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    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - 2. Thema Zwangsversteigerungen   21.08.2017

      Die neue Veranstaltungsreihe Immopreneur Talks geht in die zweite Runde! Diesmal sind wir zu Gast bei der RA Real Estate Gruppe in Lünen bei Dortmund - das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Zwangsversteigerung - Chance oder Zeitverschwendung?" Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter http://immopreneur.de/talks/   Update Thomas Knedel, 25.09.: Ich bin etwas erstaunt , dass wir offensichtlich eine so kleine Runde von rund 15 Teilnehmern werden - bei diesem Thema! Leute, nutzt diese einmalige Gelegenheit! ZVG's leben, sie sind nicht tot! Hier wird der Beweis angetreten! 
Blank

Abschreibung bei der Vermietung eines Garagenstellplatzes

1 Beitrag in diesem Thema

Blank    0

Hallo zusammen, ich lese nun schon seit einiger Zeit im Forum mit und habe nun selbst eine Frage, für die ich noch keine Antwort gefunden habe. In meinem Fall geht es um meine erste Eigentumswohnung + dazugehörigen Stellplatz in einer WEG, die ich zu Jahresbeginn gekauft habe. Nun wohne ich derzeit selbst in der Wohnung (die Vermietung dieser ist ab dem nächsten Jahr geplant) und vermiete den Tiefgaragenstellplatz an jemand externen. Das ganze läuft über einen Mietvertrag und um die anfallende Mwst. zu sparen habe ich nun vor beim Finanzamt ein Kleingewerbe anzumelden. 

Nun ist mein Frage, wie es eigentlich mit der Abschreibung des Tiefgaragenstellplatzes läuft? Im Kaufvertrag ist dieser mit keiner expliziten Summe ausgewiesen, weil dieser automatisch zu der Wohnungseinheit dazugehört. Darüber hinaus frage ich mich auch, ob ich durch die Anmeldung eines Kleingewerbes eventuell einen Fehler begehe, der sich langfristig rächen könnte, weil jetzt zum Beispiel Angaben gemacht werden müssten (z.B. Abschreibung), die später nicht mehr verändert werden können? (Ich glaube einmal gelesen zu haben, dass es bei der Abschreibung von Vermietungsobjekten wichtig ist, was in der ersten Steuererklärung/Angabe angegeben wurde, weil dieses für die Zukunft bindend ist.)

Meine zentrale Frage ist wie ihr das ganze steuerlich angehen würdet und ob ihr dabei ein Risiko/Fallstrick seht?

Ich bin mir gerade echt unsicher ob das alles so richtig ist, weil ich diesen Fall noch nirgendwo finden konnte.

Vielleicht hat jemand schon mal einen ähnlichen Fall gehabt und wüsste etwas dazu beizutragen.

Viele Grüße, Blank

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