frage die ich mir allerdings stelle, wie gleichen die Klammen Kommunen die Mindereinnahmen aus? Vermutlich Gewerbesteuererhöhung, dann würde ich sofort mit meinem Gewerbe vom Pott nach Monheim oder Sylt gehen, ist eh schon hoch der Betrag.

bearbeitet von Jb007

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vor 44 Minuten schrieb HamburgInvest:

Ich glaube nicht das jetzt die Grundsteuer auf das 30 Fache steigt so ein Quark. Dann würden soviele Leute Pleite gehen Eigenheimbesitzer/Kapitalanleger...

Außerdem ist die Situation in Europa so angespannt - alle hoffnung liegt auf Deutschland und wenn hier eine Pleite welle los geht ja dann goodbye EU !

Keiner will das die Leute auf die Straßen gehen - das System muss weiter laufen...die EZB hat so eine Politik gewählt mit der Niedrig Zins-Phase das es einfach kein zurück mehr gibt ....

Wenn die Grundsteuer so dramatisch steigt (30-Fache :D)  gehen alle auf die Straßen weil es alle trifft Mieter/Eigenheimbesitzer/Vermieter ...

 

sehe ich auch so, aber das doppelte bis dreifache könnte schon kommen, in Duisburg wird wiederum dann die Hälfte oder ein Drittel gezahlt - so müsste es der Logik nach zu ende gedacht kommen - Bodenrichtwert München 3000 EUR, Bodenrichtwert Duisburg 200 EUR - ich denke das Spricht schon Bände.

Eine Steuer allein auf den Bodenwert ist meiner Meinung nach das einfachste und fair´ste Mittel

bearbeitet von Jb007

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vor einer Stunde schrieb Jb007:



Eine Steuer allein auf den Bodenwert ist meiner Meinung nach das einfachste und fair´ste Mittel

Und würde auch die Spekulation aus dem Markt nehmen. Es lohnt sich dann kaum noch nur ein Grundstück zu blockieren und auf noch höhere Wertsteigerungen zu warten. Löhnen müssen es ja alle anderen - vom Eigenheimbesitzer bis zum Immobilienunternehmer der was bauen will. Was sich allerdings zum Glück nicht verändern wird ist die Bewertung für allfällige Kreditansuchen.

 

Für eine Bodenwertsteuer wäre ich dafür...sofern anstatt dessen andere Steuern eingedampft werden. :D

bearbeitet von Georg J. Heininger
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Das fairste und gerechteste für alle wäre - gar keine Grundsteuer.  Wer dagegen ist,  kann ja freiwillig spenden. 

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JB007 ist durch die hohe Anzahl an Immos davon schon betroffen. Machst du dir keine Gedanken, ob das womöglich Auswirkungen hat?

Soweit ich mich erinnere, hast du teilweise recht schwer vermietbare Objekte. Kannst du dort auch eine Steuererhöhung auf die Mieter übertragen, ohne das sie abspringen?

Das Ärgerliche ist, dass die Mieter dann dir gegenüber angespannter sind, aber du keinen Cent mehr an ihnen verdienst.

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4 hours ago, Fröhn said:

Das fairste und gerechteste für alle wäre - gar keine Grundsteuer.  Wer dagegen ist,  kann ja freiwillig spenden. 

Das hast du gut erkannt.

Was am fairsten ist, das interessiert aber leider niemanden. Das ist heute nicht so und war auch noch nie der Fall.

Fair wäre es wenn jeder Mensch gar keine Miete bezahlen müsste. Das wäre nur gleichberechtigt mit den Tieren.  Wir sind die einzigen Lebewesen auf der Erde die Miete zahlen müssen...

Es gibt viele reiche Großindustrielle die in jedem Land der Welt mittels Lobbyisten die Politik und die Gesetze indirekt diktieren.  Auch ganz besonders in Deutschland. Da ist es sogar weniger verboten Lobby zu betreiben als in Südamerika!
Das geht so lange gut wie es der Mittelschicht halbwegs gut geht. Dann findet man vieles zwar nicht gut, aber hält das "Maul" und spielt das Spiel weiter. Solange man was zu essen hat, man sich über Fußball, Oktoberfest, Formel 1 unterhält ist alles ok.

Wenn der Großteil der Mittelschicht in die Armut abwandert dann machen die das "Maul auf" und gehen auf die Straße und dann brennen die Reifen und es gibt einen kleinen "Bürgerkrieg"
Siehe Madrid und Athen etc.
Dann müssen die Politiker den Großindustriellen ein Teil ihrer Privilegien wegnehmen und die Umverteilung ehr in Richtung der nun bedürftigen Mehrheit lenken damit man diese wieder besänftigt ....

 

Quote

Außerdem ist die Situation in Europa so angespannt - alle hoffnung liegt auf Deutschland und wenn hier eine Pleite welle los geht ja dann goodbye EU !

Das ist die eine Sichtweise die auch richtig ist.. Die andere zusätzliche Sichtweise wäre z.B. da die ärmeren Länder noch in der Eurowährungszone sind können die ihre Währung nicht abwerten und haben es deshalb schwerer sich zu Entschulden.
Deutschland hat auch einen Vorteil mit der Rettung. Man kann Produkte in andere Länder unkompliziert ohne Zoll und Devisenschwankungen exportieren.
Das ist die andere zusätzliche Seite der Wahrheit.

In Portugal gibt es seit einiger Zeit eine Steuer für Licht!!! auf Immoblien und Italien für Fenster und Klimaanlagen.
Sollte es uns da treffen, wie auch immer mit einer Erhöhung der Grundsteuer, dann  wird es weniger absurd - wenn auch niemals gerecht.

So reich ist Deutschland übrigens auch nicht. Hier gibt es Arbeit aber weniger als 50% der Deutschen besitzt Wohneigentum. In Italien gibt es z.B. weniger Arbeit aber ca. 90% der Italiener besitzen Wohneigentum.  Ähnlich ist es mit Portugal.
Dort sind die Staaten ärmer die jeweilgen Bürger aber reicher trotz keinen Jobs. Deshalb wird man im Ausland kreativer bezüglich Immobilien besteuert.


Egal wie es kommen wird. Es wird weniger kreativ wie in andren Ländern kommen. Deshalb werde auch internationale Investoren dennoch in den teueren deutschen Metropolen investieren. Die sind aus dem Ausland einiges gewöhnt und würde sich nicht von der Erhöhung der Grundsteuer zu sehr beeindrucken lassen. Deren überschüssiges Eigenkapital will dennoch angelegt werden.


Wer allerdings als Deutscher 115% finanziert hat wird dann vielleicht am eigenen Geldbeutel  bergreifen, dass man sich nicht so hoch verschulden sollte und der Leverage Effekt auch ein negativer Hebel sein kann und die EK Rentabilität nicht die einzig wahre Kennzahl sein sollte. Besser ist es eine geringere EK Rentabilität zu haben und sicher zu sein dass der Hebel im postiven Bereich bleibt.


Sollte die Grundsteuer 5 Fach so hoch sein wäre das zwar ärgerlich aber dennoch sollte sich kaum jemand hier finanziell ruiniert fühlen. Falls doch, dann liegt die Schuld rein an einem selbst. Man sollte immer konservativ kalkulieren und einen gewissen Puffer für Steueränderungen in die eigene Kalkulation mit einplanen. Spätestens nach 4 Jahren könnte sich in D das Blatt immer wieder um 180 Grand wenden...
 

 

bearbeitet von Junginvestoer_Juergen

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Ich kann mir kaum vorstellen dass der Gesetzgeber eine Erhöhung durchsetzen kann ohne eine Möglichkeit zu schaffen, die Mieter zumindest daran zu beteiligen bzw. komplett auf diese abzuwälzen. Dagegen würden doch auch alle Vermieter und -verbände Amok laufen.

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Ergänzung:
Interessanter Artikel zum Thema bei Spiegel:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grundsteuer-urteil-die-folgen-fuer-mieter-und-hausbesitzer-a-1202797.html

Hier wird gezeigt, warum es ein ellenlanges Tauziehen in alle Richtungen geben wird und auch wie die Kommunen heute schon per Hebesatz auf die lokale Grundsteuer einwirken.

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