MrPeanut

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  1. Das heißt: Je weniger Eigenkapital besto besser muss die Selbstauskunft und das Objekt (Faktor/Ertragskraft) sein. Jetzt wird mir auch klar wieso der 0-8-15-Eigenheim Kunde, der ein überteuertes Haus kauft und noch Konsumkredite laufen hat, immer gesagt kriegt: Man muss mindestens 30 Prozent EK mitbringen, alles andere ist nicht seriös
  2. Sehe ich genauso...kritisch ist es doch erst recht wenn das EK in der Immo auf ewig versenkt ist...Immer schön liquide bleiben... Ich verstehe das nicht so recht...was ist wohl riskanter? 1.) Das EK in der finanzierung versenken und "hoffen" das man immer schön die kleinere Rate zahlen kann? ODER 2.) Keinen Cent zahlen und sein EK schön im Hintergrund hüten. Und wenn was sein sollte - einspringen und die Bank bei Laune halten Risikofaktoren sind mMn nach Hauptrisiko: Ein zu teures Objekt gekauft (alles ist einfach scheiße, kein Puffer, von Anfang an kleiner Cashflow, Mietausfall reißt mich sofort rein) Nebenrisiko: Instandhaltungskosten. Sehe ich aber entspannt, da der kluge Investor 12 Euro pro qm und Jahr sowieso zurücklegt und sich große Sanierungssachen mit einem fachkundigen Kumpel zu 90% vorher klären lassen...
  3. Mir kommt es mittlerweile so vor, als wenn sich die Makler absprechen und fast alle die gleichen überteurten Preise anbieten, die man dann jeweils 10-15% runterhandeln kann
  4. Vielen Dank für eure Rückmeldungen! Risiko besteht ja bei 115% dadurch, dass meine Darlehensbelastung einfach am höchsten ist und am wenigsten Luft zwischen Miete vs Monatlicher Bankrate/Instandhaltung ist --- richtig? Zudem tilge ich die ersten Jahre weiche Nebenkosten und habe noch nix an Vermögen gewonnen (Es sei denn der Wert steigt so extrem wie die letzten 3 Jahre in Berlin oder München) - richtig? Weniger als 100% zu finanzieren macht aber mMn aber auch nicht so viel Sinn, da die liquide EK-Rendite ja je höher wird, desto mehr FK drin steckt - richtig? Ich frage mich ob es grad als Anfänger nicht da klügste ist von privat zu kaufen und somit nur Notar, Grundbuchamt und Grunderwerbssteuer aus eigener Tasche zu zahlen. Selbst bei 150k sind 5,95% Maklerprovision ganze 8925,- die für Anfänger schon ne Hausnummer sind, wenn man nicht mit mindestens 100k Eigenkapital startet
  5. Hallo zusammen, ich habe schon von verschiedenen Quellen gehört, dass sie die ersten 1-3 Objekte - insbesondere wenn sich nicht gerade um Mio.-Summen handelt - zu etwas schlechtern Zinsen finanzieren, wenn man EK z.B. durch Spar- oder Tagesgeldkonto zum zeigen hat. Beispiel: Die Immo kostet 100k, 15k sind NK. Ich kann der Bank nachweisen, dass ich theoretisch morgen 15k überweisen könnte, aber es gerne vorerst als "Liquiditätspuffer" behalten will. Dass die Bonität hierbei glänzen muss, ist klar. Machen das die Banken (teilweise) wirklich mit? Wenn dem so wäre, fände ich es gerade als Anfänger reizvoll bzw. auch beruhigend, da Liquidität mMn auch aus psychologischer Sicht ein wichtiger Faktor bei der Immobilieninvestition ist.