13 Beiträge in diesem Thema

So langsam  regen mich diese Makler auf.

wie kann es sein das ein Makler über 10 % Provision haben will. Wer zahlt denn sowas.? Ich finde es echt dreist.

Lage Berlin Lichtenberg 

kaufpreis 62500,-

provision 7150,-

nur weil der Immobilienbereich in Berlin mega boomt, kann er soviel Provision nehmen.

es sollte doch gesetzlich geregelt sein?

was meint ihr?

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lol....willst du lieber Planwirtschaft und noch mehr regulierenden Staat?

Das ist ein normales Beispiel von Angebot & Nachfrage. Wenn es dir zu hoch ist, kauf einfach nicht.

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vor 19 Minuten schrieb Alexander Raue:

lol....willst du lieber Planwirtschaft und noch mehr regulierenden Staat?

Das ist ein normales Beispiel von Angebot & Nachfrage. Wenn es dir zu hoch ist, kauf einfach nicht.

Wieso der Staat wird eh immer mehr regulieren.

ich kaufe es auch nicht.

es nervt nur das Makler teilweise minderwertige Arbeit leisten, Bsp. Unterlagen besorgen, aber groß kassieren.

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vor 8 Minuten schrieb Chris Wurzer:

Wieso der Staat wird eh immer mehr regulieren.

ich kaufe es auch nicht.

es nervt nur das Makler teilweise minderwertige Arbeit leisten, Bsp. Unterlagen besorgen, aber groß kassieren.

Wenn es für dich soviel ungerechtfertigte Provision für die unglaublich wenige Arbeit gibt, dann werde doch selber Makler :D

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vor einer Stunde schrieb Chris Wurzer:

So langsam  regen mich diese Makler auf.

wie kann es sein das ein Makler über 10 % Provision haben will. Wer zahlt denn sowas.? Ich finde es echt dreist.

Lage Berlin Lichtenberg 

kaufpreis 62500,-

provision 7150,-

nur weil der Immobilienbereich in Berlin mega boomt, kann er soviel Provision nehmen.

es sollte doch gesetzlich geregelt sein?

was meint ihr?

Der Immobilienmakler darf nur die ortsübliche Maklerprovision nehmen. Diese dürfte m.E. in Berlin bei Immobilien über 50.000 Euro bei 6% plus MWSt liegen. Was darüber hinaus verlangt wird, könnte man m.E. (keine Rechtsberatung) zurückweisen.

Siehe Urteil OLG Frankfurt in nachfolgendem Artikel:

https://www.immoverkauf24.de/immobilienmakler/maklerprovision/

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Makler hin oder her - wenn Deal passt wird zugeschlagen!

 

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vor 28 Minuten schrieb Alexander Raue:

Wenn es für dich soviel ungerechtfertigte Provision für die unglaublich wenige Arbeit gibt, dann werde doch selber Makler :D

Bitte nicht meine Aussagen falsch interpretieren. Ich habe nicht behauptet das der Makler unglaublich wenig Arbeit leistet. ( es kam nur oft vor, das der Makler nicht die geforderte Dienstleistung erfüllt)

 

...aber danke für deine Hilfe....

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vor 44 Minuten schrieb Andreas:

Der Immobilienmakler darf nur die ortsübliche Maklerprovision nehmen. Diese dürfte m.E. in Berlin bei Immobilien über 50.000 Euro bei 6% plus MWSt liegen. Was darüber hinaus verlangt wird, könnte man m.E. (keine Rechtsberatung) zurückweisen.

Siehe Urteil OLG Frankfurt in nachfolgendem Artikel:

https://www.immoverkauf24.de/immobilienmakler/maklerprovision/

Sehr gut.

Vielen Dank für deine Informationen.

wie immer sehr lehrreich👍

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

 

m Juli stand die Provision bei ca. 7,14% in Berlin. Die Quellen beziehen sich dabei jedoch nicht auf die m².  

Unten der Link:

http://www.immobilienmakler.com/maklerprovision/

Und das rührt im Grunde daher, dass wie bereits gesagt wurde zum einen zugeschlagen wird wenn der Deal passt und zum anderen Angebot und Nachfrage. Anscheinend gehen die Immobilien auch bei solch einer Provision weg. Und seien wir ehrlich, wer möchte nicht viel Geld mit wenig Aufwand verdienen.Effizienz möchte doch jeder. Sei es bei der Bewirtschaftung oder bei dem Verkauf. Dasselbe könnte man über Vermieter und deren Erhöhung auf Grund von Einbauküchen sagen ;). Also seien wir fair.

Einen gesetzlichen Rahmen gibt es leider nicht, abgesehen von den Fallspezifischen Urteilen. 

bearbeitet von Nina.

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"Der Immobilienmakler darf nur die ortsübliche Maklerprovision nehmen. "

Hallo, das stimmt überhaupt nicht, prinzipiell darf der Makler die Höhe der Provision frei aushandeln, Grenzen setzt hier i.d.R. nur der Wucher. Die ortsübliche Provision zählt nach §653 (2) BGB nur dann, wenn die Zahlung einer Provision vereinbart wurde, aber nicht deren Höhe. Und der Aufwand bei einer 50.000,- Wohnung ist derselbe wie bei einer 500.000,- € Wohnung, so daß hier durchaus bei kleinen Objekten Mindest-Pauschalen Sinn machen. Aber generell ist ja auch die Provision verhandelbar, daher muß man das ja nicht akzeptieren. Und andererseits zahle ich einem Makler auch gerne 10%, wenn die Wohnung nur 50% kostet.... :-)

 

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Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Wenn das Angebot passt (inkl Makler und sonst NK) dann kaufe ich halt - und sonst nicht. Ich habe an Makler schon 14% bezahlt (feste Provi) und trotzdem ein super Geschäft gemacht. Er hat auch alle Unterlagen besorgt. Die Bude war allerdings auch für 25.000 zu haben, da hat er im Prinzip den gleichen Aufwand mit wie mit ner Whg für 200.000. Also geb ich ihm auch mehr, solange die Gesamtkalkulation passt.

Hat mir dieses Jahr schon wieder 2 gute ETW angeboten bevor Sie online waren. Solange das alles passt ist doch gut -_-

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Am 11.8.2017 um 00:34 schrieb nemo:

Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Wenn das Angebot passt (inkl Makler und sonst NK) dann kaufe ich halt - und sonst nicht. Ich habe an Makler schon 14% bezahlt (feste Provi) und trotzdem ein super Geschäft gemacht. Er hat auch alle Unterlagen besorgt. Die Bude war allerdings auch für 25.000 zu haben, da hat er im Prinzip den gleichen Aufwand mit wie mit ner Whg für 200.000. Also geb ich ihm auch mehr, solange die Gesamtkalkulation passt.

Hat mir dieses Jahr schon wieder 2 gute ETW angeboten bevor Sie online waren. Solange das alles passt ist doch gut -_-

Ja sehr gut. Das Angebot würde auch passen wenn die Provision nicht so hoch wäre.😂👍

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