Etwas verwirklichen. Ein Projekt begleiten. Spaß an der Sache. Cashflow generieren. Ein Vermögen aufbauen. Persönliche Freiheit. Diese und viele andere Gründe machen Immobilieninvestments so spannend. Du hast längst erkannt, wie Immobilien Dir zur Umsetzung dieser Ziele helfen können. Du hast die wesentlichen Mechanismen begriffen und den Dreh raus. Du kannst im Schlaf herunterbeten, wie Du mit der richtigen Immobilie Cashflow generierst und Dein Einkommen steigerst. Du weißt sogar, wo der Hebel anzusetzen ist, um eine Immobilie aufzuwerten, die Mieten marktgerecht anzuheben und die Immobilie schließlich mit Gewinn weiterzuverkaufen. All das weißt und kannst Du. In Deinem Kopf. Auf dem Papier. Alles, was Dir noch fehlt, ist nichts anderes als Dein erster Immobiliendeal.

Es gibt viele Gründe, warum Du Dein Wissen nicht längst umgesetzt hast. Sicherlich sind darunter wirklich gute Gründe. Aber eins gilt auch: Wenn Du nicht anfängst, bleibt alles Theorie. Wenn Du zögerst und nicht weißt warum, findest Du hier sechs handfeste Gründe, warum Du niemals in Immobilien investieren wirst. Prüfe Dich selbst!

Grund 1: Du bist ein Träumer, kein Macher

Siehst Du Dich auf einer Trauminsel in der Karibik Cocktails schlürfen? Oder möchtest Du gern einen Ferrari fahren? Vielleicht bist Du auch bestrebt, Deinen Job für mehr Freizeit an den Nagel zu hängen. Solche Träumereien sind wichtig, weil sie Dich antreiben. Es gibt nur ein Problem: Du bist zu stark in Deinem Wunschdenken, Deiner Traumwelt verhaftet. Das hält Dich ab, die ersten wichtigen Schritte auf dem Weg zu diesem Ziel zu gehen.

Dein Traum gefällt Dir. Aber ihn angehen? Umsetzen? Wirklich eine Immobilie kaufen? Nein, das wäre zu weit gegriffen. Du möchtest doch erst dieses oder jenes anpacken. Das erscheint Dir wichtiger. Und je länger Du überlegst, desto mehr findest Du heraus: Der Traum soll ja Traum bleiben. Also wozu eine Immobilie kaufen? Eben. Scheinbar bist Du also doch kein Macher. Drum träume weiter, dann bleibt alles garantiert ein Traum.

Grund 2: Die Angst zu versagen lähmt Dich

Ehrlich: Andere können es auch. Kennst Du nicht selbst einige Leute, die sich den Traum vom eigenen Einfamilienhaus realisiert haben? Warum kannst Du das nicht? Zumal Du eine bessere Grundlage hast: Denn Dir geht es nicht um ein Eigenheim, sondern um ein Investment. Eins, das sich selbst trägt – ganz ohne Notwendigkeit eines Arbeitseinkommens. Eins, das Dir Cashflow verschafft.

Aber was ist, wenn Dein Investment schiefgeht? Was, wenn Dein Geld weg ist? Die Angst vor dem Verlust lähmt Dich. Doch mit Know-how und einer guten Strategie kannst Du dieses Risiko minimieren. Deine Angst ist also irrational. Wenn Du Dich ihr hingibst, blockiert sie Dich. Aber so kannst Du immerhin sicher sein, nicht zu versagen …

Grund 3: Du bist ein Perfektionist und kein Pragmatiker

Du bist Perfektionist. Das ist gut. Denn dann klappen Deine Vorhaben immer. Es gibt keine Probleme. Denn Du hast vorher alles lange analysiert, die Risiken abgeschätzt und alle möglichen Fallstricke beleuchtet. Wenn Du jedoch so an Immobilien herangehst, wirst Du keinen Erfolg haben. Immobilien sind im Vorfeld kaum vollständig analysierbar. Denke an die 80/20-Regel: Erledige die einfachen 80 Prozent der Arbeit. Erst dann kümmere Dich um die 20 Prozent, die wirklich einer Lösung bedürfen. Gehst Du als Pragmatiker an die Sache, freust Du Dich schon über Erfolge, während der Perfektionist noch alles vorbereitet. Lass Dir versichern: Auch meine Deals sind „unperfekt“.

Als Perfektionist steckst Du viel Energie in die Planung. Am Ende ist die eine passende Immobilie aber vielleicht längst verkauft. Oder es bleiben keine Ressourcen mehr, um Deine Planung zu verwirklichen. Ohne Pragmatismus stehst Du letztlich mit leeren Händen da. Aber immerhin gibt es dann keine bösen Überraschungen.

Grund 4: Du hast Angst vor Deinem eigenen Erfolg

Du hast das System verstanden: eine passende Immobilie kaufen, den Großteil von einer Bank finanzieren lassen und nebenbei noch Geld verdienen. Das klingt super. Und doch: Du hast Angst vor dem Erfolg.

Wenn Du eine attraktive Immobilie kaufst, generierst Du nicht nur Cashflow. Du hast eine neue Aufgabe. Diese bedeutet Arbeit, und Du musst Dich mit Mietern, Dienstleistern, der Bank auseinandersetzen … Kurz: Es gibt Veränderungen. An diesen Veränderungen wirst Du wachsen, und Du wirst neue Impulse für Dein Leben setzen. Aber wenn Du davor Angst hast, investierst Du nicht. Dein Leben geht einfach weiter wie bisher. Ganz ohne Angst.

Grund 5: Du möchtest weder Verantwortung noch Kontrolle übernehmen

Wer eine Immobilie kauft, muss diese managen. Zumindest muss er den Zustand kontrollieren, notwendige Ausbesserungen auf den Weg bringen und die Wirtschaftlichkeit im Blick behalten. Auch mit externen Dienstleistern wie einer guten Hausverwaltung bleibt diese Aufgabe in letzter Konsequenz beim Eigentümer. Je nach Immobilienportfolio steckt in diesem Management viel Arbeit. Arbeit, die sich im wahrsten Sinne des Wortes lohnt.

Du scheust diese Verantwortung. Du möchtest die Immobilie nicht kontrollieren. Du möchtest weder die Arbeit noch die Zuständigkeit übernehmen. Daher kaufst Du Dir keine Immobilie. So lässt Du die Chancen einfach links liegen und musst Dich nicht aktiv um Deinen Vermögensaufbau durch Wohnimmobilien kümmern. Sollen doch andere die Verantwortung übernehmen: Immobilien sind Dir zu stressig.

Grund 6: Du kannst Dich nicht entscheiden

„Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“ Dieser Ausspruch spiegelt Deine Zweifel wider? Du möchtest schon ganz gern, aber hast Bedenken? Dich plagen Zweifel, Du traust dem erprobten Investitionsweg nicht? Dann kaufst Du nie eine Immobilie. Ein Immobilieninvestment bedeutet nämlich, dass Du zu 100 Prozent dahinterstehst. Du musst die Entscheidung treffen, diesen Weg verbindlich zu gehen. Du kannst in der Regel nicht heute eine Immobilie kaufen und morgen wieder verkaufen. Immobilien sind ein langfristiges Investment mit dem Ziel, Vermögen aufzubauen. Mit einem Zickzackkurs wirst Du nicht erfolgreich sein. Darum: Triff Deine Entscheidung. Und verfolge diese dann mit aller Konsequenz. Aber wenn Du Dich nicht mit vollem Herzen und uneingeschränkt dafür aussprichst, entscheidest Du dich de facto gegen ein Immobilieninvestment. Vermögen bauen dann andere auf.

Erwischt? Dann ändere Deine Einstellung!

Fühlst Du Dich ertappt? Dann durchbrich diesen Kreislauf aus Ausreden und Gegenargumenten, indem Du Dein Wissen in die Tat umsetzt. Mach die Theorie zur Praxis. Das ist mit Arbeit, Verantwortung und einem Restrisiko verbunden. Bekämpfe Deine Angst mit Wissen und den Erfahrungen einer starken, erfolgreichen Community. Du hast alle Instrumente vor Dir liegen. Hör einfach auf, nur von Deinen Wünschen zu träumen. Fange an, Deinen Traum zur Realität werden zu lassen. Nicht bald. Jetzt! Jeder Tag Aufschub ist ein verlorener Tag. Pack es an!

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