jonas2

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  1. jonas2

    Wie macht Ihr das, wenn das MFH schlecht vermietet ist?

    Es gibt viele Wege zu entmieten. Auch ganz dreckige Methoden, von denen ich nichts halte. Gangbar ist vllt. auch die Kündigung wegen Eigenbedarf. Man muss ja nicht selbst einziehen, sondern kann zB. auch seine Kinder dort einquartieren, mein Vater hat mich während des Studiums mehrmals aus diesem Grund umziehen lassen. Des weiteren kann man, wenn man mit Modernisierungserhöhungen arbeitet, die Miete um mehr als 15% bzw. 20% erhöhen. Dazu muss man zwar Geld in das Objekt stecken, aber oft ist das sowieso nötig. Dadurch wird auch der Unterschied zur marktüblichen Miete geringen, wodurch die Leute sich nicht mehr so in der Wohnung festkrallen. Denn bei 500 Euro/Monat unterschied wirst du kaum jemanden mit 5000 Euro zum Auszug bewegen können...
  2. Nebenkosten werden immer pro Kalenderjahr abgerechnet und, wie bereits erwähnt, rechnest du nur "deinen" Zeitraum ab. Sprich 1.10-31.12. Somit bekommst du vom Mieter noch 172,15 Euro für 2017.
  3. jonas2

    Eure Meinung zu Florian Roski?

    Ich fühle mich bei manchen Leuten an dem Film "Ein Goldfisch an der Leine" erinnert. Er dreht sich um den Mitarbeiter eines Angelladens, der viele Bestseller übers angeln geschrieben hat, und als PR-Aktion an einem Wettfischen teilnehmen soll. Leider hat er noch nie geangelt und scheitert an den Basics (das auswerfen der Angel etc.) . Im Film geht alles gut, egal wie dumm er sich anstellt - ihrgendwie fängt er doch immer nen Fisch. Aber das ist halt nicht das Leben. Ratgeber sollte schreiben, wer Rat weiß. Ich schreibe ja auch kein Buch "Wie gebäre ich richtig - in 15 Minuten". Hab ich halt keine Ahnung von. Aber nen hübschen Text kann ich dir verfassen, 24 Stunden und ich hätte was druckfertig.... PS: das ist jetzt weniger auf Herrn Roski bezogen (von dem ich noch nie gehört habe) als allgemein auf Coaches, die schneller nachwachsen als die Pilze im Herbst.
  4. jonas2

    Koalitionsvertrag ab wann rechtskräftig ?

    Der Koalitionsvertrag ist eine Absichtserklärung zwischen Union und SPD, was für Gesetze sie in der Koalition denn so gedenken auszuarbeiten. Da kann nichts rechtskräftig werden, mit dem ausarbeiten wurde nichteinmal begonnen und rückwirkend wird es kein Geld geben.
  5. Habe mir das auch mal für mein Suchgebiet durchgerechnet. Es lohnt sich zumindest hier nicht, da EFH/DHH von Eigennutzern gekauft werden, die ihren Nestbau-trieb ausleben und eben nicht nach Rendite suchen. Die aufgerufenen Preise sind einfach zu hoch im Vergleich zu ETWs oder MFHs. Und wie Eduard schon sagte - der Unterhalt ist, runtergebrochen auf die Wohnfläche bzw. Wohneinheit, auch noch teurer. Das kann natürlich in anderen Gegenden auch anders sein - idR. sind sie aber (zu marktüblichen Einkaufspreisen) einfach keine Renditeobjekte.
  6. jonas2

    Eigenbedarfskündigungen- schwieriges Thema

    1: Nein. Er sollte seinen Lebensmittelpunkt in der Wohnung haben, auf Montage zu gehen ist völlig i. O. 2: Puh. Ich würde sagen - ist OK. Ich kannte einige Studenten, deren Eltern wegen Eigenbedarf gekündigt haben, und da sind dann auch WGs gebildet worden (mit dem Kind als Hauptmieter). Aber die Hand lege ich dafür nicht ins Feuer. 3: Erstmal nicht. ABER -> Wenn er dort kostenlos wohnt, dann unterstellt das Finanzamt Liebhaberei, du kannst also nichts mehr absetzen - auch keine Zinsen. Daher lieber zu 66% der marktüblichen Miete vermieten (holt er ja durch Untervermietung wieder rein). Da deiner Exfrau die Whg. zur Hälfte gehört betrifft sie das steuerlich ja auch. Außerdem alimentiert sie Monat für Monat deinen Bruder durch verzicht auf eine Miete, während er untervermietet..... Ach ja, und dein Bruder erzielt dann steuerpflichtige Gewinne aus V&V. Darf er nicht "vergessen" anzugeben
  7. jonas2

    Investieren in Hof

    ich verweise hierzu einfach mal auf diesen thread, 2. post von arndt: Zu den Pendlerströmen: https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistische-Analysen/Interaktive-Visualisierung/Pendleratlas/Pendleratlas-Nav.html (ich hatte das ihrgendwo auch mal "schöner" und umfangreicher aufbereitet gesehen, hab den Link aber gerade nicht griffbereit). Das Gras auf der anderen Seite wirkt immer grüner. Manchmal ist es das auch so, oft aber wirkt es nur aus der Ferne so. PS: Ich war zB. letzte Woche (privat) in Hartmannshof. 22min mit dem RE nach Nürnberg fand ich OK, und viele andere auch - der Pendlerzug war voll.
  8. jonas2

    Wohnungscheck

    Alt & behindert klingt nach Härtefall - ich würde sicherheitshalber davon ausgehen das es quasi unmöglich ist ihn rauszubekommen, so du es das denn wolltest. Sollte der TGS zusammen mit der Whg vermietet worden sein kannst du ihn nicht ohne weiteres Vermieten, selbst wenn der Mieter kein Auto hat. Im Zweifel musst du mit dem Mieter verhandeln, um den MV entsprechend zu ändern. Ob du dort einfach so Lagerboxen ausstellen kannst weiss ich nicht (was sagt die Eigentümergemeinschaft ?). Stellplätze werden zwar oft zweckentfremdet, dies darf aber eigentlich nicht sein - eigentlich dürfte in keiner deutschen Garage etwas anderes als ein Auto + vllt. noch die Winterräder zu finden sein. Einen Stellplatz ohne Whg zu vermieten ist wohl gewerblich, auch wenn es nur einer ist. Prüfe, ob Studenten auch dort wohnen wollen - Studenten wollen schnell in die Uni und möglichst oft nah ans Zentrum. Das ist, was mir auf die schnelle dazu eingefallen ist.
  9. jonas2

    Betrügerischer Mieter

    Nein, er muss natürlich nicht 100% mitbringen. Er kann auch gar nichts mitbringen. Aber als Vermieter muss man dann eben auch keinen Vertrag mit demjenigen machen Wenn man sich auf "Kaution gegen Mietvertrag" geeinigt hat, und bereits an dieser Stelle hält der pot. Mieter nicht Wort - dann ist es vllt. besser das man kein Vertragsverhältnis miteinander eingeht.
  10. jonas2

    ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Das halte ich in Berlin durchaus für möglich - das Problem ist halt das du es nicht darfst. Wenn du es doch machst und der Mieter macht keine Probleme - prima. Es gibt aber mittlerweile Agenturen wie weniger-miete.de die im Namen der Mieter dagegen vorgehen. Die sind kostenlos bzw. erhalten nur im Erfolgsfall eine Provision, werden immer bekannter/beliebter und fordern die zuviel gezahlte Miete auch rückwirkend zurück - und sind dabei sehr erfolgreich. Eine Wohnung zu kaufen, die in diesem Fall, den ich nicht für so unwahrscheinlich halte, zum Minusgeschäft wird, wäre mir zu riskant. Aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Vllt. entpuppt sich solch ein Deal in 20 Jahren auch als Super-Duper-Bomben Deal - immerhin ist Berlin die Hauptstadt von Deutschland, welches wiederum die größte Wirtschaft der EU (und damit eines der größten Wirtschaftsräumen der Welt) ist. Das die immo derzeit "teuer" wirkt ist ja nur aufgrund der (historisch durch die Teilung Deutschlands bedingten) niedrigen Mieten so - in der DDR waren die Mieten niedrig und in der "kapitalistischen Insel in sozialistischen Osten" namens West-Berlin ebenfalls. Diese niedrigen Bestandsmieten halten den Mietspiegel niedrig, die wenige Industrie (Fläche war in W.-Berlin knapp) und die fehlenden Großunternehmen (wer siedelte seinen Firmensitz schon 5 Panzer-minuten von den Sowjets an) sorgen noch heute für ein recht geringes Durchschnittseinkommen. Wenn Berlin zu Metropolen wie Barcelona, Frankfurt oder gar München, London etc. aufschließen sieht es schon ganz anders aus. Dann wird selbst die teuerste Bude in Berlin rückblickend spott billig sein. Nur - ich habe keine Glaskugel, wir reden hier von Spekulation in Reinstform.
  11. jonas2

    ETW gefunden. Einige Fragen vor dem OK

    Bei so etwas lohnt es sich in ein paar Monaten nochmal nachzufragen, was wenn aus dem Objekt geworden ist - oft ist der Verkäufer dann eher zu Verhandlungen bereit.
  12. Hm, habe ich das richtig verstanden, du hast keinen Job, aber 500.000 Euro EK "rumliegen" ? Dann tätige die ersten Käufe komplett aus EK. Wenn das gut läuft hast du regelmäßige Einkünfte (Miete) und lastenfreie Wohnungen, die du als Sicherheiten anbieten kannst. Wobei ich Bauchschmerzen dabei hätte als in Finanzdingen anscheinend eher unerfahrener (Dauer ?-)student in der aktuellen Marktphase einzusteigen. Die Gefahr, zu teuer einzukaufen sehe ich hier als sehr real an.
  13. jonas2

    Neuer Mietvertrag nach Wohnungskauf?

    Das ist unnötig, weil du mit dem Kauf sowieso in den Vertrag eintrittst. Einen Mieter zu einem neuen Vertrag zu bewegen, aus dem sich keinerlei Änderungen in ihrgendeiner Weise ergeben ist verschwendete Lebenszeit
  14. Wir können gerne mal ein entsprechendes Thema erarbeiten. In vielen Foren gibt es sogenannte "angepinnte Themen", ein solches sollte dann unser Ziel sein. Denn wie gesagt, Schlitze klopfen und Leitungen ziehen ist kein Problem und spart Kosten, gerade für den Einsteiger - das eine extrem scharfe (juristische) Kante droht, sobald man die Dosen selbst anschließt, dürfte den wenigsten bewusst sein. Gerne kann ich hier auch mit Fotos des Kabelbrands und Unterlagen des Gerichts dienen sowie Erläuterungen zu den Leitungen. Hexenwerk ist er nämlich eigentlich nicht, aber der Preis ist halt im Zweifelsfall hoch - Haftung für Leib und Leben des Mieters.... Holen wir uns noch einen "Gas Wasser Scheiße"-Menschen dazu sollten wir das Thema eigentlich vollkommen abdecken können.
  15. Eine persönliche Erfahrung von mir: Eine Whg war an eine Frau über 70 vermietet, seit knapp 30 Jahren herzkrank, hat seit über 25 Jahren einen (bzw. mehrere - die werden von Zeit zu Zeit ausgetauscht, weil die Batterien leer sind) Defibrillatoren eingesetzt, direkt mit den Herzmuskeln verdrahtet. Bei Herzstörungen gibt der Defi Elektrostöße ab, da springt der ganze Körper 15 cm nach oben. Die Frau kannte die Wirkung, sie war bereits 3 mal Tot (=Herzstillstand). Ihr ging es plötzlich schlecht, sie war gerade am kochen, also schnell der Herd aus und ab zur Tochter ins Nachbarhaus, weil wenn der Defi anspringt ist man völlig hilflos. Die Frau hat der Herd nicht auf 0 gedreht, sondern auf 9, also einen Raster zu weit. Es kam zu einem Schmorbrand, Feuerwehreinsatz, der Hund ist erstickt, das ganze Haus war innen schwarz. Die Hitze war so groß das sich 2 Räume neben der Küche die Fließen von der Wand gelösst haben. Versicherung sagt, ja, zahlen sie. 2 Monate später kommt die Versicherung und will Rechnungen sehen, wer hat die Elektroinstallation gemacht. Antwort meinerseits" Ja ich, was hat das mit de Sache zu tun" Antwort Versicherung: "Ja, wir zahlen nicht, wäre das ganze nach Stand der Technik gemacht worden, dann wäre es nie zum Schmorbrand gekommen und der Schaden nie entstanden, und überhaupt zahlen wir nur wenn ein Fachbetrieb das gemacht hat" Antwort meinerseits: "Die Installation war Stand der Technik, der Brand ging vom Herd aus, das hat mit der Verkabelung nix zu tun" Antwort Versicherung: "Ist uns egal, keine Rechnung = wir zahlen nix" Ergebnis nach knapp 4 Jahren Prozess: Die Versicherung muss zahlen, ABER NUR WEIL ICH STAATLICH GEPRÜFTER NIEDERSPANNUNGSELEKTRIKER BIN. Selbst in diesem Fall, der 0,Garnix mit der Installation zu tun hat, wäre der Hausbesitzer am AR*** gewesen, weil er nicht nachweisen konnte, das der, der die Installation aufgebaut hat, auch berechtigt war. Selbst wenn ihr einen Elektromeister schwarz bezahlt, zahlt die Versicherung in Zweifel. Aber ihr müsst es nachweisen können, selbst wenn es mit der Ursache der Brandes nix zu tun hat. Besser der Meister baut mit 4 promille Sch****, als das Oleg super Arbeit abliefert. Ich habe ursprünglich mal IT-Systemelektroniker gelernt, darf alles bis 20.000 Volt machen (ua. Bahnstrom), und habe in meiner Lehre genau 1 (!!! in Worten: EINE) Steckdose (230 Volt) verkabelt. Elektro mache ich trotzdem selbst, mein Onkel hat den örtlichen Elektro-Meisterbetrieb und ich habe im Studium (nach der Ausbildung) da über Jahre mein Geld verdient, ich hab wahrscheinlich 25 km Schlitze geklopft bei Minusgraden im Rohbau.... Dennoch möchte ich jedem abraten, der nicht dazu berechtigt ist, Elektro selbst zu machen. Sicher, Schlitze klopfen kann man bedenkenlos selbst machen. Kabel ziehen auch. Aber wer die Dosen selbst verkabelt (das bring ich einem Affen in 3 Minuten bei) ist einfach nicht versichert, selbst wenn er 50 jahre Versicherungsbeiträge zahlt.