daeda

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  1. Warum nicht mal ein Fachwerkhaus?

    Habe das nicht als arrogant aufgefasst. Wenn du jetzt deinen Kumpel nimmst, der am Ende bei Faktor 14 landet mit viel Eigenarbeit, dann stellt sich das wieder anders dar und ist evtl am Ende doch kein so guter Deal (ich weiss jetzt nicht wo die Preise sonst in der Region liegen). Das ist mir hier schon öfter aufgefallen, dass die Begriffe oft durcheinander geraten. Am Ende redet man obwohl man vermeintlich die gleichen Fachbegriffe wählt von unterschiedlichen Dingen. Und das halte ich für problematisch. Wenn @Arnd Uftring davon redet dass man in Chemnitz maximal zum Faktor 7 kaufen soll, dann meint er wahrscheinlich Gesamtinvestitionskosten/Jahresmiete.Zu GIK gehören dann auch Sanierungskosten und der Faktor ist beim Kauf noch gar nicht so genau abschätzbar und erst nach der Fertigstellung der Maßnahme und Vermietung klar. Ich kenne diese Häuser für "Faktor" 2 oder 3 auch. Das sind aber Komplettsanierer und meistens Gebäude um 1900 rum. Jetzt gibt es Tabellen und Erfahrungswerte mit denen man so etwas abschätzen kann und landet da erst mal grob bei 1000€/qm. Ich lasse mich da gerne korrigieren, mein Wissen kommt da nur aus Büchern. Eine Wohnung bei der weit weniger zu machen war lag schon bei 300€/qm. Kann sein, dass das immer noch zu teuer war, aber da war "nur" Bad/Heizung und Fenster zu machen. Wenn jetzt noch Decken und Dach dazu kommt erhöht sich das noch mal. Ich bin ebenfalls begeisterter Immopreneur Podcast Hörer, gerade ging es um Gwenovieren, das Modell ist platt gesagt: Abgerockte Häuse kaufen und renovieren, soweit nix neues. Anscheinend funktioniert das immer Nur das es keine Sanierung ist sondern eine notdürftige Renovierung und mit schöner Einrichtung trotzdem die Vermietbarkeit gesteigert wird. Also eignen sich auch nicht alle Häuser, die Heizung sollte schon gehen. So weit zum Konzept, aber wieder ein Beispiel bei dem die Zahlen und Details im Dunklen bleiben. Vllt bin ich da zu sehr Zahlenmensch und denke die Dinge tot, aber am Ende muss es sich auch für die Interviewpartnerin im Podcast rechnen. Was hier im Forum eigentlich fehlt zumindest habe ich es noch nicht gesehen. Ist so eine Art newbie Ecke, also ein Artikel, der die Begrifflichkeiten klärt etc, damit diese zumindest klar sind vor allem für Anfänger aber auch als gemeinse Disksussionsbasis. Interessant wäre vllt auch mal eine Sammlung an Faktoren für verschiedene Gegenden vllt sogar auf einer Karte. Hier sind doch genug Leute unterwegs die sich in den verschiedenen Ecken auskennen. Bin ich der einzige der damit Probleme hat? Hat noch jemand Interesse an so etwas? Sorry an den Threadstarter :D, sind jetzt ziemlich off topic, aber Thema beschäftigt mich auch gerade und wäre sicherlich hilfreich.
  2. Neue Mieterin verschweigt Hund

    Das rauszufinden wird wegen Datenschutz sicher schwierig werden. Wenn sie einen hat dann weisst du das zwar, aber eine Entscheidungshilfe hast du trotzdem nicht, weil du ja nicht sicher weisst ob der Hund wirklich ein Problem ist. Ich würde sie einfach darauf ansprechen/mit dem Profilbild konfrontieren, aus der Reaktion und einem Gespräch wirst du viel schlauer.
  3. Warum nicht mal ein Fachwerkhaus?

    Ist ja ok ich frage nur so genau, weil wenn man noch am Anfang steht kann man sich von solchen Aussagen wie 1-2 fach schon entmutigen lassen, weil man das eben so nicht findet. Wenn du aber sagst am Ende wars dann doch 14 fach, zwar mit Sonderabschreibungen usw. aber eben nicht 1-2 fach. Das heisst dann am Ende dass der Faktor gar nicht "so gut" sein muss. Und das zu wissen oder zu sehen ist schon wichtig, sonst kauft man am Ende gar nichts weil eben kein 1-2 fach vorbeirauscht.
  4. Warum nicht mal ein Fachwerkhaus?

    Ich muss jetzt doch ein bisschen nachbohren Ich lande da beim 14 fachen am Ende. Die 70k hat er aber aus Eigenkapital?
  5. Warum nicht mal ein Fachwerkhaus?

    Wenn du sagst zu 1-2 fachen, die Dinger aber nicht renoviert sind und da keiner wohnt dann kann man doch nciht 1-2 faches sagen. Was also bedeutet die Aussage jetzt? Nach der Renovierung hat er Mieteinahmen x ,hat er also zu 2x gekauft? Oder Einkaufspreis + Renovierungskosten = 2 x Jahresmiete?
  6. "Erste Immobilien per Blockchain handelbar"

    Ich muss sagen die IZ tut sich da etwas schwer mit den Begrifflichkeiten das ist sogar nahe daran falsch zu sein. Die Immobilie ist keineswegs per Blockchain handelbar, die Immobilie gehört den Anlegern nicht, nicht mal anteilig. Das einzige was handelbar ist sind die Tokens. So was gibt es in der Cryptocommunity schon lange und nennt sich ICO (Initial Coin Offering) und dient dazu ohne Bürokratie Geld einzusammeln mittels eines Tokens auf der Blockchain. Für Projektentwickler ist das eine gute Methode an Geld zu kommen aber für den Anleger ist das eher Spekulation, da er hoffen muss dass jemand anderes noch mehr dafür bezahlt als er bereits hat. Leider ist da kein anderer Revenuestream erwähnt. Die Überschrift lies mich zunächst glauben, dass sie das Grundbuch auf die Blockchain packen, was mal eine richtig gute Idee gewesen wäre.
  7. @Junginvestoer_Juergen ich finde die Postkartenidee auch interessant, bitte auch Info an mich, wenn du das hier nicht ausbreiten möchtest
  8. Wohnungsanzeigen Testlauf

    Warum sollte das peinlich werden? Wenn das ein MFH ist dann juckt mich doch das nicht wenn da jmd nachfragt, das lässt sich immer glaubhaft behaupten, dass man da doch eine Wohnung hat. @Bluedream ich habe das schon gemacht, aber ganz ohne Bilder, was die Anfragen natürlich weniger represäntativ macht. Ich rate aber ab das bei immoscout zu machen dafür sind die Gebühren dort zu hoch. Bei Ebay-Kleinanzeigen halte ich das für eine gute Idee. Ich weiss nicht mehr ob man bei Ebay-Kleinanzeigen tatsächliche Kontaktdaten angeben muss, wenn nicht dann würde ich mich evtl auch mit Bildern trauen :D. Das einzige Problem, dass ich bei den Bildern sehe ist, dass da ein gewieftes Gegenüber evtl. auf die Idee kommt Copyrightansprüche geltend zu machen und/oder Unterlassungserklärungen lostritt. Auf die Idee kommt aber sicherlich nicht jeder.
  9. Es gab hier mal einen Thread wo eine Untersuchung zu Infrarotheizungen gepostet wurde. Die war sehr gut. Eine Essens war, dass es bei Infrarot eben nicht auf die Dämmung ankommt, da wir hier von Strahlung reden und nicht von warmer Luft die möglichst lange im Raum gehalten werden soll. Der Grund warum jetzt nicht überall Infrarot genommen wird sind die Betriebskosten (das ist in der Untersuchung auch schön dargestellt). Bei den aktuellen Strom- und Gas-/Ölpreisen sind Infrarotheizungen immer noch teurer im Betrieb als das fossile Gegenstück. Was an dieser Stelle aber evtl auch eine Spekulation wert sein könnte. Der Trend bei der Stromerzeugung geht immer mehr zu dezentraler Stromerzeugung, was sicherlich mittel bis langfristig zu fallenden Strompreisen führen wird, weil es nicht mehr diese großen Anbieter gibt sondern viele kleine. Zusätzlich ist der Strompreis in Deutschland mit 23 Cent oder die erwähnten 19 Cent sehr teuer im Vergleich zu anderen Ländern. Es kann also gut sein, dass eine Zeit kommt in der man wieder besser mit einer Stromheizung fährt. @Arnd Uftring wie wird so eine Heizung von Mietern angenommen? Sind die höheren Kosten für die ein Problem?
  10. ETW in Gera

    Das habe ich auch nicht behauptet Ich wollte das auch nicht schmälern. Nur den Vergleich mit der Wohnung lag nahe und hilft bei einer Preisbildung ungemein. Wenn du dann natürlich noch Infos gibst was in den Endpreis des Hauses alles eingegangen ist dann hilft das umso mehr.
  11. ETW in Gera

    Also ich finde, du hast die Erklärung ja hier bereits gegeben, wenn man es schafft für 30k ein Mehrfamilienhaus zu bekommen dann ist eine schlecht vermietbare Wohnung für 15k definitiv zu teuer . Dein Kumpel hat durch seine Käufe sicherlich Kontakte in die Banken oder woher erfährt er von den Verwertungen?
  12. MFH Kalk. Nicht umlegbare Kosten

    Kann man das so pauschal sagen? Angenommen man hat Wasserzähler in jeder Wohnung, dann würde doch eine leerstehende Wohnung gar nichts verbrauchen. Bei Allgemeinstrom aber bin ich mir dann schon nicht mehr so sicher. Wie sehen denn die gesetzlichen Grundlagen dazu aus?
  13. MFH Kalk. Nicht umlegbare Kosten

    Der Post ist ja nun schon etwas her aber mich beschäftigt dieses Thema gerade auch. Heisst das, dass du eigentlich den neuen Mieter dann nie vorher gesehen hast? Also nur Telefon/Mailkontakt über das Portal hattest? Verlangst du Fotos oder sonstiges von der Übergabe? Ein anderer Punkt geht mir ebenfalls gerade durch den Kopf. Wenn ein MFH voll belegt ist und man die Verwaltung selbst macht. dann teilen sich die umlegbaren Kosten ja auf die Wohnungen auf. Was macht ihr wenn sagen wir eine Wohnung jetzt ein Jahr leer steht? Werden dann alle Kosten (Heizung, Strom, etc) auf die restlichen Wohnungen verteilt oder ist da so etwas wie eine "Grundlast" auf der leer stehenden Wohnung? Muss dafür eigentlich etwas spezielles im Mietvertrag stehen oder geht das einfach so?
  14. MFH Finanzierung

    Ich benutze das gleiche, was genau würdest du bei der Berechnung anders machen? @Bluedream Du rechnest mit 3,5% Leerstand bei D-Lage in Ostdeutschland? Also Chemnitz hat zB. laut dem größten kommunalen Vermieter 10% Leerstand. In welcher Stadt ist das Objekt?
  15. Feuchter Keller im Altbau

    Schau dir mal folgendes an Konrad Fischer. Die Seite ist gewöhnungsbedürftig und es ist schwierig die wichtigen Punkte herrauszuziehen, weil dieser Mensch einen Hass auf die Bauindustrie hat Aber TL;DR So etwas wie aufsteigende Näße gibt es fast nicht, weil in der Regel so gebaut wird, dass es nciht auftreten kann. http://www.konrad-fischer-info.de/2auffe14.htm Irgendwo hatte ich auch noch einen Link der das erklärt hat. Aufsteigende Feuchte kann nur durch den Kapillareffekt erzeugt werden. Dieser kommt nur zu Stande in Richtung der kleiner werdenden Kapillare. Du hast aber in Mauerwerk in der Regel den umgekehrten Fall. Es wechselt sich ja eine Ziegelreihe mit Mörtel und mit Ziegelreihe ab. Die Ziegel sind meist fein porig und der Mörtel ist grob porig. Also hast du eine natürliche Sperre. Wenn du in alte Städte gehst durch die ein Fluss verläuft, dann hast du auch oft Gebäude die direkt am Fluss gebaut sind und da schon Jahrhunderte stehen. Hier müsstest du auch aufsteigende Feuchte haben, hast du aber in der Regel nicht. Woher kommt also die Feuchte? Meistens liegt ein anderes Problem vor. Die Regenrinne ist defekt und verläuft hinter der Wand, oder das Gebäude liegt am Hang und die Feuchte kommt vom Erdreich. Es kann auch sein, dass ein Rohrbruch die Ursache ist. Du beschreibst ja sogar Salzablagerungen. Bei solchen alten Gebäuden wurden Keller oft zur Tierhaltung genutzt und daher kommen auch diese Ablagerungen. Kot und Urin enthalten Ammoniak, die wiederum zu diesen Ablagerungen führen und die stark hygroskopisch sind und deshalb sind dann die Keller feucht. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass Maßnahmen gegen aufsteigende Feuchte das eigentlich Problem nicht beheben. Meistens wird einfach nur drüber geputzt und dann tritt in ein paar Jahren das gleiche Problem wieder auf. Wenn du den Keller also nicht brauchst oder er nicht trocken sein muss, dann würde ich da gar nichts machen. Wenn du ihn trocken haben willst dann würde ich empfehlen den oben genannten Herrn mal anzurufen. Es läuft aber immer darauf hinaus, dass du heraus finden musst, was zur Feuchte im Keller führt. Aufsteigende Feuchte ist es halt meistens nicht. Ein Problem bei den Messgeräten ist auch noch folgendes, diese Geräte messen meisten eigentlich eine Stromleitfähigkeit. Wenn du jetzt Salpeter an der Wand hast und dieser mit Wasser in Lösung geht, dann ist die Wand oberflächlich nass und leitet sehr gut, obwohl eigentlich die Wand nicht durchnässt ist. @edit: sehe gerade dass der gute Konrad Fischer schon erwähnt wurde.