DennyN60

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  1. DennyN60

    Erbschaftssteuer sparen durch Schenkung

    Wer sich näher mit dem Thema Schenkung oder Kaufvertrag bei der Immobilienübertragung befasst (besonders mit dem Hintergrund des Erbrechts), dem kann ich folgendes eBook empfehlen: https://www.amazon.de/dp/B07H7GMNVP Habe ich gestern veröffentlicht und kann noch bis morgen früh 9 Uhr kostenlos heruntergeladen werden. Wer gerne ein PDF davon möchte, kann mir auch eine private Nachricht schreiben.
  2. DennyN60

    MFH_ Geschenk oder Kaufen

    @Mcak27 Ist ein schwieriges Thema. In jedem Fall einen Steuerberater kontaktieren. Ich stand vor zwei Jahren vor einer ähnlichen Konstellation: Kaufvertrag oder Schenkung (mit erbrechtlicher Thematik im Hintergrund) Erst gestern habe ich dazu ein eBook auf amazon veröffentlicht, welches man noch bis morgen 9 Uhr kostenlos herunterladen kann: https://www.amazon.de/dp/B07H7GMNVP Hoffe, dass es Dir weiterhilft!!!
  3. Hallo an die Community, mein Fall ist jetzt knapp zwei Jahre her. Am Ende habe ich mich für den Kaufvertrag entschieden. Kostet mich zwar mehr, dafür habe ich langfristig ein geringeres Risiko. Habe dazu auch ein kurzes eBook mit meinen Learnings zum Testament, der Schenkung und dem Kaufvertrag verfasst. Wer möchte, kann es bei Amazon (nur noch bis morgen früh 9 Uhr MEZ) kostenlos herunterladen: https://www.amazon.de/dp/B07H7GMNVP Hoffentlich kann ich den MItgliedern damit weiterhelfen. Danke nochmal allen für ihre Kommentare.
  4. @Ray, @Arnd Uftring, @Akkarin, @chrisbre Grüßt euch! Ich war letzte Woche bei einer Anwältin für Erbschaftsrecht und habe mich beraten lassen. Ziemlich informativ und aufschlussreich, wenngleich ich die wichtigste Entscheidung selbst zu treffen hatte. Alle Punkte hier aufzuschreiben wäre ein Tages-Job. Deswegen habe ich alle Erkenntnisse in einem Blog Post zusammengefasst: Eine Frage des Erbrechts - Kaufvertrag oder Schenkungsvertrag? Wenn Ihr dazu Fragen habt, versuche ich hier oder auf dem Blog dazu zu antworten. Viele Grüße, Denny
  5. Was heißt "rechtsverbindlich" in diesem Zusammenhang? Muss bei "falschen" oder nicht korrekten Aussagen seitens des Fachanwalts dieser hinterher bei Streitigkeiten haften, sofern seine Prognose zur Rechtslage nicht stimmt?
  6. Ich hätte kein Problem damit es auch "offiziell" zu kaufen und dafür ein paar tausend Euro an Grunderwerbsteuer zu zahlen. Aber reicht die Hälfte des Grundstückswerts bereits aus, damit mein Onkel nicht ggf. einen Pflichtteilsergänzungsanspruch geltend machen kann? Warum dann nicht gleich einen Kaufvertrag über 1€? Wo ist die Grenze? Insofern scheint der Gang zum Fachanwalt für Erbschaftsrecht unausweichlich. Trotzdem danke für den Kommentar.
  7. Das mit den 10 Jahren und der linearen Verringerung um 10%/Jahr habe ich auch i-wo gelesen. Würde sich der Anspruch nochmal um 50% reduzieren, da ja auch meine Mutter in der Erbfolge mit meinem Onkel gleichzusetzen ist? Der letzte Aspekt ist interessant. Würde das bedeuten, dass wenn ich meiner Oma ein lebenslanges Wohnrecht einräumen würde, dass dadurch der Pflichtteilsanspruch meines Onkels entfällt? Auch wenn meine Oma dann einen anderen Wohnsitz anmeldet?
  8. Hallo liebe Community, ich stehe aktuell vor dem Kauf meiner ersten Immobilie und habe dazu eine wichtige steuerrechtliche Frage. Ich hoffe, dass Ihr mir dabei helfen könnt. Die Ausgangslage: Meine Oma besitzt ein Grundstück im Speckgürtel von Berlin (1000m² Grundstück, Bodenrichtwert 110€/m²) mit altem Holzhaus darauf (1927 gebaut), in dem sie aktuell wohnt. Meine Oma wird im Februar 2017 75 Jahre alt und möchte ihren Lebensabend gerne an einem Grundstück am Wasser verbringen. Eine entsprechende Mietswohnung ist bereits gefunden. Ich möchte gerne das Grundstück von meiner Oma übernehmen. Für das Grundstück zahle ich meiner Oma einen Betrag X,mit einem monatlichen Betrag im mittleren dreistelligen Bereich. Meine Idee: Um Grunderwerbsteuer zu sparen, hatte ich überlegt die Abwicklung des Grundstückkaufvertrages über eine Schenkung abwickeln. Durch unser Verwandtschaftsverhältnis (Großmutter <-> Enkel) kann ich einen Freibetrag von 200.000 in Anspruch nehmen und muss somit keine Steuern zahlen. Das Problem: Meine Oma hat zwei Kinder: Meine Mutter (welche an dem Grundstück kein Interesse hat - auch nicht als Erbe) und mein Onkel (seit Jahren zerstritten und kein Kontakt). Meine Befürchtung ist, dass (wenn meiner Oma etwas innnerhalb der nächsten 10 Jahre passieren sollte,) mein Onkel Ansprüche auf das Grundstück geltend machen wird. In diesem Zusammenhang habe ich etwas von "Pflichtteilsergänzungsanspruch" gelesen. Meine Fragen: 1.Zur Schenkung: Was muss ich im Falle einer Schenkung beachten? Welche Ansprüche kann mein Onkel ggf. geltend machen? Sind diese Ansprüche nach +10 Jahren nicht mehr gültig und verjährt? 2.Zum Kaufvertrag: Wäre es sinnvoll, stattdessen einen Kaufvertrag über 1 € aufzusetzen? Ist ein Kaufvertrag in dieser Gestaltung durch meinen Onkel anfechtbar, da er nicht dem Wert der Immobilie entspricht? Wenn es Experten und oder Meinungen zu diesem Thema gibt, freue ich mich sehr über eure Hilfe und Anregungen zum Thema! Danke.
  9. Hallo Community, mich interessieren die von euch beim Makler angeforderten Unterlagen zur Ankaufsprüfung - in diesem Fall speziell beim Kauf einer ETW als Kapitalanlage. Damit meine ich nicht sofort alle bankennotwendigen (und üblichen) Unterlagen anzufordern, sondern anhand welcher Dokumente man am besten sofort einschätzen kann, ob es sich lohnt sich die Immobilie bis ins letzte Detail anzusehen. Es geht also um die Wertigkeit von Infos / Unterlagen zur Ankaufsprüfung. Hier mal ein paar Beispiele die gerne bewertet werden können. Ergänzungen erwünscht. Expose (ziemlicher Standard; im besten Fall gleich mit Angaben zu aktuellen Mieteinnahmen, um Rendite zu berechnen) Wirtschaftsplan (Aussage über Hausgeld / Nebenkosten -> umlagefähig / nicht umlagefähig ; Beurteilung einer genaueren Rendite und Cashflow) Kopie der letzten drei Eigentümerversammlungen (lohnenswert um zukünftig angedachte Haussanierungen zu kalkulieren) Kopie des Mietvertrags (Einsicht in Rahmendaten des Mietvertrags ; auch im Hinblick auf evtl Mietanpassungen) Nebenkostenabrechnung (Verbrauch des Mieters; Kalkulation mit Nebenkostenvoranschlag abgleichen) Als Neuling in diesem Thema kann ich mir vorstellen, dass alleine um einen Darlehen bei der Bank zu bekommen, es notwendig ist viele weitere Unterlagen zu besitzen und auch selber vorab zu prüfen. Doch die oben genannten scheinen die für mich die vorab wichtigsten Unterlagen zu sein. Was sind eure Einschätzungen? Grobe Schnitzer dabei? Worauf sollte ich meinen Fokus legen? Danke!
  10. DennyN60

    Investoren treffen in Berlin

    @Chris Wurzer ganz kurz zu mir: Ich habe noch keine Immobilien im Bestand. Ich habe nach meinem Studium erstmal zwei Jahre lang in England gearbeitet und bin jetzt mit ein bisschen EK wieder in meiner Heimatstadt Berlin untergekommen (Schöneberg). Das Thema Immobilieninvestments finde ich als nachhaltige Geldanlage sehr spannend - bedeutend mehr als in ETF's, Aktien oder ähnliches. Das Thema Immobilien ist natürlich sehr komplex. Aber ich mag es mich in dieses Thema "reinzuarbeiten". Doch gerade am Anfang, nachdem man die ersten Bücher gelesen und die ersten Themen durchgearbeitet hat, wäre ein Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten natürlich super. Daher freue ich mich sehr über neue Termin-Einladungen und wertvollen Input für Immo-Investments. Wer mehr von mir lesen möchte, der kann auf meinem Blog Life is a Sales Pitch ein paar Impulse für bessere Verkaufsergebnisse bekommen. Was mich neben der Terminierung für das nächste Treffen interessieren würde ist, was denn so die Themen sind über die gesprochen wird, bzw. wie die Treffen bisher immer abgelaufen sind. Stuhlkreis und jeder trägt seine "Herausforderungen" vor oder entspanntes Networken beim Bier?
  11. DennyN60

    Investoren treffen in Berlin

    Ich wäre ebenfalls an dem Treffen interessiert. Bin am 23.6. allerdings nicht in Berlin. Gibt es diese Treffen jetzt regelmäßig? Wer koordiniert diese? @Chris Wurzer? Für anstehende Treffen könnt Ihr mich gerne in die Liste nehmen. Grüße, Denny
  12. DennyN60

    Hausgeld und Nebenkosten

    @JohnnyNoCash Wie wirkt sich der Unterschied von Zentral- und Gasetagenheizung auf die Unkosten aus?
  13. DennyN60

    Hausgeld und Nebenkosten

    @finanzdurchblick ich will ja auf den nicht umlegbaren Teil des Hausgeldes achten. Diesen Wert muss ich ja schließlich von der KM abziehen. Nur lässt sich für mich nicht erschließen, wie die Angabe "Hausgeld" bei IS24 beispielsweise einzuordnen ist. Ist dieser Wert nochmal unterteilt in umlegbar und nicht umlegbar? 20-25 % für Instandhaltung und Renovierung zu kalkulieren ist ja ok, nur wenn das Hausgeld über 50% der KM ausmacht, will ich natürlich wissen, wie sich der Wert nochmal unterteilt. Aber da es keine pauschale Antwort dazu zu geben scheint, werde ich wohl jedes mal den Makler / Verwalter wegen der genauen Aufsplittung fragen. Danke an alle für den großen Input für mein Anliegen!
  14. DennyN60

    Hausgeld und Nebenkosten

    Danke für die Werte. Die hatte ich so auch schon mal gehört und notiert. Bin halt erstaunt, weil in den meisten Fallbeispielen das Hausgeld 50% +x von der KM ausmacht. Das erscheint mir halt als sehr (zu) viel. Stimmt, arbeite mich gerade in die Materie rein. Praxisleitfaden Immo.-anschaffung und Immo.-finanzierung von Guido Rennert ist sehr empfehlenswert. Welche Bücher hast Du noch zum Einstieg gelesen / kannst du empfehlen?
  15. DennyN60

    Hausgeld und Nebenkosten

    Hi Breena. Ja danke, das wäre super! Ich scheibe Dir eine kurze Nachricht.