John_Wissensdurst

Umgang mit Bauträgern und Lobby der Stadt etc.

27 Beiträge in diesem Thema

@John_Wissensdurst

Noch ein Nachtrag:

Im Rahmen von Projektentwicklungen ist es durchaus üblich, die Höhe des abschließenden Kaufpreises an die Baugenehmigung (Ausnutzung) zu koppeln.

Und damit man als Grundstücksverkäufer nicht im Nachgang übers Ohr gehauen wird (es könnte ja sein, dass der Entwickler nach dem Notartermin oder während der Bauphase mit dem Bauamt nachverhandelt) gibt es die Möglichkeit, mit einem sog. "Besserungsschein" zu arbeiten - man vereinbart also im Kaufvertrag entsprechende Nachschläge für zusätzlich genehmigte Flächen.

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Hallo John,

ich habe den Artikel eben komplett in einem Rutsch gelesen und zwichen den Zeilen sehr viel nagative Schwingungen gelesen (unbefristete Arbeitsverträge, Makler, Steuerberater, Sachverständiger die du nicht magst), ich kann mich aber auch irren.

Ich würde als allererstes den Maklervertrag kündigen wenn du persönlich nicht mit ihm kannst.

Dann einen Steuerberater deines Vertrauens suchen und klären wie ihr das mit dem Erbe machen wollt (Verkauf jetzt über deinen Vater oder später über dich).

Vielleicht hast du im Bekanntenkreis einen mittelgroßen Unternehmer (die haben meist auch Immobilien und kennen sich mit Finanzen aus und machen es qusi gratis bei einem Bier weil Sie sowieso Kohle haben) der dir in deiner Region Tipps geben kann (für Steuerberater oder Makler).

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