• Ankündigungen

    • Arnd Uftring

      Immopreneur Talks - die zweite Auflage   21.08.2017

      Die neue Veranstaltungsreihe Immopreneur Talks geht in die zweite Runde! Diesmal sind wir zu Gast bei der RA Real Estate Gruppe in Lünen bei Dortmund - das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Zwangsversteigerung - Chance oder Zeitverschwendung?" Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter http://immopreneur.de/talks/  

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Today
  3. Frlix

  4. Yesterday
  5. Erster Besichtigungstermin hat stattgefunden. Das Wirtschaftsgebäude scheint der Knackpunkt zu sein. Es ist eine ehemalige Scheune die momentan genutzt wird. Aber weder Brandschutz noch sonst irgend etwas ist gewährleistet. Das Gebäude hat keine Heizung und nur Kaltwasser. Auch die Decken tragen nicht mehr die volle Last. Kosten ca. 50k €. Dann ist es nutzbar. Es dürfte sogar Wohnraum werden wenn man weiter investieren will. Mietverträge gibt's wohl nicht, alles nur mündlich. Beide Gebäude machen ca. 40% des Kaufpreises aus. Ich könnte ein teilerschlossenes Baugrundstück einzeln verkaufen und den Erlös investieren. Also alles gute Gründe für eine neue Preisverhandlung. Die Frage ist nur ob sich die Arbeit lohnen wird oder ob es einfachere Objekte gibt. Wenn ihr es machen würdet, was wären eure nächsten Schritte?
  6. Davon habe ich noch nie gehört :-) Ein GV wird keinen Umschlag benötigen oder anfordern. Wichtig vielleicht noch, dass die Schriftstücke NICHT in einem verschlossenen Umschlag sind, da der GV diese sehen/lesen muss. Der GV kann wählen, ob er die Schriftstücke persönlich oder über die Post zustellen lässt. Nach Eingang bei dem GV sind die Schriftstücke binnen 3 Tagen zuzustellen bzw. die Zustellung zu veranlassen.
  7. Jegliche Kosten wurden erstattet. War Allianz.
  8. Also auch die mit dem Umzug ins Hotel verbundenen Kosten, wie etwa die "Arbeitszeit" der Mieter oder die Einlagerungskosten?
  9. Ihr verwechselt ein paar Dinge. Grundsätzlich gibt es eine Vetragsfreiheit bei Versicherungen daher bestätigen Ausnahmen die Regel. In der Gebäudeversicherung ist wie schon der Name sagt das Gebäude versichert, im Regelfall auch alle Dinge die der Vermieter in das Gebäude eingebracht hat wie Boden und Wandbelag ggf. Hausrat wie Stühle etc. sind NIE in der Gebäudeversicherung versichert. Habe ich auch so nicht geschrieben. Der Mieter hat aus seinem Mietvertrag ein Ansprich auf die von Ihm gemietete Wohnung, sollte ein Schaden eintreffen hat er ggf. die Möglichkeit zur Minderung der Miete bis hin zu Erstattung weiterer Kosten. Mietausfall nach Versicherungsschaden sollte, ist aber kein muss, immer ein Bestandteil der Gebäudeversicherung sein. Aus diesem und weiteren Gründen, hierzu kann ich mal ein paar Beispiele schreiben, empfielt es sich IMMER den Versicherungsschutz zu prüfen. Denn diese wird ja bekanntlich über die Nebenkosten abgerechnet, aus diesem Grund verstehe ich mitunter die Sparvarianten bzgl. der Versicherungsdeckung einiger Vermieter nicht. Wie schon in einem anderen Beitrag angesprochen, erstelle ich gern eine Kurzinfo zur Leistung eurer Gebäudeversicherung wenn ihr mir die Gesellschaft und den "Stand" eurer Bedinungen mitteilt. Gern per PN. Bitte gebt dazu auch eure Mailadresse an, dann sende ich den Vergleich direkt an euch.
  10. Hatte denselben Fall wie du und bei mir hat auch die Gebäudeversicherung alle Kosten gezahlt (inklusive Hotel usw.) !
  11. Kaufpreisaufteilung für Afa in München?

    Ich stand bis vorgestern auch vor der Frage der Aufteilung. Werde heute Morgen den Kauf eines 9 Familienhauses Beurkunden. Bin bei Boris (Bodenrichtwert) auf die Seite. Der hat mir dann den Richtwert ausgespuckt. Der gilt bei uns für ein Baugrundstück von 650qm. Da das Grundstück aber 1100qm hat, wusste ich noch nicht den genauen Wert. Also habe ich beim Gutachterausschuss angerufen die mir eine Tabelle genannt haben die im Grundstücksmarktbericht 2017 stand. In meinem Fall musste ich mit Faktor 0,73 multiplizieren. Komme so auf einen Grundstücksanteil von 14% des Kaufpreises. Habe ich kleinere Grundstücke wie diese 650qm kann der Schuss nach hinten losgehen.
  12. Letzte Woche
  13. Guter Hinweis, hatte ich so nie auf dem Schirm! Werde da in Zukunft auch genauer drauf schauen. War auch schon verwundert als @Rene Bohsem letztens geschrieben hatte, dass in "seiner" neuen Gebäudeversicherung auch Inventar und Ähnliches mit dabei ist. Scheint da echt große Unterschiede zu geben. Dachte nicht, dass das für eine ETW mal relevant würde... Wieder was gelernt.
  14. Das ist in deiner Situation das Beste was du machen kannst. Reicht es dir noch nicht was meine Vorrendner gesagt haben? Mein ernstgemeinter Rat: Verkaufe das Grundstück (jeder Versuch, irgendwie noch mehr Cash rauszuholen scheitert an deinem mangelndem Wissen) und fang klein an mit Immos, Aktien, was auch immer.
  15. Immopreneur Stammtisch in Essen

    29.09. um 19:00 Uhr im Farina in Essen Schick mir gerne deine Handynummer, dann nehm ich dich in die Gruppe rein. LG!
  16. Was mal wieder aufzeigt wie wichtig eine ordentliche Versicherung ist. Ich hatte mal einen Brand - die Mieter wurden für 2 Wochen im Hotel einquartiert. War alles versichert über die Wohngebäude. Darum ist es wichtig auch als Miteigentümer einer WEG immer nach dem Versicherungsschutz zu schauen. Da sollte man m.E. immer prüfen, ob dieser ausreicht und ggf. nachbessern (bzw. die Nachbesserung zumindest zur Abstimmung bringen )!
  17. Danke Das stimmt natürlich auch. Manchmal kann man es sich im Leben halt nur bedingt aussuchen. Man halt halt ne Grundstück auf den ein Betonklotz mit ca. 1100 Wohnfläche mit ner GRZ < 0,4 draufhast. Da wird man manchmal indirekt gezwungen gleich größere Brötchen zu backen... Das Grundstück in der Lage ist nen Porsche, ich habe aber grade mal mit nem Trabbi die Fahrstunde gemacht. Laut Bänker ist es rechnenswert nen Kredit aufzunehmen zu versuchen. Aber der ist halt auch nur Theoretiker und hat von Bau wohl auch keine Ahnung. Ein Schulfreund ist Architekt meinte aus, dass es möglich wäre, aber sicherlich nicht de beste Option für mich. Ob der richtig ist, weiss ich auch nicht. Ich hatte schon seit 15 Jahren den Kontakt zu ihm verloren. Vielleicht will er mich auch nur in ne Falle oder in ein Auftrag locken. Alles zum Höchstpreis zu verkaufen zu versuchen und dann 1 oder 2 kleine ETW mit Balkon , Aktien, Gold, verschiedene Währungen und dann ausreichend Cash für den Konsum. Wenn der Cash und die Aktien aufgebraucht ist dann die ETW verkaufen und alles verleben. Man lebt nur einmal und aktuell sind keine Kinder geplant. in 15 Jahre ist es dann zu spät. Das wäre sicherlich die stressfreiste Entscheidung. Dafür bin ich aber noch zu jung, etwas stress geben ich mir gerne. Finanziell Frei sein ist das Ziel aber eben etwas tun sollte man ja auch noch im Leben, damit es nachhaltig ist. Dann auch gerne im sozialen Bereich. Drum wäre es gut, jetzt mal auf dem Weg dahin fähig zu sein, dann 12 ETW zu haben und alles mehr oder weniger outgesourct zu haben. mal so Aber zu große Brötchen will ich auch nicht backen. Nicht dass ich nachher anstatt mit ner Million zum Konsum in den Händen nachher viel Stress, Schulden etc hätte. Das wäre dann noch deprimierender. Deshalb ist es wichtig, vielleicht wenn ihr mir bitte noch weiter potentielle Risiken nennen könntet. Drum frage ich ja auch euch im Forum und versuche alle Möglichkeiten auszuloten. Ich habe schon viel den Immopreneur Podcast gehört, viel vom Alex Fischer und von G. Hörhahn. Das hat mich motiviert abzugehen. Aber das ist eben wohl ach nur Theorie, die wirken kann, aber nicht wirken muss und immer die Risiken birgt. Gierig bin ich, aber mein Hirn ist noch nicht ganz aufgefressen ;-) Bevor ich eine Entscheidung treffe, werde ich noch viele Stunden drüber nachdenken und nen theoretischen Plan machen :-) So leicht scheint es auch bei denen Immobilienpodcaster nicht zu sein, sonst würden die nicht versuchen einige Seminar relativ teuer verkaufen und würden es vielleicht wie ein paar andere wahre Helden zum Selbstkostenpreis machen. Gibt ja einige Podcasts, die viel Vermögen haben und eigentlich gar nichts mehr verdienen möchten und nur zum Selbstkostenpreis agieren, da sie gerne ihre Theorie so weitergeben. Logisch hört sich vieles aus den Podcasts und was in den Büchern steht an. Aber ob das praktisch dann auch so funktioniert ist natürlich eine andere Frage. Ob man Experte sein muss oder Anfänger ist manchmal auch relativ. Wichtig ist, dann man Vorsicht ist, eine Risikoanalyse mach tun weiss worauf man sich einlässt. Wie oben auch schonmal erwähnt wurde ist ein Plan und eine Strategie wichtig. Bevor ich Nägel mit Köpfen mache, denke ich theoretisch viele Fälle durch ( vermutlich sogar zu viele) aber besser mit dem GAU rechnen und dann positiv überrascht werden als plötzlich über nacht vor dem aus zu stehen Bezüglich Inflation. Leider schneller als man Denkt. Nach 10 Jahren bei 9% Vermögenspreisinflation benötigt man ca.2.3 Mille bzw. hat ohne Konsum nur noch ca. 420 000 Euro Kaufkraft. Geldwerte sind mies. Dann besser Gold. Das glänzt zwar, aber ist nicht nur ein GeldSCHEIN. https://www.zinsen-berechnen.de/inflationsrechner.php Spiel mal damit rum und ihr werden das Wort GeldSCHEIN richtig interpretieren. Der 50 Euro GeldSCHEIN ist mehr Schein als Geld sein.
  18. Immopreneur Stammtisch Oldenburg / Bremen

    Der Thorsten kommt auch - ist aber (mal wieder) vorher beim NOTAR!!!
  19. Immopreneur Stammtisch in Essen

    Hallo zusammen, wann und wo findet der nächste Stammtisch statt? Habe Interesse. Grüße Markus
  20. Immopreneur Stammtisch Oldenburg / Bremen

    bin morgen auch dabei Heiko
  21. Naja, es dauert etwa 90 Jahre. Aber der Ausgangswert halbiert sich vielleicht schneller als man denkt - nämlich in 10 Jahren.
  22. @John_Wissensdurstdu bist ein reiner Theoretiker, der von Unternehmertum und im speziellen vom Unternehmertum in Immobilien keinen blassen Dunst hat. Wenn du ERNSTHAFT vorhast, mit Immobilien dir ein zusätzliches Einkommen zu generieren (welches mitnichten "passiv" ist), solltest du vielleicht mal klein anfangen. Z.B. eine 2 Zkb mit überschaubarer Finanzierung kaufen, dass du mal Immo-Luft schnuppern kannst und herausfindest, ob das Vermieter-Dasein überhaupt dein Ding ist. Klar, du kannst alles an Dienstleister delegieren, aber auf diese Weise wirst du relativ sicher nur drauflegen. Es geht darum, zu verstehen was du tust- und da habe ich bei dir im Moment doch einige Bedenken.
  23. Das ist von Sprach zu Sprachgebrauch verschieden. Hier in der Region sagt mal 1 Mille aber meinte 1 Million. Sorry für die Verwirrung. Da siehst du mal. wie hier auch die Makler, die Experten der Immobilienwirtschaft sein müssten, die Nominalen Werte verwechseln. Bei der aktuellen Vermögenspreisinflation von 8% ist ne Mille dann auch wirklich schneller als man denkt nur 1000 wert
  24. Offtopic Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn ich "1 Mille" höre oder lese und derjenige aber eigentlich 1 Mio. meint. Eine Mille bedeutet 1.000 und nicht 1.000.000!
  25. Danke mal für die klaren Worte, ihr rettet mich wohl von einer Dummheit. Ja gierig bin ich, aber umsetzen wir mein Verstand es nicht Ich möchte eben nur sicher sein, dass ich sämtliche Optionen mal auslote. Der Bäcker hat aber in Grunde genommen auch keine Ahnung. Er meinte eben nur, dass er eine Möglichkeit sehe, dass das ich einen Kredit bekommen könnte. Der wird wohl aber ehr auf biegen und brechen indirekt einen Kreditvertrag verkaufen wollen... Zutrauen tue ich mir aktuell das Projekt noch nicht. Ist wohl dann nur Theorie. Im Niedrigzinszfeld, im Zero Bond Markt in Zeiten von Kreditvergaben unter der Konsumpreisinflationsrate, in Zeiten von Konsumpreisinflation von 8% wäre es der Gedanke gut gewesen. Anstatt 1 Million an positivem Geldwert zu haben, der sicher auf dem Bankkonto durch die Konsumpreisinflation von 2% und die Vermögenspreisinflation von ca. 8% seine Kaufkraft verliert einen negativen Geldwert in Form von Darlehen unter der Inflationshöhe zu haben, dann das Baurisiko auf einen Schlüsselfertigen Bauträger umzulegen und eine Hausverwaltung mit gutem Ruf für das Management von ca 12 ETW zu beauftragen und die Mieter für einen Arbeiten zu lassen, in dem vom Mietzins , ca 2000 Euro zum Leben rausgezogen wird und der Rest zur Abzahlung des Kredites wäre eben gut. Nach 10 Jahren die Wohnungen dann komplett verkaufen oder teilweise verkaufen oder sollte man die Zinsen noch niedrig halten könnten einfach alles so weiterlaufen lassen, bis der Kredit getagt ist würde mir das Gefühl geben das Grundstück dann eben doch noch optimal genutzt zu haben. Warum ihr schuftet und wir reich werden von Investment Punk oder wie Alex Fischer meint mit dem Geld anderer Leute arbeiten etc greift dann wohl beim mir nicht oder ist ne Nummer zu hoch für mich. Ich sollte mich dann wohl lieber auf 2 ETW mit 2 Zimmern mit Balkon in zentraler Lage in einer reichen Stadt konzentrieren. Der Hauptgewinn liegt dann bei mir daran, dass ich diese günstig Einkaufen kann und ein Netz zu Gutachtern aufbaue, welche mich günstig beraten und denen ich vertrauen kann und dir mir sämtliche Fehlkäufe ausreden können. Das ist dann wohl meine Liege mit der Freigewordenen Mille und Immobilien. Das Risiko auf den schlüsselfertiger Bauträger umzulagern ist dann wohl auch nur eine Theorie. Ich dache wenn man einen großen nimmt z.B. Züblin etc. dann wird der wohl locker 1100 QM Wohnfläche hinstellen können ohne dass da allzu viel passiert. Aber danke für die Aufklärung. Ich selbst wäre ja nichtmals in der Lage Baumängel zu erkenne bzw. müsste wieder Geld für einen Experten ausgeben.Das alles wäre dann wieder Stresspotential, zumal das Grundstück dann auch aus 600 km von dem aktuellen Wohnort liegt. Da fahre ich wohl dann stressfreier mit dem Geldwert von 1 Mille, der zwar heute auch keine Zinsen mehr bringt und nehme zur Not den Kaufkraftverlust hin. Der verursacht wenigstens kein Stress.
  26. Immopreneur Stammtisch Oldenburg / Bremen

    Sehr gerne, schreibt mir doch eben eure Handynummern und ich füge euch in die WhatsApp-Gruppe hinzu. Viele Grüße
  27. @John_Wissensdurst ist das beste Beispiel dafür wie Gier das Hirn vernebelt.
  28. Ein Darlehen > € 3 Mio. bei Sicherheiten < € 1 Mio. (das Grundstück wird hier sicherlich nur mit dem Zerschlagungswert berücksichtigt) und einem Einkommen von aktuell € 0,-- bis möglichen € 2.500,- netto?? Über einen solchen Bankkontakt würden sich hier sicher viele freuen! Das ist maximal naiv bis kompletter Quatsch!! Das Risiko des Bauens liegt final immer bei Dir - erbringt der Bauträger eine Schlechtleistung schlägt das in der Regel voll auf die Vermietung / den Verkauf durch. Du kannst den Bauträger zwar in zumeist jahrelangen Prozessen versuchen zu belangen, die aktuelle Situation ist damit aber nicht geheilt! Und was machst Du wenn der Bauträger während der Bauphase pleite geht? Dann steht auf Deinem Grundstück eine Investitionsruine - und ein "neuer" Bauträger, der das weiterführt ist nur sehr schwer zu finden (Thema: Gewährleistung für bereits erbrachte Gewerke). Dein Konstrukt beruht auf einer maximalen Abhängigkeit von Dienstleistern / Auftragnehmern, die allesamt nicht die Konsequenzen für das Ergebnis tragen müssen. Du selber hast keine Kenntnisse (Bücher zu lesen hilft da nicht wirklich) und kein eigenes Handwerkszeug, um im Zweifel eingreifen zu können - Du trägst das finanzielle Risiko und zahlst die Rechnung, bist aber zu keinem Zeitpunkt der Pilot, immer nur der Passagier! Bedenke: Die Bank will von Dir den Kapitaldienst - nicht vom Architekten, Bauträger, etc. Jeder ruiniert sich so gut er kann - also, auf geht`s!
  29. Cashflow mit oder ohne Afa

    Brutto: stimmt Netto (6600€ JNKM -960€ NUF - 2335€ Zinsen) = 3305€ MINUS (6600€ JNMK - 2350€ AfA - 2335€ Zins - 960€ Werbungskosten) * 43% Steuersatz = rund 400€ = 2905€ Ich hatte vergessen, die Zinsen in (1.) abzuziehen. Du kannst allerdings bei der Steuerlichen Komponente (3.) die Rücklagen nicht abziehen. Die bildest du immer aus dem Netto! Du kannst nur das abziehen, was du auch ausgegeben hast. Deine Werbungskosten sollten deutlich höher sein als 100€. Du ziehst in unter (1.) 960€ als nicht-umlagerfähige Kosten ab .. Diese kannst du diese unter (3.) auch wieder als Werbungskosten abziehen. Und (3.) multiplizierst du mit deinem persönlichen Steuersatz (habe mal 43% genommen, mag bei dir anders aussehen), nicht mit dem Zinssatz. Cashflow 2905€ - 2000€ Tilgung = 905€ Vielleicht checkt das ja noch mal jemand gegen
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen