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„Lasst die Finger davon“

8 Beiträge in diesem Thema

Daher der Tipp, vor der finalen Kaufentscheidung immer auch die Bauakte einzusehen, um den Ist-Zustand mit dem genehmigten Zustand abzugleichen!

Das gilt insbesondere, wenn Keller-/Souterrain- und DG-Wohnungen involviert sind.

In der aktuellen Marktphase versuchen Bestandshalter vermehrt ihren eigentlich unverkäuflichen Schrott (nicht genehmigter Wohnraum, unklare Grundbuchverhältnisse, bauliche Mängel, etc.) zu versilbern - das ist nicht schön, aber man kann sich mittels einer sauberen Objektprüfung dagegen schützen. Wer das nicht tut darf sich hinterher nicht beschweren.

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Gerade noch im Nachbarthema zu geschrieben - wieder das allerbeste Beispiel: 
die wenigsten haben Ahnung und meinen, einen schnellen Dollar machen zu können. 

Früher waren die Leute schlauer, hat man ihnen eine Immobilie aufgeschwatzt, wurde misstrauisch erstmal "nein" gesagt.
Heute ist das anders, heute schwatzen die Leute Dir auf, dass Immobilien trotz hoher Preise und ausgereizten Mieten lohnenswerte Geschäfte sind   :) 


 

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Man muss aber auch sagen, dass der Vermieter äußerst dilettantisch war. Das hatte ja zu keinem Zeitpunkt etwas mit seriösem Vermietertum zu tun. Genau solche Leute kaufen jeden Mist zu jedem Preis und wundern sich dann, dass ihnen das Haus bzw. die Kosten um die Ohren fliegen.

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vor 8 Stunden schrieb Eduard H.:

Man muss aber auch sagen, dass der Vermieter äußerst dilettantisch war.

Ist das nicht eher die Regel?

Man stolpert da rein, wurschtelt sich durch und verwaltet irgendwann nur noch das Chaos .....

Im Verhältnis zum Gesamtmarkt sind die aufgeklärten Käufer doch klar in der Minderheit.

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Eine wirklich "herzergreifende" Geschichte, die die Zeit da erzählt und ein besonders naiver Vermieter. Der Kernsatz des ganzen Artikels ist doch "Vermieter sein, das ist ein aufwendiger Nebenjob". Ja genau, Vermieter sein macht Arbeit! Sei es in der Objektauswahl, Finanzierung oder im Unterhalt der Bestandsobjekte. Das sollten sich alle Fans des "Passiven Einkommens" merken.

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vor 1 Stunde schrieb Arnd Uftring:

Im Verhältnis zum Gesamtmarkt sind die aufgeklärten Käufer doch klar in der Minderheit.

Wie man an der Preisentwicklung des gesamten Marktes sieht.

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Man stelle sich mal vor der Vermieter hätte seinerzeit das Objekt hier zur Beurteilung vorgestellt....unten Gemüseladen und darüber Wohnungen mit Zugang durch den Laden....die Reaktion hätte ich hier gerne gelesen :)

Von daher würde ich sagen, mit etwas Know how wäre das nicht passiert.

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