MrPeanut

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  1. Makler Schulungen

    Ich würde dieses Thema gerne nochmal "auffrischen". Vielerorts wird vor Ort der "14-tägige Intensivkurs zum geprüften Immo-Makler IHK" angeboten. Meine Frage: Ist dies eine (halbwegs) brauchbare Qualifikation für den Einstieg oder eher eine verlängerte Informationsveranstaltung? Macht es Sinn, sich mit diesem Zertifikat zur Mitarbeit bei Maklerbüros zu bewerben oder wird das eher belächelt?
  2. Ich denke von 500k kann man gut bis sehr gut leben - wenn man es mit Immobilien richtig macht und ein Quäntchen Glück hat. Ich würde 350k Eigenkapital auf 2-3 Objekte aufteilen...20% gehebelte Rendite scheinen mir bei cleverer Auswahl realistisch... Macht 70.000k vor Steuer - davon kann man mehr als gut leben! Die restlichen 150k würde ich in 8-10 Dividendenaktien stecken, vorwiegend Konsumgüter. Die legen zwar nur sehr langsam an Wert zu, aber überstehen Krisen vergleichbar gut, bei 3% Dividende hast du nochmal ca. 4500€ Dividende und das so gut wie sicher. Zieh von den 74.500 ca. 25.000 Steuer ab... bleiben dir knapp 50k nach Steuern = ca. 4000,-€/Monat Cash
  3. Mehr Einnahmen durch ETW-Vermietung als 3er WG

    Kann ich aus eigener Studienzeit bestätigen. Zu Beginn des Studiums in einer fremden Stadt hat man alles mögliche im Kopf - aber kaum in den Mieterschutzverein einzutreten. Zudem mag es in jungen Jahren gerne unkompliziert. Zumal oft die Eltern noch den einen oder anderen Euro beisteuern. Berufstätige Mieter, die schlecht verdienen, werden eher Theater wegen 20 Euro Differenz in der NK-Abrechnung machen.
  4. Mehr Einnahmen durch ETW-Vermietung als 3er WG

    Das verstehe ich nicht wirklich. Wenn es hausinternen Probleme gibt, wird erst als letztes der Vermieter kontaktiert. Und dann ist auch die Frage wie ernst du kleinere Probleme nimmst oder auch einfach Dinge laufen lässt. Zudem kommt es auch auf die Lage an. Wenn du natürlich in einem MFH mit berufstätigen und älteren Menschen eine WG aufmachst, könnte es da eher zu Problemen kommen als in "typischen Studentenlagen".
  5. Prüfung nach Reservierung?

    Ist es denn üblich eine Reservierung schriftlich zu bestätigen? Oder läuft es in der Praxis eher so, dass alle drei Partein (Makler, Käufer, Verkäufer) darauf vertrauen, dass man sich auf die andere Seite verlassen kann?
  6. Erste ETW gekauft, eure Meinung ist gefragt

    Sicher richtig, insbes. in München, Berlin, D-Dorf und Co. oder? Für mich passen da zwei Weißheiten: 1.) Die Immobilie muss sich ab Monat 1 i.s.v. Cashflow tragen (es sei denn man fährt bewusst die Strategie einer Altersvorsorge zu bauen) 2.) Mieteinnahmen sind Pflicht, Verkaufsgewinn hingegen schon die Kür.
  7. Allgemeine Fragen an die alten Hasen: Wenn ich mich mit dem Makler einige, sprich, dass er für mich das Ding reserviert. 1.) Ist es üblich eine Anzahlung auf die Provision zu verlangen? Oder ist das unseriös und der Makler hat erst Anspruch nach der Unterschrift beim Notar? 2.) Könnte ich das Objekt nochmal bei einem Termin mit einem Sachverständigen besichtigen und ggf. von der Reservierung zurücktreten? Wird dann die Maklerprovision fällig? Oder eine Entschädigung?
  8. Erste ETW gekauft, eure Meinung ist gefragt

    Auch das ist Spekulation. Und man muss auch da unterscheiden. Vielleicht platzt eine Immobilienblase, vielleicht aber auch nicht. Wenn dies jemand genau wüsste, wäre er Immobilien-Billionär Meine Empfehlung: Lass die Finger von den 1A-Lagen der Stadt und von allzu speziellen Lagen (insbes. auf dem platten Land), auch wenn es bei letzterem vielleicht momentan Rendite gibt, die dich strahlen lassen. Guck nach Wohnungen in ganz normalen Wohngegenden, wo weder mehrheitlich H4-Empfänger noch Besserverdiener wohnen. Ich würde tippen, dass dort die Preise am stabilsten bleiben. Von der Inflation rede ich gar nicht. Und tilge anfangs besser 1,5%...so hast du Liquidität und kannst weiter investieren. Klar, ist das nicht völlig ohne Risiko, aber bei o.g. Immobilien meiner Meinung nach noch vertretbar. Anders kannst du dir in 3-6 Jahren gar keinen größere Bestand zusammenbauen, es sei denn du hast schon mehrere 100k Startkapital
  9. Erste ETW gekauft, eure Meinung ist gefragt

    Hi, ich meine es nicht böse, aber bei Faktor 18 ist das mit dem Cashflow natürlich so eine Sache. Wenn du die Miete nicht in kurzer Zeit massiv anheben kannst, lass das Ding sich selbst abzahlen. Große Renditen wirst du mit den Eckdaten nicht hinkriegen. Meiner Meinung nach zumindest. Tilge ordentlich, damit du dass Ding in absehbarer Zeit nachbeleihen kannst. Als Alternative zur privaten Rentenversicherung ist so eine Immo sicher in Ordnung. Wenn du aber Cashflow willst: Wieso kaufst du dann schon mit so viel Eigenkapital??
  10. Das heißt: Je weniger Eigenkapital besto besser muss die Selbstauskunft und das Objekt (Faktor/Ertragskraft) sein. Jetzt wird mir auch klar wieso der 0-8-15-Eigenheim Kunde, der ein überteuertes Haus kauft und noch Konsumkredite laufen hat, immer gesagt kriegt: Man muss mindestens 30 Prozent EK mitbringen, alles andere ist nicht seriös
  11. Sehe ich genauso...kritisch ist es doch erst recht wenn das EK in der Immo auf ewig versenkt ist...Immer schön liquide bleiben... Ich verstehe das nicht so recht...was ist wohl riskanter? 1.) Das EK in der finanzierung versenken und "hoffen" das man immer schön die kleinere Rate zahlen kann? ODER 2.) Keinen Cent zahlen und sein EK schön im Hintergrund hüten. Und wenn was sein sollte - einspringen und die Bank bei Laune halten Risikofaktoren sind mMn nach Hauptrisiko: Ein zu teures Objekt gekauft (alles ist einfach scheiße, kein Puffer, von Anfang an kleiner Cashflow, Mietausfall reißt mich sofort rein) Nebenrisiko: Instandhaltungskosten. Sehe ich aber entspannt, da der kluge Investor 12 Euro pro qm und Jahr sowieso zurücklegt und sich große Sanierungssachen mit einem fachkundigen Kumpel zu 90% vorher klären lassen...
  12. Mir kommt es mittlerweile so vor, als wenn sich die Makler absprechen und fast alle die gleichen überteurten Preise anbieten, die man dann jeweils 10-15% runterhandeln kann
  13. Vielen Dank für eure Rückmeldungen! Risiko besteht ja bei 115% dadurch, dass meine Darlehensbelastung einfach am höchsten ist und am wenigsten Luft zwischen Miete vs Monatlicher Bankrate/Instandhaltung ist --- richtig? Zudem tilge ich die ersten Jahre weiche Nebenkosten und habe noch nix an Vermögen gewonnen (Es sei denn der Wert steigt so extrem wie die letzten 3 Jahre in Berlin oder München) - richtig? Weniger als 100% zu finanzieren macht aber mMn aber auch nicht so viel Sinn, da die liquide EK-Rendite ja je höher wird, desto mehr FK drin steckt - richtig? Ich frage mich ob es grad als Anfänger nicht da klügste ist von privat zu kaufen und somit nur Notar, Grundbuchamt und Grunderwerbssteuer aus eigener Tasche zu zahlen. Selbst bei 150k sind 5,95% Maklerprovision ganze 8925,- die für Anfänger schon ne Hausnummer sind, wenn man nicht mit mindestens 100k Eigenkapital startet