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    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - 2. Thema Zwangsversteigerungen   21.08.2017

      Die neue Veranstaltungsreihe Immopreneur Talks geht in die zweite Runde! Diesmal sind wir zu Gast bei der RA Real Estate Gruppe in Lünen bei Dortmund - das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Zwangsversteigerung - Chance oder Zeitverschwendung?" Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter http://immopreneur.de/talks/   Update Thomas Knedel, 25.09.: Ich bin etwas erstaunt , dass wir offensichtlich eine so kleine Runde von rund 15 Teilnehmern werden - bei diesem Thema! Leute, nutzt diese einmalige Gelegenheit! ZVG's leben, sie sind nicht tot! Hier wird der Beweis angetreten! 
Patrick

Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

105 Beiträge in diesem Thema

Patrick    8
vor 47 Minuten schrieb Matthias Renner:

Wenn eine solche Formulierung im Kaufvertrag auftaucht, kann der Gang zum Anwalt nicht schaden.

M.E. steht da alles wichtige drin, der Rest steht im BGB und gilt daher als öffentlich bekannt. Täuschung und Schadensersatz duerfte somit raus sein.

1365 haette klappen koennen, wenn das Haus 90% des vermoegen des ehemann ausmacht. Sei froh, sie haette viel schlimmeres Zeugs veranstalten koennen, das jetzt ich mehr geht.

Noch schlimmeres Zeug? Meiner Meinung nach ist das was sie veranstalten schon kriminell. So wie es aussieht stellt das Haus überhaupt kein Vermögen dar, da es mit über 90 % belastet war.

Eine weitere Vereinbarung kann es nach dem Wortlaut im KV nicht geben.

Nein und hast keinen Anspruch auf nebenkosten, woher soll er kommen?

Ich bezahle immerhin alles. Alleine das Wasser was die mit 2 Personen verbrauchen deckt den Verbrauch einer 9-köpfigen Familie. Auch der verbrauchte Müll ist nicht mein Müll. Kann nicht nachvollziehen, dass man nur Pflichten, aber keinerlei Rechte hat. Werde nun zumindest mal versuchen die Wohnung dieses Jahr noch mal zur Besichtigung zu betreten.

 

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Patrick    8

Auf meine Forderung zumindest für die Monate September und Oktober eine Nutzungsentschädigung von 35 % der üblichen Kaltmiete zu bekommen wurde nicht eingegangen. Stattdessen behauptet der Anwalt der Gegenseite seine Mandantin wollte bis zum 15.10 ausziehen und ich sollte daher auf eine Räumungsklage verzichten. Außerdem werden weitere Lügen und Unwahrheiten wiederholt. Wie würdet ihr nun vorgehen? Mittlerweile tendiere ich dazu die Räumungsklage endlich einzuleiten.

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Keine Nutzungsentschädigung, keine Geduld!

Du hast deinen guten Willen gezeigt, und die Klage herausgezögert. Das darauf nicht eingegangen wird, zeigt für mich, dass du weiter hingehalten werden sollst. 

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jonas2    53

Ich stimme Tobias zu. Je schneller du zur Tat schreitest, desto schneller hat der Spuk ein Ende.

 

Diese Frau zahlt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, seit 8 (!) Jahren NICHTS. Sie zögert die Scheidung seit Jahren hinaus. Sie hat auch dich schon veräppelt - oder hattest du nicht vor knapp einem Jahr geschrieben sie wollte "in 6 Monaten ausziehen" ? Siehste, ein Jahr hat sie schon wieder gewonnen. 1 Jahr gratis wohnen, ohne Nebenkosten etc.

Ihre Taktik ist das hinhalten - sei schlau, kämpfe mit harten Bandagen. Sie wird nie freiwillig gehen, sie krallt sich ja nicht seit 8 Jahren in der Wohnung fest um jetzt plötzlich das Handtuch zu werfen und andernorts Miete und Nebenkosten zu blechen, nur weil du das gerne hättest. Und jeden Tag den du zögerst ist ein gewonnener Tag für sie.

bearbeitet von jonas2

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