Eduard H.

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  1. Kann auch passieren. Aber ich lasse mich mittlerweile in der Regel von der Verkäuferpartei bei der Verwaltung anmelden, um Rückfragen zu stellen. Aber ich habe auch schon ohne Anmeldung telefonisch Informationen von der WEG-Verwaltung bekommen....aber auch schon eine Abfuhr wie du kassiert, als ich mich eben nicht anmelden ließ. Der Punkt ist, dass man es versuchen sollte, wenn einem die Information wichtig erscheint. Wenn man es nicht versucht, hat man zu 100% keine Information. Wenn man es versucht, hat man eigentlich keine so schlechten Chancen, dass man etwas Brauchbares erfährt. Ich weiß nicht, wie viele Anfragen ich so schon gestellt habe, aber vom Gefühl würde ich sagen, dass ich zu 80 % zumindest in Teilen eine verwertbare Antwort erhielt. Und eigentlich zu 100%, wenn ich mich anmelden ließ. Zumindest fällt mir jetzt ad hoc keine Situation ein, wo es anders war.
  2. Ich gebe auch ab und zu ein Kaufangebot ab ohne vorher zu besichtigen. Allerdings mache ich das auch nur bei ETW, wo ich im Vorfeld die letzten WEG-Protokolle und den Wirtschaftsplan gesehen habe. Wenn die Makler sich damit schwer tun und sowas im Vorfeld nicht herausgeben, dann hat sich das für mich meistens auch gleich schon erledigt. Die Nichtbesichtigung preise ich natürlich Pi mal Daumen in meinem Angebot ein. Zur Zeit habe ich auch ein Kaufpreisangebot ohne Besichtigung für eine kleinere ETW in Oberhausen abgegeben. Der Preis ist sehr interessant und ich finde einfach keine Zeit zu besichtigen, weil ich zeitgleich noch ein etwas größeres Objekt ankaufe, welches sich als komplizierter erweist, als vorher gedacht. Bei MFH mache ich das bislang nicht, weil man hier in der Regel weniger dokumentierte Informationen hat. Bei einer ETW brauche ich nur in die letzten WEG-Protokolle reinschauen und schon weiß ich im Groben, welche Probleme das Haus hat. Ich kann notfalls noch bei der WEG-Verwaltung kurz anrufen, wenn ich Rückfragen habe. Das ist immer sehr schnell erledigt. Das alles fällt bei einem MFH leider weg. Und dann sind es mir zu wenig Informationen, um eine Kaufentscheidung zu treffen.
  3. Bitte lege mir doch keine Aussagen in den Mund, die ich so niemals gesagt habe! Danke! Gewinne sind NIE garantiert. Weder auf dem Sparbuch, noch bei einer Immobilie oder bei Aktien! PUNKT! Wer das nicht verinnerlicht, ist selber Schuld. Aber was ist die Konsequenz daraus? Eigentlich keine, denn trotzdem legen die Menschen weiterhin ihr Geld in irgendeiner Art und Weise an, obwohl es eben keine garantierten Gewinne gibt. Unser gesamtes Zinseszins System ist darauf ausgerichtet. Diversifikation kann hier etwas Klumpenrisiko minimieren. Aber Diversifikation ist auch kein Allheilmittel und schon gar keine Garantie für Gewinne oder ausbleibende Verluste. Ich verringere nur die Wahrscheinlichkeit, dass ich vollends auf die Nase falle. Du bringst jetzt nicht wirklich Florian Homm hier als Beispiel für einen Crash-Guru, oder?!? Du meinst den, der tausende Anleger beschissen, seinen Fonds an die Wand gefahren hatte und anschließend untergetaucht war und später im Knast saß? Also wenn wir den selben meinen, dann ist er alles andere als ein Crash-Experte. Er verursachte sehr viel Leid bei Anlegern und ist mit ein Grund, warum man sich eben auf solche Manager eben nicht verlassen sollte, sondern sein Geld selber verwalten sollte. Vielleicht solltest du dir seinen Lebenslauf erstmal anschauen, bevor du sowas von dir gibst! Robert Shiller ist da schon eine andere Hausnummer. Er hat die Dotcom-Blase und auch die Finanzkrise recht genau vorhergesagt. Aber auch er sagt, dass er nicht jede Krise vorhersehen kann. Er kann nur aufgrund seiner Erkenntnisse gewisse Tendenzen aufdecken. Wann, wo und wie eine Krise jedoch kommt, kann er auch nicht vorhersagen. Diese beiden Protagonisten in einem Zusammenhang zu erwähnen ist schon eine Frechheit. Ich denke nicht, dass man das im Detail sagen kann. Man kann aber unsere jetzige Phase nicht mit anderen Phasen aus der Vergangenheit vergleichen. So viel Liquidität wie derzeit weltweit in den Markt gepumpt wird, gab es einfach nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in 20 Jahren höher stehen als jetzt, ist aber exorbitant größer als dass wir tiefer stehen. Es muss natürlich nicht so eintreten. Aber wie ich bereits sagte, man kann an der Börse nur in Wahrscheinlichkeiten denken. Wie wahrscheinlich ist es, dass Unternehmen x in 20 Jahren existiert und mehr Geld verdient als heute? Warum ist das so? Damit sollte man sich beschäftigen! In diesem Zusammenhang empfehle ich sich mit Warren Buffet zu beschäftigen. Auch er sagt eindeutig, dass der normale Bürger sich nicht mit Einzeltitel beschäftigen sollte. Er sollte einfach einen Index kaufen und diesen liegen lassen. Was schreibe ich denn bereits die ganze Zeit? Eine Diversifikation ist wichtig, wenn man seriös investieren will. Es gibt einmal Diversifikationen innerhalb eines Assets oder eben darüber hinaus. Mein Einkommen besteht z.B. aus insgesamt vier Einnahmequellen: V&V, Selbstständigkeit, unselbstständige Arbeit und Gewinne aus Wertpapieren und Dividenden. Fällt eine oder zwei Einnahmequellen davon weg, kann ich finanziell trotzdem über die Runden kommen. Mehr Absicherung geht nach meinem Dafürhalten einfach nicht. Meine Devise ist: KISS - Keep it simple stupid. Wenn du zur Zeit nur den Aktienmarkt als Anlage nutzt, solltest du tatsächlich dringend etwas daran ändern!
  4. Sorry, aber das ist einfach nicht wahr! Wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut, dann ist der Dax um mehr als 75 % (von etwa 6500 auf 11500; Anfang 2007- Anfang 2017) gestiegen und in der gleichen Zeit gab es eine Inflation von ca. 14 %. Also gab es inflationsbereinigt einen Anstieg von mehr als 60 %. Und man muss auch noch bedenken, dass es in dieser Zeit auch noch eine Finanzkrise gab, wo der Index sich mal eben mehr als halbiert hatte (von 8000 auf unter 4000). Ich persönlich kenne das Buch von Gebert nicht, nur in groben Zügen seinen Gebert-Indikator. Aber mit Untergangsszenarien lässt sich grundsätzlich immer gut Geld verdienen. Daran verdienen aber irgendwie immer nur die sogenannten Gurus und nicht die, die denen folgen. Bis jetzt gab es keinen einzigen Experten, der in der Rückschau alles annähernd richtig vorhergesagt hatte. Wäre man denen gefolgt, hätte man an der Börse unterm Strich nichts verdient. Wenn die Welt untergeht, dann geht alles unter, egal in was man dann investiert ist, weil alles miteinander verwoben ist. Dann nützt weder ein Einlagensicherungsfonds etwas und auch nicht die Goldreserven im Bankschließfach. Und wenn man Pech hat, sogar das Gold zu Hause auch nichts mehr, wenn es staatlich z.B. verboten wird. Also ich bin in den letzten mehr als 10 Jahren Börsenhandel immer am besten gefahren, wenn ich nicht auf andere "Experten" gehört habe. Aber das muss jeder für sich selber wissen. Man sollte nicht alles in Aktien stecken und auch nicht alles in Immobilien, Gold oder sonst ein anderes Asset. Man wird sowieso nie voraussehen können, wie die Welt in Zukunft tickt. Daher macht es m.M.n. auch keinen Sinn sich irgendwelche Untergangsszenarien vorzustellen und danach zu handeln. Die Vergangenheit sagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es genauso eintritt, marginal gering ist. In all den anderen Szenarien fährt man eben besser, wenn man genau das macht, was man die letzten Jahrzehnte gemacht hat, um an der Börse Geld zu verdienen. Diese Wahrscheinlichkeit ist nunmal deutlich größer. Und an der Börse handelt man nunmal Wahrscheinlichkeiten für die Zukunft.
  5. Hallo @Florian683 Sorry für die sehr späte Antwort, aber leider hast du mich nicht verlinkt oder mich zitiert, sodass ich keine Benachrichtigung bekommen habe, dass jemand auf meinen Beitrag reagiert hat. Nun bin ich zufällig wieder auf diesen Artikel gestoßen und habe deine Fragen gelesen. Falls dich meine Meinung noch interessiert, hier meine Antworten: Ja, so einfach ist es erstmal. Man eröffnet ein Depot bei einer der unzähligen Brokern oder Banken. Man sollte nur darauf achten, dass der Broker auch ETF und Sparpläne anbietet, denn das tun nicht alle. Anschließend musst du dir das Produkt, also den ETF, heraussuchen, den du besparen willst. Ich würde definitiv darauf achten, dass es sich bei dem ETF um einen vollreplizierenden handelt. Den Grund habe ich ja oben bereits erwähnt. Dann legt man nur die Sparrate und ggf. die Laufzeit fest und schon ist quasi alles in die Wege geleitet worden. Du kannst sowohl Einmaleinlagen in den ETF investieren als auch monatliche (oder z.B. auch vierteljährliche) Sparraten. Der Mindesteinsatz hängt ganz vom Broker / der Bank ab. In der Regel bekommt man aber ab 50 € Sparrate nahezu überall einen Sparplan. Wenn man weniger als Mindestsparrate pro Monat investieren kann, dann kann man das auch auf mehrere Monate ansparen und dann z.B. vierteljährlich besparen, also jeden Monat 20 € ansparen und dann alle drei Monate 60 € in den Sparplan stecken. Ja, du kommst zu börsenüblichen Zeiten an dein Geld heran. Du kanst die angesparten ETF-Anteile verkaufen und das Geld deinem Konto gutschreiben lassen. Ob das Sinn macht, ist aber eine andere Frage. Denn grundsätzlich sollte man nur das Geld anlegen, auf welches man für einen langen Zeitraum verzichten kann. Wenn man daraus seine Lebenshaltungskosten bezahlen muss, wenn man mal wieder in der Monatsmitte kein Geld mehr zum Leben hat, dann kann man sich solche Sachen sparen. Bevor man damit anfängt, sollte man seine Finanzen, also Einnahmen und Ausgaben, geregelt haben. Wenn man mehr einnimmt als ausgibt, sich ein kleines Rücklagenpolster angespart hat, kann man starten! Ich denke das hat sich mittlerweile sicherlich erledigt. Nach meinem Geschmack ist die Tilgung jedoch zu hoch. Dadurch zahlst du jeden Monat drauf. Ich würde lieber die Tilgung runterschrauben und den Überschuss anlegen und diesen dann z.B. nach der Zinsbindungsfrist in die Tilgung stecken. Oder dieses Geld dann für ein anderes Objekt nutzen...oder oder oder. So bist du flexibler.
  6. Sehe ich auch so. Vor allem ist es ja nicht mal mehr dein Mieter. Man sollte zwar korrekt bleiben, aber auch versuchen so wenig Aufwand wie möglich zu betreiben. Dieser Ex-Mieter bringt dir kein Geld mehr, kann aber noch Geld und Zeit kosten, wenn du da ewig hinterherrennen musst. Wenn man einmal sowas hatte, lernt man für die Zukunft. Ich mache es genauso wie Nemo
  7. Kannst du alles sofort geltend machen für jedes Objekt, welches du nicht gekauft hast. Wenn du am gleichen Tag noch außer deiner gekauften Immobilie noch ein anderes Objekt besichtigt hast, dann kannst du auch das sofort geltend machen. Allerdings kannst du dann die Fahrtkosten für dein gekauftes Objekt logischerweise nicht mehr steuermindernd auf 40 bzw. 50 Jahre abschreiben. Aber das ist dann ja auch nicht mehr nötig. Wenn ich weiter weg besichtige, besichtige ich immer mindestens zwei Objekte pro Tag, damit ich eines immer komplett steuermindernd absetzen kann, wenn ich das andere kaufe.
  8. @Sebastian Rhein-Neckar Ich kenne diese Regelung nicht, was aber nichts heißen mag. Ich würde das aber aus praktischer Sicht sehen. Wie will das Finanzamt da eine Nase ran kriegen? Mal angenommen du hast es 5 Jahre nach Erwerb versucht über die Portale zu verkaufen. Wahrscheinlich hast du dort nicht mal die Adresse angegeben?! Nun verkaufst du nach 10 oder 11 Jahren nach Erwerb das Objekt. 1. Muss der gleiche Sachbearbeiter im Finanzamt für dich zuständig sein, der dein Objekt im Internet vor 5-6 Jahren bei einem Verkaufsportal gesehen hat und dieses dir zu 100 % zuordnen kann. Auch muss er sich daran erinnern und das Expose irgendwie abgespeichert haben 2. Muss er diese Regelung ebenfalls kennen. Es scheint ja keine allgemein bekannte Regelung zu sein, sonst wüsste es dein Steuerberater und wohl auch die meisten Immobilieninvestoren. Das alles scheint mir sehr weit hergeholt zu sein, als dass es in der Realität tatsächlich zur Anwendung kommt. Man muss es sich nur mal vorstellen, was das für ein Aufwand für das Finanzamt wäre. Und das bei den chronisch überlasteten Finanzämtern?
  9. Na das sind doch gute Voraussetzungen für die anstehenden Verhandlungen, wenn du alle Kaufpreisangebote schwarz auf weiß hast
  10. Hallo @Kalle Zu 1: Es spielt mittlerweile keine Rolle, weil die gesamte Einbauküche auf 10 Jahre abgeschrieben wird. Siehe hierzu das Urteil des BFH (IX R 14/15). Demnach sieht der BFH die EBK als ein gesamtes Wirtschaftsgut, welches nicht mehr getrennt veranlagt wird, sondern auf 10 Jahre abzuschreiben ist. Zu 2: Das ist das Problem, wenn man nicht im Vorfeld über die Ablösebedingungen redet, bzw. diese festlegt. Dann entstehen im Nachhinein immer Streitigkeiten. Eine Partei fühlt sich in der Regel immer benachteiligt. Ich persönlich würde niemals für eine 3,5 Jahre alte Küche, die einen Neuwert von 3.500 € hatte, noch 2.275 € bezahlen. EBK verlieren sehr schnell einen sehr hohen Wert. Das liegt unter anderem daran, dass die EBK genau für den einen Raum entworfen und angepasst wurde. Ich würde noch nicht mal 2275 € für eine neue Küche für eine Mietwohnung ausgeben, es sei denn, die Wohnung ist hochwertig und die Mieter sind es auch UND zahlen auch mehr dafür. Wenn die Qualität der Küche besser ist, als was ich normalerweise an EBK verbaue, dann würde ich maximal den Neupreis einer Küche, die ich normalerweise so in meine Wohnungen einbaue, bezahlen. Bei mir wären das so etwa 1500 €. Alles was darüber liegt, muss ich mir schon sehr gut begründen. Und das schaffe ich in der Regel bei einer 3500 € EBK gegenüber einer 1500 € EBK nicht mit der deutlich besseren Qualität. Zu 3: Ist meines Wissens nach irrelevant, wenn du auf die Instandsetzungspflicht des Vermieters bei defekten Geräten hinaus willst. Bei beiden Arten musst du bei defekten Teilen für Ersatz sorgen und diesen auch bezahlen. Die einzige mir bekannte Art, wo es noch eine Grauzone gibt und die meines Wissens noch nicht gerichtlich entschieden wurde, ist, wenn man im Mietvertrag handschriftlich festhält, dass die Küche unentgeltlich vom Vermieter dem Mieter zur Verfügung gestellt wurde und der Mieter im Gegenzug für die Instandhaltung zu sorgen hat. Klar schlage ich die Küche dann gedanklich auf den Mietpreis um, darf das aber unter keinen Umständen irgendwo so oder so ähnlich im Mietvertrag erwähnen. So mache ich das zumindest bei meinen Wohnungen, bei denen ich mit EBK vermiete. Alles andere (separater Vertrag, nicht handschriftlich im Mietvertrag, bei Festlegung eines separaten Mietpreises für die EBK, usw.) führt unweigerlich dazu, dass der Vermieter bei Defekten löhnen muss. Ansonsten wenn man für defekte Geräte innerhalb der Mietzeit zu 100 % nicht zahlen will, muss man die Küche an den Mieter verkaufen. Dann ist alles zumindest eindeutig. Aber welchen monetären Vorteil hätte ich dann? Wenn ich die EBK an den Mieter verkaufe, kann ich ja nicht zusätzlich noch für die EBK etwas auf die Miete aufschlagen. In der Regel werde ich die EBK auch nicht zu einem vorteilhaften (höher als mein Einkauf) Preis verkaufen können. Und ob ich z.B. in einem Mietermarkt dadurch bessere Mieter (oder überhaupt Mieter) bekomme, weil ich denen eine EBK verkauft habe, bezweifel ich stark. Ich sehe hierbei keinen Mehrwert.
  11. Ein LG-Urteil hat leider keine so große Aussagekraft für den Rest Deutschlands, aber zumindest gibt es einen Anhalt für Berliner Vermieter. Aber auch nicht mehr als einen Anhalt. Das nächste Urteil kann bei ähnlichen Voraussetzungen schon wieder anders aussehen. Das Urteil sagt dazu "Besonders schwer ins Gewicht falle die Vernachlässigung des Badezimmers mit dem Rattenkot. Es seien schon Substanzschäden eingetreten." Aber wie bereits gesagt, handelt es sich bei diesem Urteil lediglich um eine Einzelfallentscheidung eines LG. Ab OLG-Ebene würde es dann interessant werden. Verwahrloste Wohnung: Kündigung ohne Abmahnung möglich - Lesen Sie mehr auf: http://www.aachener-zeitung.de/ratgeber/recht/verwahrloste-wohnung-kuendigung-ohne-abmahnung-moeglich-1.1641055#plx1371456199
  12. @Andreas Danke für den Hinweis. Ich sagte doch, ich bin verwirrt
  13. Hallo @Asseler Ich bin etwas verwirrt, warum du die Mieter informieren musst? Das sind doch Arbeiten an WEG-Eigentum und sollten daher durch die WEG-Verwaltung angeschrieben werden. Oder bist du als WEG-Verwalter eingesetzt? Alles andere macht ja null Sinn. Wenn jeder Eigentümer seine Mieter selbstständig anschreibt, dann macht der eine das zeitnah, der andere lässt sich Zeit, sodass die Fristen nicht eingehalten werden und dann können die Mieter Klagen und Schadenersatz einfordern. Sowas kann eigentlich nur zentral angekündigt werden.
  14. Ich verstehe das nicht. Du siehst es selber ein, dass die Immopreise stark gestiegen sind und trotzdem willst (und hast du bereits schon) du zu diesen überteuerten Preisen kaufen. Das ist genauso wie im Aktienmarkt, wenn der Großteil der unwissenden Anleger am Hoch in den Markt einsteigen und sich dann nach einem Jahr wundern, dass die T-Aktie von 100 Euro auf 10 Euro verabschiedet hat. Dann verkaufen die für 10 Euro und sehen zu, wie der Markt wieder steigt. Halte doch die Füße Still und sammel EK oder gehe in Märkte, wo es noch 10 % Rendite gibt. Du musst dort aber natürlich mit anderen Voraussetzungen leben und umgehen. So ziemlich alles ist besser als jeden Monat Geld in ein Investment nachzuschießen, weil man viel zu teuer gekauft hat.
  15. Das sind ja auch ganz andere Voraussetzungen und Kennzahlen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen Käufen! Hört sich für Hamburg sehr gut an!