• Ankündigungen

    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - 2. Thema Zwangsversteigerungen   21.08.2017

      Die neue Veranstaltungsreihe Immopreneur Talks geht in die zweite Runde! Diesmal sind wir zu Gast bei der RA Real Estate Gruppe in Lünen bei Dortmund - das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Zwangsversteigerung - Chance oder Zeitverschwendung?" Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter http://immopreneur.de/talks/   Update Thomas Knedel, 25.09.: Ich bin etwas erstaunt , dass wir offensichtlich eine so kleine Runde von rund 15 Teilnehmern werden - bei diesem Thema! Leute, nutzt diese einmalige Gelegenheit! ZVG's leben, sie sind nicht tot! Hier wird der Beweis angetreten! 

Stefan-RheinMain

Member
  • Gesamte Inhalte

    200
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Days Won

    3

Stefan-RheinMain last won the day on May 24

Stefan-RheinMain had the most liked content!

Ansehen in der Community

86 Helfer

8 User folgen diesem Benutzer

Über Stefan-RheinMain

  • Rang
    Investor
  • Geburtstag 18.06.1982

Letzte Besucher des Profils

2.286 Profilaufrufe
  1. Erbbaurecht

    Würde mir erst einmal klarmachen, was mein genauer Plan ist. Je mehr Zeit der meistens hinterlegten 99 Jahre verstreicht, desto schwieriger wird der Verkauf... wenn du 10 Jahre oder länger halten willst, dann überlegt sich ein pot. Nachkäufer schon gründlich, ob und zu welchen Konditionen er kauft. Aber sofern es sich auch mit EPZ rechnet.... KP muss natürlich deutlich unter Vergleichbaren mit Grundstück liegen. Grundstückswert rausrechnen ist ein erster Ansatz. Kommt aber darauf an, was im Vertrag bezüglich Erbpacht geregelt ist. LG
  2. Darum ist Deutschland immun gegen eine Immobilienblase

    Immun würde ich nicht sagen aber Entwarnung auf jeden Fall. Hatte nie Angst vor einer Blase. Was ich sehr weit hergeholt finde: "Andererseits sind Banken und Sparkassen bei der Kreditvergabe so streng wie immer – wegen neuer Richtlinien teilweise sogar noch strenger als früher." Trotz Immokredirichtlinie etc. sind die Vergabkriterien nicht unbedingt streng. Nachteilig ggf. in manchen Situationen.
  3. Wo Wohnen künftig weniger kostet (minus 25 % bis 2030)

    Ist tatsächlich schwer vorstellbar. Es bleiben aber einige Faktoren unberücksichtigt. Wenn die Infrastruktur in Ballungsgebieten nicht verbessert wird und es zukünftig mehr work-live-balance (homeoffice, etc.) geben wird, werden zunehmend die kleinen Kommunen rund um Ballungsräume sehr interessant. In in Regionen wie z. B. Oberspreewald-Lausitz um im obigen Beispiel zu bleiben ist wohl wirklich mit "Geisterdörfern" zu rechnen. Ich finde diesen Wandel sehr interessant. Wird sicherlich auch schöne Chancen mit sich bringen.
  4. Holzbodenpflege im Außenbereich

    Das ist Instandhaltung und definitiv vom Vermieter zu erledigen. Es muss oft auch abgeschliffen werden. Dies kann man dem Mieter sowieso nicht zumuten. Würde mich @JB anschließen, sofern es dem Mieter auch egal ist. Sag dem Vermieter, dass es ein Angebot deinerseits war, damit er sich wohler fühlt, du die Böden aber nicht Pflegen musst. Vlt. macht er es dann doch selbst.
  5. Spekulartionsfrist bei selbst genutztem Wohnraum

    Die 3 Jahre gelten nur, sofern zuvor vermietet wurde. Andernfalls sehe ich das auch so, dass nach kürzerer Zeit verkauft werden kann. Das FA sollte allerdings nicht erkennen, das dies die Absicht war. Sehe das, wie @Eduard H. und @freeone Auszug aus EStG "§ 23 Private Veräußerungsgeschäfte (1) 1Private Veräußerungsgeschäfte (§ 22 Nummer 2) sind 1. Veräußerungsgeschäfte bei Grundstücken und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen (z. B. Erbbaurecht, Mineralgewinnungsrecht), bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt. 2Gebäude und Außenanlagen sind einzubeziehen, soweit sie innerhalb dieses Zeitraums errichtet, ausgebaut oder erweitert werden; dies gilt entsprechend für Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind, sowie für Eigentumswohnungen und im Teileigentum stehende Räume. 3Ausgenommen sind Wirtschaftsgüter, die im Zeitraum zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden; 2. Veräußerungsgeschäfte bei anderen Wirtschaftsgütern, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr beträgt. 2Ausgenommen sind Veräußerungen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs. 3Bei Anschaffung und Veräußerung mehrerer gleichartiger Fremdwährungsbeträge ist zu unterstellen, dass die zuerst angeschafften Beträge zuerst veräußert wurden. 4Bei Wirtschaftsgütern im Sinne von Satz 1, aus deren Nutzung als Einkunftsquelle zumindest in einem Kalenderjahr Einkünfte erzielt werden, erhöht sich der Zeitraum auf zehn Jahre; 3. Veräußerungsgeschäfte, bei denen die Veräußerung der Wirtschaftsgüter früher erfolgt als der Erwerb. 2Als Anschaffung gilt auch die Überführung eines Wirtschaftsguts in das Privatvermögen des Steuerpflichtigen durch Entnahme oder Betriebsaufgabe. 3Bei unentgeltlichem Erwerb ist dem Einzelrechtsnachfolger für Zwecke dieser Vorschrift die Anschaffung oder die Überführung des Wirtschaftsguts in das Privatvermögen durch den Rechtsvorgänger zuzurechnen. 4Die Anschaffung oder Veräußerung einer unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligung an einer Personengesellschaft gilt als Anschaffung oder Veräußerung der anteiligen Wirtschaftsgüter. 5Als Veräußerung im Sinne des Satzes 1 Nummer 1 gilt auch 1. die Einlage eines Wirtschaftsguts in das Betriebsvermögen, wenn die Veräußerung aus dem Betriebsvermögen innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren seit Anschaffung des Wirtschaftsguts erfolgt, und 2. die verdeckte Einlage in eine Kapitalgesellschaft. (2) Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften der in Absatz 1 bezeichneten Art sind den Einkünften aus anderen Einkunftsarten zuzurechnen, soweit sie zu diesen gehören." Keine Steuerberatung!
  6. 13,5% Rendite mit Airbnb in Frankfurt

    Kommt drauf an, Gewerbesteuer muss nicht anfallen. Finanztip.de: "Aber auch ohne unübliche Sonderleistungen kann Gewerbesteuer anfallen. Nämlich dann, wenn Sie für Ihre Untervermietungen eine unternehmerische Organisation benötigen, die beispielsweise mit Hotels vergleichbar ist. Bei der kurzfristigen Untervermietung Ihrer Privatwohnung sollte dies aber nicht der Fall sein. Allerdings bedeutet auch eine Gewerbesteuerpflicht nicht, dass Sie zwangsläufig etwas an den Staat abführen müssen. Denn wie bei der Einkommensteuer gibt es einen Freibetrag pro Jahr, den Sie überschreiten müssen, damit Abgaben fällig sind. 2016 liegt diese Grenze bei 24.500 Euro pro Jahr (Stand 3. Mai 2016)." Damit kommt man in FFM nicht auf 7%. Die Rendite mit Airbnb ist um einiges höher. Der Aufwand allerdings auch.
  7. Bauplatz in Gewerbemischgebiet in dem kein Gewerbe ist | Wohnhaus möglich?

    Bau notfalls eine kleine PV-Anlage mit deinem Wohnhaus und betreibe die gewerblich. Das ist sogenanntes "nichtstörendes Gewerbe". Aber du bekommst deine Genehmigung auch ohne... p.s.: auch keine Rechtsberatung!
  8. Banker bieten mit

    Ich bezweifle, dass dieser Banker nach den Standards seiner Bank vorgeht. Ob er überhaupt selbst bieten darf ohne seinen Job zu gefährden ist schon sehr fraglich. Er hat quasi die Recherchearbeit seinen "Kunden" überlassen um dann selbst zu profitieren. Im Interesse der Bank arbeitet er jedenfalls nicht. Reines Eigeninteresse. Ich würde mich auch direkt an seinen Vorgesetzten wenden. Vlt muss er sein Gebot zurückziehen..