ThorstenHB

Member
  • Gesamte Inhalte

    16
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

9 Neutral

1 User folgt diesem Benutzer

Über ThorstenHB

  • Rang
    Starter
  • Geburtstag 15.01.1975

Letzte Besucher des Profils

181 Profilaufrufe
  1. Sehe ich genauso. Nur: geht man ins Risiko und verkauft nach 10 Jahren, und dann kommt das Finanzamt dann gute Nacht! Bei mir würde da der Spitzensteuersatz greifen. Wenn ich vorher wüßte, dass es so läuft, würde ich logischerweise nicht verkaufen sondern das MFH einfach laufen lassen. Es generiert sichere und nachhaltige Mieten und zudem hohen cashflow. Aber: es ist vollkommen ausgereizt, kein Entwicklungspotential mehr. Haltedauer aktuell: fast 11,5 Jahre. Würde nach Ablösung der Restschuld eine riesige Stange liquides legales Eigenkapital erhalten. Und neue Objekte finde ich immer bei meinen Kontakten!
  2. Ich bin da auch ganz ganz vorsichtig, da es um wirklich großes Geld geht. Ob der Steuerberater fein raus ist, denke ich schon. Aber wenn er falsch beraten hat und das nachweisbar ist, wäre es juristisch spannend. Aber wer hat schon lust, seinen eigenen Steuerberater zu verklagen? Wir bräuchten bitte mal eine Rechtsgrundlage, aus der eindeutig und zweifelsfrei der Sachverhalt hervorgeht. Mein Steuerberater ist leider im Urlaub, daher wird die Klärung von meiner Seite her noch einwenig dauern.
  3. Hallo David, ich habe eine ähnliche Situation wie du und habe diese erst vor wenigen Wochen länger mit meinem Steuerberater diskutiert. Also es scheint wie folgt zu sein: nach Ablauf der 10-Jahresfrist ist nichts zu versteuern, egal wieviele Objekte du verkaufst. Aber es gelten folgende Voraussetzungen: - die Immobilien befanden sich mindestens 10 Jahre in deinem Privateigentum - steuerrechtlich im Anlagevermögen - und du hast auch in den letzten Jahren kein Immobilienhandel betrieben (Verkauf von Objekten unter 10 Jahren Haltedauer) - eigentlich soll es da nach den 10 Jahren auch keine Obergrenze für die Anzahl der Objekte geben, aber mein Steuerberater wurde da vorsichtig was größere Objektzahlen angeht (20 oder mehr Einheiten). - alle Angaben ohne Gewähr und nur vorläufig, dies ist keine Steuerberatung. Ich empfehle dringend, einen guten Steuerberater aufzusuchen! Mein Steuerberater wurde nämlich etwas unsicher, als ich einige kritische Nachfragen stellte und wollte noch etwas dazu nachlesen und sich dann wieder bei mir melden. Werde ihn gleich mal anschreiben, ich poste dann hier, was dabei rausgekommen ist! Zum Schluss noch ein wichtiger Tipp: Teile das Objekt bereits jetzt schon in Eigentumswohnungen auf, auch wenn du erst später verkaufen willst. Dies dürfte steuerlich egal sein. Aber die Kündigungssperrfrist bei der Umwandlung in WEG fängt bereits an zu laufen und ist idealerweise beim Verkauf der Eigentumswohnungen bereits abgelaufen. Dies ist für Selbstnutzer interessant und erhöht somit deine Verkaufsmöglichkeiten.
  4. Bingo! Schaut mal bitte auf mein Posting vom 26.07.! Die Maklerin rief mich heute an. Ich könnte das Haus am 23.08. besichtigten. Da haben sich wohl ihre Kaufinteressenten in Luft aufgelöst. Denke meine "Karten" haben sich dadurch erheblich verbessert. Schön, dass sie das Objekt bereites zwei Mail inseriert hat und ich offenbar der letzte verbleibende Interessent bin. Da werde ich doch mal ein seriöses Gebot abgeben gleich im Anschluss an die Besichtigung. Wohl wissend, dass in ihrer Kartei ihres Arbeitgebers steht, dass ich bei ihrer Kollegin im letzten Jahr zwei Anlageobjekte eingekauft habe. Werde ihr ein schnelles Geschäft anbieten. Allerdings zu meinem Wunschpreis!
  5. Habe es gerade letzte Woche getan. Im Internet wurde ein MFH in Bremen (richtig guter Stadtteil) über einen Makler zum Verkauf angeboten. 4 WE, Reihenmittelhaus. Vermietet zu 5 Euro/QM. Der Kaufpreis war interessant - aber etwas hoch. Zudem war die Anzeige bereits seit ca. drei Wochen geschaltet (hatte urlaub). Was habe ich gemacht? Länger mit der Maklerin telefoniert und mich mit ihr über das Objekt ausgetauscht und natürlich mit ihr einen Kontakt aufgebaut (gemeinsame Kontakte, meine Suchkriterien für zukünftige Objekte usw). Um mir - und ihr Zeit zu sparen habe ich ihr direkt gesagt, wenn sich der Preis nicht am Markt erzielen lässt könnte ich mir eine Besichtigung zu einem Preishorizont zwischen x und y (in Abhängigkeit vom Zustand) vorstellen. Sie fand das in Ordnung und wollte sich wieder melden, falls die verbliebenen beiden Interessenten abspringen sollten.
  6. Oder mal eine andere Art der Problemlösung: Können - oder wollen die anderen beiden Eigentümer nicht zahlen? Falls sie nicht können - so sind das doch Gelegenheiten, denen ein Kaufangebot zu unterbreiten! In einen meiner WEGs zahlt ebenfalls seit längeren ein Eigentümer nicht. Der Verwalter hat die Zwangsversteigerung eingeleitet (Dauer ca. 1 Jahr), ohne notwendigen Beschluss. Aber: die Zahlungsrückstände von Eigentümern müssen aus der jährlichen Hausgeldabrechnung des Verwalters hervorgehen!
  7. Hallo zusammen, bin neu hier - aber erst einmal viele Grüße aus Bremen. Bin am überlegen, ob ich nicht am Freitag nach Delmenhorst dazukomme, habe aber leider am Freitag einen echt vollen Kalender. Was waren denn so die Themen vom ersten Stammtischtreffen? Wäre super, wenn das jemand kurz posten könnte. Gibt es schon Themen, die am Freitag anstehen - oder entspanntes kennenlernen? Und kommt jemand aus Bremen? VG Thorstenpc