Monsterchen

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  1. Hausgeld als Werbungskosten

    Ja!
  2. Hallo Julian, jedes Bundesland hat seine eigene Bauordnung. Schau einfach selbst rein, ggf. Bauamt anrufen. Meist ist eine Tür oder eine nicht tragende Trennwand verfahrensfrei.
  3. Hallo, ihr müsst stark aufpassen! In Berlin wird das Thema Zweckentfremdung immer kritischer angegangen. Ich würde an eurer Stelle die Eintragung als Wohnung in der Akte nicht groß an die Glocke hängen. Zwar wird das Bauamt schon nicht ankommen und euch kontrollieren aber wenn jemand euch anpfeifft, müssen sie die Anzeige nachkommen und die Nutzung als Kindergarten untersagen. Eine Umnutzung von Wohnung ins Gewerbe ist fast unmöglich! Du müsstest ggf eine andere Wohnung neu herstellen um diese “abzulösen“. Ich würde auch nicht verkaufen. Jeder, der die Teilungserklärung sichtet und Ahnung hat, könnte dich unter Druck setzen. Wenn du unbedingt verkaufen willst, lieber vorher als Wohnung ausbauen und somit alles wieder legalisieren. Gruß
  4. AfA: Aufteilung Boden-/Gebäudewert

    Ich meinte irgendwo etwas darüber gelesen zu haben, dass es einen Index über Herstellungskosten von Gebäuden gibt, die je nach Standort unterschiedlich ausfällt. Demnach wäre ein Gebäude in München teuerer herzustellen als in Gera. Ich weiß aber nicht, ob wieweit das FA das anerkennt. Hat jemand hier dieses Argument schon mal angewendet?
  5. Umwandeln EFH in MFH - Geht das? Worauf achten?

    In welchem Bundesland liegt das Objekt? Jedes hat seine eigene Bauordnung. In Berlin zum Beispiel müsstest du keine Stellplätze für Pkws sondern nur für Fahrräder nachweisen. Hier wären Türen auch verfahrensfrei, wenn das Haus nicht denkmalgeschützt ist oder in Milieuschutzgebiet liegt. Planungsrechtliche Fragen kannst du alle im Stadtplanungsamt klären, da musst du nicht gleich zu einem Architekten gehen, sondern wie Arnd gesagt hat, erst wenn du was bauen willst. Gruß
  6. neue EBK --> vom Mieter bezahlen lassen um nicht abzuschreiben?

    Hallo, ich glaube ihr habt an der Frage vorbei geredet. Gemeint war, dass der Mieter als Ausgleich für den Kauf der Küche 6 Monate mietfrei bekommt, somit kostet dem Miete die Küche nichts. Der Vermieter muss sie nicht in zehn Jahren abschreiben, sondern hätte durch die fehlende Miete sie gleich im ersten Jahr abgeschrieben. Was das für einen Vorteil bringen soll, erschließt es mir noch nicht ganz, es sei denn, du möchtest die Wohnung in den nächsten Jahren verkaufen. Vielleicht kannst du einen Steuerberater fragen, wie das Finanzamt die Sache sieht. Die Vertragsgestaltung wäre mir persönlich zu kompliziert, du müsstest den Mieter dazu bringen, einen “Scheinvertrag“ zu unterzeichnen, denn er hat ja weder die Küche gekauft, noch darf er sie richtig behalten. Aber na ja, in Berlin könntest du schon einen finden, da machen sie alles mit, um eine Wohnung zu bekommen. Ich spinne deinen Gedankengang weiter: was wäre, wenn du den Mieter anbietest, sich selbst eine Küche zu kaufen, sagen wir für mindesten 3600€ und bekommt dafür 6 Monate mietfrei, oder noch besser, er bekommt 12 Monate lang 50% Mietminderung. Wenn er was besseres haben will, muss er selbst darauf zahlen aber er darf nicht weniger ausgeben. Die Bedingungen sind natürlich 1. dass du die Rechnungen bekommst und 2. dass die Küche in der Wohnung verbleibt. Vorteile wären: - der Mieter freut sich, dass er sich eine Küche nach seinen Wünschen aussuchen kann. Vielleicht gibt er sogar freiwillig mehr aus und du hast noch “Gewinn“ gemacht. - ihr braucht keinen extra Vertrag zu machen, denn die Küche gehört offiziell somit der Wohnung, der Mieter hat sie nur in deinem Auftrag gekauft. - du sparst dir die Zeit, eine Küche zu kaufen und zu montieren etc. - wenn du mutig bist, reichst du die Quittung beim Finanzamt trotzdem ein und schreibst die Küche normal in zehn Jahren ab, hast aber durch die Mietminderung also “doppelte“ Abschreibung. (Mich jetzt bitte nicht steinigen! Ich weiß auch, dass dies Überlegungen sind, die Spass machen, solange sie nur Überlegungen bleiben.) Bin aber trotzdem gespannt, was ihr davon hält! Lg
  7. Baum Fällen

    Vielleicht gibt's ein guter Architekt, der auch mit Baum anbauen kann? Architekten stehen auf solche Herausforderungen!
  8. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Bevor ich anfange, groß zu rechnen, schaue ich mir immer den qm-Preis an. 4000€/qm, selbst Wilmersdorf ist eindeutig zu teuer. Bei einer Miete von 15€/qm (ob er nachhaltig ist, sei erstmal dahin gestellt) würden die Profis hier höchstens 1500€/qm zahlen. Ich würde noch bis 3000€/qm gehen, wenn alles andere Top ist. 60er Bau ist es schon mal nicht. Du hast kein Denkfehler. Euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! LG
  9. Hallo Arnd, bezieht sich das Wort “Problem“ auf die Immobilie nur vor oder auch nachdem sie zum Kauf angeboten wird? Entschuldigung meiner Frage, falls es offensichtlich sein soll. Viele Grüße aus Berlin Sanny
  10. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Hallo dkh99, wenn ich mich richtig erinnere, hast du Cashflow mit deinen Immobilien generieren wollen. Ich glaube, das wirst du bei dem qm-Preis nicht schaffen. In Berlin erlaubt der Mietspiegel für gute Altbauten 10€, inkl. 10% sind es gerade mal 132€/qm/Jahr. Du hast also einen Faktor von >27, ohne die Kaufnebenkosten und das Hausgeld zu betrachten. Du meinst “bald bezugsfrei“, liegt ein Mietaufhebungsvertrag vor? Ich könnte in Berlin tausende Wohnungen zu dem Preis finden. Warum willst du unbedingt genau sie? Gruß Sanny
  11. Hallo, vor kurzem habe ich die Meldung bekommen, dass der User Crash1000 mir folgt. Ich dachte, es war vielleicht ein Versehen von ihm, da ich mMn nicht “interessant“ genug dafür bin, dass jemand mir folgen muss. Die Sache habe ich wieder vergessen, dann fällt es mir vermehrt auf, dass fast alle User, dessen Profil ich mir jetzt wahllos angeschaut habe, auch von ihm gefolgt wird. Das ist komisch! Da kann kein echter Mensch dahinter sitzen! Was sagen die Admins?
  12. Vor dem letzten Design-Update gab es diesen Button, sehr angenehm zu nutzen. Den hätten wohl viele von uns gern wieder. Vor kurzem habe ich das Thema angesprochen aber die Admins haben sich noch nicht dazu geäußert.
  13. Hallo @dkh99, wie ich raus höre, bereust du es, dass du eine zu hohe Tilgung gewählt hast. Dabei finde ich, dass du alles richtig gemacht hast. Cashflow hin oder her, gerade wenn der Zinssatz hoch ist, sollte man schnell abtilgen. Wenn die Wohnung abgezahlt ist, öffnet sie dir Türen zu anderen Investitionen. Es gibt auch User hier im Forum, die sogar ~10% tilgen. Lies dich ins Thema Tilgung ein, man kann nicht immer pauschal sagen, was richtig ist. Erfreue dich erstmal an deiner Wohnung. Wenn du sie in vier Jahren verkaufst, könntest du vermutlich mindesten 60000 EUR Gewinn machen, das sind “umgerechnet“ 6000€/ Jahr, also 500/Monat. Das sind also 300€/Monat Cashflow! Na also, was willst du mehr?
  14. Zu geringe Miete meist ein Problem

    Das ist nur wichtig zu wissen, wenn man die Miete durch Modernisierungsmaßnahmen erhöhen will.
  15. Zu geringe Miete meist ein Problem

    Ganz aktuell zu Charlottenburg: https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.613739.php Weitere Gebiete folgen.