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  3. Ganz vereinfacht auf Basis meines Portfolios: 2% CF fuer mich (auch Risikopuffer) + 4.5% Kapitaldienst + 1% Steuer + 1% Bewirtschaftungskosten = 8.5% Mindestrendite dich ich in den ersten 2 Jahren des Investment realisieren will/muss
  4. Hallo Thomas, mir ging es darum in unserem "Amateur Bereich" ein Gefuehl einzufangen. Mir sind in den letzten 3 Monaten zwei Deals geplatzt, weil der Verkaufer doch noch ein besseres Angebot gefunden hat. Ärgerlich. Ich setzte jetzt mehr LOIs mit 10% Anzahlung ein, um ein gewisse Verbindlichkeit beim Verkäufer zu erzeugen - wenn auch nur im Kopf.
  5. Waldemar was ist aus der Wohnung geworden? Verkauft?
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  7. Servus Neuling, ich bin auch Saarländer, kann die Preise in Quierschied aber leider nicht gut beurteilen. Der qm-Preis sieht auf den ersten Blick gut aus, aber ich persönlich würde auch lieber was in Saarbrücken suchen. Dort sind die Wohnungen deutlich einfacher und vor allem schneller wieder zu vermieten, zudem besteht ne höhere Chance auf zukünftige Wertsteigerungen. Studenten suchen eher Dudweiler/Scheidt oder halt Saarbrücken selbst. P.S. Von den höheren Kaufpreisen darf man sich auch nicht beeindrucken lassen, die Mieten sind dafür auch deutlich höher. Weiterer Bonus: die Bewirtschaftungskosten fallen nicht so hoch ins Gewicht.
  8. @FröhnDanke für deine Einschätzung. Was stört dich an dieser Wohnung, die ich im Auge habe? Nur die Entfernung zur Innenstadt? Ja die Sache mit der Uni habe ich mir auch schon überlegt. Allerdings sehe ich da den Nachteil, dass ich bei Studenten ja häufige Mieterwechsel habe. Ich hätte da lieber gerne einen Mieter der längere Zeit in der Wohnung lebt. außerdem haben diese Studenten ja oft keinen Job und da bin ich mir nicht so sicher was die Zahlung der Miete angeht. was Saarbrücken angeht: da gibt es wirklich viele Ecken die bezahlbar sind, aber da möchte glaube ich keiner wohnen. Da denke ich ist es auch schwierig vernünftige Mieter zu finden. Die schönen Ecken sind wirklich nicht bezahlbar. Gruß
  9. @Neuling Ich würde an Deiner Stelle lieber näher in Richtig Innenstadt gehen - oder eben sehr nah an die Uni ran, deshalb dachte ich an Dudenweiler, es sei denn es ist eine Hochhauswohnung. Davon würde ich total abraten. Du kannst auch noch warten und den Markt beobachten und schauen, ob sich nicht noch etwas besseres findet.
  10. Meine Meinung deckt sich mit den meisten der getroffenen Aussagen. Man kann keine Pauschalaussage treffen, jedoch ist eine Unterteilung in Cashflow-und Renditeimmobilien sinnvoll. Allgemein sollte bei Cashflowimmobilien durch höhere Tilgungen versucht werden, "aus dem Risiko" zu kommen. Bei Renditeimmobilien (bei Annahme eines nichtvorhandenen Risikos des Verlusts bei evtl. Veräußerung) mindert eine erhöhte Tilgung die Flexibilität und frisches EK für neue Investitionen. Wenn ich davon ausgehe, dass ich ein Objekt längerfristig behalten möchte, dann habe ich häufiger folgende Finanzierungsvariante (100% oder 110%-Finanzierung) gewählt: -für den Bodensatz von 60 oder 80% des Beleihungswertes habe ich ein längerfristiges Darlehen mit 20 oder 30 Jahren Zinsbindung mit niedrigstmöglicher Tilgung gewählt -für das Nachrangdarlehen der Hausbank habe ich eine kurze Laufzeit mit möglichst niedrigem Zins und höherer Tilgung gewählt Mit diesem Modell habe ich beispielsweise folgende Vorteile: -durch schnelle Tilgung des Nachrangdarlehens komme ich schnell "aus dem Risiko" -ich habe für den großen Bodensatz eine langfristige Zinsbindung zu einer immer noch recht guten Kondition/ somit ist das Zinsänderungsrisiko nach Ende der Zinsbindung vernachlässigbar -die Flexibilität bleibt aufgrund des Sonderkündigungsrechts trotz langer Zinsbindung dennoch erhalten Sicherlich hat dieses Modell auch Nachteile: beispielsweise: -erhöhte Zinskosten für die Sicherheit -theoretisch immer höherer Tilgungsanteil des erstrangigen Darlehens, der später zusätzlich versteuert werden muss und den Überschuss mindert Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: sofern ich nicht bei einer 100%-Finanzierung einer Cashflow-Immobilie aus dem Risiko kommen möchte, wähle ich eine möglichst niedrige Tilgung, um flexibel zu bleiben (auf jeden Fall bei 80%iger oder niedrigerer Beleihung). Somit bleibe ich maximal flexibel, habe Eigenkapital für neue Investitionen oder höhere Rücklagen als Sicherheit. Wenn ich diese nicht benötige, dann kann ich immer noch sondertilgen. Diese Flexibilität sind mir die leicht höheren Zinskosten allemal wert!
  11. @FröhnDanke für deine Einschätzung. Die Wohnung ist auch nicht direkt Saarbrücken sondern Dudweiler. Von Dudweiler bis Saarbrücken Innenstadt sind ca. 8 km. Von dieser Wohnung die ich im Auge habe 10 km. Auch zur Uni von SB ist es von der Wohnung hier nur 11 km. Also ich finde die Wohnung von der Lage gar nicht so schlecht. Eine 2 Zimmer Wohnung an 2 Studenten halte ich schon für grenzwertig. Da ist ja dann keine Wohnzimmer da. Was stört dich an dieser Wohnung? Was findest du gut? Bin für jede Anregung dankbar. Gruß
  12. Also ehrlich gesagt bin ich persönlich dir dankbar für solche Tipps ... "erheblicher Lernfaktor"... Also wenn ich jetzt in solche Etf anlegen würde wie du beschrieben hast z.b. S&P 500 wie würdest du da vorgehen wo kann ich investieren bzw . muss ich einfach nur ein Depot eröffnen? wie hoch muss der mindesteinsatz sein ( Einmalanlage oder einfach monatlich).... Komme ich jederzeit wieder an das Geld wenn dieses benötigt wird oder gibt es dort Wartezeiten etc... ? Hättest du Lust auch nochmal eine Bewertung zu der Ecel Tabelle abzugeben ... ? Besten Dank Grüße
  13. @Neuling Willst Du nicht doch lieber etwas in Saarbrücken Innenstadt suchen? https://www.immobilienscout24.de/expose/93205823?referrer=RESULT_LIST_LISTING&navigationServiceUrl=%2FSuche%2Fcontroller%2FexposeNavigation%2Fnavigate.go%3FsearchUrl%3D%2FSuche%2FS-4%2FWohnung-Kauf%2FSaarland%2FStadtverband-Saarbruecken-Kreis%2FSaarbruecken%26exposeId%3D93205823&navigationHasPrev=true&navigationHasNext=true&navigationBarType=RESULT_LIST&searchId=f8e6fdad-7b51-3135-bb9f-bd0364181282 Die Whg ist in direkt in Uninähe und kostet das gleiche. Wenn die Whg keine Durchgangszimmer hat, vermietest Du die an zwei Studenten und damit fährst Du besser. Den Stellplatz vermietest Du sperat. Fertig.
  14. Danke euch für die Ratschläge. Ich werde dem Makler morgen mal ein Angebot zusenden und dies vernünftig begründen. Dann werde ich es ja sehen. Ja es ist für mich auch schwer abzuschätzen, wie viel Miete ich tatsächlich bekomme.Ich habe versucht im Internet etwas zu vergleichen, aber in dem Ort selbst sind keine Mietwohnungen vorhanden. So im Umkreis liegt alles so zwischen 5 und 6 €. Wie geht ihr immer bei so etwas vor? Zur Lage: Die Wohnung liegt in einer Seitenstraße von daher relativ ruhig. Ich sehe einfach den Vorteil, dass man eine kurze Distanz zur Stadt Saarbrücken hat. Mit dem Auto oder Zug ist man dort in 10 Minuten. Dort ist ebenfalls eine super Autobahnanbindung und ein paar größere Geschäfte im Umrkeis (ca. 5 Kilometer) An sonsten ist in dem Ort nicht sonderlich viel los. Wie sich die Mieten in den nächsten Jahren dort entwickeln ist schwer zu sagen. Der Ort ist an sich alt, was die Häuser etc. angeht. Von was macht ihr eure Lage abhängig? Was würde hier zusagen, was nicht? Gruß
  15. Ich würde es an deiner Stelle einfach mal versuchen und das ganze Hausgeld bei der Steuererklärung angeben. Ich habe es auch so gemacht und bin damit durchgekommen. Ist so für mich und imo auch für den Steuerprüfer beim Finanzamt einfacher, wie ich finde. Ich habe bei der Steuererklärung noch nen Kontoauszug über das ganze Jahr beigefügt und damit war es für den Steuerprüfer auch einfach nachzuvollziehen.
  16. Jap, im Farina Sind immer hinten an der Küche Ich schick dir meine Handynummer - ruf durch, wenn du uns nicht findest.
  17. Ja das stimmt auf den ersten Blick, aber (ohne den Standort jetzt zu kennen) ist das ein kleineres Kaff. Bei 330 € sind wir schon bei 5,50 €, die muss man erstmal bekommen für eine 60m² und 2 Zimmer WE (sind oft 1-Personen Haushalte). Wobei ich das noch für möglich halte, weil das Haus ganz ordentlich aussieht. Das Bad muss m.E. dafür aber definitiv gemacht werden und die komische Küche raus da (pinkes Bad kannst du schwer vermieten, wenn der Mieter viele Alternativen hat. Und so eine Küche wahrscheinlich auch - wenn man keinen Liebhaber findet ) Bad ohne Fenster ist auch oftmals ein Minuspunkt bei Mietern! Ich kenn mich jetzt aber im Saarland nicht aus, das wird @Neulingbesser einschätzen können. Denke aber nicht, dass bei 5-6€ der Standort soooo gefragt ist. Also ist Faktor 12 m.E. auch zu hoch. Ich würde RIchtung Faktor 10 (aber renoviert) tendieren. Faktor 10 bei 330,00 € = 39600 € - Sanierung (5000 - 8000 €).
  18. Das deckt sich dann genau mit dem oben geschriebenen. Einfach probieren und schauen ob es durch kommt. Falls nicht, wird das FA schon was sagen und mann kann es korregieren. Mit deinem zweiten Fall (eingezahlte IHR des Voreigentümers ansetzen) hast du ebenfalls komplett recht und das ist ein schönes Nebeneffekt. Wobei es am Ende auch wieder dein Geld ist, da du die IHR vom Voreigentümer über den Kaufpreis mit bezahlt hast ;-)
  19. Clemens Hisch

  20. Den Fall hatte ich gerade letztes Jahr. Ich habe seit Jahren einfach stumpf das "Wohngeld" angesetzt, ist auch immer durchgegangen. Letztes Jahr hat das FA dann die WEG- Rücklage herausgerechnet - mit dem Hinweis, dass diese erst geltend gemacht werden kann, wenn die Rücklage auch verbraucht wird. Auf der anderen Seite hab ich dieses Jahr folgenden Fall: Ich habe 2015 eine ETW gekauft (Rücklagenanteil meiner ETW ca. 5.000 €). In 2016 wurden die Balkone saniert (Kosten je ETW ca. 4.000 €). Die setze ich jetzt natürlich komplett als Werbungskosten an, obwohl der Voreigentümer natürlich den Großteil der Rücklage über die letzten Jahre eingezahlt hat und sein Rücklagenanteil mit Verkauf der ETW auf mich übergegangen ist. Ist das erste mal, dass ich den Fall habe - müsste aber funktionieren.
  21. Hallo Chris, um welche Uhrzeit beginnt der Stammtisch am 01.03.2017 am Alex? Gruß Andreas
  22. THK

  23. mmmh ... also Faktor 12,2 (bei 48K und 330/Mon) ist doch eigentlich ganz gut ... wenn die Lage das auf dauer hergibt, spricht eigentlich vieles für diese Wohnung (grobe Einschätzung)
  24. @Neuling und @Georg J. Heininger genau so sehe ich es auch. "Morgen kann ich zum Notar gehen und der macht uns einen Kaufvertragsentwurf und in zwei Wochen kann ich zahlen." zieht in der Tat. Die Finanzierungsgespräche bremsen das Ganze dann in der Regel, denn die allermeisten werden keine Blankofinanzierung bekommen - ein Neuling schon mal gar nicht. Deshalb kann man so vorgehen: Kauf die ETW zunächst mit Eigenkapital und dann geht man zur Bank und dann erst finanziert man, indem man die Whg beleiht.
  25. Unverschämtheiten sind maximal bestimmte Preisvorstellungen. man verliert ja nichts dabei. Wenn dein Angebot nicht akzeptiert wird dann kommt das nächste. Manchmal muss man warten können (kann durchaus sein, dass 2 Monate später oder so der Typ wieder auf dich zukommt und bereit ist, zu deinen preis zu verkaufen). Das stärkste Argument ist die schnelle Umsetzung: ich biete dir xy und wir gehen morgen zum Notar und machen den deal. Voraussetzung ist natürlich entweder bereits vorhandenes EK oder eine belastbare Bankverbindung wo du schnellstens eine Finanzierung bekommst bzw. eine Finanzierungsbestätigung über DEINE KP-Vorstellung. WICHTIG: dem makler kannst du schriftlich die Bezahlung der vollümfänglichen Courtage bestätigen (und auch dann leisten :-)) - damit motivierst du ihn/sie etwas. Falls Renovierungsbedarf und/oder andere Argumente für eine KP-Reduktion sprächen, kannst du die natürlich als Argumente für dein Angebot bringen. Aber im Grunde hat @Jb007 recht: die rendite muss stimmen bzw. es hat wenig Sinn sich eine Bombe ans Bein zu binden. Merksatz: Wesentlich ist was DU bereit bist für das Objekt zu zahlen.
  26. Moin, ist der Stammtisch wieder im Farina? Ich würde gerne dazukommen um mal mit ein paar Immobilieninvestoren ins Gespräch zu kommen. Viele Grüße aus Bochum Jonas
  27. Versuch macht klug, es gibt verschiedene Verhandlungstechniken..
  28. Hallo, @Jb007: Vielen Dank für deine Einschätzung. Ja ich denke auch, dass es Sinn macht zu renovieren, gerade weil auch zur Zeit keiner darin wohnt. zu 4.: Danke für den Hinweis, da werde ich nochmal genau nachfragen. Was den Preis angeht liegt die Wohnung ja bei 48.500 €. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass er auf 28-30t € heruntergeht. Solch einen Preis als Angebot zu nennen kommt mir ja schon fast unverschämt vor oder sehe ich das zu eng? Ich hatte so an 40.000 € gedacht. Wie gehe ich denn so eine Verhandlung an, dass ich einen so gute Preis bekomme? Was meinen die anderen zu dem Objekt? Danke und Gruß
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