RP_VIE

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Über RP_VIE

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  1. Stammtisch Wien

    Vielleicht sollte man das hier auch verlinken - im Blog ist es ja kaum sichtbar.
  2. Stammtisch Wien

    Ich habe mir den Termin mal vorgemerkt. Je nachdem wie viele Leute sich melden, könnte man unter Umständen auch über die Buchung eines Seminarraumes nachdenken. Das wird insbesondere dann interessant, wenn Gastredner kommen - Kostentechnisch wird das pro Person auch nicht teurer als die Konsumation in einem Lokal. http://www.unibrau.at/ - lt. Website mit Räumen für bis zu 10 Personen, relativ zentral http://wambacher.co.at/507-2/das-stueberl/ - Stüberl siehe Fotos, relativ weit "draußen" http://www.wald4ler.at/ - die haben einen Kellerraum für ca. 40 Personen, verlangen aber Saalmiete wenn die Mindestkonsumation nicht erreicht wird
  3. Dachrohling Kaufen

    Du kannst kein seriöses Angebot legen, wenn du die Machbarkeit deiner Pläne nicht kennst. Um das zu prüfen musst du Geld in die Hand nehmen und deine Idee von Fachleuten prüfen lassen. In den meisten Fällen wird es an den Eigentümern scheitern, bzw. ist der Ausbau einfach viel zu teuer. In Wien kann man davon ausgehen, dass sich unter 300m² erzielbarer Nutzfläche der Ausbau nicht lohnt - da reden wir dann aber schon von hoch sechsstelligen Investitionskosten, etliche solcher Projekte landen in unfertigem Zustand in der Zwangsversteigerung, weil der Errichter auf halber Strecke pleite geht. Ich rate von solchen Plänen daher grundsätzlich ab.
  4. Prüfung nach Reservierung?

    Der unzuverlässigste in der Konstellation Makler, Verkäufer und Käufer ist häufig genug der Käufer, der schlussendlich die Finanzierung nicht zu Stande bringt, oder kalte Füße bekommt. Insofern wundert es mich nicht, dass der Makler einen (illegalen) Vorschuss haben will, damit der im Zweifelsfall aus dem Schneider ist...
  5. MFH Finanzierung

    Ich kann es für Deutschland nicht beurteilen, kostentechnisch halte ich es für Österreich nicht geeignet, abgesehen davon, dass man sich ewig an einen Anbieter binden muss.
  6. MFH Finanzierung

    Von Contracting rate ich ab - das ist nix anderes als ein teurer Kredit. Ich verwalte ein Haus bei dem sich die Eigentümer dafür entschieden haben (gegen meinen Rat), paar Jahre später wollen die unbedingt aus dem Vertrag raus und der Contractor zeigt denen die lange Nase.
  7. Okay, das finde ich kurios, ich muss doch eine Sonderumlage in der Höhe der Baukosten (die bekannt sein müssen) ansetzen. Was passiert, wenn die Sonderumlage zu niedrig angesetzt wurde? Nachschießen ist immer kompliziert...
  8. ETW in "frisch geteiltem" MFH

    Auf jeden Fall hast du was aus dem Projekt mitnehmen können. So lange man etwas dabei lernt, ist es keine vergeudete Zeit!
  9. Kauf einer teuren Wohnung wg. Wertsteigerung

    Ich habe unlängst auch eine Wohnung mit ähnlichen Werten (m² und Preis) gekauft, weil ich unbedingt wollte und nicht weil es ein super Geschäft war. Wenn du die Kohle anderweitig nicht unterbringst, kannst du zuschlagen, ansonsten würde ich weiterschauen.
  10. Steigendes Hausgeld in ETW-Anlage

    Das ist der Klassiker, 30 Jahre lang zu wenig gespart und jetzt steht man vor einer massiven Belastung, die weder aus den vorhandenen Mitteln, noch der (zu niedrigen) laufenden Ansparung finanzierbar ist. Die Instandhaltungskosten entwickeln sich exponentiell und nicht linear, das sollte jeder Wohnungseigentümer wissen! Für mich stellt sich die Frage, warum man seitens der Verwalter nicht über die Inanspruchnahme eines Sanierungsdarlehens nachdenkt, die Zinsen sind historisch niedrig und bei einer aktuell dermaßen hohen monatlichen Belastung wäre das mittels Kredit leicht abzufedern. Wenn es sich nur um eine viergeschossige Anlage handelt, wäre interessant wie viel Fläche vorhanden ist, weil € 500k für Fenster und Dach klingt ohne mehr zu wissen, ein wenig überteuert... Im gleichen Zug sollte man allerdings auch bedenken, dass das gut und gerne die teuersten Investitionen sind, die man in einer Liegenschaft tätigen kann, thermisch wird es vermutlich auch etwas bringen (wurden Musterberechnungen vorgelegt?), also eine Aufwertung der Liegenschaft, was bei einem späteren Verkauf ertragbringend sein könnte.
  11. Evtl. verstehe ich etwas falsch, aber aus welchem Grund sollte die Sonderumlage, oder Teile davon wieder ausgeschüttet werden? Für das Geld wird es doch eine Verwendung geben.
  12. Warum nicht in Hochhäuser investieren ?

    Ich verwalte ein Haus mit drei (sic!) Einheiten das seit ca. 15 Jahren untereinander prozessiert, also von daher würde ich das Risiko einen Idioten im Haus zu haben relativ gelassen sehen, gerade bei riesigen Objekten verlieren solche Personen doch an Bedeutung, richtig kritisch wird es hingegen in mittleren WEG die durch einen Quertreiber komplett handlungsunfähig gemacht werden.
  13. Von Fehlern lernen

    Ich habe eine möblierte Wohnung gekauft, im Kaufvertrag wurde das Inventar nicht vollständig zusammengefasst, mir schien das auch nicht notwendig, da ich den Verkäufer kenne und mir bekannt war, dass es auswandert. Im Kaufvertrag wurde nur festgehalten, dass eine Essgruppe entfernt wird. Bei der Übergabe war dann die Wohnung fast komplett geräumt... Die paar Möbel die etwas wert waren, waren natürlich nicht mehr drinnen. Im Endeffekt hätte ich den Makler belangen können und sollen - insbesondere weil er mich mit dieser einen Essgruppe im Kaufvertrag dermaßen genervt hat. Schlussendlich war mir dann aber der Streitwert zu gering und der Aufwand zu hoch.
  14. Ganz pauschal: Es kommt auf Baujahr und Ausstattung des Hauses an. Ich verwalte Liegenschaften von 3 bis 250 Wohneinheiten und könnte diese Frage pauschal nicht beantworten. Je technisch komplexer die Häuser sind, desto weniger spannend, generell kommt es stark auf den Verwalter an, wie gut ein Haus bewirtschaftet wird/werden kann.
  15. Zum dem Thema kann man sehr lange debattieren, für die Objekte die ich verwalte kann ich zumindest folgendes sagen: In den letzten Jahrzehnten hat man in den Verwaltungen nicht verstanden, dass die Instandhaltungskosten sich nicht linear, sondern exponentiell entwickeln. Das führt dann bei kleinen Objekten zu der misslichen Lage, dass nach 30-40 Jahren, wenn mal große Ausgaben anstehen (Dach, Fassade, Fenster), ein riesiges Loch in der Kasse vorhanden ist. Objekte die unter € 20.000,-- in der Kasse haben, führe ich unabhängig von der Größe als kritisch, so eine Summe ist schnell mal ausgegeben. Selbst in einem Objekt mit weniger als 10 Einheiten. Aus Verwaltersicht sind die schlechtesten Häuser diejenigen, die mit der Ansparung auf Sparflamme laufen, weil die Investoren ihre Rendite hoch halten müssen. Der Schuss wird irgendwann nach hinten losgehen, das gezielte Abwirtschaften einer Liegenschaft ist aus meiner Sicht zu vermeiden, insbesondere, wenn die Kaufpreise durch die Decke gehen. Zur Instandhaltung bei selbstgenutzten vs. "Investorenhäusern". Das kann ich so nicht ganz unterschreiben, es kommt einfach auf die Hausbewohner und die Lage an. Selbst in Neubauten, die zu 100% durch Eigennutzer bewohnt werden, haben wir immer wieder Vandalismus und Beschädigungen in den unzugänglichsten Bereichen. Die Leute sind einfach oft genug Schweine und saudämlich.