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  1. 2 points
    In diesem Fall aber auf 50 Jahre, da BJ 54. @Stoiber85 Ohne das Haus genau zu kennen, würde ich erstmal gar nichts machen, es sei denn das Dach wäre undicht oder die Heizung kaputt. Die ganze Dämmgeschichte würde ich davon abhängig machen, welche Arbeiten noch fällig sind, z.B. Sanierung der Wohnungen (sind welche frei oder herrscht Vollvermietung?). Wenn du sagst, dass das Haus im Ruhrgebiet steht (wo genau ist denn diese "sehr gute" Lage?), wird es bei einem 5FH sicherlich (hoffentlich) deutlich unter 500.000 € kosten. Da würde ich mich die ersten drei Jahre, wenn möglich, stark zurückhalten. Je nachdem wie viel 15 % vom Gebäudewert sind, ist die Grenze nach den wirklich notwendigen Sanierungen/Renovierungen u.U. schnell erreicht. Und wenn man dann im dritten Jahr wegen ein paar tausend Euro die Kosten auf 50 Jahre abschreiben muss, ist das nicht nur sehr ärgerlich, sondern kostet dich eine Menge Geld und hat derbe Nachzahlungen zur Folge. Ab dem 4. Jahr kannst du dann loslegen. Aber ich würde auch dann nichts Unnötiges machen. Wie @Matt schon sagte, das Dach hält u.U. noch viele Jahrzehnte und man sollte nicht in blinden Aktionismus verfallen, nur weil es 65 Jahre alt ist. Wenn die Heizung Brennwerttechnik ist, dann kannst du die noch locker weiter verwenden. Wenn dann mal eine größere Reparatur ansteht, würde ich über einen Austausch nachdenken. Viele unerfahrene Investoren verbrennen Geld einfach nur dadurch, dass sie alles perfekt, hochwertig und neu haben wollen. Am Ende des Tages muss man mit dem Objekt aber Geld verdienen. Generell finde ich Sanierungen oder Instandhaltungen auf große Entfernung suboptimal. Besonders wenn man die Handwerker nicht kennt (und das wirst du ja nicht, weil sie nicht aus deiner Gegend kommen), sollte man die Leine kurz halten und öfter auf die Finger schauen. Du musst dir bewusst sein, dass du bei größeren Geschichten entweder jemanden Vertrauenswürdigen vor Ort haben oder eben selbst vor Ort sein musst. Bevor es überhaupt zu handweklichen Arbeiten kommt, müssen die Handwerker die Gewerke besichtigen. Dazu muss ihnen ja jemand die Gewerke zeigen und die notwendigen Arbeiten absprechen. Man nimmt dann ja auch nicht den erst besten, sondern bestellt vielleicht zwei oder drei Firmen und schaut sich die Handwerker auch mal genau an, um ein Gefühl zu bekommen. Das geht alles nicht aus der Entfernung. Also ohne eine gute Hausverwaltung oder einen Hausmeisterservice wirst du derbe Probleme bekommen. Und eine gute Hausverwaltung zu finden, ist auch nicht so einfach. Es gibt dabei viel Müll. Vielleicht kann dir dabei @nemo oder @Jb007 helfen. Die haben gute Kontakte im Ruhrgebiet und können evtl. jemanden empfehlen. Also einfach ein Haus in z.B. 300 km Entfernung kaufen und dann die Miete kassieren, läuft so einfach nicht. Ich habe mich auch eine Zeit lang mit dem Ruhrgebiet beschäftigt, welches etwa 2,5 - 3 Stunden von mir entfernt ist. Aber ich kam erstens mit den Verkäufern dort nicht klar (die ticken da echt anders teilweise) und zweitens habe ich es aus genau den oben genannten Gründen sein lassen. Denn obwohl die Rendite im Ruhrgebiet etwas besser ist als bei mir in der Gegend, ist der Aufwand und das Risiko durch die große Entfernung für mich letztendlich ausschlaggebend gewesen es doch nicht zu machen. Wenn du blutiger Anfänger bist (und das hört sich für mich so an), würde ich definitiv anders anfangen!
  2. 2 points
    Die 3/10 Regel: Die Investitionen innerhalb der ersten 3 Jahre dürfen 15% des Gebäudewertes nicht überschreiten, sonnst kannst Du diese auf 40 Jahre absetzen.... wenn Du die Hütte nach 10 Jahren verkaufst, dann musst Du den Gewinn nicht versteuern... Wenn die Ziegel gut sind, und der Spitzboden nicht genutzt wird, dann würde ich die oberste Geschossdecke dämmen, das kann man auch selber machen.... Wenn das Dach neu gedeckt werden muss, dann würde ich nur eine Aufsparrendämmung machen. PS: Mit 64 Jahren ist der Dachstuhl quasi neuwertig, das ist kein Alter für die Balken solange das Dach immer dicht war. Gute Tonziegel können bei guter Qualität über 100 Jahre alt werden
  3. 2 points
    Hallo aus Basel, ich bin Berufspendler und unter der Woche in der Region (eigentlich aus Köln) und würde mich am Gedankenaustausch in der Region Freiburg/Offenburg/Weil/Lörrach gerne beteiligen. VG Pfalzgraf
  4. 2 points
    Das ist nicht nur korrekt sondern auch zwingend - der Notar hat hier keinen Handlungsspielraum! Ähnlich verhält es sich mit Nachlässen auf die Gebühren - weil man sich schon lange kennt, miteinander kegelt oder ein großes Volumen dreht. Auch hier schlägt die Revision der Notarkammern gnadenlos zu - der Notar bekommt Ärger und muss den eingeräumten Rabatt nachberechnen. Aber mal im Ernst - warum soll der Notar eine kostenfreie Leistung erbringen, nur weil Käufer oder Verkäufer einen Rückzug macht? PS.: Wer übrigens bei hohen KP-Volumina die Notarkosten optimieren will protokolliert einfach in Basel. Mit Schweizer Notaren kann man verhandeln ….
  5. 1 point
    Richtig! Den Preis für den Gebäudewert solltest Du im Kaufvertrag im Verhältnis zum Gesamtpreis so hoch wie möglich bzw. nachvollziehbar fixen (Kaufpreis - Bodenrichtwert + 10%), sonst macht das FA das, wobei sie Dir einen ziemlich willkürlichen, natürlich möglichst niedrig angesetzten Gebäudewert unterjubeln werden.
  6. 1 point
    Wie alt ist das Haus? Ist die oberste Geschossdecke zufälligerweise eine Holzbalkendecke? Wenn ja, dann lese mal den untenstehenden Beitrag durch... Die oberste Geschossdecke muss bei Altbauten mit Holzbalkendecke nicht gedämmt werden... siehe auch Tabelle mit U-Werten http://www.bbsr-energieeinsparung.de/EnEVPortal/DE/Wirtschaftlichkeit/Tabellen/PDF/UWerte.pdf?__blob=publicationFile&v=2 http://www.haus-und-grund-osnabrueck.de/2011/daemmung-der-obersten-geschossdecke/ Auslegung des Begriffs „ungedämmt“: Aufgrund einer neuen Auslegungsregelung (XV-2) der Fachkommission Bautechnik der Bauministerkonferenz, die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) veröffentlicht werden, sind jedoch viele Dächer von dieser Dämmpflicht ausgenommen, da sie als bereits gedämmt gelten. So soll es ausreichend sein, wenn die oberste Geschossdecke den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 : 2003-07 entspricht. Dies kann für alle massiven Deckenkonstruktionen, die seit 1969 errichtet wurden, und für Holzbalkendecken aller Baualtersklassen angenommen werden. Eigentümer einer entsprechend ausgestatteten obersten Geschossdecke fallen also nicht unter die Dämmpflicht des § 10 Abs. 4 EnEV und müssen daher bis zum 31. Dezember 2011 keine diesbezüglichen Maßnahmen veranlassen.
  7. 1 point
    Den Thread mal wieder reaktivieren:) Bin neu nach Freiburg gezogen und suche Gleichgesinnte in FrB & Umgebung, die Interesse an einem Gedanken- / Projektideenaustausch, o.ä., und evtl. einem gemütlichen Bierchen hätten. Ich bin selbst annähernd vom Fach (Bauing.) und entsprechend interessiert / motiviert am Thema Immobilien. Falls jemand Lust hat, gerne melden! LG, Lukas
  8. 1 point
    Der BGH hat 2015 entschieden, dass eine im Vertrag erwähnte Verzichtserklärung ohne Bedeutung ist.
  9. 1 point
    Und auch auf die Frist aus §17BeurkG kann verzichtet werden, wenn im Vertrag erwähnt. Z.B. bei Beurkundung noch schnell kurz vor Erhöhung der Grunderwerbsteuer.
  10. 1 point
    Gilt nur B2C bzw. C2B, sonst nicht.
  11. 1 point
    Nehme es mir nicht krumm, aber ich sehe hier vor allem einen unerfahrenen Verkäufer!
  12. 1 point
    Also, alle Kosten vor der Protokollierung tragen die Parteien selber - vor der Protokollierung gibt es nicht "der Käufer ist zuständig". Auch nach der Protokollierung gilt gemeinschaftliche Haftung für Notarkosten und Grunderwerbsteuer! Entsprechend muss im Fall, dass es nicht zur Beurkundung kommt der den Entwurf bezahlen, der ihn beauftragt hat! Die Rechnung bezieht sich auf den Entwurf (und die Erstellung) aber sicher nicht auf Beratungsleistung nach der Erstellung. Freiwilligkeit ist da ein anderes Thema. Notare müssen Vertragsentwürfe, die nicht beurkundet werden zwingend abrechnen - sonst gibt es bei der nächsten Revision der Notarkammer Ärger und der Kunde bekommt dann im Nachgang die Rechnung.
  13. 1 point
    Das sehe ich genauso. Bevor ich ein Investment plane telefoniere ich mit meinem Bänker und stelle ihm das Projekt vor. Oftmals hat er dann auch noch gute, zusätzliche Ideen. Wichtig ist ihm nicht "das Ohr abzukauen" und bei jeder Immobilienidee anrufen. Ich erzähle ihm in der Regel die Planung für das nächste halbe Jahr - er gibt mir einen Finanzierungsrahmen vor - und dann geht es los. Das kannst du aber erst machen wenn ein gewisses Vertrauensverhältnis da ist. Bei der ersten Immo würde ich mich persönlich mit einem konkreten Projekt vorstellen und dann den Rahmen abstecken
  14. 1 point
    Ich kann davon nur abraten, Zahlungen in die Instandhaltungsrücklage als Werbungskosten abzusetzen. Auch das erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung. Das gilt insbesondere, wenn man von der eigentlichen Gesetzeslage Kenntnis hat. Das die Sachbearbeiterin der Verwaltung, die falsch ausgefüllte Anlage V übernimmt, befreit einen nicht vom Tatbestand der Steuerhinterziehung. Selten dämlich, wenn man dies noch in einem öffentlichen Forum mit Name und Bild preisgibt.
  15. 1 point
    Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sorgen für den Erfolg (oder Misserfolg) eines Unternehmens immer Dinge an die man vorher nicht gedacht hat bzw. garnicht denken konnte. Es hilft nur flexibel zu sein und sich anzupassen. Daher ist jede Diskussion bzgl. Erfolg hier nicht zielführend - einfach machen und 3-5 Jahre laufen lassen. Erst dann kann der Erfolg bewertet werden.
  16. 1 point
    Hallo Community, da ich mich seit längerer Zeit mit dem 3D-Druck beschäftige und ich sehr von dieser Technik und den Möglichkeiten begeistert bin möchte ich euch heute gerne meine neue Dienstleistung vorstellen und diese an einem Modell eines Einfamilienwohnhauses welches Maßstabsgetreu aus vorhandenen Plänen konstruiert und mittels 3D-Drucker hergestellt wurde präsentieren, sowie die Vorteile dieser Modelle erörtern. 3D-Druck Architektenmodelle bieten einige Vorteile und Einsatzmöglichkeiten, einige möchte ich euch hier kurz aufführen: Kostengünstige und schnelle Herstellung vor allem im Vergleich zu den Kosten von herkömmlichen Architektenmodellen. Macht Architektur schon während Planungsphase greifbar. Durch die schnelle Verfügbarkeit des Modells lassen sich Entwürfe Maßstabsgetreu präsentieren, dadurch können z.B. Planungsfehler früh erkannt und Nachbesserungen eingeleitet werden. Hervorragend geeignet zur Präsentation bei Entscheidungsträgern um diese durch das greifbare und detaillierte Modell besser von eurem Projekt überzeugen zu können als nur mit Plänen und Bildern. Optimal als Anschauungsobjekt für Verkaufsgespräche, Messen oder Ausstellungen. Modelle von Wohnungseinheiten lassen sich zur Präsentation bei Vermietung, Verkauf oder Umbau verwenden. Wie könnte man eine Wohnung besser und anschaulicher erklären als an einem detailgetreuen Modell. Geplante Anbauten, Aufstockungen oder Umbauten können so optimal dargestellt werden und es lassen sich so auch kostengünstig verschiedene Variationen visuell und greifbar darstellen Als Modell für Wettbewerbe, dies ist besonders interessant für Architekten. Eignet sich großartig als Geschenk z.B. für Bauherren vor, während oder nach der Bauphase, hiermit wird garantiert ein guter Eindruck hinterlassen. Natürlich könntet Ihr euch auch ein Modell eures ersten Investments als Erinnerungsstück anfertigen lassen. Wie Ihr anhand der Bilder seht sind alle wichtigen Details wie Fensteröffnungen und DIN Öffnungen der Zimmertüren bei diesem Modell vorhanden. Auch sind schon ein paar Einrichtungsgegenstände vorhanden um es „Wohnlicher“ wirken zu lassen. Natürlich sind weitere Ausstattungen oder Sonderzubehör z.B. Bodeneinlage mit m² Angabe etc... möglich, äußert hierzu einfach eure Wünsche oder Anforderungen. Selbstverständlich können bei Bedarf auch andere Objekte von mir Konstruiert und gedruckt werden falls z.B. Ersatzteile oder sonstige Lösungen benötigt werden. Ich habe z.B. auch schon eine Montagehilfe für den Hausbau aus einen Prototypen konstruiert und diesen gedruckt welcher auf Baustelle im Einsatz ist. Es ist so gut wie alles möglich! Bei Interesse, Anfragen, Vorschläge oder Anregungen könnt Ihr mir gerne eine Nachricht senden, für Mitglieder der Community gibt es selbstverständlich attraktive Sonderkonditionen. Viele Grüße Florian
  17. 1 point
    Ich hatte dazu gestern einen Termin bei meinem STB. Meine Frau und ich kaufen gerade unser zweites Mfh und überlegen auch es ggf. schon nach 1-2 Jahren mit Gewinn zu veräußern. Wir werden das Haus daher nur mit 2 Jahren Zinsbindung finanzieren. Mir wurde deutlich von einer GmbH Gründung beim ersten Objekt abgeraten. Beim ersten Objekt gilt es ganz normal als privates Veräußerungsgeschäft, worauf lediglich EK-Steuer zu zahlen ist. Sollte man Gefallen am Grundstückshandel finden wurde mir geraten ab dem zweiten Objekt ein Einzelunternehmen zu gründen und dem FA beim Erwerb eines Objekts mitzuteilen in welchen Topf das Objekt gehört. Das reicht als Abgrenzung aus. Sie hat einen Mandanten der das seit Jahren so macht und jährlich ~5 Objekte als Einzelunternehmer dreht und parallel private Vermögensverwaltung betreibt. Außerdem wurde mir mitgeteilt das ich nicht befürchten müsse unser 2016 erworbenes Mfh mit Gewerbesteuer zu infizieren, selbst wenn das FA für das geflippte Haus gewerblichen Grundstückshandel unterstellt, solange ich es nicht auch innerhalb 5 Jahren veräußere. Ich habe um ein Gesprächsprotokoll gebeten, damit ich falls es später Probleme geben sollte zumindest etwas in der Hand habe. Ob das dann etwas bringt weiß ich nicht, aber es beruhigt. Dieses Thema ist trotz der Seitenlangen Schriftstücke die es dazu gibt sehr schwimmend und lässt viel Raum für Interpretationen. Das zeigen ja auch die vielen widersprüchlichen Aussagen. Ich denke auch die allerwenigsten Sachbearbeiter beim FA kennen sich damit bis in die Tiefe aus.
  18. 1 point
    Sicher bin ich sicher. Rechtsquelle § 6 (1a) EStG. Die Vorschrift bestimmt, dass derartige Kosten zu anschaffungsnahen Herstellungskosten werden, wenn sich innerhalb von 3 Jahren hieraus ein Betrag von mehr als 15% (netto) ergibt. Wenn nicht, dann sind es normale Erhaltungsaufwendungen. „Normale“ Herstellungskosten ergeben sich in der Regel erst bei Wohnflächenvergrößerungen.
  19. 1 point
    Hi liebe Community, aufgrund meiner eigenen Projekte und wachsenden Anfragen zum Thema Baufinanzierung habe ich mein Büro erweitert und den gelernten Banker Andreas Baudis, mit über 20 Jahren Erfahrung im Baufinanzierungsgeschäft ins "Boot" geholt. Somit können wir für alle eine bankenunabhängige Betreuung anbieten. Wir greifen auf div. Plattformen zurück und erreichen hier mehr als 300 Banken, weiterhin haben wir direkte Kontakte in div. Banken auch überregionale. Weiterhin wissen wir auch worauf es dem Investor ankommt bzw. ankommen soll und erarbeiten hier passende Lösungsansätze. Wir ermitteln auch gern Budgetierungen sprich was geht bei euch finanziell im Bereich Immobilien, sodass Ihr als Einsteiger mehr Informationen habt bei der Objektbesichtigung. Herr Baudis ist erreichbar unter der Telefonnummer : 02252/95400-66 Kölnstr. 41 53909 Zülpich
  20. 1 point
    Ich würde eher sagen Finger weg von Umnutzung von Restaurant zu Wohnung. Davon abgesehen würde ich diesen "Bedarfsausweisen" nicht glauben. Bei meinen Häusern wurde vielleicht mal die Heizung und die Fenster gemacht, sonst ist da energetisch mit Dämmung nichts passiert. Trotzdem bezahlen meine Mieter im Schnitt nur 7-8€ Heizkosten pro Jahr auf den QM. Das ist völlig in Ordnung und da hat sich noch niemand beschwert wenn das Gesamtpaket stimmt.
  21. 1 point
    Hallo Eugen, kann Dir den Immobilienmaklerlehrgang der Europäischen Immobilienakademie (EIA) in Saarbrücken sehr empfehlen. Die haben ein Modulsystem, mit dem Du nach und nach alle möglichen Bereiche abdecken kannst, wenn Du das möchtest. Jeder Lehrgang ist aber für sich abgeschlossen. Das Beste aber ist, Du kannst viele Kurse auch online (live-Lehrgänge) absolvieren. Schau Dich einfach mal um: http://www.eia-akademie.de/ Grüße, Susanne aus München
  22. 1 point
    mist, da war ich zu schnell beim lesen Danke Arndt, gar nicht aufgefallen Zu Müllheim kann ich leider keine Einschätzung abliefern bzw. weiterhelfen
  23. 1 point
    https://www.vlh.de/wohnen-vermieten/vermietung/instandhaltungsruecklage-als-werbungskosten-absetzen.html " Wird die Eigentumswohnung vermietet, können die Beiträge in die Instandhaltungsrücklage von der Steuer abgesetzt werden. Aber nur unter einer Bedingung: Erst wenn Geld für Erhaltungsmaßnahmen wie zum Beispiel eine Reparatur ausgegeben wird, zählen die Beiträge zu den Werbungskosten. Das entschied der Bundesfinanzhof. Das Aktenzeichen zur Entscheidung lautet: IX B 144/05. " Probieren kannst du es aber trotzdem ;-)
  24. 1 point
    Über einen Geschäftspartner habe ich Zugriff auf vergünstigte Produkte von Europas größtem Fensterhersteller, Drutex. Lieferbar sind Fenster in unterschiedlichen Materialien (Holz, Kunststoff, Alu), in allen erforderlichen Größen und für viele Anwendungsbereiche und Anforderungen (Denkmalschutz, KfW 40, Lärmschutz nach Fraport-Standard, etc.). Der Einbau kann mit vermittelt werden. Bei Bedarf bitte ich um konkrete Anforderungen.
  25. 1 point
    Hi Community, einige kennen mich aus dem Forum und ich bin ja bekanntlich immer für Überraschungen gut :-) Mein Angebot richtet sich an NEUE Eigentümer von vermieteten Wohngebäuden (kein Gewerbe). Um die Risiken zu nehmen und den Einstieg zu erleichtern habe ich folgendes Angebot : - Ihr versichert euer neu gekauftes Wohngebäude bei der ERGO (Infos hier : http://bohsem.com/de/Produkte/Hausrat-und-Gebaeudeversicherung/Wohngebaeudeversicherung ) Die Mieter zahlen diese Versicherung über die Nebenkosten. Somit keine Kosten für euch ! Ich lege für jede vermietete Einheite eine sog. MietschutzPolice der R+V drauf (1 Jahr kostenlos, danach endet diese, kann auf Wunsch aber fortgeführt werden) (Bitte hier Einstiegsbedingungen beachten) Infos hier : https://www.ruv.de/privatkunden/bauen-wohnen/mietschutzpolice Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung. Hier sollte man sich von mir ebenso beraten lassen. Dies haben einige aus dem Forum bereits gemacht ! Wichtig ist hier, wir sind nicht der "billige" Jakob sondern der Serviceversicherer der aus Investorensicht handelt ! Eurer René Bohsem P.S : Achtung Angebot ist begrenzt max. 3 neue Gebäude !