JB

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  1. ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Ich fass es nicht mit welchen Objekte ihr eure Zeit verschwendet
  2. Schwammsanierung

    ja das ist ein schwieriges Thema ...ich sehe es ähnlich wie Andreas Problematisch ist der Schwammbewall allerdings in einer WEG. Hier drängt der Verwalter aus Haftungsgründen schnell auf das Maximalprogramm. Weiterhin trauen sich nur wenige Firmen eine Schwammsanierung zu. Die Angebote die man dann bekommt verschlagen einem die Sprache, Einzelpositionen liegen schnell mal beim doppelten des ortsüblichen Wertes. Trotzdem bleibt kaum eine Wahl, denn der Verwalter will das Sorglospaket und weitere Angebote bekommt man nicht. Beim eigenen MFH kann man natürlich völlig anders vorgehen und den Aufwand extrem verringern.
  3. Lukrative Randgebiete in Berlin

    Ich finde Teltow recht attraktiv, auch wegen der S-Bahn-Anbindung nach Berlin.
  4. Zuständigkeit Sperrmüllentsorgung

    Auf einem Gemeindegrundstück, welches direkt an mein Grundstück grenzt wurde Sperrmüll abgelagert. Nun verlangt die Gemeinde von mir die Entsorgung dieses Sperrmülls. Der Sperrmüll stammt angeblich von Bewohnern meines MFH. Muß die Gemeinde beweisen das der Sperrmüll von Mietern meines Objektes stammt ? Falls das gelingt..... bin ich als Eigentümer des MFH für das Handeln meiner Mieter verantwortlich ?
  5. Steuererklärung Anlage V

    Belege werden bei mir kaum angefordert, grundsätzlich aber die Mietverträge und Kaufunterlagen zur Berechnung der Abschreibungen. Hier schaut man dann auch sher genau drauf und änert das eine oder andere noch ab. Bei den Handwerkerrechnungen wurden bisher nur die betragsmäßig hohen abgefordert. Der Hauptaufwand ist für mich das Zusammenstellen der Unterlagen und Zahlen. Dies nimmt mir auch der Steuerberater allenfalls teilweise ab. Wer natürlich schon unterjährig jeden Zahlungsfall verbucht hat braucht nur den Buchungsordner übergeben. Ich mache meine "Buchhaltung" dann quasi erst mit der Steuererklärung. Für mich selbst bräuchte ich es garnicht.
  6. Steuererklärung Anlage V

    Naja die Steuererklärung besteht ja zu 90 % aus reinen Routinearbeiten, also Zusammenstellen der Daten und Einklimpern der Daten in die Steuersoftware. Dabei nutze ich dann immer gern die Erklärung der Vorjahre und trage nur noch die Änderungen ein. Die Beratungsleistung ist völlig getrennt zu sehen. Diese dürfte aber nicht mehr als 10 % der Arbeit ausmachen.
  7. E-Check

    Hallo, ein Elektriker meinte gestern zu mir, dass alle 4 Jahre ein E-Check durchgeführt werden sollte. Kann die Wohngebäude-Versicherung bei Brand die Zahlung verweigern wenn dieser nicht erfolgt ist ?
  8. Diese Arbeit dem Mieter zu übertragen ... gute Idee .. aber die meisten würden mir da wohl einen Vogel zeigen. Genau das Thema habe ich mal mit einem Maler erörtert. Ich hatte eine Angebot vorliegen für Pflege der Bohlen eines Balkons. Ich glaube es lag bei ca. 300 Euro. Die Erneuerung der Bohlen würde etwa das Doppelte kosten. Die Zahlen haben mich dann dazu bewogen einfach nichts zu tun und eine gewisse vorzeitige Alterung der Bohlen in Kauf zu nehmen. Diese ist übrigens geringer als an denkt. Das ist betriebswirtschaftlich einfach die beste Lösung. Also mein Rat....Wenn sich der Mieter stur stellt tue einfach nichts ... schont nebenbei Deine Nerven :-)
  9. Die Angabe der EK -Rendite ist in vielen Fällen obsolet, insbesondere wenn man deutich unter Verkehrswert kauft. Dann läge der EK-Einsatz bei "0" Früher lag der Engpass in der Finanzierug, heute sind es die fehlenden passenden Objekte. Grundsätzlich kann man ja eine hinreichend sichere Anlage quasi unbegrenzt hebeln, sofern man denn nur eine Bank findet die dies finanziert. Die großen Vermögen sind ja in der Regel auf diese Weise entstanden,ob nun mit Immobilien oder auch mit Firmenanteilen.
  10. Muss die Tilgung versteuert werden?

    Also es geht nur darum den kalkulatorischen Aufwand mit dem zahlungswirksamen Aufwand in Einklang zu bringen. Das Grundproblem ist doch, dass die Tilgung aus versteuerten Einkommen erfolgt. Bei knapper Kalkulation kann das durchaus zur Unterdeckung führen. D.h. die Mietneinnahmen reichen nicht aus, um die Finanzierungsrate zu zahlen.