• Ankündigungen

    • Thomas Knedel

      Helfer gesucht für Immopreneur Kongress & Co.   15.10.2017

      Weitere Teammitglieder für die Unterstützung auf unseren Veranstaltungen gesucht!  Wir suchen für unsere Veranstaltungen (Immopreneuer Kongress und die neue ImmobilienOffensive) Teammitglieder, die uns regelmäßig auf unseren Events tatkräftig unterstützen möchten. Der Immopreneur-Kongress findet einmal im Jahr im November im Rhein-Main-Gebiet statt, die ImmobilienOffensive wird rund zehnmal im Jahr an unterschiedlichen Standorten (bundesweit) stattfinden. Wichtig ist, dass Du Wiederholungstäter bist, also immer wieder einmal an Events teilnimmst und uns tatkräftig unterstützt. Selbstverständlich belohnen wir Dein Engagement - die Details dazu findest Du weiter unten.  Welche Voraussetzungen solltest Du mitbringen?
      Du bist motiviert und möchtest uns regelmäßig auf unseren Veranstaltungen (vor Ort) unterstützen. Du möchtest die Möglichkeit nutzen uns auch einmal Backstage kennen zu lernen und das Pulsieren einer Veranstaltung hautnah mitzuerleben! Dann bist Du genaue der/ die Richtige! Sende uns einfach Dein kurzes Bewerbungsvideo! Erläutere in nicht mehr als drei Minuten, warum gerade Du der oder die Richtige bist. Warum möchtest Du uns unterstützen und Deine Zeit mit uns verbringen? Lasse einen Funken überspringen, was Dich motiviert und antreibt auch länger am Ball zu bleiben. Wir haben nur zwei formale Bewerbungsvoraussetzungen: Deine Begeisterung für Immobilieninvestments und unsere Veranstaltungen muss uns überzeugen. Zudem sollte uns Dein Video bis Sonntag, den 22.10.2017 erreichen (Bewerbungsschluss für diese Auswahlrunde)! Bitte sende uns Dein Video per Link (beispielsweise Dropbox) per E-Mail mit dem Betreff "Immopreneur Team" bis zum Sonntag, den 22.10.2017 an [email protected] Wir, das sind Thomas, Diana, Stephan, Arnd und die gesamte Immopreneur-Crew, freuen uns auf Deine Bewerbung!   

jonas2

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  1. Wir können gerne mal ein entsprechendes Thema erarbeiten. In vielen Foren gibt es sogenannte "angepinnte Themen", ein solches sollte dann unser Ziel sein. Denn wie gesagt, Schlitze klopfen und Leitungen ziehen ist kein Problem und spart Kosten, gerade für den Einsteiger - das eine extrem scharfe (juristische) Kante droht, sobald man die Dosen selbst anschließt, dürfte den wenigsten bewusst sein. Gerne kann ich hier auch mit Fotos des Kabelbrands und Unterlagen des Gerichts dienen sowie Erläuterungen zu den Leitungen. Hexenwerk ist er nämlich eigentlich nicht, aber der Preis ist halt im Zweifelsfall hoch - Haftung für Leib und Leben des Mieters.... Holen wir uns noch einen "Gas Wasser Scheiße"-Menschen dazu sollten wir das Thema eigentlich vollkommen abdecken können.
  2. Eine persönliche Erfahrung von mir: Eine Whg war an eine Frau über 70 vermietet, seit knapp 30 Jahren herzkrank, hat seit über 25 Jahren einen (bzw. mehrere - die werden von Zeit zu Zeit ausgetauscht, weil die Batterien leer sind) Defibrillatoren eingesetzt, direkt mit den Herzmuskeln verdrahtet. Bei Herzstörungen gibt der Defi Elektrostöße ab, da springt der ganze Körper 15 cm nach oben. Die Frau kannte die Wirkung, sie war bereits 3 mal Tot (=Herzstillstand). Ihr ging es plötzlich schlecht, sie war gerade am kochen, also schnell der Herd aus und ab zur Tochter ins Nachbarhaus, weil wenn der Defi anspringt ist man völlig hilflos. Die Frau hat der Herd nicht auf 0 gedreht, sondern auf 9, also einen Raster zu weit. Es kam zu einem Schmorbrand, Feuerwehreinsatz, der Hund ist erstickt, das ganze Haus war innen schwarz. Die Hitze war so groß das sich 2 Räume neben der Küche die Fließen von der Wand gelösst haben. Versicherung sagt, ja, zahlen sie. 2 Monate später kommt die Versicherung und will Rechnungen sehen, wer hat die Elektroinstallation gemacht. Antwort meinerseits" Ja ich, was hat das mit de Sache zu tun" Antwort Versicherung: "Ja, wir zahlen nicht, wäre das ganze nach Stand der Technik gemacht worden, dann wäre es nie zum Schmorbrand gekommen und der Schaden nie entstanden, und überhaupt zahlen wir nur wenn ein Fachbetrieb das gemacht hat" Antwort meinerseits: "Die Installation war Stand der Technik, der Brand ging vom Herd aus, das hat mit der Verkabelung nix zu tun" Antwort Versicherung: "Ist uns egal, keine Rechnung = wir zahlen nix" Ergebnis nach knapp 4 Jahren Prozess: Die Versicherung muss zahlen, ABER NUR WEIL ICH STAATLICH GEPRÜFTER NIEDERSPANNUNGSELEKTRIKER BIN. Selbst in diesem Fall, der 0,Garnix mit der Installation zu tun hat, wäre der Hausbesitzer am AR*** gewesen, weil er nicht nachweisen konnte, das der, der die Installation aufgebaut hat, auch berechtigt war. Selbst wenn ihr einen Elektromeister schwarz bezahlt, zahlt die Versicherung in Zweifel. Aber ihr müsst es nachweisen können, selbst wenn es mit der Ursache der Brandes nix zu tun hat. Besser der Meister baut mit 4 promille Sch****, als das Oleg super Arbeit abliefert. Ich habe ursprünglich mal IT-Systemelektroniker gelernt, darf alles bis 20.000 Volt machen (ua. Bahnstrom), und habe in meiner Lehre genau 1 (!!! in Worten: EINE) Steckdose (230 Volt) verkabelt. Elektro mache ich trotzdem selbst, mein Onkel hat den örtlichen Elektro-Meisterbetrieb und ich habe im Studium (nach der Ausbildung) da über Jahre mein Geld verdient, ich hab wahrscheinlich 25 km Schlitze geklopft bei Minusgraden im Rohbau.... Dennoch möchte ich jedem abraten, der nicht dazu berechtigt ist, Elektro selbst zu machen. Sicher, Schlitze klopfen kann man bedenkenlos selbst machen. Kabel ziehen auch. Aber wer die Dosen selbst verkabelt (das bring ich einem Affen in 3 Minuten bei) ist einfach nicht versichert, selbst wenn er 50 jahre Versicherungsbeiträge zahlt.
  3. Mieter zieht nach Erwerb nicht aus

    Ich stimme Tobias zu. Je schneller du zur Tat schreitest, desto schneller hat der Spuk ein Ende. Diese Frau zahlt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, seit 8 (!) Jahren NICHTS. Sie zögert die Scheidung seit Jahren hinaus. Sie hat auch dich schon veräppelt - oder hattest du nicht vor knapp einem Jahr geschrieben sie wollte "in 6 Monaten ausziehen" ? Siehste, ein Jahr hat sie schon wieder gewonnen. 1 Jahr gratis wohnen, ohne Nebenkosten etc. Ihre Taktik ist das hinhalten - sei schlau, kämpfe mit harten Bandagen. Sie wird nie freiwillig gehen, sie krallt sich ja nicht seit 8 Jahren in der Wohnung fest um jetzt plötzlich das Handtuch zu werfen und andernorts Miete und Nebenkosten zu blechen, nur weil du das gerne hättest. Und jeden Tag den du zögerst ist ein gewonnener Tag für sie.
  4. ETW in MFH vs. Plattenbau

    Bei identischer Lage würde ich die Platte bevorzugen, aus den von JB genannten Gründen. Die Probleme bzw. der schlechte Ruf der Platte rühren ja nicht daher, dass die Gebäude schlecht sind, sondern aus dem stadtplanerischen Fehler "Großwohnsiedlung".
  5. Erdgeschoss vs. Dachgeschoss

    Am liebsten ist mir das 1.OG. EG mögen viele Mieter nicht, da mangelnde Privatsphäre (eingebildet oder tatsächlich), größere Gefahr von Einbrüchen etc. 1.OG hat diese Probleme nicht und man kann die Einkäufe noch gut nach oben bringen. Mit jedem weiteren Stockwerk muss man mehr Treppen steigen und länger schleppen. Höher als 3.OG mag ich aus diesem Grund nicht, wenn nicht gerade Wohnungsknappheit herrscht. Alles hier genannte gilt natürlich nur, wenn es keinen Aufzug gibt. Ein DG-Ausbau sollte gut gemacht sein, sonst wird man im Sommer gekocht, man hat Dachschrägen die zu 0% bzw. nur 50% zum Wohnraum zählen, sowie oft Durchgangszimmer. In der Realität sieht es dann aber oft so aus, dass gerade die problematischen Wohnungen gute Renditen versprechen. Sofern der Preis stimmt und die Vermietbarkeit gegeben ist kaufe ich.
  6. Hausmeistertätigkeiten durch Mieter

    Ich bin kein Freund davon, weil ich die Erfahrung gemacht habe das dass oft nicht so ernst genommen wird. Und wenn ich anrufen muss weil mir zuviel Unkraut auf dem Gehsteig wächst oder kein Schnee geschoben wurde und immer hinterher sein muss - ja, dann kann ich auch einfach beim Hausmeisterservice anrufen. Der wird auf die Mieter umlegen und fertig. Und wenn der HMS nix taugt - dann nehme ich einfach einen anderen Dienstleister ! Ausnahmen mach ich nur, wenn: - Der Mieter das auch in der Vergangenheit gemacht hat (bevor ich das Objekt erworben habe), und ich sehe das es gut läuft. oder - Der Mieter, der das machen möchte mir als gut&zuverlässig bekannt ist (z.B. der ehem. Hausmeister meiner alten Schule, bewohnt seine Whg. seit 35 Jahren und hatte Probleme mit einer Mieterhöhung, da nur kleine Rente - da haben wir uns darauf geeinigt und ich habe nicht erhöht) Ab einer gewissen Anzahl an Objekten wird es auch einfach zu stressig wenn man X Ansprechpartner hat.
  7. Jahrelang keine NK-Abrechnung durch den Eigentümer

    Eine Anpassung bezüglich der NK-Vorauszahlungen vornehmen darfst du. Ich würde es aber begründen, in der Form das ich ein Blatt mit den Nebenkosten des Voreigentümers beilege, erkläre das dieser die Mehrkosten jahrelang nicht umgelegt hat, du dies aber wirst, dh. die momentane Vorauszahlung entspricht nicht den zu erwartenden Nebenkosten. Ja. Dir steht die im Staffelmietvertrag vereinbarte Miete zu, das der Mieter die Mietsteigerungen dem Vorvermieter schuldig geblieben ist braucht dich nicht zu interessieren. "Kauf schlägt Miete nicht" gilt für beide Seiten.
  8. Was haltet ihr von dieser ETW?

    du vergisst die Steuern. Auch bei Variante 1 müsstest du Geld zuschießen. Das kann meiner Meinung nach nicht das Ziel sein.
  9. Denkmalschutz?! Ein Problem?

    Ich habe da nicht wirklich eine mindest-/höchstanzahl. Sowohl kleine wie auch große Anlagen haben Vor- und Nachteile, viel wichtiger ist mir die Zusammensetzung der Eigentümer, sprich der Anteil Eigennutzer vs. Anteil Investoren. Eigennutzer tendieren zum "Nestbau", zu recht hohem Hausgeld (weil sie Sonderzahlungen vermeiden wollen) und dann zu unsinnigen/überteuerten Ausgaben, weil ja viel IHR da ist. Da kann man verzweifeln, weil man ja alles anteilig mitbezahlen muss. Im übrigen haben gerade große Wohnanlagen oft sehr hohe Kosten, auch runter gerechnet auf die einzelne Einheit.
  10. Lagerboxen/Blechcontainer-Bestellungen

    http://www.containermarktplatz24.de/materialcontainer22/materialcontainer/index.html In einer Großbestellung bzw. bei anderen Lieferanten sollten sie billiger werden. Ja, sind Wasserdicht. Sollen wohl min. 5 Jahre halten (laut Lieferanten eher 10), man kann aber bestimmt später auch einfach ne Schicht Dachpappe draufmachen, wenn sie ihrgendwann mal undicht werden.
  11. Lagerboxen/Blechcontainer-Bestellungen

    So etwas ist hier gemeint. Gibts in unterschiedlichen Größen, auch mit "richtigen" Türen und Einbruchsschutz. Also zu klein für Autos und viel kleiner als Seecontainer, aber für die Zwecke von Privatleuten oft ausreichend.
  12. 2 ETW

    1: Wohnst du schon in der Wohnung, die du kaufen möchtest oder wie ist das zu verstehen ? 2: Natürlich zahlst du den Makler über den Kaufpreis. Wenn du die Wohnungen über einen Makler gefunden hast führt da auch kein Weg drum herum diesen für seine Tätigkeit zu bezahlen. Sollte es nicht über einen Makler zustande gekommen sein und der Makler soll ausschließlich den Verkauf begleiten (wozu auch immer, mMn. rausgeschmissenes Geld) sollte umbedingt mit diesem verhandelt werden bezüglich des Honorar. Wenn der Verkäufer diesen bezahlt kannst du die Kosten aber wenigstens mitfinanzieren. 3: Eigengenutzte Immobilien kannst du nicht abschreiben. Also sollte der im Kaufvertrag ausgewiesene Preis der vermieteten Whg. hoch sein und der der eigengenutzten Whg. niedrig. Aber nicht unverschämt werden, es sollte halbwegs realistisch bleiben damit es beim Finanzamt durchgeht.
  13. ETW-Kauf vermietet oder unvermietet ?

    "es kommt darauf an" 1: 15/3 Regel beachten. Also wenn wirklich viel zu tun ist vermietet kaufen oder unvermietet und halt nochmal halb-renoviert vermieten oder unvermietet und versuchen unter 15% zu bleiben, zb. durch eigenleistung. 2: A-Lage, ganz hübsch und unvermietet richtet sich vornehmlich an Eigennutzer. IdR. ist das alles zu teuer, zumindest aus Investorensicht. 3: A-Lage, ganz hübsch und vermietet ist idR. günstiger, aber häufig auch viel zu teuer. Ich würde nach beidem suchen. Bei den Preisen die momentan aufgerufen werden wird es ohnehin schwer etwas wirklich rentables in A-Lagen zu finden, da sollte man sich nicht vorher einengen.
  14. Man sieht sich ja die letzten Versammlungsprotokolle an. Ich habe mir vor ein paar Monaten eine ETW angesehen wo zB. vermerkt war das jemand darauf gedrungen hat das Dach zu reparieren statt es ganz neu zu machen, was ich erfragen konnte sagte mir das dass gut und günstig hätte gemacht werden können und dann hätte man noch min. 10 Jahre ruhe gehabt. Stattdessen wurde ein Großteil der Rücklage verpulvert für ein komplett neues Dach. Man sollte sich auch ansehen WER Arbeiten ausführt und zu welchem Preis. Wenn der Malermeister-Fachbetrieb das Treppenhaus streicht und man beim Anblick der Kosten denkt das da wohl mit Goldpinseln gemalert wurde lässt das für die Zukunft nichts gutes erwarten.
  15. Je nach Lage könnte man auch über eine Nachnutzung der Gewerbefläche als Ferienwohnung nachdenken. So gilt das Zweckentfremdungsverbot, zumindest in Berlin (ich denke aber auch in anderen Städten), nur für Wohnraum. Eine permanente Vermietung über AirBnB ist somit bei Wohnungen verboten, da dem Markt Wohnraum entzogen wird, die Strafen sind recht heftig. Eine Gewerbefläche sollte man jedoch zu einer FeWo umwidmen können. Dann vermietet man langfristig (und deutlich über Marktpreis) an ein Unternehmen, welches die FeWo dann über entsprechende Portale weitervermietet. Irgend jemand hat das hier auch schon gemacht, da musst du mal die Suche bemühen. Man muss halt sehen ob 1. Bedarf besteht 2. ein Zweckentfremdungsverbot in der Stadt besteht (das macht genehmigte FeWos wertvoll) 3. FeWos in dem Stadtteil überhaupt genehmigt werden (reines Wohngebiet ?) 4. Es sich rechnet. Das kann halt auch sehr lukrativ sein. Bei Gewerbe ist viel möglich, es kann aber auch viel schiefgehen. Wenn du magst kannst du das Objekt konkret ja mal im entsprechenden Unterforum zur Diskussion stellen.