Stefan-RheinMain

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  1. Heizkostenabrechnung über Wohnfläche

    Hallo, ich habe gerade mal im Haufe geschaut. Hier steht alles zur Verteilung der Betriebskosten außer Heizung und Warmwasser. Dies ist gemäß Haufe in der HeizKV geregelt. Lade dir mal die HeizKV runter, hilft bestimmt. Grüße
  2. So ist es aktuell auch noch.
  3. Hier muss ich meine Aussage revidieren/anpassen und mich @Georg J. Heininger anschließen. Ohne pfändbares Einkommen wird es natürlich schwer. Mit Sicherheiten, die ja vorhanden sind, ist es allerdings nicht unmöglich.
  4. Ich würde das Geld an deiner Stelle weiterhin so lange rumliegen lassen, bis du dir darüber im Klaren bist, was du eigentlich willst und bis du weißt, wie du es für dich richtig investierst. Kümmere dich darum! Du bist Kreditwürdig und es gibt nicht nur eine Bank. Die Hinweise von @DiBe sind gut aber es sind lediglich seine Hinweise. Er kennt deine Ziele nicht und er würde so vorgehen. Nehme es mir nicht übel aber so intensiv hast du dich scheinbar nicht mit der Thematik auseinander gesetzt. Andere müssen mit weniger als 2.000€ bei 0,0 anfangen und schaffen das durch angeeignete Expertise. Du erwähnst nicht einmal, was du erreichen magst? Ich kann dir so keinen weiteren Rat geben. So schaut´s aus
  5. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Grundsätzlich gebe ich dir mit deiner Aussage völlig recht @heikoclaus1. Aber: gerade dass in Zeiten wo Immobilien scheinbar einen Boom erleben und viele unerfahrene Teilnehmer in den Markt strömen, sehe ich als enorme Chance für Investoren an, die mit etwas mehr Expertise an die Sache heran gehen. Es gibt viele schlechte und unüberlegte Investments. Zudem wird teilweise viel verkauft, nur weil wir uns scheinbar auf einem hohen Preisniveau bewegen. Selbst, auch im Vergleich zu anderen Forenteilnehmern, würde ich mich als totalen Immobilienanfänger bezeichnen. Aber im Gegensatz zu manchen Investoren, die aktuell mit teilweise viel Geld in den Markt drängen, habe ich vergleichsweise scheinbar viel Expertise. Es bleibt auf jeden Fall interessant. Das zu Pauschalisieren halte ich nicht für richtig. Sicherlich stimmt das im Einzelfall. Grüße
  6. ETW Erbpacht in Bestlage, aber einige Komplikationen

    Auch noch eine kleine Anmerkung zu Erbpacht, falls du da wieder was findest: Wertsteigerung bleibt oft eher aus, sobald es auf den Zenit (Laufzeit) zugeht. Im Gegenteil, sogar oft Wertminderung mit fortschreitender Zeit.
  7. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Ja! Bleib am Ball. Wenn jeder alles wüsste, bräuchten wir kein Forum!
  8. ETW Erbpacht in Bestlage, aber einige Komplikationen

    Niedrige Tilgung und wenig Überschuss. Wenn du mich fragst: Das ist auch ohne Erbpacht realisierbar. Sehe hier keinerlei Vorteil! Du gehst ein Risiko ein, ohne auf der anderen Seite einen merklichen Mehrerfolg zu haben. Warmmiete liegt also bei 1.416€/Monat. Das interessiert den Mieter.
  9. ETW Erbpacht in Bestlage, aber einige Komplikationen

    Hi Sebastian, welche Stadt ist es denn? Ad hoc ist das Hausgeld natürlich extrem hoch. Auch falls hier ein Großteil umlegbar ist, hast du eine hohe monatliche Belastung (die du ja wieder reinholen musst/magst) alleine durch die zusätzliche Erbpacht. Nehmen wir einmal ganz vereinfacht an, du möchtest 2% tilgen und der Zins beträgt 1,5%. Es ergäbe sich eine monatliche Annuität von ca. 510€. Zusätzlich Erbpacht 200€ und nicht umlagefähige Kosten (ich nehme einfach einmal konservativ 185€ an). 510€ + 200€ + 185€ = 895 €. Du musst also mindestens 895 € Mieteinnahmen im Monat haben, um deine Kosten gerade zu decken. Der Mieter müsste dann noch 300 € Nebenkosten zahlen. Warmmiete ganz vereinfacht 1.195€. Prüfe, ob das den realisierbaren Mietpreisen am Standort entspricht. Sofern du aber mehr tilgen möchtest und/oder cashflow generieren magst, wird es wohl bei diesem Objekt sehr schwierig. Zudem sind deine Zinsen ggf. höher (wie Du schon gesagt hast). Und in der Zukunft wird es auch nicht einfacher die Wohnung zu verkaufen, da jeder pot. Käufer das Jahr 2055 im Blick hat. Sofern du nach 10 Jahren verkaufen möchtest, denkt dein Käufer mit Sicherheit schon an sein eigenes Szenario in 10 oder mehr Jahren. Hier brauchst du eine gute Strategie.. Rechne dir parallel mal das Szenario ohne Erbpacht aus (die 330.000€ Variante) und stelle dir Chancen/Risiken gegenüber und prüfe, was besser zu deiner Strategie passt. Gruß
  10. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Hi @dkh99, dein Objekt soll sich jetzt auch schon rechnen. Wenn dann noch eine Wertsteigerung kommt umso besser.
  11. Faktor "Landkarte"

    Sehe dir mal von capital den Immobilienkompass an. Da findest du Preise, Renditen, Mietpreise, etc. für den gewünschten Standort https://www.capital.de/immobilien-kompass.html Grüße
  12. Wie steht ihr zu 50er/60er Jahre?

    Und ist deine Whg mit guter Rendite jetzt auch "unsexy"? Besser ein Altbau oder Neubau mit schlechter Rendite? Stärken, Schwäche, persönliche Präferenzen, etc., da gibt es doch keine pauschale Aussage. Versuche dich auf die jeweils vorhanden Potenziale, Zielgruppe, etc. zu fokusieren um daraus die Möglichkeiten abzuleiten.
  13. Haftet der Vermieter für den Mieter?

    Ähnliches wurde kürzlich diskutiert. Das hilf bestimmt.
  14. §575 BGB - Zeitmietverträge

    Spreche doch erstmal mit dem Mieter. Vlt. werdet ihr euch einig, ohne Rechtsexperten zu konsultieren. Schau mal im Haufe Fachbuch "Das Vermieter-Praxishandbuch". Da solltest du bestimmt was finden. Gruß
  15. Zu geringe Miete meist ein Problem

    mir auch