• Ankündigungen

    • Thomas Knedel

      Helfer gesucht für Immopreneur Kongress & Co.   15.10.2017

      Weitere Teammitglieder für die Unterstützung auf unseren Veranstaltungen gesucht!  Wir suchen für unsere Veranstaltungen (Immopreneuer Kongress und die neue ImmobilienOffensive) Teammitglieder, die uns regelmäßig auf unseren Events tatkräftig unterstützen möchten. Der Immopreneur-Kongress findet einmal im Jahr im November im Rhein-Main-Gebiet statt, die ImmobilienOffensive wird rund zehnmal im Jahr an unterschiedlichen Standorten (bundesweit) stattfinden. Wichtig ist, dass Du Wiederholungstäter bist, also immer wieder einmal an Events teilnimmst und uns tatkräftig unterstützt. Selbstverständlich belohnen wir Dein Engagement - die Details dazu findest Du weiter unten.  Welche Voraussetzungen solltest Du mitbringen?
      Du bist motiviert und möchtest uns regelmäßig auf unseren Veranstaltungen (vor Ort) unterstützen. Du möchtest die Möglichkeit nutzen uns auch einmal Backstage kennen zu lernen und das Pulsieren einer Veranstaltung hautnah mitzuerleben! Dann bist Du genaue der/ die Richtige! Sende uns einfach Dein kurzes Bewerbungsvideo! Erläutere in nicht mehr als drei Minuten, warum gerade Du der oder die Richtige bist. Warum möchtest Du uns unterstützen und Deine Zeit mit uns verbringen? Lasse einen Funken überspringen, was Dich motiviert und antreibt auch länger am Ball zu bleiben. Wir haben nur zwei formale Bewerbungsvoraussetzungen: Deine Begeisterung für Immobilieninvestments und unsere Veranstaltungen muss uns überzeugen. Zudem sollte uns Dein Video bis Sonntag, den 22.10.2017 erreichen (Bewerbungsschluss für diese Auswahlrunde)! Bitte sende uns Dein Video per Link (beispielsweise Dropbox) per E-Mail mit dem Betreff "Immopreneur Team" bis zum Sonntag, den 22.10.2017 an [email protected] Wir, das sind Thomas, Diana, Stephan, Arnd und die gesamte Immopreneur-Crew, freuen uns auf Deine Bewerbung!   

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  1. 5 points
    Eine persönliche Erfahrung von mir: Eine Whg war an eine Frau über 70 vermietet, seit knapp 30 Jahren herzkrank, hat seit über 25 Jahren einen (bzw. mehrere - die werden von Zeit zu Zeit ausgetauscht, weil die Batterien leer sind) Defibrillatoren eingesetzt, direkt mit den Herzmuskeln verdrahtet. Bei Herzstörungen gibt der Defi Elektrostöße ab, da springt der ganze Körper 15 cm nach oben. Die Frau kannte die Wirkung, sie war bereits 3 mal Tot (=Herzstillstand). Ihr ging es plötzlich schlecht, sie war gerade am kochen, also schnell der Herd aus und ab zur Tochter ins Nachbarhaus, weil wenn der Defi anspringt ist man völlig hilflos. Die Frau hat der Herd nicht auf 0 gedreht, sondern auf 9, also einen Raster zu weit. Es kam zu einem Schmorbrand, Feuerwehreinsatz, der Hund ist erstickt, das ganze Haus war innen schwarz. Die Hitze war so groß das sich 2 Räume neben der Küche die Fließen von der Wand gelösst haben. Versicherung sagt, ja, zahlen sie. 2 Monate später kommt die Versicherung und will Rechnungen sehen, wer hat die Elektroinstallation gemacht. Antwort meinerseits" Ja ich, was hat das mit de Sache zu tun" Antwort Versicherung: "Ja, wir zahlen nicht, wäre das ganze nach Stand der Technik gemacht worden, dann wäre es nie zum Schmorbrand gekommen und der Schaden nie entstanden, und überhaupt zahlen wir nur wenn ein Fachbetrieb das gemacht hat" Antwort meinerseits: "Die Installation war Stand der Technik, der Brand ging vom Herd aus, das hat mit der Verkabelung nix zu tun" Antwort Versicherung: "Ist uns egal, keine Rechnung = wir zahlen nix" Ergebnis nach knapp 4 Jahren Prozess: Die Versicherung muss zahlen, ABER NUR WEIL ICH STAATLICH GEPRÜFTER NIEDERSPANNUNGSELEKTRIKER BIN. Selbst in diesem Fall, der 0,Garnix mit der Installation zu tun hat, wäre der Hausbesitzer am AR*** gewesen, weil er nicht nachweisen konnte, das der, der die Installation aufgebaut hat, auch berechtigt war. Selbst wenn ihr einen Elektromeister schwarz bezahlt, zahlt die Versicherung in Zweifel. Aber ihr müsst es nachweisen können, selbst wenn es mit der Ursache der Brandes nix zu tun hat. Besser der Meister baut mit 4 promille Sch****, als das Oleg super Arbeit abliefert. Ich habe ursprünglich mal IT-Systemelektroniker gelernt, darf alles bis 20.000 Volt machen (ua. Bahnstrom), und habe in meiner Lehre genau 1 (!!! in Worten: EINE) Steckdose (230 Volt) verkabelt. Elektro mache ich trotzdem selbst, mein Onkel hat den örtlichen Elektro-Meisterbetrieb und ich habe im Studium (nach der Ausbildung) da über Jahre mein Geld verdient, ich hab wahrscheinlich 25 km Schlitze geklopft bei Minusgraden im Rohbau.... Dennoch möchte ich jedem abraten, der nicht dazu berechtigt ist, Elektro selbst zu machen. Sicher, Schlitze klopfen kann man bedenkenlos selbst machen. Kabel ziehen auch. Aber wer die Dosen selbst verkabelt (das bring ich einem Affen in 3 Minuten bei) ist einfach nicht versichert, selbst wenn er 50 jahre Versicherungsbeiträge zahlt.
  2. 2 points
    Die Probleme entstehen meistens nicht, wenn man 50k EK hat und eine 115 %-Finanzierung macht, um das EK zu schonen oder ein Teil davon als Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben zu behalten. Probleme tauchen erst auf, wenn man eine 115 %-Finanzierung macht und fast kein EK hat oder sein EK für anderes verbrät. Dann habe ich nämlich die hoch beliehene Immobilie und weder Rücklagen für Reparaturen noch Sicherheiten für die Anschlussfinanzierung, falls der Immomarkt mal leicht dreht. Und genau das findet man eben oft in letzter Zeit vor. Unbedarfte Immoinvestoren, die keine liquiden Mittel auf der hohen Kante haben aber >200k mit 115% finanzieren. Das geht über Kurz oder Lang schief. Da braucht es noch nicht mal eine Zinssteigerung auf 4% bei der Anschlussfinanzierung, sondern vielleicht "nur" eine kaputte Heizungsanlage, eine fällige neue Dacheindeckung oder ein paar Mieterprobleme, die man nur gerichtlich lösen kann. 115 %-Finanzierungen sind durchaus sinnvoll, wenn man weiß, was man da macht. Ich setze so wenig EK wie möglich ein, habe aber auf meiner Vermögensseite neben hohen Cashreserven auch eine unbelastete Immobilie, die ich im Notfall beleihen/verkaufen kann.
  3. 2 points
    Merksatz könnte sein: Der Notar ist nicht wirtschaftlicher Berater der Beteiligten. Beispielsweise kann er auch über die Angemessenheit des Kaufpreises genauso wenig Auskunft geben, wie über den Zustand und die baurechtlichen Besonderheiten der Immobilie (…). Kaufinteressenten sollten vorher bei der Gemeinde nachfragen, ob beispielsweise Erschließungskosten und Anliegerkosten für den Straßenzug der Immobilie von der Gemeinde(schon) abgerechnet worden sind. Dies kann in verschiedenen Städten bereits problemlos ggf. auch über Internet erfolgen. Zur Sicherheit kann gegen eine Verwaltungsgebühr auch eine verbindliche Auskunft der Gemeinde vor der Beurkundung über den Abrechnungstand eingeholt werden (Erschließungskosten-Bescheinigung). Erschließungskosten sind in §§ 127 Abs. 2, 128 Baugesetzbuch geregelt. Dazu gehört auch die Entwässerung. Die INDIVIDUELLE Anbindung des Grundstücks mit Energie, Wasser, Strom etc. ist jedoch eine übliche Kostenüberraschung, die selbst in vielen Bauträgerverträgen nicht enthalten ist – und nicht zu den Erschließungskosten gehört. Man sollte also bei den Vertragsverhandlungen beispielsweise nach der „Anbindung an die Erschließung“ fragen. Buchempfehlung von der Verbraucherzentrale: „Kosten- und Vertragsfallen beim Immobilienkauf“.
  4. 2 points
    Das könnte in diesem Fall kontraproduktiv sein, es entlässt den Verkäufer nämlich aus der Verantwortung "Falls Sie die Kaution vom Erwerber nicht zurückerhalten können, haftet der frühere Vermieter für deren Rückzahlung. Das gilt freilich nicht, wenn Sie sich mit der Aushändigung der Sicherheit an den Erwerber einverstanden erklärt haben." Quelle https://www.bmgev.de/mietrecht/tipps-a-z/artikel/eigentuemerwechsel.html
  5. 2 points
    Stimmt, das hatte ich garnicht mehr erwähnt. Das mit der AfA hast du sowieso, wenn du vor Ablauf von 10J verkaufst. Also ich würde das sehr sehr vorsichtig anpacken. Mein Dozent hat mal gesagt: Wenn einem das passiert, kann man sich auch direkt nen Strick nehmen^^
  6. 2 points
    Hallo @danb Ich würde an deiner Stelle einen Kostenvoranschlag eines anderen (günstigeren) Schlüsseldienstes einholen für die selbe Uhrzeit natürlich). Diese würde ich dem Mieter vorlegen und in dieser Höhe dann begleichen. Den Rest kann er aus eigener Tasche zahlen. Ist auch eine gute Lehre für das nächste Mal für ihn. Ich denke, dass das die beste Lösung wäre, die wahrscheinlich selbst gerichtlich standhalten dürfte. Denn wie schon angemerkt wurde, wenn du Kenntnis erlangt hättest, müsstest du dich komplett darum kümmern und hättest die vollen Kosten bezahlen müssen. Jedoch musst du keine höheren Kosten bezahlen, nur weil der Mieter eigenmächtig gehandelt hat. Wenn es dem Mieter also objektiv möglich gewesen ist dich als Vermieter zu verständigen, dann muss er die Differenz nach meinem Rechtsempfinden tragen. Damit würde ich meine Argumente untermauern. Natürlich musst du darauf noch ein neues Schloss, welches sicherlich in dem o.g. Preis inbegriffen ist, einkalkulieren.
  7. 2 points
    Nach Ende der Spekulationsfrist (d.h. in der Regel 10 Jahren) sollte diese möglich sein. Dabei kann man im Rahmen des Verkaufs an eine VvG i.d.R. sogar einen Step-up durchführen, d.h. man kann dadurch höhere Abschreibungen bei der VvG generieren. Falls man das im Rahmen einer GmbH &Co KG macht, kann man m.E. sogar die Grunderwerbssteuer sparen. Keine Steuerberatung. Besser Steuerberater fragen.
  8. 2 points
    Welchen Wert meinst Du? Eine Immobilie hat keinen fest definierten Wert (Du selber jonglierst hier beim selben Grundstück mit unterschiedlichen Zahlen) und an einem eventuellen Wertverlust sind die Verkäufer häufig nicht unbeteiligt! Grobe Definition: "Der (Verkehrs-) Wert einer Immobilie entspricht immer genau dem Preis, den ein Interessent zu einem Stichtag bereit ist zu bezahlen." Kaufinteressenten beobachten in der Regel den Markt und vergleichen Angebote. Heute macht man das mit speziellen Programm, früher ging das manuell - die relevanten Immobilienanzeigen der wichtigsten Zeitungen wurden ausgewertet. Auf diese Weise bekommt man einen Überblick über den Markt und kann die Entwicklungen der einzelnen Angebote verfolgen. Wer das regelmäßig macht identifiziert Objekte anhand weniger Kennzahlen - da hilft dann auch kein umschreiben / weglassen / hinzufügen. Wenn Objekte zu häufig, mit unterschiedlichen Preisen, von unterschiedlichen Maklern und auch über längere Zeiträume angeboten werden oder den relevanten Käufern immer wieder angeboten werden ergibt sich beim Betrachter das Bild einer eher unverkäuflichen Immobilie (die Immobilie ist dann am Markt "verbrannt") - Interessenten reagieren mit Zurückhaltung, was den Verkauf zusätzlich verkompliziert und den Preis unter Druck setzt. Häufig handeln private Verkäufer nach dem Motto "viel hilft viel" - sie meinen es gut, erreichen aber genau das Gegenteil. Wenn dann eine Situation wie oben beschrieben eintritt ist es nicht selten ratsam, die Vermarktung mal für zwei oder drei Jahre auszusetzen.
  9. 2 points
    Himmel !!! Du hast Dich ja völlig verrannt !!! Warum sortierst Du die Käufer ? Und warum glaubst Du irgend jemand gäbe sein Geld lieber Dir als dem Finanzamt ? Da lese ich ja die blanke Gier in deinem Post.... Aber noch einmal zur Sache: Wenn Dein Grundstück nach § 34 beurteilt wird ist das leider ein echter Nachteil. Es gilt dann nämlich kein Bebauungsplan sondern das Bauvorhaben muss sich nach Art und Umfang in die Nachbarbebauung einfügen. Ein Bauträger wird dann immer nur nach Bauvoranfrage kaufen. Du hast hier im Forum schon so viel geschrieben zu deinem Grundstück und jetzt so eine wichtige Info ! Wenn Du hier wirklich Hilfe haben willst musst Du schon detaillierte Informationen preisgeben. Also Ort, Lage, vielleicht ein Foto der Umgebung, damit wir uns überhaupt eine Vorstellung machen können. Oder Du suchst Dir tatsächlich einen Profi der das für Dich macht !
  10. 2 points
    Durch Gier immer verblendeter und misstrauischer - aber ich persönlich halte @John_Wissensdurst mittlerweile einfach für einen Troll der nicht mal einen Cent Geld oder QM Grund hat.
  11. 2 points
    Einen KV-Entwurf bekommt man beim Notar und nicht vom Makler! Was hat ein Rechtsanwalt mit einem not. KV-Entwurf zu tun und warum übergibt man ihn dem Makler? Im Grundstücksgeschäft müssen zur Rechtswirksamkeit ALLE Vorverträge der Formvorschrift des Hauptvertrages genügen (notarielle Beurkundung!!). Genügen Vorverträge dieser Formvorschrift nicht sind Sie unwirksam - anders ausgedrückt könnte man in einem solchen Falle vereinbaren was man wollte - es wäre ohnehin nicht einklagbar! Warum immer wieder der Rechtsanwalt? Ob man sich gegenseitig für nicht erfolgte Handlungen entschädigt ist eine Verhandlungsfrage - statt zu lamentieren solltest Du besser verhandeln! Erlaube mir eine persönliche Einschätzung: Es macht den Eindruck, als ob jede Information, die Du bekommst Dich noch verwirrter zurück lässt! Du formulierst und bastelst hier völlig wirre Konstruktionen, denen wahrscheinlich die wenigsten hier noch folgen wollen und können - dabei sind die Vorgänge eigentlich völlig banal und simpel in Theorie und Praxis (zumal Du sie vertrauensvoll in die Hände von Fachleuten (Notar) geben kannst). Ich empfehle Dir dringend einen Reset Deiner persönlichen "Immobilien-Festplatte" und zumindest einen zeitweiligen Ausstieg aus Deinem "Immobilien-Hamsterrad" - Du scheinst mir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen!
  12. 2 points
    Die Beträge von @eugkollkann ich in etwa bestätigen, dann hat man aber auch ordentliche Arbeit und nicht nur husch husch schick fürs Auge. Z.B. bei den Bädern auch die Rohrleitungen erneuert (würde ich immer empfehlen bei Häusern vor ca. Bj 1970), nicht das allerbilligste Laminat. Wenn eben möglich versuche es ohne Architekt zu machen, der macht es teuer und schreibt dir auch noch eine ordentliche Rechnung. Außerdem gibt es eine Menge Architekten die keine Ahnung haben wie man gut und zweckmäßig saniert !!! (Sorry an alle guten Architekten) Eine Warnung an @Entrepreneur "Kleine Grundrißänderungen" gehen richtig ins Geld, sind alles Stundenlohnarbeiten, der Aufwand ist immer größer als man glaubt. Würde ich nur machen wenn es wirklich viel bringt. Das geht eigentlich nur mit einem 1-Mann-Allround-aus-Polen-Unternehmen, ein "richtiges" Bauunternehmen da im Stundenlohn einzusetzen ist unbezahlbar.
  13. 2 points
    Ohne Objekt genau zu kennen Dach 30.000 Euro Dämmung des Daches+ Trockenbau 5000 Euro Elektrik 10.000 Euro Malerarbeiten 15.000 Euro Laminatboden (zu 15 Euro m2) 5000,00 Euro Bäder (je nach der Größe) 10.000 Euro Richtwert bei so einer Sananierung von 300 Euro bis 600 Euro (ohne Dach) pro m2. Mit einem Allrounder genau so wie dem Architekten wird es ehe schlecht funktionieren. Für das Dach und Elektrik braucht man schon jeweils einen Fachmann. Für den Architekten ist der Bauvolumen zu gering, sodass der wenig Interesse an den Ausschreibungen usw hat. Darf ich fragen wo liegt die Immobilie? Sonst könnte ich ein Paar empfehlungen aussprechen...
  14. 2 points
    Ihr verwechselt ein paar Dinge. Grundsätzlich gibt es eine Vetragsfreiheit bei Versicherungen daher bestätigen Ausnahmen die Regel. In der Gebäudeversicherung ist wie schon der Name sagt das Gebäude versichert, im Regelfall auch alle Dinge die der Vermieter in das Gebäude eingebracht hat wie Boden und Wandbelag ggf. Hausrat wie Stühle etc. sind NIE in der Gebäudeversicherung versichert. Habe ich auch so nicht geschrieben. Der Mieter hat aus seinem Mietvertrag ein Ansprich auf die von Ihm gemietete Wohnung, sollte ein Schaden eintreffen hat er ggf. die Möglichkeit zur Minderung der Miete bis hin zu Erstattung weiterer Kosten. Mietausfall nach Versicherungsschaden sollte, ist aber kein muss, immer ein Bestandteil der Gebäudeversicherung sein. Aus diesem und weiteren Gründen, hierzu kann ich mal ein paar Beispiele schreiben, empfielt es sich IMMER den Versicherungsschutz zu prüfen. Denn diese wird ja bekanntlich über die Nebenkosten abgerechnet, aus diesem Grund verstehe ich mitunter die Sparvarianten bzgl. der Versicherungsdeckung einiger Vermieter nicht. Wie schon in einem anderen Beitrag angesprochen, erstelle ich gern eine Kurzinfo zur Leistung eurer Gebäudeversicherung wenn ihr mir die Gesellschaft und den "Stand" eurer Bedinungen mitteilt. Gern per PN. Bitte gebt dazu auch eure Mailadresse an, dann sende ich den Vergleich direkt an euch.
  15. 2 points
    My 2 cents.. Brutto-Rechnung 6.600 JNKM -2.335 Zins - 960 Nicht-umlegbare-Kosten = 3.305€ Brutto-Gewinn (vor Eventualitäten und Rücklagen) Das hat allerdings nichts mit dem Cashflow oder Netto-Gewinn zu tun! Netto-Rechnung: 6600 JNKM - 960 Nicht-umlegbare-Kosten [Korrektur: hier natürlich ebenfalls -2335 Zinsen] MINUS [ 6600 JNKM - (AfA + 2335 Zins und jegliche andere Werbungskosten) ] * Steuersatz = Gewinn (netto) Cashflow: wie Gewinn (netto), aber am Ende noch mal abzüglich Tilgung. Was will man sich nun anschauen? Für mich ("langweilige" buy & hold 10/3 Strategie) müssen alle 3 Rechnungen positiv ausfallen - wobei die Netto-Rechnung normalerweise positiv ausfällt, wenn die anderen beiden auch positiv ausfallen. Sprich: ich brauche eine Wohnung, die (brutto) Gewinn abwirft und die ich mir vom CF her leisten kann, sodass ich nichts (außer anfänglichem EK-Einsatz - z.B. Erwerbsnebenkosten) an EK einbringen muss Wichtig ist m.E., dass man weiß, was man gerade berechnet. Ich erlebe immer häufiger, dass wild mit Sätzen wie "die Wohnung lohnt sich", "der Cashflow ist positiv" oder "die Rendite ist super" um sich geworfen wird. Und dann werden Dinge durcheinander gebracht.
  16. 1 point
    Das momentane Gesetz hatte bei mir faktisch keinerlei Auswirkung gehabt. Ich glaube von den 40-50 Maklern, die mir in den letzten Jahren bei Besichtigungen über den Weg liefen, haben mich vielleicht zwei (davon einer tatsächlich ein Postbank-Makler) nach meinem Ausweis gefragt. Allen anderen haben die online gemachten (und natürlich nicht weiter verifizierten) Angaben vollkommen ausgereicht, selbst bei ernsthaftem Kaufinteresse. Erst wenn es zum Notar ging, hat der Notar meinen Ausweis gesehen (und davor der Finanzierer natürlich auch; aber eben nicht der Makler). Daher treibt mich diese Gesetzesänderung nun nicht zu Jubelschreien an. Aber trotzdem gut, dass man so einen Unfug korrigiert. Wobei ich auch dieses "ernsthafte Kaufinteresse" nicht greifen kann. Was soll das sein? Wenn man beim Notar steht oder vielleicht wenn ich ein Kaupreisangebot abgebe oder wenn ich dem Makler sage, dass ich wirklich sehr an der Immobilie interessiert bin, mir der Preis jedoch zu hoch ist? In meinen Augen reicht die Prüfung der Identität bei der Finanzierung und beim Notartermin vollkommen aus.
  17. 1 point
    Hast du schon mal bedacht, dass Privatkäufer versuchen könnten, den Anteil, den sie an den Makler als Provision zahlen müssten, auf den Kaufpreis aufzuschlagen? Und dass ein Makler dafür sorgen könnte, dass der Verkaufspreis marktgerecht ausfällt, da er sonst nicht erfolgreich ist. Ich beobachte immer wieder, dass gerade Privatverkäufer ihre Immobilie zu irrwitzigen Preisen anbieten, und diese dann teilweise sogar verkauft bekommen, da der Käufer meint, dass er richtig gespart habe, da er ja keine Maklerprovision zahlen musste (aber mE viel zu teuer gekauft hat).
  18. 1 point
    Was mich viel mehr fasziniert ist, dass der Notar sich angeblich zu einer konkreten Aussage hinreißen ließ...
  19. 1 point
    Vielen Dank, hab beim Bauamt nachgefragt und dort die Mitteilung erhalten, das alle Baupläne vorhanden sind. Das ImmoInvest Tool von Thomas gibt auch bei den verschiedenen Szenarien grünes Licht. Ich werde nun erst einmal in die technische Prüfung gehen um die zukünftigen Kosten abschätzen zu können.
  20. 1 point
    In Berlin bin ich seit 2009 recht aktiv (2 teilweise recht große MFH am Rande des S-Bahnrings in passablen Lagen). In der Neuvermietung vermiete ich zu 10 bis 12 Euro und habe keine Probleme die Wohnungen vollzubekommen. In Deinen Augen bin ich deshalb auch ein schlecher Vermieter, da ich trotz teilweise vielfachen Mieterhöhungen immer noch nicht bei allen Mietverträgen die Miete über 5 oder 6 Euro habe erhöhen können. Ursächlich sind hier Verträge aus der Zeit vor 2010. Die Neuvermietung wurde vom Vor- und Vorvoreigentümber teilweise zu 3 oder 4 Euro pro qm für teilweise schön sanierte Wohnungen durchgeführt. Der letzte derartige Mietvertrag stammt aus 2007. Irgendwann werde ich vielleicht auf die lt. Mietspiegel erlaubten 8 bis 9 Euro kommen, aber das wird dauern... Teilweise habe ich in den Jahren 2010/11 auf Basis der damaligen Marktmiete selbst zu 5 oder 5,5 Euro vermietet. Da ich Staffelmietverträge und anschließender Indexmiete abgeschlossen habe, hänge ich auch dort noch bei 6 bis max. 7 Euro. Mehr kann ich trotz höher liegenden Mietspiegel nicht verlangen, da ich nur auf Basis der vereinbarten Staffelmiete bzw. danach auf Basis der Inflation erhöhen darf. Also: Solche Wohnungen kann man kaufen, allerdings solltest Du prüfen: 1. Wie sieht der Mietvertrag aus (falls ohne Staffel etc. kannst Du auf Basis Mietspiegel erhöhen). 2. Wie sind die Erhöhungsmöglichkeiten lt. Mietspiegel (hängt stark von Ausstattung Wohnung und Haus ab, hier muß man sich die Details ansehen, da der Berliner Mietspiegel der m.E. komplizierteste mir bekannte ist (und ich kenne inkl. HH einige). 3. Wie ist die Lebenssituation der Mieter? Wenn ein junges Paar in einer Einzimmerwohnung lebt, spricht einiges dafür, daß diese irgendwann einmal ausziehen. Ansonsten: In Berlin werden aktuell die MFH zum 30fachem verkauft. Das 26 fache ist damit gar nicht so teuer....
  21. 1 point
    Sieht in etwa so aus für den Käufer: Man hat also Probleme Modernisierungen durchzubringen, die über den "zeitgemäßen Ausstattungszustand" hinausgehen und kann die Kosten nicht auf die Mieter umlegen. Das Umwandeln der Mietwohnungen in ETWs wird wohl glaube ich nur genehmigt, wenn für 7 Jahre maximal an Anwohner des MFHs verkauft wird. Quelle: https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung/staedtebaufoerderung/erhaltungsgebiete/milieuschutzgebiete-492487.php
  22. 1 point
  23. 1 point
    Milieuschutzgebiete in Berlin https://www.ihk-berlin.de/produktmarken/branchen/bauwirt/news/Karte_der_Milieuschutzgebiete/2271754
  24. 1 point
    ganz klar: Die meisten Vermieter sind lediglich Amateure im Immobilienmarkt. Sie sind oft zufällig (Erbe, etc.) zu einer Immo gekommen oder haben einfach ohne große Expertise eine Immo zur Kapitalanlage gekauft. Ich kenne Leute die aufgrund einer Empfehlung ihres Steuerberaters Immobilien gekauft haben um "Steuern zu Sparen". Die Wenigsten machen das mit Strategie und Plan. Sei doch froh darüber! ich bin es zumindst. Eröffnet Leuten wie uns immer wieder Möglichkeiten. Kollege von mir ist Anwalt für notleidende Immobilien. Da gibt es die wildesten Geschichten und Anfängerfehler, obwohl es um teilweise viel Geld geht. Gruß
  25. 1 point
    Vielen Dank für den Buchtip. Ich habe mittlerweile fast alle Gewerke durch (bis auf Dachstuhlerneuerung). Insoweit werde ich mir diese Bücher sparen. Ja. In den Beträgen waren der komplette Innenausbau wie von Dir dargestellt (plus einfache Einbauküche) enthalten. Wobei bei der kleinen Wohnung in Berlin ein Bad nach Teilung einer Einheit komplett neu eingebaut werden mußte. Man kann die Kosten des Innenausbaus nur sehr schwer von außen per Ferndiagnose abschätzen, da es sehr stark auf individuelle Gegebenheiten ankommt.
  26. 1 point
    Abweichungen von lediglich +/-10% halte ich basierend auf meinen eigenen Erfahrungen für ein Gerücht. Ich zahle in Berlin ca. 30% mehr als in Magdeburg oder Erfurt. Meine Mutter zahlt in Hamburg noch einmal deutlich mehr. Generell sind Baustoff (z.B. Zement) und Entsorgungskosten regiional sehr unterschiedlich. Traditionell ist Bayern sehr viel teurer bei Zement (da gibt es halt nur 1 großen Anbieter und keine Konkurrenz durch Importe via Schiff......(ich hatte mal ein Projekt in der Branche).
  27. 1 point
    Also ich würde keine Hausnummer angeben. Es könnte ja dann einer hinfahren und Erkundigungen anstellen. Das könnte peinlich werden... ;-) Ist aber doch auch nicht nötig, oder? Du fügst ja eine Beschreibung ein, die aussagt, wie die Whg gelegen ist.
  28. 1 point
    Warum nicht? Jedes Angebot ist ja zunächst freibleibend. Original-Fotos solltest halt lieber vermeiden und mit Symbolfotos arbeiten!
  29. 1 point
    Nee, es ist ihm nicht zuzumuten, deswegen muss er auch den Vermieter informieren, der dann das Heft des Handelns in der Hand hat und den besten Preis für sich rausholen kann. Der Mieter muss eigentlich gar nichts machen, er muss es nur dem Vermieter melden. Worauf begründest du deine Aussage, dass der Vermieter hier nicht die Kosten übernehmen müsste, wenn der Mieter das dem Vermieter ordnungsgemäß gemeldet hätte? Wenn der behauptet, dass jemand von außen irgendetwas in sein Schloss gesteckt hat (und das ist hier ja offensichtlich der Fall) und du keinerlei Anhaltspunkte (Beweise) hast, dass es eine mutwillige Sachbeschädigung des Mieters selber war, bist du voll im Vermieterrisiko und zahlst zu 100 % die Öffnung und das Schloss oder öffnest selber die Tür und setzt selber ein neues Schloss ein.
  30. 1 point
    Funktionierte in einem mir bekannten Fall. Würde ich aber nur mit hierin erfahrenen StB machen, da hierzu meist auch ein Bewertungsgutachten erforderlich ist (Kaufpreisfestlegung). Bei größerem Volumen empfiehlt sich unbedingt Einschaltung einer größeren Kanzlei, da Wald- und Wiesen StB hiermit überfordert sind....
  31. 1 point
    Hierzu noch eine Ergänzung: Der Wert eines Baugrundstücks bemisst sich vor allem an der Ausnutzung. Die eigentliche Bemessungsgrundlage ist hier nicht die Größe des Grundstücks sondern der Grundstücksanteil (Kaufpreis) je qm zu errichtender Nutzfläche. Häufig werden in diesem Zusammenhang Besserungsscheine vereinbart - darf der Käufer mehr bauen als zunächst vermutet gibt es Nachschläge auf den Kaufpreis.
  32. 1 point
    Absolut richtige Bemerkung von DiBe ... Ich würde sogar behaupten, dass die meisten professionellen Bauträger (jedenfalls hier im Rhein-Main-Gebiet) es ablehnen, lediglich auf der Grundlagen von § 34 BauGB zu bauen. Das Verfahren bietet einfach nicht genug Rechtssicherheit: Wieso sollte man hohe Summen in ein Projekt investieren, wenn alle Nachbarn klagebefugt sind, nur weil sie eventuell der Meinung sind, dass sich das Projekt nicht in die Nachbarbebauung einfügt. Hier vor Ort wird in diesen Fällen von den Bauträgern oftmals vorher ein Bebauungsplan eingefordert. Die Klagebefugnis der Nachbarn (nach § 34) kann kann einem sonst zeitlich und finanziell jegliche Kalkulation ruinieren.
  33. 1 point
    Es scheitert dann aber trotzdem noch an der Vermietereigenschaft. Ein Kaufinteressent, der noch keinerlei Eigentumsrechte hat, kann doch niemals einen rechtsgültigen Mietvertrag mit einem bestehenden Mieter schließen. Man könnte höchstens einen Passus im notariellen Kaufvertrag hinsichtlich des (eigentlich bereits gesetzlich geregelten) Fortbestehens des aktuellen Mietvertrages festschreiben oder Übergang des Vertrages auf den neuen Eigentümer (oder so ähnlich), wenn es die Bank glücklich macht. Wenn es den Deal tatsächlich gefährden würde, wäre es vielleicht eine Lösung. Ist in meinen Augen aber ansonsten totaler Blödsinn. Wenn der Bankangestellte in seine Rechtsabteilung geht, werden die ihm auf die Sprünge helfen.
  34. 1 point
    Hast Du mal beim zuständigen Bauamt (Gemeinde/Stadt/Landkreis) nachgefragt, ob es dort in den alten Bauakten noch Unterlagen gibt ? Die haben teilweise noch für Jahrzehnte zurück Pläne vorrätigt. Eine Nachfrage lohnt sich auf jeden Fall !
  35. 1 point
    Daran kann man merken, dass der Bankangestellte oder sogar die Bank scheinbar keine großen Berührungspunkte mit Renditeobjekten hat. Was will die Bank sagen, wenn der Mieter sich weigert? Er muss nämlich gar nichts unterschreiben. Ich würde erstmal den Bankangestellten darauf hinweisen, dass der alte Mietvertrag seine Gültigkeit behält und das Mietverhältnis ohne weiteres Zutun auch gesetzlich geregelt fortgesetzt wird. Er wird dann sicherlich in der Rechtsabteilung der Bank die richtigen Infiormationen erhalten. Dann sollte es eigentlich keine Probleme mehr geben. Wie weltfremd die Forderung ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass die Bank scheinbar vor einer Eigentumsübertragung eine Umschreibung des Mietvertrages fordert. Totaler Quatsch und so gar nicht umsetzbar.
  36. 1 point
    War eine angenehme Atmosphäre und sehr aufschlussreich 👍
  37. 1 point
    Diffuse Ängste vor irgendeiner undefinierten Gefahr helfen nie weiter! Vor welchen Szenarien hast Du denn Angst - eine Rückabwicklung braucht immer einen Grund! Rückabwicklung oder Kaufpreisreduzierung wäre denkbar, wenn sich nachträglich eine Kontaminierung des Bodens herausstellen würde - eine Bodenkontamination fällt aber nicht vom Himmel. Da das Grundstück aber aus dem Familienbesitz kommt kannst Du doch nachvollziehen, wie es einstmals genutzt wurde. War es eine Gärtnerei musst Du Dir keine Gedanken machen, bei einer Nutzung als Tankstelle, Kaserne, im Rahmen der Textil- oder Schwerindustrie, etc. solltest Du hellhörig werden und im Vorfeld Bodenproben nehmen lassen. Das ist alles kein Hexenwerk! Und selbstverständlich kannst Du auch den Notar auswählen (der nicht aus Deiner Stadt sein muss) und mit ihm im Vorfeld einen KV-Entwurf erarbeiten, der Deine Handschrift trägt und an dem sich die Gegenseite dann abarbeiten kann. Und je nach Änderungswünschen kann es dann notwendig sein, einen Rechtsanwalt (ggfls. auch einen Steuerberater) die Änderungen auf mögliche Folgen überprüfen zu lassen - zunächst einmal wird der Anwalt nicht gebraucht. Davon würde ich abraten, da Du dann nur die "üblichen Verdächtigen" anziehst, denen Du schon jetzt nicht vertraust! Wenn Du Unterstützung brauchst biete ich mich gerne an, melde Dich einfach und wir werden uns schon einig!
  38. 1 point
    Gute Story, @jonas2 - als Versicherungsmakler kann ich das vollumfänglich bestätigen. Es gibt nur sehr wenige Tarife, die auf Einwand der groben Fahrlässigkeit bei Verletzung von behördlichen, gesetzlichen und vereinbarten Sicherheitsvorschriften verzichten. Deshalb einige Gewerke wie zB Elektro und Heizung IMMER fremd vergeben und mit Rechnung bezahlen.
  39. 1 point
    Hallo, als Verkäufer den Verkaufspreis zu maximieren ist dein natürliches Recht. Wenn das Grundstück in einer stark nachgefragten Gegend liegt (so hören sich deine Äußerungen an) und du offenbar unerfahren bist (so scheint es) würde ich an deiner Stelle wie folgt verfahren: 1.bei der örtlichen Gemeinde bzw. beim Bauamt die Kaufpreissammlungen nach dem Bodenwert abfragen. So kannst du leicht selbst den möglichen Verkehrswert annähernd bestimmen. 2. lass völlig unabhängig voneinander drei größere Immobilienmakler antanzen. Gerne bekannte Unternehmen wie Engel & Völkers oder von Poll. Höre dir gut an, wie sie die Verkaufschancen einschätzen und wie sie auf welchen Preis kommen. Überlege zudem, welcher Makler den kompetentesten und seriösesten Eindruck macht 3. erteile an einem der Makler einen Maklerauftrag, allerdings nur auf maximal 6 Monate befristet und ohne Aufwendungsersatz 4. im Regelfall wählt der Käufer den Notar aus. Allerdings kannst auch du als Verkäufer das. Wünscht du zusätzliche Rechtsberatung (erscheint nicht sinnvoll) - so schalte einen Anwalt deines Vertrauens ein der den Notarvertragsentwurf im Vorfeld überprüft 5. Sack die Kohle ein und leg sie gut an! Bon chance!
  40. 1 point
    Ich habe etwas besseres im Leben zu tun als meine Zeit sinnlos im Internet als Troll zu vergeuden... Finde ich schön, dass du deine Lebenszeit so verschwendetest und im Grunde genommen mir hier eigentlich nur als Idiot darstellst. Mag sein, dass ich mich auch wirklich wie einen verhalte. Ein ehrliches Danke von meiner Seite für deinen Hinweis. Ich sollte bei diesem 1 und vermutlich letzen großen Immobiliengeschäft mich allerdings richtig verhalten. Hier 50 000€ zu wenig zu bekommen, wäre eine Menge Geld, für das man hart arbeiten muss. Deshalb drehe ich mich lieber 2 Mal zu viel im Kreis als 1 Mal zu wenig. Leider sieht man hier auch nur die halbe Sache. Das Problem mit dem depressiven Vater etc. schlägt mir auch auf die Birne und die Frau ist im Ausland und selbst lebt man wieder in der Kleinstadt... Da gibt es viele "Spannungsfelder" und viele Personen würden jetzt sicherlich merken, dass sie überall gegen die Wand laufen und eifach mal schnell verkaufen, da ein Angebot vorliegt und nicht noch 2 Schritte weiterdenken, da dies sicherlich der einfachere Weg wäre... Sogesehen ist des auch kein normaler Verkauf und ich bin zugegebenermaßen etwas verwirrt :-) Nen Troll der keine Cent habt, bin ich aber sicherlich nicht :-) Das ist momentan die wohl wichtigste Entscheidung meiner Neugliederung meiner finanziellen Situation, die ich unter den ungünstigsten Umständen treffen "muss". Hier denke ich liebe 2 mal zu viel Nach und mache es etwas zu kompliziert als im Nachhinein dann unwiderruflich falsch gehandelt zu haben und dies dann zu bedauern.
  41. 1 point
    Nachtrag: Darüber hinaus empfehle ich Dir dringend beim Grundstücksverkauf fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen! Damit ist nicht der / ein Makler gemeint sondern ein Berater auf Honorarbasis, der Deine Interessen vertritt!
  42. 1 point
    Also was handwerkliche Tätigkeiten entspricht sehe ich das völlig anders: 1. Eine Heizungsanlage die zwar "neu" eingebaut wird aber in Realität bereits "alt" ist, ist einfach alt. So etwas einzubauen macht doch gar keinen Sinn! Eine neue Heizungsanlage ist umweltschonend, energiesparend und regelmäßig gewartet (hab immer Wartungsverträge) mit einer Lebensdauer von wahrscheinlich 20 Jahren oder länger. Das heißt, bei einem Mehrfamilienhaus fasse ich das Heizungsthema einmal während der gesamten Finanzierungsdauer an anstatt ständig mit alten Heizungen zu basteln. 2. Ich lehne grundsätzlich alle handwerklichen Tätigkeiten an meinen Objekten ab. Ich bin Investor, aber doch nicht Handwerker oder gar Hausmeister. Wenn solche Instandsetzungen bzw. Modernisierungen wirtschaftlich nicht darstellbar sind, dann habt ihr nicht richtig kalkuliert und die Objekte zu teuer eingekauft. Deshalb: Augen auf beim Immobilienkauf - und nicht immer alles schön rechnen. 3. Je mehr Objekte man im Bestand hat, desto weniger Zeit hat man folglich für die Ausführung dieser Tätigkeiten. Wolltet ihr nicht auf AUTOPILOT schalten und hieß es nicht immer, passives Einkommen? 4. Wenn ich etwas machen würde (als ich anfing 2006 war das noch so) dann doch bitte nicht die wirklich wichtigen GEWERKE wie GAS, WASSER, usw. Man denke hier nur an die Risiken, wenn Fehler gemacht werden. Malersachen, Entrümpelungen, kleine Gartenarbeiten oder ähnliches kann man machen. 5. Die wichtigen Gewerke eine Hauses müssen fachlich in einer TOP-QUALITÄT gemacht werden. Also folglich nicht von Laien und garantiert nicht von mir! 6. Oh - aber Respekt vor handwerklich begabten Investoren!
  43. 1 point
    Infrarotheizungen sind der ideale Ersatz für Nachtspeicheröfen. Sie sind ca. 2/3 energieeffizienter als Nachtspeicheröfen, in der Nachrüstung günstiger als wassergeführte Systeme, benötigen keinen Schornstein oder Hausanschluss und die bereits vorhandene strombasierte Infrastruktur kann genutzt werden. Infrarotheizungen können in kürzester Zeit und bei laufendem Betrieb (Mieter bleibt in der Wohnung, es gibt keine "Baustelle") nachgerüstet werden und wenn der Netzbetreiber vor Ort zustimmt lässt sich auch der günstige Wärmepumpentarif (ca. 19,9 Cent / kWh) nutzen. Darüber hinaus ist die produzierte Strahlungswärme im Gegensatz zu der Konvektionswärme wassergeführter Systeme Allergiker freundlich, da eben keine warme Luft aufsteigt, die zu Hausstaubverwirbelungen führt => ggfls. ein Alleinstellungsmerkmal in der Vermietung!
  44. 1 point
    @DiBe Ich sehe das alles genauso wie Du. @Bluedream willst Du das Projekt angehen? Ich bin ja der Meinung, dass man nochmal ordenttlich Geld sparen kann, wenn man sich handwerklich einbringt. Wenn jetzt 30k an die Heizungsfirma gehen, dann ist wieder die alte Frage da - wo soll der Gewinn herkommen? Ich würde jetzt bei Kleinanzeigen schauen, ob ich ne gebrauchte Heizung finde und dann würde ich versuchen, die da reinzubekommen. Ich habe noch nie eine Heizung eingebaut, aber ich würde es machen, wenn es ansteht. Und wenn es nicht klappt - dann ruf ich eben einen Kumpel an und wenn der es nicht schafft, dann ruft der halt seinen Kumpel an. Dabei entwickelt man sich zwangsläufig technisch weiter und es ist einfach günstiger. Wenn man so vorgeht, dann ist es plötzlich warm in der Bude und man hat vielleicht nur 5000 Euro ausgegeben. Vielleicht auch nur 3000. Kann auch sein. Die 3 Bilder sind von heute Nachmittag. Um ca 14 Uhr haben wir angefangen und um ca. 17.30 war das Ding drin. Das Fenster hat in der Bucht 100 Euro gekostet. Jetzt ist wieder Licht im Dachboden.
  45. 1 point
    Habe dafür ein riesigen Blog erstellt www.vermieten-investieren.de -> Paket 4 im Prinzip wird eine Grundsanierung mit mieterwechsel fällig, so plane ich immer
  46. 1 point
    Ja korrekt. Streng genommen bekommt der Voreigentümer noch 1 Tag
  47. 1 point
    Hallo Bluedream ! Das ist falsch. Umlegbar sind nur Kosten für einen Hausmeister, d.h. für die tatsächliche Objektbetreuung vor Ort. Gartenpflege, Treppenhausreinigung, Winterdienst usw. Die Kosten der Kaufmännischen Hausverwaltung sind nicht umlegbar, d.h. Mieteingangskontrolle, ggf. Neuvermietung usw. Und beachte bitte noch zwei weitere Gedanken: 1. Hausverwaltung ist ein Massengeschäft. Betreut der Hausverwalter deine Vermögenswerte so gut wie du ? (ich bin davon überzeugt dass das nicht so ist) 2. Ich achte auch darauf die Höhe der Nebenkosten nicht auszureizen, auch hier Sparpotential zu nutzen. Schließlich will ich zufriedene Mieter, wenig Mieterwechsel.
  48. 1 point
    Die Instandhaltungsrücklage ist halt immer so ein Thema. Ich persönlich kaufe mich natürlich lieber in Gemeinschaften mit ordentlich Rücklage ein. Maßgebliches Kriterium ist aber immer der Preis. Wenn der gut ist, dann kaufe ich auch - Rücklage hin oder her. Wenn ich einmal investiert bin ist mir aber eine möglichst niedrige Rücklagenumlage am liebsten. Wie @freeone schon erwähnt hat sinkt sonst mein CF. Rücklagen bilde ich lieber privat auf meinem Konto... Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Eigentümer und besonders Hausverwalter (es mag an den in den Verwalterverträgen vereinbarten Regiekosten liegen ) bei ordentlich gefüllten Kassen dazu neigen die Kohle rauszuwerfen!!! Da wird mal ein Dach gemacht, obwohl es nicht nötig ist u.s.w. - Der Verwalter greift sich dann gern nochmal 2-5% als Regiekosten ab. Da muss man aufpassen. Wird dann gerne mit Energieeinsparung usw verkauft. Die mir als Vermieter ehrlichgesagt ziemlich Latte ist... Eigentümer neigen bei Sonderumlagen dazu sich die Sache gut zu überlegen und Instandsetzungen/Modernisierungen nur anzupacken, wenn sie auch wirklich notwendig sind - und nicht früher. : ) Das ist durchaus ein Vorteil. Den technischen Zustand kann man m.E. ganz gut selbst beurteilen, wenn man mit offenen Augen durchs Haus läuft... Ich selbst würde von einem Gutachter/Sachverständingen (sofern er Geld kostet und nicht zB aus dem Bekanntenkreis kommt) eher absehen. Die meisten Sachen erkennt man schon selbst...
  49. 1 point
    Bei mir sieht es recht ähnlich aus wie bei @DiBe. Ich habe keine Verwaltung geerbt - und werde auch vorerst keine einsetzen. Die Kosten von 20-30€ / Moant erscheinen mir einfach sehr hoch. Sollte ich irgendwann mehrere MFHs besitzen und die Verwaltung zeitlich nicht mehr selbst leisten können, schaue ich weiter. Bzgl. der Hausmeisterdienste (Treppenhausreinigung, Mülltonnen, Gartenpflege, Winterdienst) ist in den geerbten Mietverträgen festgehalten, dass die Mieter sich selbst drum kümmern sollen. Das funktioniert natürlich denkbar schlecht - einige Mieter sind sehr gewissenhaft, andere ignorieren ihre Aufgabe konsequent. Die Nicht-Putzer zu dokumentieren und abzumahnen ist ein nerviger Aufwand, daher würde ich gern alles an einen professionellen Service abgeben. Das wäre der professionellste Ansatz, allerdings bräuchte ich hier die Zustimmung aller Mieter. Ansonsten laufe laufe ich Gefahr, dass einige Mieter die Kosten nicht übernehmen möchten bzw. anfechten. Ich denke ich werde es einfach ankündigen und dann mit der NK-Abrechnung umlegen. Der Großteil der Mieter dürfte das begrüßen. Mietzahlungs-Überwachung mache ich derzeit noch mehrmals wöchentlich, da noch nicht alles rund läuft (verspätete / fehlende Zahlungen, Zahlungen auf das Konto der Vorbesitzerin, ..). Mein Ziel ist natürlich, diesen Aufwand runterzuschrauben und eher 1x/Woche oder alle 2 Wochen reinzuschauen und ggf. dann direkt Mahnungen zu versenden. Das mache ich übrigens mit onlinebrief24.de. Heizungs-Ablesung lasse ich von einem der großen Firmen machen. Die warten auch die Ablese-Geräte (Funk im Treppenhaus.. Dann muss der Ableser nicht in die Wohnungen). Kosten werden alle umgelegt. Neuvermietung mache ich auf jeden Fall selbst! Für kleine Hausmeister-Aufgaben habe ich mit einem der Mieter ein gutes Verhältnis. Für Kleinigkeiten (Glühbirne Treppenhaus kaputt etc.) hat er ein "Mandat" von mir, dass er es einfach selbst ausführen kann und mir am Ende die Quittung gibt. Für größere Dinge habe ich einen "Handwerker-meines-Vertrauens", der auch einen Schlüssel fürs Haus hat. In erster Linie bleibe ich aber erster Ansprechpartner. Gerne auch per WhatsApp - das läuft mit den "guten" Mietern sehr harmonisch! Ich habe auch Mieter, die alles schriftlich haben wollen etc.. Die versuche ich aber nach und nach "auszutauschen" gegen unkomplizierte Mieter
  50. 1 point
    Einfamilienhäuserwerte werden idR über Sachwertverfahren ermittelt, während bei Wohnungen das Vergleichswertverfahren vorherrscht, und bei MFH das Ertragswertverfahren.. Grundstück und Gebäude werden separat betrachtet und hierfür die Werte ermittelt. Den Bodenrichtwert kann man bei der Gemeinde/Stadt erfragen bzw. bei denen im Internet finden. Achtung: bei größeren Grundstücken muss man eventuell noch aufteilen in Vorder- und Hinter(Garten-)land. Die Gebäudewerte kann man entsprechend der NHK2010 ermitteln. Basis ist die Bruttogrundfläche, die Bebäudeart, die Bauweise, ergänzt um Index für Kostensteigerung, Wert der Aussenanlage, objektspezifische Merkmale (Stellplätze, Garage, Sonderausstattungen, Kellerausbau, etc). Danach wird eine Wertberichtigung aufgrund des Alters vorgenommen, sowie erforderliche Reparaturen und Renovierungen berücksichtigt. Am Schluss kann ein Marktkorrekturfaktor noch zu höheren oder auch niedrigeren Ergebnissen führen. Das Ergebnis sollte einen Immobilienwert zeigen, der heute am Markt bezahlt werden würde.