SeKob

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  1. Ja, mir hat es sehr gut gefallen und würde versuchen, beim nächsten Mal auch wieder dabei zu sein.
  2. werde morgen auch dabei sein
  3. Der 21.03. wäre bei mir gut passend.
  4. Meine Meinung deckt sich mit den meisten der getroffenen Aussagen. Man kann keine Pauschalaussage treffen, jedoch ist eine Unterteilung in Cashflow-und Renditeimmobilien sinnvoll. Allgemein sollte bei Cashflowimmobilien durch höhere Tilgungen versucht werden, "aus dem Risiko" zu kommen. Bei Renditeimmobilien (bei Annahme eines nichtvorhandenen Risikos des Verlusts bei evtl. Veräußerung) mindert eine erhöhte Tilgung die Flexibilität und frisches EK für neue Investitionen. Wenn ich davon ausgehe, dass ich ein Objekt längerfristig behalten möchte, dann habe ich häufiger folgende Finanzierungsvariante (100% oder 110%-Finanzierung) gewählt: -für den Bodensatz von 60 oder 80% des Beleihungswertes habe ich ein längerfristiges Darlehen mit 20 oder 30 Jahren Zinsbindung mit niedrigstmöglicher Tilgung gewählt -für das Nachrangdarlehen der Hausbank habe ich eine kurze Laufzeit mit möglichst niedrigem Zins und höherer Tilgung gewählt Mit diesem Modell habe ich beispielsweise folgende Vorteile: -durch schnelle Tilgung des Nachrangdarlehens komme ich schnell "aus dem Risiko" -ich habe für den großen Bodensatz eine langfristige Zinsbindung zu einer immer noch recht guten Kondition/ somit ist das Zinsänderungsrisiko nach Ende der Zinsbindung vernachlässigbar -die Flexibilität bleibt aufgrund des Sonderkündigungsrechts trotz langer Zinsbindung dennoch erhalten Sicherlich hat dieses Modell auch Nachteile: beispielsweise: -erhöhte Zinskosten für die Sicherheit -theoretisch immer höherer Tilgungsanteil des erstrangigen Darlehens, der später zusätzlich versteuert werden muss und den Überschuss mindert Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: sofern ich nicht bei einer 100%-Finanzierung einer Cashflow-Immobilie aus dem Risiko kommen möchte, wähle ich eine möglichst niedrige Tilgung, um flexibel zu bleiben (auf jeden Fall bei 80%iger oder niedrigerer Beleihung). Somit bleibe ich maximal flexibel, habe Eigenkapital für neue Investitionen oder höhere Rücklagen als Sicherheit. Wenn ich diese nicht benötige, dann kann ich immer noch sondertilgen. Diese Flexibilität sind mir die leicht höheren Zinskosten allemal wert!
  5. Ich komme aus Koblenz und wäre auch gern dabei. Zudem gibt es weitere Interessenten aus dem Forum unter diesem Link: Seit circa 2 Jahren bin ich Mitglied eines ähnlichen Stammtisches in Frankfurt. Hier kann ich nur sagen, dass er die Mitglieder voranbringt. Vor Allem ist es auch ein tolles Gefühl, mit Gleichgesinnten detailliert über sein Hobby sprechen zu können. Aus Erfahrung des anderen Stammtisches: an Wochenendtagen gibt es meist viele anderweitige Verpflichtungen/ daher bietet sich ein Wochentag gegen 19 Uhr (beispielsweise Donnerstag sehr gut an)/ die Location sollte einigermaßen ruhig sein, sodass ungestört und ungezwungen über die Themen gesprochen werden kann/ im Optimalfall gibt es auch gute Parkmöglichkeiten/ nach einiger Zeit waren monatliche Treffen zu häufig, sodass es mehr Abwesenheiten gab/ wir haben dann für uns einen zweimonatigen Rhythmus als optimalen Weg gefunden
  6. Hallo Rouven, nun steht gerade Karneval vor der Tür, was in Köln wahrscheinlich nicht so terminförderlich ist^^ Ich würde Donnerstag, den 09. März 18.30 Uhr vorschlagen. Aus Erfahrung: bei einem solchen Stammtisch sollte man wenn möglich einen Ort auswählen, an dem man sich einigermaßen ruhig und ungezwungen unterhalten kann. Zudem ist ein Ort etwas außerhalb der direkten City bzgl .Parkmöglichkeiten sehr gut. Fällt dir da eine Örtlichkeit ein? Viele Grüße
  7. Ich wäre auch an einem Stammtisch interessiert. Komme aus Koblenz, wo ich über 40 WE habe. Ohnehin bin ich öfter in Köln.