JohnnyNoCash

Mieterin macht Probleme/Kündigung

43 Beiträge in diesem Thema

Liebe Community,

ich wurde von den Nachbarn einer meiner Mieterinnen informiert, dass es große Probleme mit dieser gibt. Ich kenne die Mieterin kaum (hatte sie beim Wohnungskauf mit übernommen). Bisher nie etwas von Problemen im Haus gehört. 

Nun melden mehrere Nachbarn, meine Mieterin würde sie mit ständigem Lärm in der Nacht belästigen, die Nachbarn beschimpfen und beleidigen, ihr Freund offensichtlich ohne mein Wissen bei ihr wohnen usw. Im letzten halben Jahr musste mehrmals die Polizei geholt werden. 

Da ich keine Lust auf solche Assis habe und sie dementsprechend möglichst zeitnah und kostengünstig loswerden möchte meine Frage an euch, wie ich das am besten bewerkstelligen könnte? 

Ich hatte bisher noch nie so einen Fall und würde niemals an so eine Mieterin vermieten (HartzIV usw....). 

Dankenswerterweise habe ich bisher eine genaue Dokumentation der Vorfälle vorliegen, die von ca. 10 Nachbarn unterschrieben ist. Ansonsten habe ich noch nichts weiter unternehmen können, da ich erst vor kurzem davon erfahren habe. 

Bei Fragen kann ich gerne noch weitere Infos geben, gerne auch per PN. 

Vielen Dank schonmal!

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Hallo, ganz wichtiges Thema ! Schreib ruhig noch mehr Details, und ich bin gespannt auf die Antworten hier im Forum. Ich denke, jeder Vermieter kann da ein Lied von singen.

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1 hour ago, Jacqueline said:

Liegt denn eine Selbstauskunft der Mieterin vor in der Sie angibt, wie viele Personen in der Wohnung wohnen sollen? 

Das spielt keine große Rolle .. Es wird ja sogar ein Mietvertrag existieren, in dem das Bewohnen mit einer Person vertraglich festgehalten ist. Das Problem liegt ja hier eher in der Beweisführung/Drchsetzung.

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@Kalle Ah okay. Ich dachte, dass könnte in dem Fall helfen, da man dort ja unterschreibt und festhält wie viele Menschen in der Wohnung leben werden und das man dadurch eine andere Lage vor Gericht hat, da womöglich vorsätzlich getäuscht wurde. 

Aber so hab ich wieder was gelernt. :)

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vor 14 Minuten schrieb Jacqueline:

@Kalle Ah okay. Ich dachte, dass könnte in dem Fall helfen, da man dort ja unterschreibt und festhält wie viele Menschen in der Wohnung leben werden und das man dadurch eine andere Lage vor Gericht hat, da womöglich vorsätzlich getäuscht wurde. 

Aber so hab ich wieder was gelernt. :)

Der Gedanke an sich ist völlig in Ordnung. Das Problem ist, dass du der Mieterin nachweisen müsstest, dass sie das zu dem Zeitpunkt schon anders geplant  und vorsätzlich falsche Angaben gemacht hat. Hat Sie den Freund aber erst nach dem Einzug kennengelernt, oder es war damals halt geplant jeder behält seine Wohnung und nun hat man sich eben überlegt, das zu zweit ja viel schöner ist ...

Wer an einen Single vermietet, muss damit rechnen, dass der Single auf einmal zu dritt sein kann :D

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vor 9 Minuten schrieb Matthias Renner:

Hat Sie den Freund aber erst nach dem Einzug kennengelernt, oder es war damals halt geplant jeder behält seine Wohnung und nun hat man sich eben überlegt, das zu zweit ja viel schöner ist ...

Aber ist die Mieterin nicht grundsätzlich verpflichtet, diese Änderung über dein Einzug dem Vermieter zu melden? 

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Hmm, meine bisherige Recherche dazu ist wenig stichhaltig.

Ich meine zu verstehen, dass der Mieter seinen Lebensgefährten einziehen lassen darf, sofern diese Absicht noch nicht zum Abschluss des Mietvertrages bekannt war. Da es praktisch unmöglich nachzuweisen ist, dass die Absicht schon zuvor bestand (siehe Ausführungen von Matthias) kann man dem Mieter zunächst einmal nicht verbieten, den Lebensgefährten einziehen zu lassen (es sei denn: Überbelegung - aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus).

Der Mieter ist verpflichtet, einen Zuzug anzumelden. Tut er das nicht, kann man ihn dazu auffordern. Und dann? Nichts gewonnen..

Der Knackpunkt hier: Ab wann ist ein Besucher ein Mitbewohner? Woran macht man das fest? Und wie beweist man es? Der Mitbewohner wird sich ja nicht umgemeldet haben. Dass die anderen Bewohner behaupten "ihr Freund würde offensichtlich ohne dein Wissen bei ihr wohnen usw" ist ohne Dokumentation m.E. nahezu wertlos.

Ich würde diesen Punkt zwar definitiv mit anbringen und w.m. protokollieren - aber der Umstand allein reicht nicht für eine Kündigung oder gar Räumung.

Daher würde ich eher die polizeilich dokumentierten Ruhestörungen als Anhaltspunkt für eine Kündigung nehmen. Hier kenne ich das Vorgehen aber nicht und würde daher auch gerne Erfahrungsberichte von anderen Usern hier hören!

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Danke schonmal für die vielen Beiträge! 

Gerade mit einer Nachbarin telefoniert, die konnte mir nicht sagen, inwiefern die Einsätze der Polizei aktenkundig sind (bzw. ich weiß auch nicht, ab wann die Einsätze der Polizei genauer zu Bericht genommen werden?)

Ich habe auf jeden Fall eine genaue Auflistung der Vorfälle über die letzten Monate (Lärm, Streit mit Freund, Beleidigungen und Bedrohungen der Nachbarn durch neuen Freund). 

Konkrete Tipps?

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Du kannst als Eigentümer bei der Polizei direkt selbst anfragen, sie werden dir dann eine Auskunft geben, dass ein Einsatz stattgefunden hat oder nicht.
Details wirst du allerdings nicht von der Polizei erfahren.

Mit der Auskunft würde ich dann wegen einer erhebliche Störung im Haus eine Abmahnung begründen.

Wegen dem Lebensgefährten: Frag mal beim Einwohnermeldeamt ob er bei ihr gemeldet ist, kannst du als Eigentümer ebenfalls tun, dürfte kostenlos sein. Wenn er dort gemeldet ist, ist er auch wohnhaft und sie hat Nebenkosten unterschlagen. (zumindest sehe ich das so)

Wenn der Freund zudem Probleme macht, dann gib ihm Hausverbot. Da bin ich allerdings nicht sicher, ob du das wirklich darfst oder ob dies ein Recht ist, dass du mit dem Mietvertrag sozusagen an die Mieterin abgetreten hast....

bearbeitet von Frederic

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- Die Einsätze gabs definitiv, denke kaum die Nachbarn die regelmässug die Polizei gerufen haben haben das bloss erfunden

- der Lebensgefährte war nach ihrer Aussage auch eine Zeit lang bei ihr gemeldet, nach Aussage der Nachbarn wohnt er aber wohl nicht dauerhaft da (wie @Kalle ausgeführt denke ich auch, dass ich da nicht wirklich weiterkomme)

- ob ich Hausverbot gegen den Lebensgefährten erteilen kann weiß ich nicht, bringt denke ich auch wenig, da ich es nicht überprüfen kann. Die Mieterin hat wohl schon gerichtlich durchgesetzt, dass er sich nicht mehr ihr nähern dürfte, ignoriert das allerdings selbst. 

- Abmahnung wegen Lärm und Beleidigung/Bedrohung der Nachbarn gibts definitiv

- heute habe ich erfahren, dass die Polizei heute Nacht wieder da war, da der Lebensgefährte eine Nachbarin die sich über den Lärm bei ihm beschwerte ins Gesicht schlug und drohte sie "abzustechen".

Sehr originelle Mieter also;-)

 

 

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Wenn sie eine andere Mieterin angegriffen hat kannst du fristlos kündigen!
Das ist ein Umstand, den die anderen Mieter nicht hinnehmen müssen und du als Vermieter ebenso nicht.

bearbeitet von Frederic

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Ich muss hier mal ganz kurz meine Erfahrungen schildern - solange die Miete pünktlich bezahlt wird, hast Du keine Chance auf Kündigungsmöglichkeiten -

in Deutschland ist es zudem so "Mieterin hat jemanden angegriffen - Mieterin sagt "das war ich nicht" oder "das war kein Angriff" oder "ich weiß von nix" spätestens dann ist man raus,

in Deutschland kann man machen was man will - selbst bei Beleidigungen und Rufmord Ggü dem Vermieter über das Internet und Flyer verteilen in der Strasse sagte mir dieses Jahr ein Richter "das ist nur eine eigene Meinungsäußerung und rechtfertigt nicht zur Kündigung" 

ruhestörungen auch dieses Jahr gehabt, Mieter ständig am feiern , Antwort Richter obwohl alle Nachbarn im Haus Lärmprotokolle abgegeben haben "wenn die Besucher des Mieters den Lärm verursachen wäre eine Kündigung Ggü dem Mieter ungerechtfertigt" Mieter sagte hier einfach frech "er wäre garnicht dabei gewesen, er hätte den Schlüssel seinen Freunden gegeben die die Blunen gießen"

so ist das hier, man kann machen was man will - selbstbedienungstheke Deutschland 

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Mit der Nachbarin reden, die angegriffen wurde, ob sie Strafanzeige gestellt hat und dann, wenn das Urteil rechtskräftig ist, kann man auch kündigen.
Spätestens dann ist nichts mehr mit Aussage gegen Aussage oder so.
Dazu muss die Nachbarin halt bereit sein auch bis zum Urteil keinen Rückzieher mehr zu machen.

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Daher fragte ich ja zu Beginn nach dem Stand der polizeilichen Ermittlungen. Auch wenn ich den konkreten Fall noch nicht hatte, sagen mir meine Erfahrungen in anderen Fällen mit Staatsanwälten und Richtern dass du mit den Polizeibeamten als Zeugen ganz gute Chancen hast. Wenn dann noch die Staatsanwaltschaft wegen den Anzeigen der Nachbarn Strafbefehl beantragt, werden Zivilrichter hellhörig.

Ohne die beiden , also nur mit zivilrechtlichen Zeugen, ist es nicht ausgeschlossen, aber na gut realistisch wird das nichts.

daher lieber raushalten, gucken ob die nachbarn mit dir überhaupt den richtigen Ansprechpartner haben (oder doch lieber deren Vermieter?)

und dann das Verhalten der Dame konsequent abmahnen. Die Nachbarn sollen sich solange an die Polizei und Ordnungsamt wenden bei Ruhestörung, akute Bedrohungen 110 und Beleidigungen kann man bei der zuständigen Staatsanwaltschaft anzeigen.

Wenn dann genug Abmahnungen und gesichterte Einsätze vorliegen kann man kündigen und später beim Richter sagen: Herr Richter ich hab 3x abgemahnt, hat alles nix genützt, hier sind die Berichte der Polizeieinsätze, meine Zeugen heißen Wachtmeister 2 und 3 und der Staatsanwalt hat auch Strafbefehl beantragt.. also wissens..

Aber nur auf Basis der Nachbarn würde ich genau :gar nichts machen, denn wer weiß, ob die vor Gericht überhaupt als Zeugen jemals  erscheinen?

 

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vor 10 Stunden schrieb Frederic:

Mit der Nachbarin reden, die angegriffen wurde, ob sie Strafanzeige gestellt hat und dann, wenn das Urteil rechtskräftig ist, kann man auch kündigen.
Spätestens dann ist nichts mehr mit Aussage gegen Aussage oder so.
Dazu muss die Nachbarin halt bereit sein auch bis zum Urteil keinen Rückzieher mehr zu machen.

Sry so wie Du sagst ist die Theorie, wenn die Mieterin nicht auszieht und Du klagen musst, zeigt Dir der Richter ganz schnell , wo die Grenzen sind - wie gesagt, wenn die Mieterin pünktlich zahlt, kriegt man sie nicht raus 

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vor 10 Stunden schrieb Frederic:

Mit der Nachbarin reden, die angegriffen wurde, ob sie Strafanzeige gestellt hat und dann, wenn das Urteil rechtskräftig ist, kann man auch kündigen

Was haben Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen B und C mit dem Mietvertrag zwischen A und B zu tun? 

Du kannst das Mietverhältnis nicht kündigen, nur weil Dein Mieter sich mit einem Nachbarn zofft. Hier hilft nur 

vor 8 Stunden schrieb Matthias Renner:

das Verhalten der Dame konsequent abmahnen

 

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4 hours ago, Arnd Uftring said:

Was haben Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen B und C mit dem Mietvertrag zwischen A und B zu tun? 

Du kannst das Mietverhältnis nicht kündigen, nur weil Dein Mieter sich mit einem Nachbarn zofft. Hier hilft nur 

 

Ein Angriff ist kein Zoff mehr Arnd, sondern eine erhebliche Störung im Haus. Die muss keiner hinnehmen. Gerade bei körperlichen Angriffen ist auch für Gerichte das Ende der Fahnenstange erreicht...wenn andere Mieter sich deswegen nicht mehr sicher fühlen können.

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vor 1 Stunde schrieb Frederic:

Die muss keiner hinnehmen.

Da hast du recht!

Es ist aber primär eine strafrechtliche Auseinandersetzung der Kontrahenten und hat für sich betrachtet mietrechtlich zunächst keine Relevanz - und auch wenn nach 3 oder 4 Jahren dann ein rechtskräftiges Urteil vorliegt kannst Du daraus immer noch keine Kündigung des Mietverhältnisses ableiten.

Mietrechtlich relevant wird es erst dann, wenn eine Vielzahl von Vorfällen dokumentiert wurde, auf die Du alle als Vermieter, zum Beispiel in Form von Abmahnungen, reagiert hast.

Aber auch dann bist Du, da bin ich bei @Jb007, vor Gericht in Gottes Hand - denn Gerichte urteilen in der Regel mieterfreundlich.

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15 minutes ago, Arnd Uftring said:

Da hast du recht!

Es ist aber primär eine strafrechtliche Auseinandersetzung der Kontrahenten und hat für sich betrachtet mietrechtlich zunächst keine Relevanz - und auch wenn nach 3 oder 4 Jahren dann ein rechtskräftiges Urteil vorliegt kannst Du daraus immer noch keine Kündigung des Mietverhältnisses ableiten.

Mietrechtlich relevant wird es erst dann, wenn eine Vielzahl von Vorfällen dokumentiert wurde, auf die Du alle als Vermieter, zum Beispiel in Form von Abmahnungen, reagiert hast.

Aber auch bist Du, da bin ich bei @Jb007, vor Gericht in Gottes Hand - denn Gerichte urteilen in der Regel mieterfreundlich.

Also ich habe es halt anders mal gelesen (in einem Fachbuch für Mietrecht, nicht nur irgendwo im Netz), dass man dadurch eine Kündigung begründen kann. Ich persönlich würde dies dann auch versuchen, da es für das Opfer nicht zumutbar ist, mit der Täterin in einem Haus leben zu müssen.

Kann sein, dass ich mir dann vor Gericht einen fange vom Richter, aber ich finde dass es auch Grenzen geben muss, bei dem was ein Mieter tun darf.

bearbeitet von Frederic

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vor einer Stunde schrieb Frederic:

Also ich habe es halt anders mal gelesen (in einem Fachbuch für Mietrecht, nicht nur irgendwo im Netz), dass man dadurch eine Kündigung begründen kann. Ich persönlich würde dies dann auch versuchen, da es für das Opfer nicht zumutbar ist, mit der Täterin in einem Haus leben zu müssen.

Kann sein, dass ich mir dann vor Gericht einen fange vom Richter, aber ich finde dass es auch Grenzen geben muss, bei dem was ein Mieter tun darf.

Die Realität geht so: Mieter wird gekündigt und zieht nicht aus... dann gehts vor Gericht und dann wie gesagt , reine würfelei 

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Das denke ich mir doch auch. Musste persönlich noch nicht durch diesen Prozess.. Und bin auch nicht scharf drauf.

1 hour ago, Frederic said:

ich finde dass es auch Grenzen geben muss, bei dem was ein Mieter tun darf.

Das, was du (wahrscheinlich wir alle hier) "für richtig empfindest" liegt dann halt doch weit weg von dem, was tatsählich Abläuft.

Man kann hier jetzt eine politische Diskussion führen, aber die hilft im konkreten Fall wohl weing weiter.

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4 hours ago, Kalle said:

Das denke ich mir doch auch. Musste persönlich noch nicht durch diesen Prozess.. Und bin auch nicht scharf drauf.

Das, was du (wahrscheinlich wir alle hier) "für richtig empfindest" liegt dann halt doch weit weg von dem, was tatsählich Abläuft.

Man kann hier jetzt eine politische Diskussion führen, aber die hilft im konkreten Fall wohl weing weiter.

Leider nicht.....

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