Stephan Steup und Thomas Knedel sprechen in der heutigen Folge über:

Immobilien effektiv suchen und finden

… auf Onlineportalen und in Zeitungen.

“In der Zeitung annonciert doch niemand mehr…” – Oh doch!

Stephan Steup und Thomas Knedel sprechen über die klassische Immobiliensuche und die Möglichkeiten mit dem Suchprofil online und offline zu arbeiten, sowie Kontakte aufzubauen.

Dabei erhältst Du nützliche Informationen darüber, welche Onlineportale es gibt und wie Du sie richtig nutzt.

In der letzten Folge ging es darum, wie das Suchprofil erstellt wird.

Heute sprechen die beiden darüber, wie dieses Suchprofil offline und auch im offmarket genutzt wird. Solltest Du die letzte Folge noch nicht gehört haben, dann los!

Shownotes / hilfreiche Links

Immopreneur-Webinar zum Thema „Portale“ – Teil 1.
Immopreneur-Webinar zum Thema „Portale“ – Teil 2.
Folge 14 des Immopreneur-Podcasts.
Hier geht es zum Immopreneur-Kongress.

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Ja Thomas, mache ich gerne
Transkript:

Thomas: Hallo und herzlich willkommen! Heute im Studio Stephan Steup und meiner einer. Hallo Stephan, sei gegrüßt!

Stephan: Hallo Thomas, hallo liebe Hörer, schön schon wieder dabei zu sein. Ich freue mich jedes Mal darüber und auch auf die heutige Folge, weil es wird heute wieder einmal richtig spannend.

Thomas: Ja, das denke ich auch. Es ist heute einfacherer Kost, aber durchaus spannend, gerade in den Zeiten des überlaufenen Immobilienmarkt. Der Großteil der Immobilien ist im Internet zu finden. Deswegen wollen wir uns heute mal ein wenig mit den Portalen befassen. Aber wir müssen immer daran denken: Der Internetmarkt ist ein Retail-Markt, das heißt, es ist der Endverbraucher-Markt.

Deswegen sind die Angebote sehr oft – aber nicht immer – wirklich günstig. Nutzt diese Portale trotzdem, ich nutze sie auch. Sie sind zum einen sehr, sehr gut für den Einstieg und dann natürlich für die Markterkundung. Und indirekt – da kommen wir gleich noch mal drauf – auch für den Netzwerkaufbau. Das ist nämlich gar nicht so schlecht.

In einer späteren Folge werden wir dann auch noch mal über fortgeschrittene Methoden mit Portalen sprechen.
Die Voraussetzungen um Investments zu tätigen, ist natürlich erst mal die richtige Immobilie zu finden. Ohne Immobilie – kein Investment. Das sollte natürlich passen. Ich habe es schon erwähnt: Viele, viele Möglichkeiten gibt es im Internet.

Da sind natürlich die ganzen Online-Portale, aber wir haben auch klassische Zeitungen aus Papier, die sehr oft natürlich parallel im Internet vertreten sind und dann die klassischen Online Kleinanzeigen, aber auch Freunde und Bekannte, wo man Immobilien herkriegen kann.

Christian Bukovic und Stephan haben gerade in der letzten Folge darüber gesprochen, wie man Suchprofile erstellt. Das ist sehr wichtig, um das als Grundlage zu nutzen, weil dann kannst Du sehr schnell schärfer herausarbeiten, was Du im Folgenden suchst.

Stephan: Ganz genau, Thomas. Denn wir haben schon in Folge 14 gesagt, dass es unheimlich wichtig ist, ins Tun zu gehen mit dieser Strategie. Und hier gibt es jetzt noch mal die wirklichen Tipps: Wie kann ich bei Online-Portalen dieses Suchprofil nutzen?

Es gibt da natürlich sehr viele allgemeine Online-Portale, aber auch spezialisierte. Du hast dazu auch schon zwei Webinare gemacht und diese sind auch noch online einzusehen. Die meiste Erfahrung wirst Du dementsprechend mitbringen. Wie war das, als Du die Webinare gemacht hast?

Thomas: Ja. Vielleicht ganz kurz zu den Webinar-Aufzeichnungen: Die sind zurzeit noch frei zugänglich. Geht dazu einfach auf immopreneur.de, melde Dich an, falls Du es noch nicht getan hast und gucke dort nach den Webinaren. Wir werden die hier auch noch mal in den Shownotes verlinken. Den genauen Link sage ich Dir dann später am Ende dieser Folge noch mal genau.

In dem ersten Teil dieses Folge sprechen wir über die Online-Portale. Was hierzu wichtig ist: Es gibt sehr viele Änderungen bei den Portalen. Das heißt, immer wenn wir schon etwas bearbeitet haben, ist es nach vier Wochen zum Teil schon etwas angestaubt.

Das ist einfach so, weil da eine sehr große Dynamik in dem Markt der Portale drin ist. Das hat was zu tun mit den Gesetzesänderungen. Ich sage mal als Beispiel: Bestellerprinzip.

Und zum anderen natürlich auch wesentlich mehr EDV-Möglichkeiten, die mit der Zeit entstanden sind.

Jeder kennt den guten alten Immobilienscout, sicherlich als bekanntestes Portal. Da sind natürlich die 60%-70% der Immobilien zu finden, aber denkt immer daran: Vor allem immer teuer, aber gut für die Marktbeobachtung. Das heißt aber nicht, dass es da keine Schnäppchen gibt.

Da immer aufpassen. Es gibt gelegentlich auch dort günstige Immobilien. Allerdings hast Du dann sehr oft eine große Konkurrenz. Da solltest Du immer drauf achten.

Stephan: Das ist richtig. Was allerdings bei Immobilienscout sehr interessant ist und generell auch bei den größeren Portalen – Immowelt macht das genauso – ist die Möglichkeit hier E-Mail-Suchen einzurichten.

Dadurch kriegt man ein unheimlich gutes Auge für den Markt, weil man bekommt jeden Tag E-Mails zu den Immobilien, für die man sich interessiert und kann dadurch auch sehen: Bleiben die plötzlich länger am Markt? Gehen die schneller raus? Verändern sich die Preise ein bisschen?

Diese Onlinesuche befüllen wir natürlich mit den Daten des eigenen Suchprofils, das wir in Folge 14 erstellt haben. Je weniger ich dementsprechend aus diesem Suchprofil eintrage oder auch je weiter ich meine Grenzen setze, desto mehr Angebote bekomme ich natürlich. Je enger ich diese setze, um so eher ist die Immobilie genau auf mich zugeschnitten.

Es kann allerdings auch sein, dass ich eine lange Zeit lang überhaupt nichts finde und den Markt gar nicht beobachten kann. Da muss man also das Gefühl für entwickeln, um die richtige Einschätzung zu treffen. Gerade, wenn man eventuell auch mehrere Strategien verfolgt.

Dementsprechend kann man genau sehen, wie ich dieses Suchprofil ausfüllen kann, damit ich die passende Anzahl kriege und nicht eine Million E-Mails oder gar keine.

Mit der Zeit kriegt man dafür einen Blick, wie sich das lohnt. Man sieht dann auch: Je mehr Immobilien kommen, desto eher kriege ich einen Blick dafür, welche Immobilie sich überhaupt lohnt.

Denn ich kann auf den ersten Blick dann irgendwann sagen “Ach, das fällt noch in mein Profil rein” in der Hinsicht, dass der Kaufpreis stimmt; dass die Quadratmeter stimmen oder das der Kaufpreis pro Quadratmeter stimmt und ich meine Finanzierung kriege. Je mehr man das macht, desto schneller wird man.

Aber die aktive Suche bringt natürlich immer zusätzliche Angebote. Das eine ist eine passive Suche, weil ich kriege die Sachen zugeschickt, aber mit der aktiven Suche bekomme ich natürlich sehr viel mehr. Denn es kommt auch nicht alles per Mail zu mir.

Man muss dabei bedenken, diese Anbieter (Online-Portale) wollen damit natürlich auch verdienen und das heißt, die Makler müssen sich das erkaufen, dass diese E-Mails rausgehen. Und wenn diejenigen das nicht machen, dann sieht man die nur auf den Plattformen.

Das heißt, wenn ich auf dieser Plattform suche, sollte ich auch regelmäßig aktiv auf die Plattform gehen und aktiv suchen. Denn dann kann man auch noch mal das ein oder andere sehen, was vorher vielleicht nicht zu überblicken ist oder vielleicht auch nicht zugeschickt wird und das verspricht das ein oder andere Schnäppchen dann doch noch mal in der Hinterhand zu finden.

Die gleiche Taktik kann ich auch bei Immobilienscout oder auch auf Immowelt durchführen.

Thomas: Ja definitiv. Dass die E-Mails nicht immer rausgehen hat auch nicht nur immer mit dem Vertrag der Makler zu tun. Das ist auch eher seltener, sondern mit: Wann gehen diese E-Mails raus? Was hat man selbst eingestellt und welches Portal ist es?

Das ist ziemlich unterschiedlich. Deswegen lohnt es sich da immer aktiv zu suchen oder man übersieht eine Mail.

Ich habe das früher übrigens immer so gemacht, dass ich mir die E-Mails dann immer automatisch sortieren ließ in verschiedene Verzeichnisse. Das lässt sich alles einstellen. Das mache ich aber heute nicht mehr. Ich lasse mir heute auch nicht mehr so viele schicken, sondern nur noch nach gewissen Kriterien.

Man kann relativ viele Suchagenten einrichten für spannende Sachen oder Märkte, die ich gerade beobachten will und die lasse ich mir mittlerweile in mein Hauptverzeichnis schicken. Das heißt, ich ärgere mich selber und nötige mich selber, diese E-Mails nämlich auch zu lesen und zwar dann, wenn sie aktuell sind.

Das würde ich Dir auch empfehlen. Die werden normalerweise einmal am Tag oder auch zweimal am Tag verschickt. Ließ sie direkt wenn sie reinkommen und dann ist das gegessen. Das geht sehr schnell, wenn Du Übung hast.

Man kann sehr von vielen Portale gleichzeitig E-Mails schicken lassen, aber man kann auch Tools einsetzen, um solche Portale zu überwachen. Übergreifend 10, 20, 30 Portale, das funktioniert. Da gibt es oft kostenpflichtige Tools, aber es gibt teilweise auch kostenfreie Suchmaschinen. Wir verlinken ein paar in den Shownotes. Die sind sehr unterschiedlich von der Qualität.

Wir haben von der Immopreneur Community eine Kooperation mit Markus Kölmel, dem Entwickler von Desk Immo Tool. Das ist ein übergreifendes Suchtool mit einer schönen Übersichtskarte. Wenn Dich das interessiert, dann teste es einfach mal aus.

Das ist nicht so dramatisch teuer und das Testen ist sowieso umsonst. Da kannst Du ein Gefühl dafür kriegen, was machbar ist. Man kann sich natürlich auch zusammentun und mit mehreren Leuten so ein Tool kaufen, aber das sollte man immer über eine Organisation tun, weil sonst passt es nicht zu den Softwarebedingungen.

Da sollte man aufpassen, wenn sich mehrere Investoren zusammentun und so ein Tool nutzen wollen.

Wir werden einfach mal ein paar in den Shownotes verlinken; das ist ganz spannend. Das ein oder andere ist da sicherlich auch schon bekannt. Ein Profi-Netzwerk oder mehrere gibt es auch noch. Das sind sogenannte Matching Plattformen, da kommen wir später noch einmal ausführlicher drauf zurück.

Als Beispiel nenne ich mal das Commercial Network von Immobilienscout. Das ist für größere Deals ab 1 Million Euro interessant, weil das glaube ich eine Zugangsvoraussetzung ist. Da werden Projekte mit Eckdaten anonym eingestellt.

Der Suchende stellt ein Suchprofil ein und wenn die halbwegs zusammenpassen, dann wird sich das von der Maschine gegenseitig vorgestellt und dann wird das schrittweise freigeschaltet, bis die Leute sich kennenlernen, wenn sie so einen Deal machen wollen.

Sprich, das ist keine klassische Suche mehr, sondern da werden Bedingungen miteinander verknüpft – Matching. nennt sich das. Das ist eine sehr spannende Sache, aber eher für Fortgeschrittene wegen der Methode, aber auch wegen der Volumina, um die es sich dreht.

Stephan: Ja, ganz genau. Diese großen Netzwerke sind genau dafür ausgelegt, dass man seine Strategie kennt. Hier sieht man, ich muss mein Suchprofil so eingeben, dass es zu meinen Einschränkungen der Marktlage passt, weil sonst werde ich falsch gematcht. Ich kriege also so gesehen die falschen Anzeigen.

Hier sieht man wieder sehr deutlich, wie plötzlich dieses Theoretische, was wir besprochen haben, praktisch voll durchschlägt. Aber es gibt nicht nur Online-Portale und da geht doch noch mehr, oder Thomas?

Thomas: Es gibt andere Arten von Online-Portalen. Es gibt unendlich viele Sachen. Wir können die auch alle gar nicht hier ansprechen, das ist wirklich viel. Deswegen schau auch noch mal ins Webinar in der Community.

Dort haben wir ein PDF, wo wir einen großen Teil verlinkt haben und auch in der Diskussion noch mal neue von den Mitgliedern genannt werden. Aber Ebay Kleinanzeigen ist so ein Klassiker. Das wird oft vergessen und da gibt es durchaus mal ganz spannende Sachen, weil da annoncieren natürlich Leute, die keine Lust haben etwas für die Anzeigen zu bezahlen.

Die sind dort umsonst einzustellen und entsprechend interessant sind da manchmal die Immobilien.

Aber auch die klassischen Zeitungen. Ich habe es am Anfang schon mal erwähnt. Da sind die Anzeigen mit typischen zwei, drei Zeilen. Die sind auch ganz spannend. Das bekommst Du natürlich immer nur dann in den Griff, wenn Du ein klares Suchprofil hast.

Deswegen auch unbedingt noch mal in die Folge 14 hören, wenn Du es nicht getan hast, dass Du wirklich ganz genau weißt, was Du suchst. Sonst macht das keinen Sinn.

Dann bist Du nämlich in der Lage, jede Immobilieneinschätzung anhand von einer Anzeige auch schnell zu machen. Du kommst nur an einen interessanten Deal heran, wenn Du Dir viele Deals anguckst.

Ich verbessere mich sogar: Wenn Du Dir unverschämt viele Deals anguckst, um dann mit der Zeit Filtermechanismen entwickelst, wie Du die schnell durchfilterst, um am Ende das Sahneleckerli zu finden.

Stephan: Ja Thomas, aber in der Online-Zeit: Sind da Zeitungen überhaupt noch lukrativ, oder selbst mit Suchprofil, wie komme ich denn da klar?

Thomas: Ja klar sind die interessant, weil: Wer annonciert denn in einer Zeitung? Ich jetzt nicht zwingend, weil ich glaube ich gedanklich noch jung bin – mit meinen 46 Jahren bin ich mittelalt oder im oberen Mittelbereich, für mich ist die Zeitung passé, aber ich nutze sie natürlich als Einkaufsquelle, weil wer annonciert denn da?

Na, wer das noch von früher gewohnt ist. Ich vermute mal und so ist es auch oft, etwas ältere Leute, konservativere Leute, die annoncieren gerne in der Zeitung. Es lohnt sich schon da reinzugucken.

Das Blöde dabei ist, wie es auch früher immer war, man hat nur zwei, drei, vier Zeilen, weil das wird sonst teuer und dann sind da ein paar Informationen drin. Da muss man schauen, wie man die verarbeitet, ob die ausreichen und wie man damit umgeht. Da hilft mit der Zeit einfach die Erfahrung.

Stephan: Also, Portale können wir nutzen; wir können die Kleinanzeigen nutzen; wir können Zeitungen nutzen, da wahrscheinlich auch Zeitschriften, aber wie nutze ich das Suchprofil, das wir erstellt haben in dem Markt, in dem wir alle eigentlich hinwollen, nämlich in dem sogenannten Off-Market?

Thomas: Um es noch mal kurz zu erläutern: Der Off-Market bedeutet eine Immobilie zu erwischen, bevor sie im Internet annonciert wird oder in der Zeitung, weil dann hast Du nicht so viele Wettbewerber bzw. vielleicht sogar gar keinen und das macht es natürlich spannender.

Das heißt, Du musst versuchen die Leute abzuholen, bevor sie annoncieren. Das heißt, Du musst Dich erst mal in die mögliche Zielgruppe reindenken – jetzt geht es stark in Richtung Marketing – und Dir einfach die Person vorstellen, Dir einen sogenannten Avatar erstellen – einen Kundenavatar, wie man so schön sagt. Wer ist diese typische Person?

Die sprichst Du dann mit einer Homepage an. Und auf dieser Homepage steht dann beispielsweise drauf “Sie möchten Ihr Haus verkaufen, um in Ruhe Ihre Rente zu genießen”. Dann könntest Du auf dieser Seite schreiben “Kaufe Ihr Haus auch auf Rentenbasis”. Das kannst Du mit einer sehr einfachen Seite machen.

Da beschreibst Du, was für Häuser Du suchst. Da genügt auch eine ganz einfache Baukastenseite, wie sie große Provider auch anbieten, meistens gratis mit zum Providing-Paket und die stickst Du nur noch zusammen, schreibst ein bisschen Text rein und dann musst Du nichts an Entwicklung investieren.

WordPress brauchst Du nicht, Du brauchst gar nichts in der Richtung. Das kannst Du völlig ohne Internetkenntnisse zusammenklicken. Das geht heute. Und die sehen auch seriös und gut aus. Das funktioniert damit ganz genau so.

Dann kannst Du natürlich Dein Profil dort verlinken und auch an Netzwerkpartner weitergeben, an Bekannte, Du kannst es in Deiner Signatur von der E-Mail packen – einfach als Link – und Du kannst sogar mit gedruckten Visitenkarten arbeiten und da mit einem Verweis auf Deine Homepage, so wie es Firmen auch machen.

Damit hast Du einen Semiprofessionellen Eindruck. Du bist dann wie ein “quasi Profi” unterwegs und das wirkt auf jeden Fall.

Stephan: Wir können also zusammenfassen: Mit dem Profil, was wir uns erstellt haben, kann man alle Quelle gezielt und schnell durchforsten. Welche Tipps hast Du jetzt für uns noch, um damit in die Umsetzung zu gehen.

Thomas: Mal wieder die berühmten Drei: Ich würde auf jeden Fall sofort die Mailsuche noch heute einrichten auf mehreren Portalen. Nimm Dir einfach mal fünf Portale vor. Wenn Du noch nicht ganz genau weißt was, dann einfach Deine Zielregion von – bis, die Immobilientypen und einfach mal los mit den E-Mails. Das sind nur E-Mails, die tun übrigens nicht weh, wenn es zu viele sind – so als Tipp nebenbei.

Suche aktiv einfach auf den Portalen nach Immobilien, guck Dir vieles an und damit kriegst Du ein Gefühl. Das war der zweite Tipp.

Schnapp Dir eine lokale Zeitung als dritten Tipp und lies dort mal die Immobilienanzeigen. Bringe in Erfahrung wann die erscheinen, beispielsweise Freitags, Dienstags oder wann auch immer und lies dazu auch ruhig den redaktionellen Teil.

Der ist da manchmal auch mit dabei. Das kann eine Verteilzeitung sein – die gratis ist – oder eine lokale Tageszeitung.

Stephan, ich wollte Dich gerade fragen. Was hast Du denn noch an Tipps für uns?

Stephan: Dieses Mal auch noch mal drei Tipps. Zum einen: Erzähle heute noch Deinem Freundeskreis, was Dein Suchprofil ist. Wir haben schon gesagt, Du sollst Deinen Freunden erzählen, dass Du Immobilien suchst.

Und jetzt erzählst Du ihnen mal, was Du ganz genau suchst, damit die das auch weiter in die Welt tragen können.

Anonsten von mir: Sieh’ Dir die Webinare von Thomas noch mal an, denn da kannst Du genauer verstehen, wie diese Portale arbeiten, wie Du sie nutzen kannst und sowohl die normalen Portale noch mal genau betrachten, als auch diese Profi-Portale, die wir jetzt gar nicht so genau betrachtet haben, sondern auf die wir erst später eingehen werden.

Mein dritter und letzter Tipp ist, da es jetzt immer weiter in Richtung des ersten Immopreneur-Kongresses zu geht: Wir haben heute viel über Netzwerken gesprochen und über die Möglichkeiten sich selber dadurch nach vorne zu bringen. Von mir die Empfehlung: Guck’ noch mal nach www.immopreneur-kongress.de.

Sieh’ Dir an, was für tolle Speaker wir inzwischen gewinnen konnten, um Dich nach vorne zu bringen. Ansonsten würden wir uns natürlich riesig freuen, Dich auch auf diesem Event begrüßen zu dürfen. Thomas, was hast Du dazu noch zu sagen?

Thomas: Ja und ganz persönlich kennenzulernen, weil ich bin da auch. Wir werden demnächst eine weitere Folge dazu noch bringen mit Profi-Tipps in Richtung Netzwerkerweiterung.

Ein kleiner Tipp dazu: Von den zwei Webinaren, die Stephan schon erwähnt, wer da ein bisschen ungeduldig ist, guck’ da einfach mal das zweite Webinar an. Dann findest Du auf unserer Community auf immopreneur.de Sammlungen von Portalen und das Kooperationsangebot, was ich schon erwähnt hatte.

Last but not least: Komm’ auf unsere Shownotes. Die findest Du unter www.immopreneur.de/p15. Da haben wir noch mal alles verlinkt. Das ist dieses Mal ein bisschen mehr, was die Portale angeht, die Webinare, der Kongress etc. Da kannst Du Dir alles in Ruhe anschauen.

Ich würde sagen, diese Folge war recht dicht. Wenn auch etwas leichtere Kost, aber das ist ja auch mal ganz gut. Bei den Portalen geht es abschließend darum, das ist keine Wissenschaft, sondern ist einfach zu nutzen.

Es gibt viele Profis, die da draußen sagen “Ich kaufe mir doch keine Immobilie über den Immobilienscout”. Ich habe mir auch in jüngerer Zeit durchaus Immobilien über den Immobilienscout gekauft, bin auch gerade wieder an einem Projekt dran. Es gibt immer Möglichkeiten, wenn man ein bisschen um die Ecke denkt.

In dem Sinne wünsche ich Dir gutes Gelingen und viel Spaß und gute Erkenntnisse mit den Portalen.

Stephan: Von mir auch: Alles Gute, macht’s gut und ich freue mich darauf euch auf dem Immopreneur-Kongress zu sehen.

Thomas: Bis bald, ciao!