Thorsten Beckers

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Über Thorsten Beckers

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  • Geburtstag 29.05.1973

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  1. Das negative Image, das dem deutschen Mietmarkt vor allem in den Medien anhaftet, ist unbegründet. Zu diesem Fazit kommt die Studie Mieterzufriedenheit in Deutschland des Allensbach Instituts im Auftrag von Wertgrund. http://www.immobilien-zeitung.de/1000044206/allensbach-studie-meisten-mieter-sind-zufrieden
  2. Wenn ich von den „angesprochenen Vorschriften“ geschrieben habe, meine ich natürlich diese, auf die sich die oben verlinkte, neuere BGH-Rechtsprechung bezieht, unter anderem Grundstücksverträge nach 311b BGB (da wir hier ein Investoren-Forum im Immobilienbereich sind). (Regelfrist:) Wen ich schon schreibe, dass die Informationen „unvollständig“ sind, dann sind sie eben nicht „falsch“, sondern es sind keine Exoten und Ausnahmen angesprochen. Beispielsweise kann die „Regelfrist“ eben nicht mehr dadurch aufgeweicht werden, weil der Verbraucher ja noch ein Rücktrittsrecht etc. zur Hand hat. Der BGH hat hier eine langjährig eingeübte Praxis der Notare endlich „abgestellt“ - die sich aber vermutlich nicht unbedingt schnell herumsprechen wird: Die übliche, schleppende Verbreitungsgeschwindigkeit vermute ich auch deswegen, weil ich selbst in viel bedeutsameren Angelegenheiten oftmals Schriftsätze zu Gesicht bekomme, die seit langem nicht mehr dem aktuellen Stand der Rechtsprechung entsprechen (was auch Taktik der Gegenseite sein kann). Weiter hatte ich geschrieben, dass ich den Beitrag deswegen eingestellt habe, weil man diese „Gestaltungsmöglichkeit“ der neueren BGH-Rechtsprechung im Hinterkopf behalten sollte, wenn man einmal darauf „angewiesen“ ist… Dann geht man damit natürlich zu seinem Fachanwalt und lässt von diesem (mit Begründung!) prüfen, ob der eigene, individuelle Fall unter die neuere BGH-Rechtsprechung fällt. Ich bleibe somit bei den Aussagen meines Beitrages.
  3. Die Rahmenbedingungen für eine Baufinanzierung haben sich seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 dramatisch geändert. Ein Überblick über die durchschnittlichen Finanzierungskonditionen im Lauf der Jahre. http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilienkauf-so-haben-sich-die-finanzierungskonditionen-entwickelt/19929196.html
  4. Der Berliner Speckgürtel erlebt derzeit einen enormen Boom, wie eine Umfrage von Immowelt belegt: Im Umkreis von 25 Kilometern sei die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern innerhalb von fünf Jahren um 318 Prozent gestiegen. https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/wohnimmobilien-berliner-speckguertel-erlebt-enormen-boom_84324_411784.html
  5. So "tief" wollte ich gar nicht einsteigen - dennoch ist die Anmerkung von @Matthias Renner wichtig, wenn auch nur bedingt vollständig... ;-) Der Schwerpunkt der neuen Entscheidung, liegt wohl darin, dass sich die Notare nicht mehr länger (bequem) durch diese übliche Klausel von ihren Amtspflichten entledigen können. Ich habe sie deswegen zitiert, um eine "Gestaltungsmöglichkeit" im Hinterkopf zu behalten, wenn es darauf einmal ankommen sollte... Kurze Übersicht (nicht vollständig): Von den angesprochenen Vorschriften (des Beurkundungsgesetzes) sind Verträge zwischen Unternehmern oder zwischen Verbrauchern nicht erfasst. Jede rechtsgeschäftliche Erklärung eines Verbrauchers, die auf Abschluss eines Vertrags mit einem Unternehmer gerichtet ist, löst die Amtspflichten des Notars aus. Die 2-Wochen-Frist ist zwingend einzuhalten, wenn der Verkäufer „Unternehmer“ und der Käufer „Verbraucher“ ist oder wenn der Verkäufer „Verbraucher“ und der Käufer „Unternehmer“ ist. Für einige andere Vorschriften des Beurkundungsgesetzes (Beglaubigungen, Teilungserklärungen etc.) gilt der Verbraucherschutz nicht (unbedingt), soweit kein Verbrauchervertrag abgeschlossen werden soll. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person (beispielsweise AG, GmbH, OHG, KG, Verein, Stiftung, Partnerschaftsgesellschaft), die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB) - nicht zu vergessen: Notare, Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerberater etc. , evtl. auch der Staat. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, das weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB) - keine juristische Personen des privaten oder des öffentliches Rechts, keine gemeinnützige Stiftungen. Teilrechtsfähige Wohnungseigentümergemeinschaften sind ebenfalls Verbraucher (wenn an ihr nicht ausschließlich Unternehmer beteiligt sind).
  6. Immoscout in der Kritik: An der Spitze der Immobilien-Marktplätze macht sich der Platzhirsch mit seiner Preispolitik Feinde, Immowelt und Immonet fusionieren zum ernstzunehmenden Wettbewerber. Als Reaktion gründen Makler eigene Portale mit regionalem oder gar lokalem Fokus. Neue Matching-Möglichkeiten zwischen Vermietern und Mietern werden dazu führen, dass sich das Maklerprofil ändern wird: Er wird stärker zum Berater werden ... https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/immobilienboersen/kleiner-aufstand-der-makler_262_310514.html
  7. Dem Käufer eines Grundstücks oder einer Wohnung muss der Notarvertrag grundsätzlich 14 Tage vor der Beurkundung vorliegen. Auch die Vereinbarung eines Rücktrittsrechts im Kaufvertrag rechtfertigt es nicht, von der Zwei-Wochen-Frist abzuweichen. https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/bgh-notar-muss-kaufvertrag-zwei-wochen-vorher-vorlegen_262_311982.html
  8. Das aktuelle Branchenbarometer des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zeigt, dass die Honorare für die WEG- und Mietverwaltung weiter steigen. 86 Prozent der befragten Unternehmen erhöhten ihre Vergütungssätze im Jahr 2016 in der WEG-Verwaltung im Rahmen einer Vertragsverlängerung um durchschnittlich 7,1 Prozent. https://www.haufe.de/immobilien/Verwaltung/DDIV-Branchenbarometer-Verwalterhonorar-um-71-Prozent-gestiegen_258_415350.html
  9. Was alle bisherigen Einzelhandels-Initiativen nicht geschafft haben, soll jetzt ein städtisches Citymanagement richten: Interessen bündeln und die Attraktivität der Stadt steigern. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/einzelhandel-ein-neues-citymanagement-fuer-frankfurt-15041656.html
  10. Bauen auf der grünen Wiese? In Stuttgart kommen nur wenige Flächen in Betracht. Doch nicht nur deshalb steigen die Kaufpreise immer weiter. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/hauspreise-in-stuttgart-steigen-weiter-stark-an-15031449.html
  11. Von wegen rauchende Schlote: Der Essener Süden lockt mit Wasserblick und Pferdekoppeln vor der Tür. Mondäne Altbauten müssen luxuriösen Neubauten weichen. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/wohnen-in-essen-in-der-gruenen-ruhrpott-idylle-15046166.html
  12. Investoren lassen Grundstücke brachliegen, um mit ihnen zu spekulieren. Das verschärft die Wohnungsnot. http://www.zeit.de/2017/17/immobilien-spekulation-investoren-wohnungsnot
  13. Eigentümer haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, was die Verwaltung mit ihrem Geld macht. Nachvollziehen können sie das in der Jahresabrechnung. Daher muss diese alle Einnahmen und Ausgaben einfach und verständlich auflisten... http://www.fnp.de/ratgeber/hausundgarten/Jahresabrechnung-muss-fuer-Eigentuemer-verstaendlich-sein;art314,2662891
  14. In einem Drittel aller deutschen Landkreise werden die Marktwerte für Eigentumswohnungen bis 2030 um 25 Prozent sinken... Das Deutsche Institut für Wirtschafsforschung (DIW) schickt gerade an Fachjournalisten und andere Multiplikatoren eine Studie heraus, von der wir in den nächsten Tagen bestimmt noch mehr hören werden... Das Besondere an der Datenlage und deren Interpretation: Hier werden die Immobilienpreise anhand einer Retrospektive vergangener Jahre, auf die Zukunft hochgerechnet. Dabei werden Empirica-Daten von 2012 bis 2015 mit den Bevölkerungsprognosen der Bertelsmann Stiftung kombiniert. Demnach haben wir in 20 Jahren in einigen Gegenden Deutschlands mit Geisterdörfern zu rechnen, wenn der deutliche Rückgang der Bevölkerung so weitergeht wie bisher. Die Preisentwicklung für Eigentumswohnungen der Regionen wie Oberspreewald-Lausitz (ca. -41 %), Elbe-Elster (ca. -27 %) oder Altenburger Land (ca. -11 %) (um nur einige Beispiele aus der Studie zu nennen) ist bereits jetzt dramatisch. Wer wie ich, in der Metropolregion FrankfurtRheinMain lebt, kann sich das nur schwer vorstellen. Hier eine vorläufige Presseerklärung zur Studie (+ Interview mit dem Autor Markus M. Grabka) https://www.diw.de/de/diw_01.c.559799.de/themen_nachrichten/in_einem_drittel_aller_deutschen_landkreise_werden_die_marktwerte_fuer_eigentumswohnungen_bis_2030_um_25_prozent_sinken.html
  15. Dieser Artikel von 2016 berichtet über externes Forderungsmanagement: http://www.dieimmobilie.de/wenn-der-mieter-nicht-mehr-zahlt-spagat-zwischen-mieterschutz-und-effektiver-beitreibung-1454861948/