MMM

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  1. MMM

    Verwaltung verlangt Abmahnung an Mieter

    Wieso tut man sich so was an? 3 KM Mietsicherheit + die 1. Monatsmiete in Bar oder per Überweisung - davor gibts keine Schlüssel.
  2. Ob Innen- oder Außenprovision - momentan hat eben der Verkäufer die Zügel in der Hand, der Käufer darf die Zeche zahlen. Eine Nebenwirkung in der Sache wäre halt, dass manch Einer dann die Provision etwas einfacher mitfinanzieren könnte.
  3. Am Bedarf vorbeitgebaut wird ja an jeder Ecke und dies wird von der komunalen Politik zumindest sicherlich so gewollt. All die zusammengeschusterten und überteuerten Neubauten mit horrenden Grundrissen bringen einfach Kohle in die Komunalkassen ein, via Grunderwerb- und Grundsteuer. Ein Beispiel aus dem süddeutschen Raum - Ludwigsburg Sonnenberg, gute Lage, hat aber mit Stuttgart nichts mehr zu tun. 45min-1h täglich bei 7km Entfernung braucht man schon, um nach Stugi reinzukommen und dann wieder raus. Vor ein Paar Woche ist bei mir ein Exposee eingegangen, es werden aktuell zum großen Teil 2ZW und einige Penthäuser gebaut von der städtische WB-Gesellschaft abverkauft. VP geht ab 4,5TEUR los.
  4. Verkauf gerade nach und nach einige EW aus meinen Anfangszeiten nach 10J Halten. Eine Zusicherung/Vertriebspause gibt es bei mir ebenfalls nur gegen Bares.
  5. Ausgangslage: Aus meinen Anfangszeiten besitze ich u.a. eine kleine DG-Einheit, welche mit einer Brennwerttherme ausgestattet ist. Die Abgasführung erfolgt direkt durch die Dachhülle. Ich bereite gerade eine Anfechtungsklage gegen einen im Rahmen einer außerordentlichen Eigentümmerversammlung gefassten Beschluss zum Einbau eines Kamineinsatzes in einen seit Längerem nicht genutzten Kaminzug. Die Finanzierung der Maßnahme, welche für mich absolut keinen Nutzen hat, soll durch eine Sonderumlage erfolgen. In meinen Augen handelt es sich eindeutig um eine bauliche Veränderung gem. §22 Abs. 1 WEG und nicht um eine Sanierung wie von der HV dargelegt. Kennt sich einer mit der Materie aus? Ich lasse die Sache in ein Paar Tagen von einem Fachanwalt überprüfen, würde mich aber trotzdem über Hinweise seitens der Community freuen
  6. Ganz erfrischend und wiederkehrend sind solche Artikel in unserer Zeit Wers glaubt, dem armen Mieter wird auf Dauer damit geholfen, wird selig!
  7. Die LWV übernimmt meistens die Folgeschäden am Gebäude, auch an deinem Sondereigentum. Für alle Schäden an beweglichen Sachen ist die Hausratversicherung zuständig. Genaueres findest du in der Versicherungspolice und den AGBs deiner Versicherung.
  8. Ich hatte einen ähnlichen Fall, jedoch mit Sondernutzungsrechten für 1 Kellerabteil. In der TE waren 3St genannte, laut einem anderen Eigentümer wurde dieser Abteil von einem meiner Voreigentümer an seinen Voreigentümer per KV abgetreten, jedoch weder im GB noch in der TE nachgetragen. Allgemein gilt: GB>TE>KV>Sonstige Beweise, wobei lediglich über ein KV mitverkauftes und nicht im GB oder in der TE nachgetragenes Recht für den Rechtsnachfolger keine Wirkung entfaltet.
  9. MMM

    800 Mio. Quadratmeter werden zu Sondermüll

    Die Entsorgungsproblematik wurde zwischenzeitlich durch eine Übergangsregelung etwas entschärft, nicht jedoch nennenswert. Polystyrol kommt bei mir ausschließlich als Estrich-Dämmung zum Einsatz, an die Fassade oder unters Dach würde ich mir so was auf keinen Fall klatschen.
  10. Stichwort "Vorweggenommende Werbungskosten" - Google ist dein Freund oder ganz ausführlich hier: http://www.iww.de/gstb/archiv/vermietung-und-verpachtung-vorweggenommene-werbungskosten-bei-vv-abzug-ist-an-strenge-regeln-geknuepft-f28076
  11. MMM

    800 Mio. Quadratmeter werden zu Sondermüll

    Das Zeug muss man doch irgendwie den Chinesen andrehen. Unsere PET-Flaschen kaufen die ja auch in Unmengen und machen dann Pullis draus
  12. MMM

    800 Mio. Quadratmeter werden zu Sondermüll

    Gel, habe gerade tagtäglich auf der Baustelle mit zu kämpfen. Gebäude BJ1974, mal abgesehen von der Fassade habe ich 500qm Alt-Estrich schwimmend verlegt auf 3cm Styropor :)) Städtische Deponien nehmen das Zeug nur haushaltsüblichen Mengen an und wissen nicht wohin damit - das Zeug wird vorerst eingelagert. Mein Container-Dienst hat mich neulich ebenfalls angeschrieben, pro 1000kg sind nun 7000EUR netto fällig :))=
  13. Früher war halt alles besser, auch in Bezug auf die KPA Man konnte relaxed den Bodenanteil mit 20% angeben und die Sache wurde vom Finanzamt durchgewunken. Seitdem es diese Lachnummer von Arbeitsvorlage vom BFM existiert, sprich seit 2014, darf man sich bei jedem neuen Objekt aufs Neue rumschlagen. Gerade weil die meisten Sachbearbeiter beim FA keine Ahnung von der Materie haben und in der alten Fassung keine Berücksichtigung von Modernisierungsmaßnahmen erfolgt. Da kann ich ein Lied davon singen, habe immer noch ein Einspruchverfahren laufen.
  14. Naja, die Sache hat zumindest für mich einen Vorteil. Ich suche mir regelmäßig neue Versorger im Bereich Strom und Gas. Sehr viele von denen machen einem das Leben zu Beginn recht schmackhaft mit Bonis etc. Möchte man aus dem Vertrag nach dem Ende der Mindestlaufzeit meistens nach 12 Monaten wieder aussteigen, geht das Spielchen los. Der eine mag nur schriftliche Kündigung per Post (Schriftform), ein anderer wäre auch mit Fax zufrieden (Textform), und der dritte ist auch mit einer Kündigung im Online-Portal glücklich. Im nächsten Jahr werden die Rollen nach Belieben lustig getauscht Im Arbeits- und Mietrecht bleibts ja beim Alten, von daher sehe ich an der Klauseländerung keine Nachteile.