Georg J. Heininger

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  1. Georg J. Heininger

    Zukunft der Immobilie als Investment

    Tja ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Auch ich würde eher in die Ausbildung investieren, da sie kurz bis mittelfristig den größten Ertrag einbringt. Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass Investments in immobilien eine gute Bonität/Einkommen zwingend voraussetzen - also dahingehend sollte man sich in gute Startpositionen bringen. Die Digitalsierung tut da auch ihr übriges - eventuell ergäbe es Sinn seine Präferenzen (beruflich) damit etwas abzustimmen. Der Gesetzgeber hat nicht nur neue Opfer gefunden, er wird auch das meiste was da im Raum steht umsetzen. Immerhin schlägt er damit zwei Fliegen mit einer Klappe: er generiert neue Wählerstimmen und lukriert neue Steuereinkünfte. Auch wenn es nicht langfristig ist aber das hat einen politiker noch nie gestört. Ich habe mir gestern die Debatte bei maischberger angeguckt wo auch ein Christoph Gröner saß. Also mir sind bei den Ausführungen des grünen Stadtrates Florian Schmidt manchmal Schauer über den Rücken gelaufen. Vor allem mit seiner Idee Privatleuten mit der Enteignung zu kommen, falls bestimmte Punkte auf irgendeiner seltsamen, noch auszuformulierenden Werteskala nicht erfüllt werden: schrecklich. Man stelle sich vor: da sitzt ein Beamter in einem Bureau und analysiert die Geschäftsberichte diverser Gesellschaften wie die Deutsche Wohnen udgl. Merkt er, dass da einige qm wohl unter "kapitalistischen/ausbeuterischen" Kriterien vermietet werden, dann zückt er einen Paragrafen und die Enteignungsmaschinerie kommt in Gang. OMG!! Der Vergleich mit den "Roten Wien" (das Rot ist übrigens nur ein lack; kratzt man ihn an kommt dezentes Braun zum Vorschein aber das nur so nebenbei) ist auch etwas schräg. Ich bin zwar kein Wiener aber die "Gschäfteln" welche die angeblich so sozialen Wohnungsgesellschaften dort abziehen (gesteuert von Führungspersonal mit so 15k monatseinkommen) hat mit sozialem nicht mehr viel gemein. Mancherorts sind sie schlimmer als jede Heuschrecke. Schade eigentlich: dieser Gröner und dieser Schmidt; hätten sie nicht solche tiefen ideologischen Schützengräben gegeneinander aufgebaut - sie wären wohl gute Freunde. Verfolgen sie doch das selbe Ziel nur mit unterschiedlichen Ansätzen. Was das Geschäft grundsätzlich betrifft möchte ich einen punkt in die Diskussion werfen, welcher mWn noch nie im Forum angesprochen wurde: die Informationsasymmetrie. Was bedeutet das? Nun es ist eigentlich die Grundlage eines JEDEN guten deals. Ein guter deal ist im Grunde nur dann einer, wenn der Kontrahent zumindest ein wenig über den Tisch gezogen werden konnte. Und das ging wenn einer der beiden oder ein involvierter/informierter Dritter (Stichwort Erbschaftsstreitigkeiten; baldiger Konkurs eines Unternehmens usw.) einen Informationsvorsprung gegenüber den anderen hatte. Das Internet ist Fluch und Segen gleichzeitig. Es war noch nie so einfach Informationen zu bekommen - aber das gilt jetzt auch für die Gegenseite. Es genügt 5 Minuten (FÜNF MAXIMAL) im Internet zu recherchieren um zu erkennen, was sein Haus oder sonst was wert ist bzw. zu welchen Preisen die Läden über die Theke gehen. Früher hatten diese Infos maximal tief in der Branche tätige, family offices oder eben Makler. Der Otto-Normalverbraucher hatte diese Infos normalerweise nicht und dann passierten eben deals wie "zum 3 fachen gekauft" usw. Klar. Gibt auch heute noch solche deals aber sie sind doch außergewöhnlich selten geworden. Und das hat mit der Informationsasymmetrie zu tun bzw. mit deren Bruch da es sie kaum noch gibt. Ähnlich ist es da in so gut wie jeder Branche. Man kennt die Geschichten des betrügerischen Anwalts/Arztes/Handwerkers welche einem über den Tisch zogen. Vor der Internetära machte so etwas allenfalls lokal Aufsehen aber bereits im Nachbarort war das ganze bereits unbekannt. Jetzt werden Unternehmen und Institutionen im Internet bewertet von anderen Kunden udgl. und wenn beispielsweise mehr als die Hälfte der Bewrtungen negativ sind, dann nimmt man als potentieller Vertragspartner/kunde/whatever eher Abstand von einer geschäftlichen Beziehung. Und das INternet ist global; solche Globalwirkungen gab es früher nur bei Konzernen oder Skandalen wie die Herstattbank, Spendenaffäre Kohl, Conterganaffäre,..; also Sachen die bundesweit für Aufsehen sorgten mit entsprechenden medienecho. Das Internet hat das im Grunde ersetzt; bei größtenteils negativen Einträgen kann heute kein Unternehmen mehr dagegensteuern - egal wie teuer/aufwändig eine Marketingkampagne oä auch sein mag. Auch das hat mit dem Verschwinden dieser Asymmetrie zu tun. Dies nur soviel dazu. PS.: Gegen eine Investition in eine kleine ETW bweispielsweise mit max. 20-30k Gesamtkosten ist trotzdem nichts einzuwenden. Ein eventueller Verlust lässt sich bei einer solchen Summe auch mit geringerem Einkommen noch handlen und der Lerneffekt ist dennoch gegeben. Auch die pers. Bonität/Einkommen wird aufgefettet. Also nicht schwarz-weiß denken. .D
  2. Georg J. Heininger

    Netto Einkommen

    Konsumkredit aber nur wenn es die Rendite hergibt oder es gar nicht anders geht.
  3. Georg J. Heininger

    Netto Einkommen

    Sehr guter Ansatz und so wahr. Wesentlichster Satz dabei: man baut ZUSÄTZLICHES Einkommen auf. Also fleissig weiterarbeiten - entweder im Job oder als Selbstständiger und aufhören vom passiven Einkommen und am Pool liegen zu faseln. Darum geht es unter anderem!!
  4. Und darum geht es mMn im Grunde bei der ganzen Gschicht`: Beinahe überall richtet sich der preis nach Angebot und Nachfrage und Honorare nach dem Umfang der erbrachten Leistung. Also im Grunde marktwirtschaftliches Verhalten...nur bei den maklern sind diese begriffe außer Kraft gesetzt. Hier MUSS der Käufer den ganzen Aufwand löhnen (sofern es überhaupt einer war und nicht nur 08/15); wer verkauft hier eigentlich noch schnell und wer ist der hauptsächliche Nutznießer? Eigentlich der Verkäufer - der will ja Kohle haben. Also ist es nur fair wenn der bezahlt der die Musi`bestellt. Und was die Makler und deren Tätigkeiten anlangt: ein bestellerprinzip würde endlich für einen reinigenden Impuls sorgen und einen Großteil der "Nichtsnutze" vom markt fegen.
  5. Ich finde auch es wäre an der Zeit. Jetzt mal abseits von den Parteien aber manchmal haben sogar solche Gestalten wie die Grünen mal ne gute Idee. Zum einem sollten Makler eine ordentliche Ausbildung MIT entsprechender Prüfung/zertifikation geniessen. In Österreich wird zumindest dies schon seit langem so gelebt (die Maklerprüfung ist übrigens nicht leicht!). Zum zweiten finde ich es mehr als ok wenn der Auftraggeber die provision zu leisten hat - es ist schließlich in seinem Interesse. Wenn sich darüber jemand aufregt müsste er auch alle Banken sofort kritisieren: wenn jemand Wertpapiere kauft und er müsste dafür auch noch die Gebühr des Verkäufers tragen würde derjenige sofort zumidnest die Bank wechseln; bestenfalls den berater fragen was er sonst alles so raucht. Davon abgesehen reicht es für mich eh ebreits wenn aktuell Mondpreise ausgerufen werden und die Arbeitsleitung der (meisten) Makler ist wie....? Soviel dazu.
  6. Georg J. Heininger

    Was ist ein MFH in Gelsenkirchen wert?

    Hmm. Ich wüsste schon, was man mit den leuten die auf den Videos zu sehen sind, anstellen sollte.... Die Leute werden ohnehin immer irrer und diese Frusthaufen noch mehr. 10% Rendite reichen da nicht mal ansatzweise aus. Im übrigen gibt es solche Leute auch in den angeblich so tollen Städten wie München usw. Nur spricht darüber niemand offen.
  7. Georg J. Heininger

    Zwangshypotheken für Hausbesitzer ab 2019-01

    Um das Thema abzurunden: Ja! Es gab mal eine Zwangshypothek genannt Lastenausgleichsgesetz von 1949 - 1952 um Betroffene durch die Zwangsabgabe von weniger Betroffenen zu unterstützen (Ergebnis 2 Wk). Und ja. So etwas könnte jederzeit wieder kommen. Aber nein. Wir wissen nicht wann oder ob überhaupt und sich auf so etwas versuchen vorzubereiten wäre ähnlich, wie wenn man sich auf einen meteroiteneinschlag vorbereiten würde. Es ist überflüssig. Davon abgesehen würde ein deratiges NEUES ohnehin so formuliert und aufgebaut werden, dass man sich mittels diverser Gesellschaften ohnehin nicht davor drücken kann. Sonst wäre ein derartiges Gesetz sinnfrei. Also einfach weiter investieren so fern die wichtigen Parameter stimmen. Oder auch nicht. Viel wichtiger ist die Änderung der persönlichen Bonität in Folge Selbstständigkeit oder anderer Veränderungen der Vermögens/Einkommensstruktur. DAS ist das wesentliche um das man sich küm,mern kann und soll.
  8. Georg J. Heininger

    Eure Meinung zu Florian Roski?

    Nein da habe ich eine andere Ansicht. Wenn jemand Bücher verkauft (wo es um Vermögensaufbau bzw. Verwaltung geht udgl.) oder Kurse/Seminare anbietet, dann hinterfrage ich sehr wohl wie viel Erfolg dieser Mensch damit gehabt hat und hatte. Es wäre ähnlich wie jemand der ein Buch schreibt wie man beim Pokern gewinnt aber selber alles verzockt hat weil er es nicht kann. Außerdem: mein sauer verdientes Geld und meine lebenszeit will ich nicht vergeuden. Aber jeder hat da seine Ansicht.
  9. Georg J. Heininger

    Eure Meinung zu Florian Roski?

    Aber davon abgesehen: Wer ist dieser Roski? Ich habe von dem Typen noch nie vorher was gehört, gelesen oder sonst was. MMn wieder nur einer der vielen die VIELLEICHT ein oder zwei ETWs besitzen und auf Coach machen. Leider (für ihn) etwas zu spät, da der Wind (auch Interessensmässig) bereits sich schon vor längerem gedreht hat. .D
  10. Georg J. Heininger

    Eure Meinung zu Florian Roski?

    Andreas bringt es auf dem Punkt. Davon abgesehen: die Bezeichnung Millionär ist auch tlw. irreführend. Kleines Beispiel: eine Immo die man hat, hat einen Marktwert von 1 Mio. Liest sich gut an (ob der Preis auch realisiert werden kann natürlich anderes Thema). Ist die Immo aber mit beinahe soviel finanziert, dann ist m,an immer noch "Millionär" - Schuldenmillionär (ja auch mit CF sicher).
  11. Georg J. Heininger

    Stammtisch Stadt "Essen"

    Gefällt euch das Farina nicht mehr?
  12. Georg J. Heininger

    "Grundsteuer: Verfassungsgericht fordert Reform bis Ende 2019"

    Und würde auch die Spekulation aus dem Markt nehmen. Es lohnt sich dann kaum noch nur ein Grundstück zu blockieren und auf noch höhere Wertsteigerungen zu warten. Löhnen müssen es ja alle anderen - vom Eigenheimbesitzer bis zum Immobilienunternehmer der was bauen will. Was sich allerdings zum Glück nicht verändern wird ist die Bewertung für allfällige Kreditansuchen. Für eine Bodenwertsteuer wäre ich dafür...sofern anstatt dessen andere Steuern eingedampft werden.
  13. Georg J. Heininger

    Makler verlangt Provision, zurecht?

    Also irgendwie dachte ich beim Lesen dieses Textes sofort an die Spielchen a la "Überweisen Sie uns xyz damit wir Ihren Gewinn von 100k überweisen können" oder besser: "Sie haben eine Mehrwertnummer in Anspruch genommen auf den Niederländisch-Antillen. Im Auiftrag unseres Mandaten fordern wir die Summe xyz ein - bedenken Sie das bei Nichtbefolgung höhere Mahngebühren für Sie entstehen könnten bis hin Einleitung rechtlicher Schritte unsererseits" Unterschrift: Der Rechtsanwalt (tatsächlich so erlebt mit exakt so einer Unterschrift - Der Rechtsanwalt). und als was anderes würde ich das ganze auch nicht sehen. Ich würde sogar darüber anchdenken, ob man solches gebaren nicht dem IVD melden sollte. Sofern es NICHT in den AGBs steht.
  14. Georg J. Heininger

    Was ist ein MFH in Gelsenkirchen wert?

    Jb007 hat das ja bereits mal geschrieben: Gelsenkirchen ist kein Wertsteigerungsmarkt (Spekulationsmarkt) sondern ein reiner CF-Markt WENN man weiß was man tut. Von den Mieten ziemlich ausgereizt und daher alles über Faktor 8 (würde ich sagen) no-go. Das Klientel ist so wie es ist. Auch wenn es bessere Lagen gibt wo die Welt noch in Ordnung ist. Das ist alles mit zu berücksichtigen.
  15. Georg J. Heininger

    Wenn Deine Bank Dich plötzlich nicht mehr mag .....

    Ich vermute eher das ganz normale Geschäft...nicht nur von den Sparkassen. ./