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    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - die Premiere   23.05.2017

      Am 17.06.2017 startet ein neues Format unter der Immopreneur-Flagge -  Immopreneur Talks. Die Premiere in Bad Homburg ist der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen an wechselnden Orten. Es erwarten Euch kurze Vorträge und eine launige und kontroverse Diskussionsrunde, bei der die Beteiligung des Publikums ausdrücklich erwünscht ist. Unsere ersten Gäste sind Andreas Sell ("Der reichste Hausmeister Deutschlands") und Sven-Erik Dethlefs, Architekt aus Hamburg. Alle Informationen zur Auftaktveranstaltung findet Ihr unter http://www.immopreneur.de/talks            

Eduard H.

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  1. Vielleicht können dir @Jb007 oder @nemo bei der Handwerkersuche weiterhelfen.
  2. Wie Nemo es schon sagte, Folgeschäden sollten ebenfalls abgedeckt sein, also Trocknung, ggf. neue Böden, neue Tapeten etc. und die Ausführungsarbeiten dafür. Bin kein Versicherungsmensch, aber das sollte eine Standardleistung der Gebäudeversicherungen sein. Ich habe schon einige Gebäudeversicherungen durch und das war immer im Versicherungsumfang dabei. Praktisch hatte ich den Fall vor knapp 1,5 Jahren. Da wurde auch alles ohne Probleme beglichen. Lass dir doch einfach die Versicherungskonditionen von der Hausverwaltung aushändigen. Da kannst du es schwarz auf weiß nochmal nachlesen.
  3. Kannst du auch machen. Spielt in meinen Augen keine große Rolle. Ich würde darauf auch nicht viel Hoffnung setzen. Wenn man sich schon dazu entschieden hat, eine Mietkürzung zu vollziehen und es auch noch eine Vorgeschichte zwischen euch gibt, dann wird ein Brief von dir auch nicht viel bringen. Viel wichtiger ist die Frage, warum du den Mangel nicht behebst/beheben lässt? Willst du es aussitzen, weil du nach ihrem Auszug da noch großflächiger sanieren willst?
  4. Hallo @Muehlenzwick Ich würde wie folgt verfahren: Sobald sie die 200 € weniger Miete überweist, würde ich sie schriftlich darauf hinweisen, dass die Mietminderung in diesem Umfang nicht rechtmäßig ist und ich mir weitere rechtliche Schritte vorbehalte (Einschaltung Anwalt, Mahnverfahren). Darauf reagiert sie oder eben nicht. Das ist erstmal nebensächlich. Wenn das Mietverhältnis dann vorbei ist, einfach die zu wenig gezahlte Miete mit der Kaution verrechnen. Ich würde auf keinen Fall dieses Vorgehen ihr vorher mitteilen, sonst kommt sie noch auf die Idee die Miete soweit zu kürzen, dass die Kaution auf null geht, sie also die Kaution verwohnt. Mit dieser Methode wirst du nicht gezwungen selbst tätig zu werden und einen Anwalt zu beauftragen oder ein Mahnverfahren zu starten. Du kriegst dein Geld und SIE muss dann zum Anwalt rennen und ihre (vielleicht unbegründeten) Ansprüche versuchen durchsetzen zu lassen.
  5. Und gleichzeitig bist du auch der Held der WEG. Das spricht sich definitiv rum. Schöner Schachzug!
  6. Hallo @Bluedream Für mich hört sich das jetzt an, dass du nur von ETW auf MFH umgestiegen bist und nicht den Standort gewechselt hast, oder? D.h. du bist doch ständig vor Ort. Wozu brauchst du dann eine Hausverwaltung? Was erhoffst du dir davon? In meinen Augen macht eine Hausverwaltung nur dann Sinn, wenn du nicht an deinem Standort investierst oder wenn du schon komplett finanziell frei bist und dich mit der Verwaltung deiner Häuser nur am Rande beschäftigen willst. zu 1. Kann ok sein, ist meistens jedoch auch problembehaftet (Gewährleistungsansprüche, Zuverlässigkeit, evtl. steuerliche Probleme, Interessenskonflikte, usw.) zu 2. Am besten über Empfehlungen. Es gibt wirklich viele schlechte Hausverwaltungen. Generell wird sich keine Hausverwaltung so gut um dein Objekt kümmern wie du selber. zu 3. Kommt auf den Standort und den Leistungsumfang an. In der Regel zwischen 20 - 30 Euro pro Wohneinheit.
  7. Es kann aber auch genau das Gegenteil sein. Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Mieter, von denen ich dachte, dass ich mit denen absolut keinen Stress haben werde, den meisten Ärger gemacht haben. Und andersherum habe ich bei Mietern, die ich mit einem Haus mit übernommen hatte bedenken und diese stellten sich als am einfachsten zu händeln heraus. Von denen höre und sehe ich quasi nichts. Und so ähnlich kann es eben auch bei den Objekten selber laufen. Egal wie gut du deine Ankaufsprüfung gemacht hast, du kannst nicht in die Wände oder in die Rohrleitungen schauen. Da kann immer mal was passieren, obwohl von außen alles top aussieht. Also ich habe es mir definitiv abgewöhnt mit einer zu konkreten Erwartungshaltung einen Mieter oder ein Objekt auszuwählen. Das was ich machen und prüfen kann, mache ich, der Rest ist auch ein bisschen Glück und Pech.
  8. Kann aber nur ein Selbstnutzer sein oder? Aber herzlichen Glückwunsch. Zu diesen Kennzahlen einen Verkauf zu bewerkstelligen, ist schon keine üble Leistung!
  9. Auf den ersten drei Bildern ist 6312 und auf den letzten drei ist 6304 zu sehen. Bis jetzt sind die Mieter vollkommen zufrieden. Aber es sind ja auch erst ein paar Monate vergangen. Ich rechne aber nicht mit schnellem Verschleiß. Die Dinger waren sowas von stabil!
  10. offices

    Mit Sicherheit u.a. @Arnd Uftring und @Thomas Knedel
  11. Aus deinen obigen Ausführungen erscheint es mir allerdings so zu sein, dass es dir eben nicht klar ist/war. Nur das zu versteuernde Einkommen ist maßgeblich für den Einkommenssteuersatz und nicht das, was du an Brutto kriegst. So kannst du z.B. mehrere 100k € an Bruttoeinnahmen haben, aber "nur" 25% Einkommensteuer zahlen, weil deine Werbungskosten und Abschreibungen sehr hoch sind. Genauso gut kann es aber bei dem Einkommen auch einen Steuersatz von 42 % geben. Daher macht es überhaupt keinen Sinn mit den Bruttoeinnahmen zu rechnen! Du musst das schon ungefähr auf deine persönliche Lage beziehen. Wenn du sagst, dass du ungefähr einen Einkommenssteuersatz von 23,5 % hast, dann liegt dein zu versteuerndes Einkommen bei etwa 40.000 €. Das heißt aber nicht, dass du "nur" 40.000 € in dem Veranlagungsjahr brutto bekommen hast. Du kannst weit über 100k € brutto bekommen haben und trotzdem nur Steuern auf 40.000 € angerechnet bekommen. Verstehst du, warum es absolut keinen Sinn macht mit den Bruttoerträgen zu rechnen? Und bei den Mieteinnahmen ist der Unterschied sogar noch eklatanter, weil du fast alles von der Steuer absetzen kannst und somit die zu versteuernden Einnahmen aus V&V deutlich reduzieren kannst.
  12. In beiden Fällen verwechselst du die Bruttoerträge mit dem "zu versteuerndem Einkommen". Von den Bruttoerträgen gehen noch Werbungskosten und weitere steuerrelevante Abzüge ab. Das Ergebnis wäre dann das "zu versteuernde Einkommen". Und nur dieses ist die Grundlage für den persönlichen Steuersatz. D.h. du wirst nicht auf die jeweils 100.000 € die Einkommenssteuer zahlen, sondern vielleicht nur auf 50.000 €.
  13. @Bluedream Nein, es wird "nur" der persönliche Steuersatz inkl. Soli + evtl. Kirchensteuer berechnet.
  14. Das Jobcenter muss neben der absoluten Miete + NK auch die Wirtschaftlichkeit eines Umzuges prüfen. D.h. sie muss schauen, ob sich ein Umzug wegen ein paar Euro überschreitung lohnt (Umzugskosten, Renovierungskosten, evtl. höhere NK, evtl. Maklerkosten). Es kann aber auch andere Gründe dafür geben, z.B. dass zur Zeit keine passenden Wohnungen auf dem Markt sind, Nachwuchs bei dem Leistungsempfänger angekündigt ist, der Leistungsempfänger mit seinem Partner (ebenfalls Leistungsempfänger) in der Wohnung zusammenziehen möchte o.ä. Es kommt also schon mal vor, dass ein Jobcenter eine Wohnung weiterhin voll finanziert, obwohl sie über dem eigentlichen Satz liegt. Weitere Mietanpassungen werden dann aber eher nicht durchführbar sein, wenn man die Mieter behalten möchte. Andererseits bekommt man durch eine Mietanhebung wohl recht einfach den Mieter bei Bedarf raus (vorausgesetzt die Mieterhöhung ist rechtlich machbar und der Mieter ist kein Härtefall).
  15. Kein Problem, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wenn man nicht gerade an einen gestressten und innerlich gekündigten Mitarbeiter gerät, dann bekommt man eigentlich immer eine anständige Antwort. Die Aussagen des Eigentümers sind vielleicht auch einfach vorgeschoben, weil er keinen Bock hatte sich um irgendetwas zu kümmern. Versuch macht klug.