Peter Kohl

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  1. Es ist ja offenbar zu deinen Gunsten. Warst du das komplette Jahr Eigentümer? Wenn ja, verstehe ich die Abrechnung auch nicht.
  2. Nebenkostenabrechnung Pflicht?

    Ich mache das auch bei wenigen Wohnungen, aber immer dran denken, dass das nicht gesetzeskonform ist. Laut Heizkostenverordnung ist man grundsätzlich verpflichtet, Wärme und Warmwasser verbrauchsabhängig abzurechnen.
  3. Cashflow nach Steuern berechnen

    Kaution ist kein Einkommen und steuerlich völlig irrelevant.
  4. Wohnfläche im Kaufvertrag - üblich oder nicht?

    Ich lasse von Objekten, wo keine vernünftigen Pläne und Wohnflächenberechnungen da sind, von einer Bauzeichnerin ein Bestandsaufmaß machen und eine Wohnflächenberechnung durchführen. Das Bestandsaufmaß mit Erstellung digitaler Pläne und Übergabe als PDF kostet 2 Euro pro qm NGF, die Wohnflächenberechnung nochmal 75 Euro. Das ist es mir wert und ich habe verlässliche Pläne. Habe übrigens auch mal eine positive Überraschung erlebt: Lt. Exposé 106 qm, nach dem aktuellen Bestandsaufmaß waren es 108 qm, obwohl es eine WEG-Wohnung mit Teilungserklärung war. Preis ist natürlich gleich geblieben, das Bestandsaufmaß hat sogar noch der Verkäufer bezahlt, weil meine Bank auf bemaßten Plänen bestanden hat.
  5. Gebäudeversicherung kündigen

    Wenn es lastenfrei ist, würde ich die Gebäudeversicherung kündigen, weil es kann ja kein wirtschaftlicher Schaden mehr entstehen. Wichtig aber die Hauseigentümer-Haftpflichtversicherung bestehen zu lassen.
  6. Erstes Investemnt

    Ist halt kein Cashflow-Objekt, und deine Annahmen sind schon sehr knapp gerechnet: 1 - 1,8 % Tilgung, 2 € eigene IHR (das sind grad mal 114 Euro im Jahr, was machst du, wenn das Bad für 5.000 Euro zu machen ist, Fenster, Böden.....), ebenso Leerstand 1,5 % (wenn du genau nächstes Jahr drei Monate Leerstand hast). Ich kenne deinen Hintergrund nicht, wenn du das machst, solltest du schon gut verdienen und locker immer wieder mal was reinstecken können. Eltern mit Zusatzsicherheit belasten würde ich auch nicht machen. Letztlich deine Entscheidung, wenn du nichts besseres findest, kann man das zum Lernen schon machen, verdienen tust du daran nichts.
  7. Die optimale Kaufpreisaufteilung

    Die anteiligen Maklergebühren für den Bodenwertanteil erhöhen die Anschaffungskosten für den Bodenwert und können nicht abgeschrieben werden. Beim Bodenwert gibt es keine Abschreibung, weil der Boden keiner Abnutzung unterliegt. Die Kosten können auch nicht als Werbungskosten abgezogen werden.
  8. Vollmachtlose Vertretung

    Ich habe letztes Mal 96,91 € bezahlt. Es ist nicht wertabhängig, da der Notar nur eine Unterschriftsbeglaubing macht für die Bestätigung der in der Ursprungs-Urkunde erteilten Vollmacht.
  9. Laminat vs. Vinyl

    @OF_MZ: Die Marke war "Stardesign Sagan Home"
  10. Laminat vs. Vinyl

    Ich habe meine letzte Bodenrenovierung mit Vinyl ("Designbelag") gemacht, das ist mir sympathischer, klackert nicht so und ich glaube auch, dass es auch deutlich robuster ist. Der Boden ist überhaupt nicht "weich" und weniger anfällig für Kratzer als Laminat. Ist halt schon etwas teurer, wirkt für mich aber viel wertiger.
  11. Investieren in und um München

    Lieber "Junginvestoer" (nicht mal deinen Namen kannst du richtig schrieben), kannst du uns bitte mit deinem Mist verschonen! Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört? München schneidet weltweit bei Städterankings ganz oben ab, sehr viele Leute wollen eben hier leben, weil es hier eine sehr hohe Lebensqualität, Wirtschaftskraft, Sicherheit und vieles andere gibt. Aber dir geht es ja nicht um Antworten auf deine Fragen, sondern nur darum, irgendeinen wirren Käse abzusondern und vernünftige Diskussionen zuzuspamen.
  12. Investieren in und um München

    Wegen benötigter Zusatzsicherheit von 75' Euro, geringer Rendite und daraus resultierend negativem cash-flow. Aber wahrscheinlich bin ich in zehn Jahren froh, dass ich es gemacht habe.
  13. Das scheint mir schon alles ein bisschen wirr, was du hier erzählst, ich bin da ganz bei @Eduard H.. Ich empfehle dir, mach dir mal klare Gedanken, was du eigentlich willst. Mit Verschwörungstheorien und wenn du der Meinung bist, Vermieten bringt eh nichts, weil Mieter mit Hähnchenschenkel im Abfluss alles kaputt machen, dann brauchst du mit Immobilien gar nicht anfangen. Du musst schon mal eine Entscheidung treffen und anfangen, aber bloß nicht mit Neubau-ETWs. Wenn du allerdings von einer so hohen Inflation ausgehst, wie du schreibst, dann sind Immobilien für dich genau das richtige, weil als Immobilienbesitzer Inflation dein bester Freund ist.
  14. Erste ETW / Bewertung

    Hallo Sascha, passt meiner Meinung nach so einigermaßen. Aber: - Was ist deine Strategie und was ist dein Ziel mit der Wohnung? - Wieviel Eigenkapital willst du einbringen? Wie sieht die Finanzierung aus? - Cashflow ist wohl positiv, aber nicht überragend - Gibt es weiteres Aufwertungspotenzial? - Wie ist der Marktpreis in der Gegend? - Wie ist die marktübliche Vergleichsmiete? Zum Erfahrung sammeln kann man das schon machen. Rechne dir vorher mal alle Zahlen durch mit den bekannten Tools. Viele Grüße, Peter
  15. Brandschutz - Wie geht ihr damit um?

    Dass es bei Brandschutz keinen Bestandsschutz gibt, stimmt so nicht. In Bayern ist die Lage lt. Innenministerium so: https://www.stmi.bayern.de/assets/stmi/buw/staedtebau/iib7_hinweise_brandschutz_in_bestehenden_gebaeuden_20110725.pdf "Ist eine bauliche Anlage bestandsgeschützt, können Anforderungen nur gestellt werden, wenn und soweit das zur Abwehr erheblicher Gefahren für Leben und Gesundheit notwendig ist (Art. 54 Abs. 4 BayBO)." "Eine erhebliche Gefahr in diesem Sinn entsteht nicht bereits allein dadurch, dass sich gesetzliche Vorschriften im Laufe der Zeit ändern." "Ist eine bauliche Anlage bestandsgeschützt, so ist daher eine fortwährende Nachrüstung immer auf den Stand der aktuell geltenden Vorschriften bauordnungsrechtlich nicht veranlasst."