Quillian

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  1. Hi @MrBastey, zusätzlich zu den bereits erwähnten Punkte möchte ich darauf hinweisen, dass Du typischerweise auch für das Hausgeld aller anderen Parteien in der WEG haftest. Du solltest also prüfen ob die in der Lage sind (und sein werden) ihren Teil des Hausgeldes beizusteuern. Sind 50% der WEG-Eigentümer pleite macht das keinen Spaß. Was weisst Du über die anderen Eigentümer bzw. über die Eigentümerstruktur? Ist erstmal unabhängig von der Größe der WEG, in großen Wohnblocken halten aber häufig Firmen viele Anteile - da kannste mal versuchen was über die finanzielle Situation zu finden. Schlecht wäre wenn Du in einer 250er WEG der einzige zahlungsfähige Eigentümer bist ;-) Q.
  2. Hi Nemo, hast Du mal ne Indikation für die Kosten? Ich liebäugle mit einem Zukauf eines Hauses in Gelsenkirchen (ca. 400qm) und die Grundrisse sind ausbaufähig ... Wenn Du einen Architekten hast den Du fürs Ruhrgebiet empfehlen kannst - schick gerne eine PN. Q.
  3. Hallo zusammen, der aktuelle Immobilienmarktbericht für Berlin liegt vor. Der Marktbericht enthält umfassende Informationen über das Geschehen auf dem Berliner Immobilienmarkt. Das Zahlenmaterial wurde auf der Grundlage der Daten aller in Berlin notariell beurkundeten Immobilienverkäufe des jeweiligen Jahres abgeleitet. http://www.berlin.de/gutachterausschuss/marktinformationen/marktanalyse/artikel.175633.php Q.
  4. Hallo zusammen, mich würde mal generell interessieren ob Ihr mehrheitlich die Steuererklärung selber macht oder einen StB dran setzt. Langsam läppern sich in meiner Steuererklärung die Posten fürs Erstellen der Anlage V (min. 250€ pro Objekt erstmalig und 200 € laufend pro Jahr, jeweils netto). Sind ja dann auch ca. 20€ Euro pro Monat die man bei den nicht umlegbaren Kosten draufrechnen muss. Q.
  5. Hallo @MSchmidt, ich lege (kalkulatorisch) immer 12 € pro qm pro Jahr zurück. Damit bin ich in der Vergangenheit immer gut gefahren. Kommt aber natürlich darauf an was in der Vergangenheit ins Objekt investiert wurde. Wenn der Mehrheitseigentümer gleich im ersten jahr das Dach und die Leitungsstränge erneuern möchte reicht das natürlich nicht. Beispiel: Habe kürzlich ein Haus aus 1910 mit ca. 360 qm erworben und dafür (5 Jahre Puffer) 21.600 € in die Rücklagen eingestellt. Q.
  6. Hallo Bluedream, wie Du schon geschrieben hast. Der alte Mietvertrag bleibt bestehen. Da wird nichts neu unterzeichnet. Ich hab nen Mieter der seinen Vertrag 1966 geschlossen hat - die ETW ist seit dem mindestens durch 5 Hände gegangen. Du tritts einfach in den bestehenden Vertrag ein. Der Alteigentümer sollte den Mieter aber unterrichten, dass die Wohnung verkauft wurde und der neue Eigentümer seine Kontonummer und Kontaktdaten mitteilen. Macht evtl. die SEV wenn Du sowas hast. Idealerweise hast Du den Mieter bei der Besichtigung ja kennengelernt. So mach ich das zumindest. Q.
  7. Hi @Bluedream, Hier muss er zustimmen wenn Du gesetzeskonform vorgehst. Wenn er es nicht tut kannst Du es einklagen. Schau doch mal in §558b BGB: § 558b Zustimmung zur Mieterhöhung (1) Soweit der Mieter der Mieterhöhung zustimmt, schuldet er die erhöhte Miete mit Beginn des dritten Kalendermonats nach dem Zugang des Erhöhungsverlangens. (2) Soweit der Mieter der Mieterhöhung nicht bis zum Ablauf des zweiten Kalendermonats nach dem Zugang des Verlangens zustimmt, kann der Vermieter auf Erteilung der Zustimmung klagen. Die Klage muss innerhalb von drei weiteren Monaten erhoben werden. (3) Ist der Klage ein Erhöhungsverlangen vorausgegangen, das den Anforderungen des § 558a nicht entspricht, so kann es der Vermieter im Rechtsstreit nachholen oder die Mängel des Erhöhungsverlangens beheben. Dem Mieter steht auch in diesem Fall die Zustimmungsfrist nach Absatz 2 Satz 1 zu. LG, Q.
  8. Hi @Bluedream, 1) Kauf bricht Miete nicht, der alte Vertrag bleibt also weiter gültig. Du kannst natürlich mit dem Mieter einen neuen Vertrag machen, aber er muss ihn halt nicht unterschreiben. 2) Sofern die Mietpreisbremse in Deiner Kommune nicht gilt. Sonst: Kaltmiete nur noch alle 3 Jahre um höchstens 15 Prozent erhöhen, dabei darf die Miete auch nach der Erhöhung nicht mehr als 10 Prozent über den örtlichen Mietspiegel liegen. 3) Siehe 1) LG, Q.
  9. Hi @Tonsum, einen wichtigen Aspekt hat @Bluedream ja schon genannt. Es ist wichtig zu wissen was in (naher) Zukunft auf Dich zukommt. Hast Du die letzten drei Protokolle der WEG Versammlungen gesichtet? 225kEuro sind ne Menge Geld. So schnell kommt das nicht zusammen. Was hat der Verwalter all die Zeit gemacht? Wollen oder können die 5 säumigen Eigentümer nicht zahlen? Haftest Du in der WEG für die Aussenstände der anderen Eigentümer (auch aus der Zeit vor dem Kauf)? Bitte auch mal die Teilungserklärung anschauen. LG, Q.
  10. N'Abend, gibts schon nen neuen Termin? Bin Anfang Mai länger im Ruhrgebiet und würde gerne dazukommen. Bin eigentlich Berliner, aber auch in der Gegion investiert (Gelsenkirchen). Gibts auch ne WhatsApp-Gruppe von Immopreneuren im Ruhrgebiet? LG, Q.
  11. Klar. Wenn man das klar und transparent gleich in der Anzeige schreibt. Familien mit Kinderwägen oder Senioren fallen da natürlich weg. Aber in der Vergangenheit war es kein Problem die Wohnung gemäß des Mietspiegels zu vermieten (60qm á 6€/qm macht 360€/Monat). Berlin ist hier sicherlich eine Ausnahme und die Anlage ist wirklich gut gepflegt. Wenn die Preise nicht so angezogen hätten würde ich mir noch eine Hand voll Wohnungen in dem Objekt zulegen. Q.
  12. Hi @Jägermeister Werner Bierme, ich kann Deine Erfahrungen nicht bestätigen. Ich habe unter anderem 6 Wohnungen in einem Plattenbau in Berlin Neu-Hohenschönhausen und keinerlei Vermietungeprobleme an akzeptable Mieter. Wohnungen liegen zwischen 3. und 6. Etage und es gibt keinen Aufzug. Instandsetzung und Hausgeld ist eher geringer als in vergleichbaren Berliner Altbau ETWs. Sehr grosse WEG, verhältnismässig viele Selbstnutzer. Gepflegte Anlage. LG, Q.
  13. Hallo Deniz, klar kannst Du das. In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit. Die Frage wäre aber warum ich das als Verkäufer mitmachen sollte. Ich würde einfach an den ersten zahlungskräftigen Interessenten verkaufen und nicht auf Dich warten. Q.
  14. Hi Kai, lies Dich nochmal durchs Forum durch da gibt es zu dem Thema genügend Infos. Kurz: Es kommt drauf an was Deine Strategie ist. Nur drei Aspekte: Der in Immoscout aufgerufe Preis ist der Angebotspreis. Du musst den nicht zahlen und darfst gerne verhandeln. Vielleicht ist die Immobilie die Du Dir anschaust viel zu günstig vermietet und Du kannst nach dem Kauf die Miete deutlich erhöhen, oder andere Aufwertungsmaßnahmen durchführen. Oder Du bist nen Zocker und die Mietrendite ist Dir völlig egal - Du weisst das das Viertel in dem Du kaufst in Zukunft eine tolle Entwicklung macht und Du die Immobilie nach 10 Jahren zum doppelten verkaufen kannst, oder oder oder ... Zu allen genannten Themen gibts hier Infos in Hülle und Fülle. Q.
  15. Hallo zusammen, die Berlin Hyp hat ihren neuen Wohnmarktreport für Berlin veröffentlicht. Q. http://www.berlinhyp.de/uploads/media/WMR_2017_DE_WWW_20170109.pdf