Marco11

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Über Marco11

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  1. Mietvertrag für Gewerbe gesucht

    siehe Boorberg-Verlag, Kosten Gewerberaummietvertrag = 1,80 €
  2. Immopreneur Stammtisch Köln und Umgebung

    Ich bin auch dabei, All Bar One ist ein guter /zentraler Treffpunkt
  3. Immopreneur Stammtisch Köln und Umgebung

    Bei mir passt auch der 19.09, nur Mo geht bei mir nicht, Gruß Marco
  4. Immopreneur Stammtisch Köln und Umgebung

    Hallo zusammen, ich bin auch sehr an der Teilname an einem Immobiliestammtisch in Köln interessiert, 20.09. passt bei mir, Gruß Marco
  5. Kölner Immopreneur Stammtisch

    Hallo zusammen, ich möchte mich gerne beim nächsten Kölner-Treffen anschließen, bin daher sehr gespannt wann und wo das nächste Treffen stattfinden wird. Freundliche Grüße, Marco
  6. Nach Aussage meines Schornsteinfegers musst Du mit der Brennwerttherme nicht an den vorhandenen Schornstein sondern kannst auch direkt mit einem Rohr durch die Außenwand (Kernbohrung) nach draußen (muss natürlich mit deinem Schornsteinfeger vorher abgestimmt sein, ich weiß auch nicht ob diese in der WEG Genehmigungsfähig ist / bauliche Veränderung). Wenn der vorhandene Schornstein mit Brennwerttechnik genutzt wird, muss dieser aufgrund der Rückgewinnung der Wärme aus den Abgasen und der damit verbundenen niedrigeren Abgastemperaturen und den damit kondensieren Abgase im Schornstein mit einem entsprechenden Rohr im Schornsteinzug ausgestattet sein. Das kondensierte Wasser muss dann an der Therme auch noch der Entwässerung zugeführt werden. Das die alten Thermen nach ca. 20 Jahren des Geist aufgeben bzw. eine Reparatur sich nicht mehr lohnt kann ich bestätigen. Ich habe die letzten beiden Jahre bestimmt 5 Kombithermen austauschen müssen. Ich habe mich daher immer für eine Niedertemperatur Heizung entschieden (von der Energieeinsparung hat der Vermieter auch nicht so viel und dann auch noch höhere Anschaffungskosten). Ob Du überhaupt eine Niedertemperatur mit einer Brennwerttechnik an einem Schornstein betreiben kannst musst Du mit deinem Schorni abstimmen der muss sich auch nachher abnehmen.
  7. Steuerberater Deiner Wahl in Köln und Umgebung?

    StB Hanns-Peter Siebert, Am Haelentor 3, 50858 Köln, www.steuerberatung-stelten.de Ich habe Herrn Siebert auf einer Maklerinfoveranstaltung kennengelernt, er hat über das Thema Immobiliensteuer referiert und ich hatte im Anschluss noch die Gelegenheit meine persönlichen Fragen an ihn zu richten. Er machte auf mich einen sehr kompetenten Eindruck.
  8. Mieterhöhung

    Aus meiner Praxis (privater Vermieter) heraus, sehe ich meine Mieter als Geschäftspartner und verhalte mich gegenüber ihnen auch so (sie sichern mir einen Teil meiner Einkünfte). D.h. ich zeige Verständnis für ihr Anliegen und kümmere mich schnellstmöglich z.B. um eine Mängelbeseitigung und erkundige mich im Anschluss auch beim Mieter, ob dieser auch ordnungsgemäß behoben wurde, neuer Mieter bekommt von mir eine Flache Wein / Blumen usw.. Ich warte nicht auf die Reaktion des Mieters sondern komme ihnen zuvor. Bei Problemen zur Einhaltung der Hausordnung such ich auch zuerst das persönliche Gespräch mit den betroffenen Mietern bevor ich Abmahnungen oder dergleichen verschicke. Durch dieses aufgebaute Vertrauensverhältnis (um auf das Thema Mieterhöhung wieder zurückzukommen), kann ich in einem persönlichen Gespräch eine Mieterhöhungsvereinbarung viel besser verhandeln, da der Zugang zum Mieter auf einer ganz anderen Ebene stattfindet, als wenn bisher nur unpersönlicher Kontakt durch Schriftverkehr oder Anwalt stattgefunden hat oder die Belange des Mieters nicht ernst genommen wurden oder der Mieter immer vertröstet wurde. Hierbei hilft es auch, sich in die Rolle des Mieters zu versetzten. Wie reagiert der Mieter wenn er z.B. vom Anwalt ein Mieterhöhungsverlangen bis zur ortsüblichen Miete erhält und es im letzten Satz heißt, dass eine nicht erteilte Zustimmung eingeklagt wird (Abwehrhaltung). Durch ein vertrauensvolles Verhältnis zueinander sind meiner Meinung nach langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen.
  9. Mieterhöhung

    Hallo Waldemar, bei einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete (§ 558 BGB) ist die Kappungsgrenze innerhalb von 3 Jahren in Höhe von 20% bzw. in angespannten Mietwohnungsmärkten von 15% einzuhalten. Auf diesem Weg wird es daher einige Jahre dauern, bis Du die ortsübliche Miete für dieses Objekt vereinnahmen kannst. Eine weitere Möglichkeit und meiner Meinung auch gangbarere und bessere Lösung der Mieterhöhung stellt die Mieterhöhung nach Vereinbarung (§ 557 (1) BGB dar (Mietabänderungsvereinbarung während des Mietverhältnisses formfrei möglich, jede Art der Neufestlegung auch prozentuale Steigerungen möglich, zeitlicher Abstand zur letzten Erhöhung unerheblich, keine Beachtung von Kappungsgrenzen, jedoch Begrenzung nach oben durch § 5 WiStG = darf nicht 20% über der Miete vergleichbarer Wohnungen liegen). Hierbei muss der Mieter natürlich mitspielen. Oft gehe ich bei Mieterhöhungen diesen unkomplizierten Weg und spreche die Möglichkeiten mit dem Mieter in einem persönlichen Gespräch durch. Nur wenn ich hiermit nicht weiterkomme (und im Mietvertrag keine Staffel- oder Indexmiete vereinbart habe) gehe ich den Weg über die Anpassung an die Ortsübliche Vergleichsmiete (sehr formalisiertes Verfahren, nachzulesen unter § 558 BGB). Gruß Marco