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  1. @sir_orange Vielen Dank für deine Sicht! Du bestätigst meine Erfahrungen der letzten Monate. Da ich noch Anfänger bin, hab ich immer Zweifel obs an mir liegt, also an meiner Vorgehensweise, dass ich hier in der Region zu nichts komme. Aber vll. liegts eben doch einfach an dem schwierigen Kaufpresiniveau. Meine Renditeerwartung ist ab ca. 5% und Sicherheit ist mir wichtig. Für mich: Lieber 5% in Nürnberg als 10% in Gera. Darf ich fragen, für welche Region du Dich entschieden hast? Und wie organisierst du die Suche nach Objekten auf die Entfernung? Danke nochmal für deine Einschätzung, die ich schon auch teile.
  2. Hallo, ich bin derzeit intensiv am Überlegen, ob ich weiterhin versuchen soll an meinem Wohnort (Region Oberbayern, die LKs südöstlich von München) zu investieren oder ob ein Ausweichen in eine andere Region womöglich die bessere Wahl ist. Grundsätzlich würde ich sehr gerne in meiner Region investieren und bin auch eher der Typ, der seine Investments gerne in Reichweite an einem Ort/einer Region hätte und nicht im Bundesgebiet verteilt. Nun ist es jedoch so, dass die Region Oberbayern trotz der Tatsache, dass es sich hierbei um eine ländliche Region handelt, ein sehr hohes Kaufpreisniveau hat. Die Kaufpreisspanne geht von ca. 2.300 bis 4.000 €/m². Kaufpreisfaktoren (ohne KNK) gehen bei ca. 25-fach los. Ich denke, es ist eher ein Markt für EFHs. Im Grund genommen ist alles, was sich auf dem Markt befindet preislich uninteressant. Hier mal ein typisches Angebot: https://www.immobilienscout24.de/expose/102662456?referrer=RESULT_LIST_LISTING&navigationServiceUrl=%2FSuche%2Fcontroller%2FexposeNavigation%2Fnavigate.go%3FsearchUrl%3D%2FSuche%2FS-T%2FP-5%2FHaus-Kauf%2FBayern%2FTraunstein-Kreis%26exposeId%3D102662456&navigationHasPrev=true&navigationHasNext=true&navigationBarType=RESULT_LIST&searchId=e110bcbc-4671-3c6c-8f18-c8f28c272851#/ Bis jetzt habe ich über die Portale und über Makler gesucht, aber ohne Erfolg. Der einzige Weg, wie ich hier evtl. noch zu etwas kommen könnte, wäre über das Abgeben von Gegenangeboten. Also, dass ich systematisch und in "großen Mengen" Gegenangebote abgebe, in der Hoffnung dass über die Masse dann mal ein Treffer kommt. Allerdings würden meine Gegenangebote ca. 30-40% unter den aufgerufenen KPs liegen müssen, damit es überhaupt interessant für mich wird. Bis jetzt habe ich mich gescheut, diese Strategie der Gegenagebote umzusetzen, da ich nicht abschätzen kann wieviel Aussicht auf Erfolg hierbei besteht, zumal 30-40% Abschlag. Und da ich in einer ländlichen Region bin, bin ich mit so etwas sehr schnell (negativ) bekannt, v.a. wenn ich das in Massen systematisch mache. Ich bin am hin- und herüberlegen, ob ichs in meiner Heimatregion weiter versuchen soll oder ob es sinnvoller wäre in eine andere Region auszuweichen. Wie gesagt, wenns nach mir ginge würde ich gerne hier investieren. Denkt ihr es macht Sinn, dass ich es hier weiter versuche (insbesondere durch systematisches Abgeben von Angeboten) oder mach ichs mir unnötig schwer und das Ausweichen in eine Region mit niedrigeren Kaufpreisfaktoren ist die bessere Wahl? Was würdet ihr machen? Vielen Dank für Eure Ratschlaäge!
  3. Eure Meinung zu Florian Roski?

    Ich lerne gerne auch von "kleinen Fischen". Denn die haben vielleicht eher Zeit/Lust mir etwas beizubringen. Von einem millionen/millirdenschwerden Immobilienmogul könnte ich bestimmt auch einiges Brauchbares lernen, aber an den komme ich doch gar nicht ran. Florian Roski scheint sehr regelmäßig 2-3-Zimmer-Wohnungen in guter Lage von Nürnberg mit 6-8% Rendite zu kaufen. Undzwar nur Wohnungen in guten Häusern und in gutem Zustand (bzw. bringt er sie in guten Zustand). Das finde ich gut. Nur stellt sich mir die Fragen: Sind das nur Behauptungen oder macht er diese Investments tatsächlich. Mein Eindruck ist, dass er diese Investments tatsächlich macht, aber ich mag mich irren. Deshalb hätte mich einfach interessiert, ob hier jemand noch eine Meinung zu Roski hat.
  4. Hallo! Ich würde Euch gerne nach Eurer Meinung zu Florian Roski fragen: http://www.education-punk.de/mentoring/ https://www.amazon.de/Das-Immobilien-Millionärs-Florian-Roski/dp/3981788826/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8 https://www.th-nuernberg.de/nc/person/roski-florian/ https://www.f-q.de/ Kurz und knapp würde mich interessieren, ob er seriös ist. Ist Herr Roski ein erfolgreicher und kompetenter Immobilieninvestor oder lediglich ein Buchautor und Verkäufer? Vielleicht kennt ihn ja jemand hier etwas besser. Vielen Dank für Eure Einschätzung!
  5. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    @Thorsten Beckers Danke für Deine Tipps! Da hatte ich mir schon einige Gedanken zu gemacht: Infrage kommen Zeitschriften wie Apothekenrundschau, Seniorenratgeber, diverse Pflege-Zeitschriften. Das einzige Problem: Dort Anzeigen zu schalten ist finanziell utopisch. Nichtwissend wie ich war, hatte ich gedacht, ich schalt mal ne Anzeige in der Apothekenrundschau und das wird mich halt n paar Euro kosten (hätte gedacht so 20 bis 50€). Leicht daneben: 4.000 € für eine Anzeige!!! Haha. So Anzeigen schalten ist richtig kostenintensiv. Bin nach wie vor dankbar für jeden Tipp, wie ich ohne zu große Kosten und möglichst effizient einen Interessenten finden kann. Hast du da zufällig mal ein konkretes Beispiel von einem Leibrentenkonzept, dem man beitreten kann?
  6. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Danke für Deine Einschätzung und Kritik. Zu unterscheiden ist die Frage meiner Herangehensweise (an der ich zugegebenermaßen arbeiten muss) von der Frage, ob das Anbieten von einem Leibrente-Konzept generell wenig erfolgsversprechend ist. Ich denke auch, dass die angepeilte Altersgruppe eher konservativ ist und es nicht leicht ist jemanden zu finden und zu überzeugen. Dennoch ist es Tatsache, dass wir eine älternde Bevölkerung haben, die zunehmend Probleme mit einer geringen Rente hat. So schlecht ist da ein Angebot einer hohen Einmalzahlung, Kostenübernahme (und Organisation) für Instandhaltung sowie Kostenübernahme (und Organisation) für Gartenpflege in meinen Augen nicht. Ich denke schon, dass das Potential für dieses Konzept gegeben ist. Außerdem hätte ich als Anbieter den Vorteil, dass es nicht zig weitere Anbieter gibt, an die sich der Interessent wenden kann. Also wenn er grundsätzlich daran interessiert ist, ist er mehr oder weniger von mir abhängig. Da stehen nicht 10 weitere Personen (oder Makler, Banken, andere Institutionen) bereit, die ihm so etwas anbieten. Das habe ich eingesehen, dass das Nennen einer konkreten Summe keine gute Idee war. Ich denke, das Konzept an sich ist durchdacht, es ist an sich nicht so kompliziert, auch wenn es ein paar Stellschrauben gibt, über die dann in der weiteren Verhandlung entschieden wird. Was in der Tat noch nicht durchdacht ist, ist die Frage wie ich an Interessenten herankomme. Ich teile Deine Skepsis, sehe es aber nicht als hoffnungslosen Fall, da ein gewisses Potential an Interessenten eigentlich vorhanden sein müsste.
  7. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    @Thorsten Beckers Bin am überlegen, wie ichs jetzt angehe: Bis jetzt habe ich - wie erwähnt - in regionalen Blättern knappe private Suchanzeigen im Immobilienteil geschaltet (mit nicht so guter Formulierung, wie ihr mir in diesem Thread aufgezeigt habt). - Sind denn meine Medien richtig gewählt? -> Regionale (=Landkreis) bzw noch kleinere (=Dorf) Blätter. - In diesen Blättern würde ich jetzt größere Anzeigen schalten, wo ich etwas mehr Platz habe, mein Angebot zu erklären - Normalerweise sind diese größeren Anzeigen (also diese Kästen mit Graphik + Text) gewerblicher Natur: Irgendwelche Handwerksbetriebe, Geschäfte, etc. Ich würde mir also einen solchen Kasten buchen und als Privatperson mein Angebot machen.
  8. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Ich tendiere auch dazu. Aber was für einen gewerblichen Auftritt (speziell bei Leibrente) sprechen könnte: Ich denke, es wird zahlreiche Leser geben, die dieses Leibrenten-Konzept gar nicht kennen. Wenn er dann eine private Anzeige liest, besteht evtl. die Gefahr, dass der Leser sich denkt: "Hier hat sich aber eine Einzelperson eine merkwürdige/mir nicht bekannte, etc. Konstuktion ausgedacht, lieber die Finger davon lassen". Es gibt also vll. ein Vertrauensproblem, da von einer Privatperson ein unbekanntes Konzept angeboten wird. Wenn das Konzept hingegen als gewerblicher Anbieter angeboten wird, denkt sich der Leser eher: "Ok, kannte ich zwar bis jetzt noch nicht, aber scheint ja nichts ungewöhnliches zu sein (da von einem Unternehmen angeboten)". Was anderes ist natürlich, wenn dem Leser das Konzept Leibrente bekannt ist, dann hat er kein Vertrauensproblem mit einer privaten Anzeige. Nur weiß ich als Anzeigenaufgeber nicht, ob der Leser das Konzept kennt oder nicht.
  9. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Würdert ihr bei der Suche nach einem Leibrente-Interessenten eher den Auftritt als Privatperson empfehlen oder eher einen professionellen/gewerblichen Auftritt?
  10. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Ja, genau, das ist realtiv schwierig in so einer knappen privaten Anzeige rüberzubringen, was ich bieten könnte. Die typische knappe private Suchanzeige ist deshalb vll. der falsche Weg. Trotzdem denke ich, dass die Zeitung (insbesondere mittlere und kleine regionale Blätter) ein geeigenter Weg ist, da sie von älteren Menschen gelesen wird. Ich könnte also eine größere (gewerbliche) Anzeige schalten, wo ich ausreichend Platz habe, das Konzept/mein Angebot zu erläutern. Problem: Kostenfaktor. Die Dinger sind richtig teuer, auch in kleineren Blättern oft mehrere Hundert Euro pro Anzeige!! Ist mir bis jetzt ein Dorn im Auge diese Kosten, aber vll. sollte es mir das wert sein. Suche aber eher nach etwas günstigeren Wegen, um erst mal zu testen wie die Resonanz ist, ohne gleich mehrere hundert/tausend Euro für Anzeigen zu verpulvern. Da haben Du und Arnd mich überzeugt und dafür bin ich Euch dankbar. Meine bisherige Vorgehensweise war da bis jetzt zu "holperig", undurchdacht und wenig erfolgsversprechend.
  11. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    @Arnd Uftring Ok, ich sollte den Leser der Anzeige emotional ansprechen und ihm aufzeigen, wie ich bestimmte Probleme für ihn lösen kann. Würdest du aber zumindest in irgendeiner Weise rüberbringen, dass es auch um eine Eigentumsübertragung geht? Oder kann selbst dieser entscheidende Punkt zunächst unerwähnt bleiben und ich rücke erst in einem persönlichen Gespräch mit dem Thema "Eigentumsübertragung" raus?
  12. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Arnd, das ist wirklich gut und extrem hilfreich für mich, was du schreibst. Vielen Dank! Ich werde meine Herangehensweise überdenken. Ich war ursprünglich auch sehr hin und hergerissen ob es klug oder nicht so klug ist, die 100.000 zu erwähnen. Ich wollte halt gleich Klarheit schaffen, aber das ist vll. der falsche Ansatz. Ja, ich kann mir auch vorstellen, dass die Erwähnung des Betrags eher nicht so gut rüberkommt, vll. sogar unseriös. Hieran werde ich mich jetzt orientieren. Hatte ursprünglich auch Formulierungsvorschläge, wo ich genau diese beiden Punkte (Anstehende Investitionen, Gartenpflege) drin hatte.
  13. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Hier mal aktuelle Nießbrauchobjekte in München un deren Kaufpreis: https://de.trovit.com/immobilien/nießbrauch-münchen
  14. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Das kannst Du nicht, ohne das Haus zu kennen! Eventuell ist die Hütte unter Nießbrauchs-Betrachtung nur € 50.000,-- wert - und dann? Nur mal als Extrembeispiel: In München wäre es ausgeschlossen, dass ein Haus- auch unter Nießbrauchgesichtspunkten - nur 50.000 € wert ist. Wenn man in München ein Haus mit einem Eigentümer ab 70 J. findet und dieses für 100.000 kaufen könnte, wäre das ein sehr gutes Geschäft. Auch bei mittelmäßigem Zustand und mittelmäßiger Lage.
  15. Wie Nießbrauch-interessierten Eigentümer finden?

    Also ich hab in der Anzeige auch "CIRCA 100.000" erwähnt, um dem Leser einfach mal gleich eine Hausnummer an die Hand zu geben. Wollte damit verhindern, dass sich Leute melden, die die Hoffnung auf deutlich mehr Geld haben. Klar, die 100.000 sind von einigen Faktoren abhängig, ABER: Wenn es hier inder Region ist, wenn der Zustand ordentlich ist, wenn die Lage ordentlich ist, wenn der Eigentümer 70 oder älter ist, dann weiß ich zu 100%, dass ich mit meinem Angebot von 100.000 einen sehr guten Deal mache. Klar wenns ne Bruchbude ist, Größe nur 120qm, Eigentümer erst 62 Jahre alt, dann interessierts mich nicht. In jedem Fall muss ich mir alles genau vor Ort anschauen (wie bei jeder anderen Immobilien-Investition) und ggf. einen Gutachter hinzuziehen.