Pfalzgraf

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  1. Die AFA...???

    Und ja, die Afa zählt für und ab dem Jahr der Anschaffung
  2. Die AFA...???

    Nein es gibt keine aufgebrauchte Afa, weil ja die Abnutzung nach X Jahren auch nicht einfach aufhört.
  3. Laminat vs. Vinyl

    Wenn Vinyl vor großen Fensterfronten und somit direkter Sonneneinstrahlung (und dadurch Erhitzung) verlegt ist, kann sich das Material bei enger Verlegung sehr stark wölben.
  4. Wohnfläche im Kaufvertrag - üblich oder nicht?

    Ich bin mir unsicher ob die Toleranzen in Normen oder Verordnungen stehen. Ich denke das eher ist eine juristische Toleranz, die ausgelegt wird, wenn sich überhaupt um fehlerhafte Messungen bzw. Angaben gestritten wird
  5. Wohnfläche im Kaufvertrag - üblich oder nicht?

    Die DIN277 ist eher für die bautechnische Berechnung von Flächen/Räumen, die auch Basis für z. B. Bauanträge ist für Ingenieure/Architekten. Schau besser hier nach: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wohnflächenverordnung
  6. Wohnfläche im Kaufvertrag - üblich oder nicht?

    Die Wohnflächenverordnung regelt klar, wie mit z. B. Balkon (ab bestimmter Größe 50% als Wohnfläche) und Dachschrägen in Abhängigkeit der Höhe des Beginns der Schräge, etc. flächenmäßig umzugehen ist. Eine Abweichung der mietvertraglichen von der tatsächlichen Fläche von max. 10% wurde vom BGH sogar toleriert (als über eine Mietminderung wegen der Flächendifferenz zur tatsächlichen Größe gestritten wurde).
  7. Wohnfläche im Kaufvertrag - üblich oder nicht?

    Sehe darin auch nichts unproblematisches. Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass der Verkäufer auch nicht nachgemessen hat und die Teilungserklärung verifiziert hat. Ich selbst hätte das dann auch so verfasst. Nicht mehr, nicht weniger.
  8. neue EBK --> vom Mieter bezahlen lassen um nicht abzuschreiben?

    Das verstehe ich. Wäre es denn nicht besser eine geringwertigere EBK zu nehmen, die Miete ohne EBK einzupreisen bzw. die Miete höher zu bemessen aber die EBK dann zur kostenlosen Überlassung draufzugeben. Um dann die Küche beim Mieterwechsel durch neue Mieter teuer ankaufen zu lassen? Dann hast Du nicht die sicher längere Suche nach Mietern, die eine Küche kaufen „müssen“? Oder hab ich nen Denkfehler?
  9. neue EBK --> vom Mieter bezahlen lassen um nicht abzuschreiben?

    Ich schätze, dass Du damit die Chance auf einen Mieter reduzierst. Wer gibt schon paar tausend Euro aus um sie Dir dann in Form einer EBK zu schenken? Möglich ist das natürlich. Ich würde eher eine Kostenvariante der EBK wählen, die nach eigenem bezahlen Deiner Renditevorstellung gerecht wird und Du dabei noch nen Steuervorteil hast. Oder: vermiete ohne EBK, spar Dir die Kosten und mach denen bei Kündigung ein für beide Seiten akzeptables Angebot.
  10. Mietverträge ändern

    Wenn Du nur die Miete erhöhen willst reicht ein Anschreiben, in dem Du Bezug auf den Mietvertrag nimmst und die neue Miete mitteilst.
  11. Roma zum Auszug bewegen

    Mit Geld wäre ich sehr vorsichtig. Wenn es nämlich funktioniert, dass Geld mobilisiert, wird er sich verbünden um noch mehr rauszuholen.... ich würde versuchen etwas zu finden, was denen wirklich weh tut. Weiteres gerne per PN
  12. Aus eigener Erfahrung gibt es hier auch Grenzen, die Du überschreiten darfst. Stell Dir vor, es läuft Wasser aus der Wohnung, weil z.B. ein Schlauch der Waschmaschine vom Anschluss "abgegangen" ist oder von außen erkennbar (sinnlich wahrnehmbar) ist, dass Dein Eigentum offensichtlich Schaden erleidet, darfst Du eingreifen. Ich kann natürlich nicht beurteilen ob ein solcher spezieller Fall bei Dir vorliegt. Aber ich selbst habe schon einmal meine vermietete ETW auf Grundlage dieser Situation "kalt" geräumt bzw. "aufgebrochen".
  13. Hallo @Marko V., grundsätzlich finde ich es gut, dass Du den Weg retrograd gehst und Dir ein wünschenswertes Verhandlungsergebnis vor Augen führst. Das schützt Dich vor überzogen tiefen oder zu hoch abgegebenen Geboten. Ob der Kaufpreis aber realistisch ist, kann ich nicht einschätzen. Ich wäre vorsichtig bei der Betrachtung der nichtumlagefähigen Kosten, da die mir sehr hoch erscheinen. Es ist schwierig zu sagen, welcher Faktor hier treffend ist, sollte es ein fiktiver Wert sein. Das wurde hier schon an anderer Stelle mal diskutiert. Ich würde vorschlagen, dass Du Dir reale Objekte nimmst, die Fakten zusammensuchst (wie von Dir oben bereits fiktiv gemacht) und dann besonders in Punkto Hausgeld (nichtumlagefähige Kosten) detailliert aufführst. Denn ob die umlagefähigen Kosten pro Monat 15,-€ mehr oder weniger sind, kann Deine Rendite extrem verändern. Wie gesagt, mir erscheinen die 192,-€ nichtumlagef. Kosten sehr hoch. Der Zinssatz von 1,6% bei einem Volumen von nichtmal 30.000€ erscheint mir auch sehr hoch. Wenn das ein reales Objekt ist, schau Dir die tatsächliche Verteilung der Kosten des Hausgeldes an. Dort wirst Du dann auch sehen, wieviel IHR angewendet wird. VG Pfalzgraf
  14. Probleme mit Mieter und Polizeieinsatz

    @Leverage Was bedeutet in Deinem Beitrag "MV Regelung keine Haustiere"? Bedeutet es, dass es keine Regelung zur Haustierhaltung gibt? Oder dass die Regelung "Keine Haustiere" ist?
  15. Probleme mit Mieter und Polizeieinsatz

    Hallo @Leverage auch Hundehaltung bedarf der Zustimmung des Vermieters. Die hast Du nicht gegeben. Somit solltest Du eine Frist zur Beseitigung des Hundes setzen. Wenn der Hund nicht beseitigt wurde, ist eine fristlose Kündigung wegen der Hundehaltung möglich. Ich hatte diesen Fall schon, habe abgemahnt, der Mieter hat den Hund beseitigt. Kündigungsabwälzung wegen zu wenig Mietwohnungen halte ich für kritisch; normalerweise ergeht seitens des Jobcenters eine Ausnahmegenehmigung für höhere Mieten, sofern besondere Gründe vorliegen. Die dürften in Deinem Falle vorliegen. Alternativ stimme ich Andreas zu und würde eine gütliche Einigung unter Zahlung einer "Abfindung" vorschlagen. Dabei sehr behutsam mit dem Mieter in Kontakt treten, seine Situation versuchen zu verstehen und gleichzeitig Deine Situation versuchen darzulegen. Wenn man mit harten Bandagen gegen gewisses Klientel vorgeht stellt sich meiner Erfahrung nach oft ein Schutzmechanismus ein (Abblockung, Taubsein, Blindsein, Totstellen), der Dich nicht weiter bringt. Ansonsten müsstest Du alle möglichen Gründe sammeln, Zeugen benennen, schriftlich zusammenfassen und Dich mit einem Anwalt (alternativ Haus und Grund Verein) zusammentun um Dich systematisch aber langwierig damit auseinander zu setzen.