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    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - 2. Thema Zwangsversteigerungen   21.08.2017

      Die neue Veranstaltungsreihe Immopreneur Talks geht in die zweite Runde! Diesmal sind wir zu Gast bei der RA Real Estate Gruppe in Lünen bei Dortmund - das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Zwangsversteigerung - Chance oder Zeitverschwendung?" Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter http://immopreneur.de/talks/   Update Thomas Knedel, 25.09.: Ich bin etwas erstaunt , dass wir offensichtlich eine so kleine Runde von rund 15 Teilnehmern werden - bei diesem Thema! Leute, nutzt diese einmalige Gelegenheit! ZVG's leben, sie sind nicht tot! Hier wird der Beweis angetreten! 

Patrick

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  1. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Auf meine Forderung zumindest für die Monate September und Oktober eine Nutzungsentschädigung von 35 % der üblichen Kaltmiete zu bekommen wurde nicht eingegangen. Stattdessen behauptet der Anwalt der Gegenseite seine Mandantin wollte bis zum 15.10 ausziehen und ich sollte daher auf eine Räumungsklage verzichten. Außerdem werden weitere Lügen und Unwahrheiten wiederholt. Wie würdet ihr nun vorgehen? Mittlerweile tendiere ich dazu die Räumungsklage endlich einzuleiten.
  2. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Kein Wunder, dass der Verkäufer dringend einen Käufer gesucht hat. Hoffe mein Anwalt kann dies klären. Vielleicht gibt es auch schon Vereinbarungen aus der laufenden Scheidungsverhandlung. Ansonsten müsste ich doch zumindest die Aufwendungen wie Gebäudeversicherung, Müll, Wasser, Heizung umlegen können.
  3. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Bin mir jedoch nicht sicher, ob auch da auch etwas zu holen ist. Da ich im Grundbuch stehe befürchte ich, dass die Bank im Fall der Fälle auf mich zukommt. Später muss ich dann schauen, dass ich das Geld wiederbekomme.
  4. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Darüber wurde ich nicht informiert. Im bisherigen Verfahren ging es um § 1365 BGB und da hat sich das OLG klar positioniert. Die Frage ist nun wann dieses Nutzungsrecht nach § 1361b endet(e). Hoffe immer mehr auf einen irgendwie gearteten Vergleich.
  5. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Die Rückabwicklung wird wohl ebenfalls lange dauern. Beim Kauf habe ich mitbekommen, dass der Kaufpreis fast komplett aufgebraucht wurde um das Darlehen auf die Wohnung zu tilgen. Ich habe bereits eine Wohnung in dem Haus renoviert und vermietet. Sehr viel Arbeit in den Außenbereich gesteckt und schon viel Geld in das Anwesen gesteckt. Außerdem habe ich bereits eine Grundschuld auf das Haus aufgenommen. Außerdem sind Notar und Verkäufer nach wie vor davon überzeugt alles richtig gemacht zu haben. Sie betonten auch vor dem OLG, dass sie mich nicht über ein Besitzrecht informiert haben da es ihrer Meinung nach nicht notwendig war. Denn die Beiden sind sich sicher, dass ein solches Recht nicht besteht.
  6. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Das meinte mein Anwalt mit einem Anwaltsvergleich. Ich fordere lediglich 2/3 der ortsüblichen Vergleichsmiete und leite vorerst keine Räumungsklage ein im Gegenzug verpflichtet sich die Gegenseite schriftlich auch tatsächlich ausziehen.
  7. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Stimmt dies wurde vor dem Kauf jedoch vom Verkäufer und vom Notar ausgeschlossen. Beide sind sich übrigens noch immer 100 % sicher das kein Besitzrecht besteht. Aber natürlich bin ich zu unbedarft an die Sache herangegangen. Für den Laien ist das Wort eines Notars irgendwie Gesetz. Das Problem ist, dass ich keine Einsicht die Akten des Familiengerichts habe. Ich weiss nur die Scheidung wurde auch diese Woche mal wieder nicht vollzogen. 8 Jahre für eine Scheidung und noch immer kein Ende in Sicht. Möchte mir gar nicht ausmalen wie lange da ein Auszug dauern kann. Naja. Wenn es etwas Neues gibt werde ich berichten. Ansonsten vielen Dank für eure Unterstützung.
  8. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Ja. In der Kanzlei gibt es jemanden der für Familienrecht zuständig ist. Dies ist auch die Argumentation der Gegenseite. Dieser kann ich aber überhaupt nicht folgen. Weshalb sollte ich eine Frau mit ihrem volljährigen Sohn nun schon 9 Monate unentgeltlich bei mir wohnen lassen und sogar alle Kosten (außer Strom) und Reparaturen für sie übernehmen. Als an einem Tag die Heizung nicht ging hat sie mir sogar gedroht auf meine Kosten ins Hotel zu ziehen, dabei hat sie die Heizung vermutlich selbst manipuliert. Die ganze Sache kann sich wohl noch bis zu 2 Jahren hinziehen. Dieses Jahr wird es wohl mit Sicherheit nicht mehr klappen meinte mein Anwalt heute. Ich habe diese Frau doch nicht geheiratet und bin auch nicht der Vater ihres Sohnes. Kann die Rechtsprechung an der Stelle nicht nachvollziehen. Meine Nutzungsentschädigung fordere ich ein, weil ich Eigentümer des Anwesens bin. Dies hat auch das OLG zweifelsfrei so entschieden.
  9. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Sehr geehrter XXX, wir möchten anzeigen, dass wir nach wie vor die rechtlichen Interessen der Frau XXXX vertreten. Gegenstand dieses Schreibens ist ihr Räumungsbegehren vom 23.08.2017. Hierzu möchten wir mitteilen, dass es unserer Partei nicht möglich sein wird, diesem Räumungsverlangen zum 06.09.2017 nachzukommen. Gleichwohl wollen wir mitteilen, dass sich unsere Mandantin auf unser Anraten um die Anmietung von geeignetem und bezahlbarem Ersatzwohnraum bemüht. Wir möchten Sie daher bitten - auch im Hinblick auf das ehemals vor dem OLG geführten Verfahrens XXX - einer Räumungsfristverlängerung zum 31.10.2017 zuzustimmen. Aufgrund des oben erwähnten Verfahrens, befand sich die Zukunft unserer Mandantin in einer rechtlichen Schwebelage, weshalb sie nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen konnte, die streitgegenständliche Wohnung zu verlieren. Da nunmehr jedoch weitestgehend Rechtsklarheit besteht, ist auch unserer Mandantin die Tragweite o. g. Verfahrens bewusst. Aufgrund dessen wird sich unsere Partei um Anmietung einer anderen Wohnung bemühen, im Hinblick auf das schwebende Verfahren wurde jedoch davon abgesehen Ersatzwohnraum zu suchen, da die Anmietung von Ersatzwohnraum dann zweckwidrig gewesen wäre, wenn das o. g. Verfahren zugunsten unserer Partei ausgegangen wäre. Sollte unsere Partei schon vor dem 31.10.2017 Ersatzwohnraum gefunden haben, werden wir Ihnen dies selbstverständlich umgehend mitteilen, um hierdurch einen früheren Auszugstermin zu ermöglichen. Sollten Sie unserer Bitte nicht nachkommen und Räumungsklage erheben, zeigen wir schon jetzt an, für ein etwaiges Verfahren prozessbevollmächtigt zu sein. Mit.....
  10. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Vielen Dank für deine Beurteilung. Momentan neige ich tatsächlich dazu die Sache mit der Räumungsklage durch zuziehen. Klagen wegen Beleidigung usw. werde ich natürlich nicht machen. Ich wurde ja auch nicht beleidigt. Eigentlich bin ich auch kein Typ der gerne klagt. Obwohl ich heute tatsächlich kurz überlegt habe eine Gegenanzeige wegen Vortäuschung einer Straftat zu stellen....Naja. Die Gerichte haben genügend andere Dinge zu tun. Ansonsten finde ich den Verweis auf die oft eingeforderte und niemals gezahlte Nutzungsentschädigung gut. Das werde ich eventuell für meine Begründung verwenden weshalb ich nicht auf die Bitte zur Fristverlängerung eingehe. Werde auch erst mal darüber schlafen und mich mit meinem Anwalt beraten. Die Anwältin scheint durchaus verhandlungsbereit. Ihre Mandantin wohl weniger.