alex.ko

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Über alex.ko

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  1. also wenn frauen im spiel sind, dann wird das bad als erstes angeschaut, so meine erfahrung
  2. ...oder dann einfach auf den blauen Kreis links vom Threadnamen klicken und man gelangt direkt zum ersten ungelesenen Beitrag
  3. darüber habe ich mich auch informiert und bin dabei auf diesen Artikel gestossen, (http://www.nebenkostenabrechnung.com/stromkosten-teil-nebenkosten/) welcher im Prinzip ähnliche Situation behandelt. Laut Mietvertrag sind mit der Pauschalmiete alle Nebenkosten beglichen, also auch die Heiz- und Warmwasserkosten. Da diese in meinem Fall mit Strom erzeugt werden, kann ich es sowieso nicht extra abrechnen. Der Haushaltsstrom ist nicht der Rede wert. Somit bleibt eigentlich nur noch die "Entmietung"?
  4. Trotz dass die Heizungsverrohrung neu gemacht wird, tendiere ich ebenfalls dazu bei Boilern zu bleiben. 1.) Von euch genannte Punkte, 2.) Geplant sind Ferienwohnung/Apartements, somit keine Dauervermietung, 3.) Bei Dauervermietung bezahlt der Mieter die Stomrechnung direkt selbst
  5. @Jb007 da hast du natürlich recht, so wie ich das verstanden habe, geht es bei den Härtefällen eher um z.B. kranke oder behinderte Mieter. Oder kann auch ein finanzieller Härtefall vorliegen? Ich schätze er verdient um die 1700€ netto und bezahlt 160€ Miete. Eventuell bezahlt er noch etwas an seinem Erstwohnsitz. Zum Thema Heizung: Das ganze Haus wird aktuell mit den Nachtspeicheröfen beheizt. Warmwasser wird mittels Elektroboilern erzeugt. Geplant ist es eine Zentralheizung einzubauen und diese mit Flüssiggas zu befeuern. Es gibt 2 Schornsteine im Haus, die Abgasführung wird aber wahrscheinlich aussen am Haus verlegt. Beim Warmwasser bin ich noch nicht sicher, ob ich es bei der dezentralen Lösung mittels Elektroboilern lassen soll oder auf zentrale Warmwasseraufbereitung umsteigen soll.
  6. danke an jeden einzelnen von euch! Da eine ordentliche Kündigung wohl nicht möglich ist, habe ich mir folgende Schritte überlegt: - Miete regulär gemäß ortsüblicher Vergleichsmiete um 20% erhöhen. (Wie rechne ich bei einer Pauschalmiete die Netto und Bruttomiete zur Basisbildung aus?) - Einen Handwerker holen und einen Kostenvoranschlag für die Modernisierung der Wohnung einholen (Innendämmung, Fenster, Belüftungsanlage, Heizungsmodernisierung, Dachdämmung von innen, Laminat statt Teppich, Badmodernisierung, usw.) und eine Modernisierungsumlage ankündigen. Was passiert wenn ich auf einen Zuschlag in Höhe von 300€ bei einer Pauschalmiete von 160€ komme? Ist es noch rechtens? - Wenn immer noch nicht selbst kündigt, ihm eine "Schlüsselprämie" in bar anbieten. Wären das die den Umständen entsprechend logischsten Schritte? Danke und Grüsse Alex
  7. Das mit dem Strom ist ja das verzwickte. Das Zimmer diente früher als Gästezimmer der Eigentümerin und der ganze Strom inklusive Stromheizung läuft auf den Zähler der Wohnung im Obergeschoss, wo die Eigentümerin selbst gewohnt hat. Er hat somit keinen Zähler. Die Möglichkeit wäre einen Zwischenzähler einzubauen, aber dann besteht die Gefahr eines gewerblichen Stromhandels. Das heisst ich darf nicht auf Eigenbedarf kündigen?
  8. Hallo Kollegen, ich seit Februar Besitzer eines älteren MFH welcher einer alten Frau gehört hat. Diese hat die Gestaltung der Mietverträge nicht ganz ernst genommen und alle Nebenkosten (da selbst drin gelebt) selbst getragen. Mir war dies vor dem Kauf schon bewusst. Die meisten Mieter haben auch freiwillig der Erhöhung der Nebekosten zugestimmt. Einer weigert sich allerdings. Ich befürchte das wird eine "harte Nuss". Folgende Situation: Er mietet ein 1-Zimmer-Appartement im Dachgeschoss. Zustand des Zimmers ist extrem sanierungsbedürftig. Er zahlt gerade mal 160€ Miete inklusive Nebenkosten. (siehe Mietvertrag im Anhang). Das grösste Problem ist, dass seine Heizung (Nachtspeicherofen) und auch sein Hashaltstrom auf den Zähler der Wohnung der Vorbesitzerin laufen. Grob gesagt verbraucht er monatlich mehr Strom als er Miete zahlt. Ich habe ihn bereits höflich per WhatsApp (ja ich weiss, aber bei allen anderen hat es bisher problemlos geklappt:)) gebeten den Nebenkostenbeitrag zu erhöhen. Er hat es abgelehnt. Am liebsten hätte ich den Mieter komplett los und die Wohnung saniert. Wie kann ich bei diesem Mieter vorgehen? Frage 1: Was bedeutet der fettgedruckte Satz im §2 (Kündigung des Vermieters .... ist daher ausgeschlossen.) und ist es gültig? Kann ich nicht auf Eigenbedarf kündigen? Frage 2:) §3 Miete: Gehören Strom- und Heizkosten zu Nebenkosten? Ist der Mietvertrag gültig, da die Heizkosten und alle anderen Nebenksoten pauschal abgerechnet werden? Frage 3:) Wie kann ich den Beitrag des Mieters anpassen? Frage 4:) Wie kann ich dem Mieter so schnell wie möglich kündigen? (Eventuell eine Modernisierungsumlage androhen?) Vielen Dank im Voraus und viele Grüsse Alex.Ko
  9. abhängig vom Standart kannst locker mit 300-600€/qm rechnen
  10. Ich habe bisher meine V&V gemeinsam mit der normalen Einkommensteuererklärung gemacht. Meistens bekommt man die ABrechnung der WEG Mitte des Jahres und dann macht man die StEr.
  11. Ich habe auch die ESt verstanden und bleibe somit bei meiner Aussage. Bei Grundsteuer hast du @Breena natürlich recht, dies wird vierteljährlich gezahlt.
  12. anmerkung zu 3.) vermiete schon seit 10 Jahren und musste noch nie quartalsmässig bezahlen.
  13. auch noch ein stichwort von meiner seite, "steuerprogression".
  14. ...
  15. eventuell alle Flurstücke zusammenlegen und dann als 1 Objekt verkaufen? daran wäre bestimmt auch der käufer interessiert, da er es sowieso wahrscheinlich machen wird/muss.